SWR2

SWR2 Abendkonzert

andreas ottensamerGrenzgänge: Klassik, Folk & Jazz Schwetzinger SWR Festspiele 2019 Andreas Ottensamer (Klarinette) Barnabás Kelemen (Violine) Julien Quentin (Klavier) Maurice Ravel: Tzigane für Violine und Klavier Aram Chatschaturjan: Trio für Klarinette, Violine und Klavier Béla Bartók: Rumänische Volkstänze für Violine und Klavier Vittorio Monti: Czárdás Joseph Horovitz: Sonatina für Klarinette und Klavier (Konzert vom 24. Mai in der Alten Wollfabrik) Drei Vollblutmusiker treffen zu später Stunde in der lockeren Atmosphäre der Alten Wollfabrik aufeinander: Andreas Ottensamer, Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker und in diesem Jahr Residenzkünstler der Festspiele, der ungarische Geiger Barnabás Kelemen und der französische Pianist Julien Quentin. Alle drei gehören zweifellos zur Spitze der jüngeren Musikergeneration und sind als Solisten und leidenschaftliche Kammermusiker auf den internationalen Konzertpodien hoch gefragt. Was sie darüber hinaus eint, ist der Mut zum Unkonventionellen, die Lust, sich auch außerhalb des etablierten Konzertbetriebs auszuprobieren. Ein fulminanter Abend zwischen virtuoser Klassik, Jazz und Volksmusik.
Freitag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

nguyên lêNguyên Lê Quartett Streams (2/2) Nguyên Lê, Gitarre Illya Amar, Vibrafon Chris Jennings, Bass John Hadfield, Schlagzeug Aufnahme vom 7.3.2019 aus der Harmonie in Bonn Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer Er verbindet in seiner Musik die Power des Jazzrock mit fernöstlich inspirierter Luftigkeit. Mit seiner neuen Band Streams fügt der Universal-Gitarrist Nguyên Lê seinem großen Spektrum eine weitere Klangfacette hinzu. Streams kombiniert Nguyên Lês charakteristische Gitarre mit dem Vibrafon Illya Amars, knüpft damit instrumental an frühe Fusionbesetzungen wie das Gary Burton Quartet oder das Dave Pike Set an, ist aber ungleich mehr an Rock und elektronischen Klängen orientiert. Amar ist Lês Stiefsohn. Ihre Zusammenarbeit hat eine 20-jährige Geschichte. Was die Auseinandersetzung mit diversen Musikkulturen angeht, sind beide ähnlich breit aufgestellt. Der französische Gitarrist mit vietnamesischen Wurzeln spielte mit US-amerikanischen Jazzgrößen ebenso wie mit traditionellen Musikern aus dem Maghreb und Ostasien. Illya Amar studierte indische Perkussion, arbeitete mit Südamerikanern und Interpreten europäischer Klassik zusammen. Die Stücke von Streams beziehen sich alle auf unterschiedliche ethnische Hintergründe. Dabei stehen sie im Zeichen eines avancierten, aber mitreißenden Jazzrock. Multiethnischer Jazzrock
Freitag 21:05 Uhr

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