Hörspiele im Radio

Hörspiele

Montag 03:00 Uhr Alex Berlin

Hörspielnacht - Hörgespinste

Eingeschneit in einer einsamen Hütte tief in Wäldern sitzen Lisa, Tina, Markus und Julius ohne Aussicht auf Hilfe fest. Und dann dieses unheimliche Geräusch, das immer wieder aus den Wäldern ertönt. Eines ist den Freunden klar: da draußen lauert etwas.

Montag 14:06 Uhr SRF 1

Hörspiel

1/2: «Schnee us Chlote» von Thomas Küng und Fritz Zaugg Vor 30 Jahren löste er seinen ersten Fall: Franz Musil, der schrägste Privatdetektiv Zürichs. Verkörpert von Ueli Jäggi, avancierte der sympathische Loser zum Liebling des SRF-Hörspiel-Publikums. Zum Jubiläum gibt es nun ein Wiederhören mit dem Musil von 1991. Ein Hörvergnügen mit Retro-Charme.

Montag 19:04 Uhr WDR3

WDR 3 Hörspiel

Thema "Schöner Wohnen": Fremder Schatten Von Verna Alexander Wer ist der merkwürdige Nachbar? Übersetzung aus dem Englischen: Thomas Mohr Lancing: Matthias Haase Trale: Dietmar Mues Jane: Katharina Palm Ford: Ernst August Schepmann Regie: Dieter Carls Produktion: WDR 2002

Montag 20:05 Uhr Bayern 2

Hörspiel

Die Forsyte-Saga (4/9) Nachsommer Von John Galsworthy Aus dem Englischen von Luise Wolf und Leon Schalit Mit Hanns Zischler, Rosel Zech, Grete Wurm, Gunnar Möller, Udo Schenk, Irina Wanka, Timothy Peach, Sophie von Kessel, Siemen Rühaak und anderen Komposition: Henrik Albrecht Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann BR 2002 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Der alte Jolyon Forsyte hat sich mit Jo, seinem einzigen Sohn, ausgesöhnt und setzt ihn wieder als seinen Erben ein. Irene, die Frau seines Neffen Soames, bedenkt er in seinem Testament mit einer Leibrente. Er ahnt, dass sie das Geld einmal brauchen wird. Irene weigert sich, mit Soames in das längst bezugsfertige Haus einzuziehen. Am Vorabend seines Schadensersatzprozesses gegen Bosinney erzwingt Soames seine ehelichen Rechte mit List und Gewalt. Er spürt jedoch, dass er einen Pyrrhussieg errungen hat. Auch dass er den Prozess gewinnt, freut ihn nicht recht, zumal der Beklagte gar nicht erschienen ist. Bald ist klar, dass Bosinney einen tödlichen Unfall hatte. Oder war es Selbstmord? Zwölf Jahre später hat sich die Welt der Forsytes stark verändert. Viele aus der alten Generation leben nicht mehr, und auch Jos zweite Frau ist gestorben. Irene hat sich nach Bosinneys Tod von ihrem Mann getrennt. Soames ist entschlossen, sich nun doch scheiden zu lassen. Er sehnt sich nach einem Erben und glaubt, in der jungen Französin Annette die passende Frau gefunden zu haben. John Galsworthy (1867-1933), englischer Schriftsteller. Weltruhm mit der Roman-Trilogie Die Forsyte-Saga (veröffentlicht 1906- 21). 1932 Literaturnobelpreis. Gleichnamige TV-Verfilmungen in 26 Folgen (BBC 1967) und 10 Folgen (ITV 2002/03).

Montag 21:00 Uhr Bremen Zwei

Niederdeutsches Hörspiel: Tiedenwessel

Mascha Anholt hat auf der Suche nach einer Lehrerstelle keine gute Karte gezogen: Statt in der Großstadt landet sie auf einer winzigen Hallig. Halb erschrocken, halb amüsiert, muss sie feststellen, dass auf einer Insel mit nur einer Handvoll Bewohner die Uhren wirklich anders ticken. Als sie dann auch noch erfährt, dass erst kürzlich ein Mord auf der Insel geschehen ist, verwandelt sich ihr Abenteuer in einen Albtraum.

Montag 22:00 Uhr MDR KULTUR

Die Gewehre der Frau Carrar

von Bertolt Brecht (Übernahme) Spanien 1937 im Bürgerkrieg. Mutter Carrar bangt um ihre Söhne. Juan ist 21 Jahre alt, José 15 Jahre. Vater Carrar ist beim Aufstand in Oviedo gefallen, nun will sie wenigstens ihre Söhne aus allem heraushalten. Bis man ihr plötzlich Juan hereinbringt, tot. Francos Küstenboote haben ihn im Vorbeifahren erschossen, obwohl er doch nur gefischt hat. Da weiß Mutter Carrar, dass sie sich entscheiden muss. Helene Weigel, österreichisch-deutsche Schauspielerin und Intendantin des Berliner Ensembles. Sie studierte ab 1922 Dramaturgie bei Max Reinhardt, spielte an der Volksbühne und dem Deutschen Theater. 1929 Heirat mit Bertolt Brecht. 1933 Emigration über Schweden und Finnland in die USA. Nach der Rückkehr aus dem Exil 1948 wieder schauspielerische Tätigkeit: Titelrolle in Brechts "Die Antigone des Sophokles". In der Zusammenarbeit mit Brecht entwickelte sie maßgeblich Darstellungstechniken des epischen Theaters, machte sich als umsichtige und engagierte Chefin des "BE", als Vertreterin des Brecht-Erbes weltweit einen Namen. Regie: Egon Monk Produktion: Rundfunk der DDR 1953 Sprecher: Helene Weigel - Frau Carrar Ekkehard Schall - José, ihr Sohn Erwin Geschonneck - Pedro, ihr Bruder Erich Franz - ein Verwundeter Regine Lutz - Manuela Norbert Christian - der Padre Angelika Hurwicz - die alte Frau Perez Friedrich Gnass - Fischer Harry Gillmann - Fischer Josef Noerder - Erzähler (48 Min.) Zum 50. Todestag von Helene Weigel am 06.05.1971

Montag 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

Illegal Nach dem Roman von Max Annas Bearbeitung und Regie: Uwe Schareck Mit: Jerry Kwarteng, Lena Stolze, Dela Dabulamanzi, Lisa Hrdina, Verena von Behr, Prince Kuhlmann, Elvis Clausen, Reza Brojerdi, Tayfun Bademsoy, Barnaby Metschurat, Christian Gaul, Max Urlacher, Aykut Kayacik, Fritz Hammer, David Schroeder Komposition: James Reynolds Ton und Technik: Andreas Stoffels, Sonja Rebel Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 56"30 Kodjo aus Ghana lebt seit Jahren in Berlin: Als Schwarzarbeiter, illegal und unsichtbar. Er kann nicht zur Polizei, kann nicht aussagen, egal was er gesehen hat, egal wer ihn verfolgt. Eine tödliche Hetzjagd beginnt. Kodjo lebt seit Jahren in Berlin. Sein Tagesablauf wird von zwei Dingen bestimmt: Überleben. Nicht auffallen. Denn Kodjo ist illegal im Land. Der junge Mann aus Ghana weiß genau, wie er der Polizei entgeht. Und er tut alles, um unsichtbar zu sein und unsichtbar zu bleiben. Dann kommt der Tag, der alles verändert: Von seiner notdürftigen Bleibe in einem Abrisshaus aus beobachtet er einen Mord und sieht den Täter wenig später davonfahren. Kodjo reagiert wie gewohnt: Er versteckt sich und hofft, dass ihn niemand gesehen hat, dass der Mörder gefasst wird. Doch der hat ihn gesehen. Und schickt dem unbequemen Zeugen seine Männer hinterher. Kodjo wird gejagt. Und die Polizei sucht den Mordverdächtigen: einen jungen schwarzen Mann. Max Annas, geboren 1963 in Köln, ist Journalist und Redakteur. Als Autor veröffentlichte er Bücher über Politik und Kultur und organisierte Filmfestivals. Für seinen Debütroman "Die Farm" wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet, sein zweiter Roman "Die Mauer" kam im Mai 2016 heraus und wurde mit dem Deutschen Krimipreis 2017 ausgezeichnet. Zuletzt veröffentlichte Annas die Kriminalromane "Morduntersuchungskommission" und "Morduntersuchungskommission: Der Fall Melchior Nikoleit". Annas lebt in Berlin. Illegal

Montag 23:00 Uhr Alex Berlin

Ernst und Albert

Trash oder Sinn des Lebens? Die beiden Egomanen kreuzen Ereignisse, Menschen und die Wahrheit zwischen Peinlichkeit und Entlarvung. Heraus kommen Geschichten mit Hörspielcharakter.

Montag 23:04 Uhr SRF 1

Schreckmümpfeli

«Hammerschlag» von Regula Wülser Die Macht der Fantasie.

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