Hörspiele im Radio

Hörspiele

Donnerstag 18:00 Uhr Radio Horeb

Bambambini Kindersendung

Anna und Lukas: Anna kommt in den Kindergarten, Teil 1 Ref.: Adelheid Nicklaser Hörspiel von Bärbel Löffel-Schröder, SCM-ERF-Verlag, Witten, www.scm-erf-verlag.de Leider sind die Kassetten mit den Hörspielen von "Anna und Lukas" nicht mehr lieferbar!!!

Donnerstag 19:04 Uhr WDR3

WDR 3 Hörspiel

Werther sagt Lotte Von Ines Eck Goethes Werther aus der Sicht der Geliebten Komposition: Torsten Kulick Mit Daniela Zähl Autorenproduktion 2002

Donnerstag 21:03 Uhr SRF 1

Dini Mundart Schnabelweid

«Wilhelmina Tellona» - Alpakrimi von Hans-Peter Gansner, Nr. 3 Bei brütender Hitze dreht eine Filmcrew auf einer Bündner Alp ihren Werbespot für Milch. Doch die Szenerie entgleitet ins Groteske und wird zur Grundsatzkritik an der Werbeindustrie. Eine Revolutionsposse auf dem Buckel von Wilhelm Tell, Heidi und dem Alpöhi.

Donnerstag 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

Kurzstrecke 112 Feature, Hörspiel, Klangkunst - Die Sendung für Hörstücke aus der freien Szene Zusammenstellung: Julia Gabel, Marcus Gammel, Ingo Kottkamp und Johann Mittmann Produktion: Autor*innen / Deutschlandfunk Kultur 2021 Länge: 56"30 Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Wir stellen innovative, zeitgemäße, radiophone Autorenproduktionen aus den Genres Feature, Hörspiel und Klangkunst vor. In der aktuellen Ausgabe der Kurzstrecke präsentieren wir unter anderem: Reception Philine Janus, Paula Bohm und Dinah Rothenberg Politics of Listening Von Eleftherios Krysalis Not One Less Von Kalas Liebfried Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke. Neue Hörkunst aus der freien Szene. Heute mit einem Stück über zwei Ankunfts- und Verwahrorte: das ,reception center" auf der Insel Leros und das Ankunftszentrum in Berlin-Reinickendorf. (Wdh. am 13.08.2021, 00.05) Kurzstrecke 112

Freitag 00:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Klangkunst

Morgen weht der Wind von Morgen JahresZeitBilder nach japanischen Haiku Von Nadja Schöning Mit: Yuki Iwamoto, Rosel Zech, Kristi Becker Technische Realisation: Rudolf Grosser und Angelika Körber Produktion: NDR 2010 Länge: 38" Drei Zeilen, siebzehn Silben - der japanische Haiku gilt als kürzeste Gedichtform der Welt. Nadja Schöning komponiert ein Hörspiel entlang seiner Merkmale: Fokus auf Naturbeobachtungen, Lautmalerei, Doppeldeutigkeit und Humor. Die Besonderheit des Haiku ist, so der französische Philosoph Roland Barthes, dass in ihm "Wort und Ding in eins fallen". Als formale Struktur zwischen Bild und Text, zwischen Reduktion und Ambiguität fangen die Kurzgedichte - einmal laut vorgetragen - häufig selbst zu klingen an. Deshalb sind sie auch kaum übersetzbar. Die Klangkünstlerin Nadja Schöning hat den japanischen Haiku auf ihre eigene Art übersetzt: Ihre Komposition umkreist Geräusche, Klänge, Wortsinn und Wortspiel und nähert sich der kürzesten Gedichtform der Welt von der akustischen Seite. Nadja Schöning, geboren 1975 in Köln, ist Medienkünstlerin, Regisseurin und Komponistin. 1997 gewann sie den Prix Phonurgia Nova, im April 2008 wurde ihr Soundpainting nach William Turner "...or the Loves of Painting and Music" als "Hörspiel des Monats" ausgezeichnet. Zahlreiche Ausstellungen und Radiokompositionen. Zuletzt: "KlangPostkarte: Bauhaus-Museum Weimar" (Klassik Stiftung Weimer 2019). Morgen weht der Wind von Morgen

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