Webradio und Livestream

Spezialtipp

SWR2 New Talent

Bild: SWR/Sabine Stumpp

Mittwoch, 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

SWR2 New Talent

Lionel Martin (Violoncello) und Demian Martin (Klavier). v.li.n. re.: Demian Martin (Klavier) und SWR2 New Talent Lionel Martin (Violoncello).

Tagestipp

Heute, 23:00 Uhr NDR Blue

Nachtclub NDR Blue in Concert

Heute mit den Pierce Brothers Das sind die beiden Brüder Jack und Patrick Pierce aus Melbourne. Zusammen bilden sie die Indie-Alternative-Band Pierce Brothers - und für das Reeperbahn Festival 2019 haben sie stolze 27 Stunden Anreise in Kauf genommen. Wir haben für Euch das Konzert der Pierce Brothers bei Europas größtem Clubfestival.

Konzerttipp

Heute, 21:05 Uhr Deutschlandfunk

Musik-Panorama

Neue Deutschlandfunk-Produktionen Gustav Mahler Sinfonie Nr. 6 a-Moll Düsseldorfer Symphoniker Leitung: Adam Fischer Aufnahme vom März 2020 aus der Tonhalle Düsseldorf Am Mikrofon: Johannes Jansen Gustav Mahler habe den Tod regelrecht "herbeigefürchtet", glaubt der Dirigent Adam Fischer und spricht von Werken voller Katastrophen und Weltuntergangsstimmung. Extrem nah am Abgrund bewegt sich die sechste Sinfonie. Oft wird sie die "Tragische" genannt, was fast schon eine Untertreibung ist. Schreckensmomente gibt es viele, vor allem im Finale mit den drei Hammerschlägen - "wie ein Axthieb" heißt es in der Partitur. Bei der von ihm selbst geleiteten Uraufführung beließ es Mahler bei zwei Hieben, weil er fürchtete, das Schicksal zu sehr herauszufordern. Adam Fischer hat die Sechste nun als letzte der neun vollendeten Mahler-Sinfonien eingespielt: Hammer-Finale einer spektakulären Gesamtaufnahme mit den Düsseldorfer Symphonikern, die in Kooperation mit dem Deutschlandfunk stattfand. Finaler Schlag

Hörspieltipp

Heute, 23:00 Uhr Alex Berlin

Tinnitus

Hörspielexpertin Natalie Gorris wirft Blicke hinter die Kulissen, interviewt Hörspieler und stellt ihre Werke vor - Blicke über den Tellerrand inklusive.

Featuretipp

Heute, 09:45 Uhr Ö1

Radiokolleg - Lexikon der österreichischen Popmusik

Fuckhead, Texta und Skero, Cari Cari, Avec (1). Gestaltung: Al Bird Sputnik, Thomas Mießgang, Walter Gröbchen, Stefan Niederwieser Im Januar 2017 hat das Radiokolleg das gestartet. Von Ambros bis Qualtinger, von Danzer bis Wanda wird das Leben und Werk einzelner Künstler, Musiker/innen und Bands dokumentiert, ihre Bedeutung für die österreichische Musiklandschaft reflektiert und ihr Beitrag zu einer kritischen Gegenkultur gewürdigt. *Fuckhead - Ein aktionistisches Gesamterlebnis* Die Band Fuckhead aus Linz entstand in den späten 1980er-Jahren aus den Überresten der kurzlebigen Post-Punk-Formation Dead Souls. Ursprünglich noch im US-amerikanischen Hardcore und Noise Rock verwurzelt, fand das Kollektiv um Sänger Didi Bruckmayer - unter Anleihen aus Industrial und elektronischer Musik - zu einem eigenständigen Sound im Grenzbereich Rock/Elektronik. Als Garant für komplexe Musik mit Haltung und Humor, erlangte Fuckhead ab den 1990er-Jahren überregionale Bekanntheit, nicht zuletzt durch aufsehenerregende Live-Shows mit Elementen aus Zirkus-Revuen, Happenings und performativem Theater, bei denen die Mitglieder häufig nackt waren und dabei die Grenzen des Mach- und Zeigbaren ausloteten. Es sei ein "beständiges Bestreben nach Epigonalität, Selbstdesavouierung und Arschwerdung", wie die Band in einem frühen Pressetext ihre eigenes Programm ironisierte, oder wie es die Tageszeitung Der Standard einmal erfasste: "Fuckhead, die extremste, sportlichste und wegen Frontmann Didi Bruckmayer tätowierteste heimische Band. (?) Eine Naturgewalt". Im Jahr 2018 feierte die Gruppe, die sich seither jeglicher Kategorisierung und Genre-Einordnung erfolgreich entzieht ihr 30-jähriges Jubiläum. Gestaltung: Al Bird Sputnik

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NDR

Geronimo (4/4)

Hörspiel-Serie nach dem gleichnamigen Roman von Leon de Winter. Leon de Winters Polit-, Action- und Agententhriller ist großes Kino. In fünf Erzählsträngen verknüpft er das Geschehen zwischen Kontinenten und Zeiten. Es sei ihm, so de Winter im Fernseh-Gespräch mit Wolfgang Herles, nicht darum gegangen, Bin Laden als Monster darzustellen, in seiner Version ist er eher ein sanfter, mildtätiger Mann, vielmehr wollte über die Krise des Islam schreiben, der auf die andrängenden Fragen einer modernen, globalisierten Welt keine Antworten fände. Produktion: NDR 2018.

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