Hörspiele im Radio

Hörspiele

Freitag 19:00 Uhr rbb Kultur

HÖRSPIEL

Zweisprache weiße Rose Sophie Von Jörg Michael Koerbl Mit Michaela Benn, Martin Wuttke Regie: Jörg Michael Koerbl Produktion: rbb 2003

Freitag 19:04 Uhr WDR3

WDR 3 Hörspiel

Weiße Schatten Von Kirsti Brun Texmo Wiederholung: WDR 5 Sa. 17.04 Uhr Reporter gerät selbst in Kriminalfall Übersetzung aus dem Norwegischen: Ingrid Sack Alex: Wolfgang Condrus Mimmi: Ellen Schulz Die Frau: Marianne Lochert Viktor: Hans-Jörg Assmann Frau Putter: Eva-Maria Strien Dr. Linn: Moritz Stoepel Portier: Günther Amberger Kellner: Uwe Koschel Frauenstimme - Praxis Dr. Linn: Marlene Renner Frauenstimme - Redaktion: Annette Jainski Regie: Annette Jainski Produktion: hr 1994

Freitag 20:03 Uhr SRF 1

Hörspiel

1/2: «Häwy Müesli für de Musil» von Thomas Küng und Fritz Zaugg «Häwy Müesli» heisst die Schweizer Mundart-Band, die grad durch die Decke geht. Die Begleiterscheinungen: dubiose Machenschaften in den Plattenfirmen und ein Sturz aus dem Fenster mit tödlichem Ende. Wenn das mal kein Fall ist für Franz Musil, Privatdetektiv und Zürcher Stadtoriginal!

Freitag 21:05 Uhr Bayern 2

Hörspiel

Jede(r) ist ein(e) KünstlerIin Von Various Artists BR 2007-08/2021 Zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys. "Jeder Mensch ist ein Künstler. Damit sage ich nichts über die Qualität. Ich sage nur etwas über die prinzipielle Möglichkeit, die in jedem Menschen vorliegt." (Joseph Beuys) Unter dem Motto "Jeder ist ein Künstler. Du hast 3 Minuten." eröffnete die artmix.galerie der Redaktion Hörspiel und Medienkunst 2007 ihre virtuellen Ausstellungsräume. Ein Jahr lang konnten dreiminütige, selbstproduzierte Hörspiele und Videoclips ohne thematische Beschränkung eingereicht werden. Dazu gaben Gastkuratoren Einblicke in ihre ästhetischen Kriterien und würdigten jedes ausgewählte Mini-Kunstwerk mit einer Laudatio. Anlässlich Beuys" 100. Geburtstag findet eine Wiederbegegnung mit einer Auswahl der vielseitigen Sammlung statt, die dauerhaft als Podcast zur Verfügung steht. Im Anschluss: Reden über das eigene Land: Deutschland Von Joseph Beuys Kulturreferat der Stadt München in Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen/ Verlagsgruppe Bertelsmann 1985 Sowie Ausschnitte aus einem bislang unveröffentlichten Gespräch mit Joseph Beuys (Interview: Michael Farin). Zwei Monate vor seinem Tod, am 24.11.1985, hält Joseph Beuys an den Münchner Kammerspielen einen letzten großen Vortrag über seine Theorie der "Sozialen Plastik" und seine Behauptung "Jeder Mensch ist ein Künstler". Joseph Beuys (1921-86), deutscher Aktionskünstler.

Freitag 22:05 Uhr SWR2

SWR2 Krimi

Am zwölften Tag Nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Wolfgang Schorlau Mit: Kathrin Kestler, Franz Xaver Ott, Gerd Plankenhorn und Linda Schlepps Musik: Valerio Pizzorno Hörspielbearbeitung: Georg Kistner Regie: Andrea Leclerque Redaktion und Dramaturgie: Thomas Hagenauer und Uta-Maria Heim (Produktion: SWR 2021) Wolfgang Schorlaus Roman über die kriminellen Machenschaften in der Fleischherstellung ist bereits 2013 erschienen. Doch erst durch die hohen Corona-Infektionszahlen in Großschlachtereien sind die unzumutbaren Zustände in der Fleischindustrie ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Grund genug, aus der Perspektive der Opfer zu erzählen. Eine Tierschutzaktivistin, ein von der Fleischindustrie abhängiger Bauer und eine rumänische Arbeiterin schildern die Missstände und konfrontieren uns mit einem Skandal, der alle betrifft. Eine Kooperation mit dem Theater Lindenhof und dem SWR Studio Tübingen.

Samstag 00:05 Uhr Deutschlandfunk

Blue Crime

"Er ist mir lieb wie der Abendstern" - Der Gerichtsfall Heinrich Federer Von Geri Dillier Regie: der Autor Mit Hanspeter Müller-Drossaart, Ueli Jäggi, Yannick Bormuth, Peter Kner, Marco Schenardi, Franziskus Abgottspon, Daniel Kasztura, Martin Hug, Charlotte Joss u.a. Produktion: Schweizer Radio DRS 2008 Länge: 45"47 Der katholische Priester und Publizist Heinrich Federer gehörte zwischen 1910 und 1930 zu den meistgelesenen und bekanntesten Schweizer Autoren. Im Jahr 1902 wurde Federer in Stans verhaftet und angeklagt, an seinem zwölfjährigen Privatschüler Emil Brunner "unzüchtige Handlungen" begangen zu haben. Der Prozess wirbelte in der Presse viel Staub auf und endete mit einem teilweisen Freispruch. An Federer haften blieb die Anklage wegen "unanständigen und Aergernis erregenden Benehmens". Er verlor seine Arbeitsstelle bei der Zeitung, sein gesellschaftlicher Ruf war ruiniert. Was ist tatsächlich vorgefallen? War Federer ein Kinderschänder, wie es die Presse schrieb? Wurde der katholische Priester zu Unrecht vorverurteilt? Geri Dillier lässt in seinem Hörspiel den angeklagten Heinrich Federer zu Wort kommen sowie den betroffenen Knaben Emil, den Ankläger, den Staatsanwalt, Zeugen, die Presse. Durch ausgewählte Zitate wird der Gerichtsprozess mit Federers literarischem Werk verknüpft.

Donnerstag Samstag