Deutschlandfunk Kultur

Feature

EchtheitDie Feature-Antenne: Echt jetzt? Zusammengestellt von Ingo Kottkamp und Massimo Maio Moderation: Massimo Maio Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 54"31 Keep it real. Über Wunsch und Wirklichkeit im Hiphop. Von Henrik von Holtum Hoaxing yourself (The sun never sets on the moosewood restaurant) Von Ira Glass Anschließend: Helmut Kopetzky im Gespräch mit Ingo Kottkamp Die Fakten verwischen im Strudel aus Fake News, Bots und Verschwörungstheorien. Gleichzeitig wächst der Wert der Echtheit - authentisch und sachlich soll es sein. Doch wie geht das? Welche ist die echteste Erzählung meiner eigenen Biografie? Wie "real" ist Hip-Hop, wenn er korrekt aber lahm ist? Und wie klingt der Fall Relotius in den Ohren der Featuremacher? Eine Feature-Antenne mitten aus dem dicht besiedelten Spannungsfeld zwischen echt und unecht. Feature-Antenne: Echt jetzt?
Mittwoch 00:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Nicht willkommen

Die Rückkehr der Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg (2). Gestaltung: Ute Maurnböck Sie sind heute ältere Herren und Damen, die Mitglieder der "Kinderjause", Söhne und Töchter von aktiven Gegner/innen des Nationalsozialismus. Die Eltern waren in der Arbeiterbewegung oder im Austromarxismus aktiv, waren jüdische Flüchtlinge oder einfach Gegner/innen des Regimes. Die Biographien eint die Zerrissenheit. Die Kinder wuchsen in der Fremde auf, viele verloren ihre Mütter und Väter, haben frühe Erinnerungen an Konzentrationslager. Die Eltern führten schon davor ein Leben außerhalb der Mehrheit, ihre nach Österreich zurückgekehrten Kinder mussten sich nach 1945 einen Platz in einer Gesellschaft suchen, die sie nicht mit offenen Armen empfing. 55 Millionen Tote waren durch den Krieg zu beklagen, davon 6 Millionen, die in Lagern ermordet worden waren. 10 Millionen Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben, Millionen gerieten in Kriegsgefangenschaft, Europa war in großen Teilen zerstört. Wie stellte sich das Leben für jene dar, die ein neues Österreich nach dem Kriegsende vorfanden? In einem Land, in dem ehemalige Täter Karriere machen konnten und schon vor einer Aufarbeitung der vergangenen Jahre lieber an einen Schlussstrich gedacht wurde? Wie bauten sie sich ein Leben abseits der Mainstream-Gesellschaft auf? Und war den Rückkehrenden Anpassung oder Widerstandsgeist wichtiger? Die Mitglieder der Kinderjause treffen sich auch über 70 Jahre nach dem Kriegsende. Die Schicksale ihrer Eltern und die Erfahrungen der eigenen frühen Jahre eint sie.
Mittwoch 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

MäßigungDas rechte Maß Balance und Beschränkung Mikro-Abenteuer Kleine Abenteuer im Alltag Das Kalenderblatt 24.4.1335 Regelung der Arbeitszeit Von Marianne Werker Das rechte Maß - Balance und Beschränkung Autorin: Justina Schreiber / Regie: Wenn Versuchungen locken, "Nein" sagen zu können, gilt seit der Antike als wichtige Tugend. Doch in modernen Überfluss-Gesellschaften, die das Außergewöhnliche feiern, klingt die Parole "Immer schön das rechte Maßhalten!" nach freudloser Askese. Dabei geht es ja um einen Mittelweg, um ein "Nicht zu viel, aber genug!" Trotzdem ist Mäßigung keine leichte Sache. Wer völlernd über die Stränge schlägt, lässt seiner Gier freien Lauf. Wer rechtzeitig mit dem Essen aufhört, muss sich vielleicht beschränken. Es bedarf dann der bewussten Willensentscheidung: stopp! Dass Menschen lernen, ihre Triebe, Bedürfnisse und Gefühle zu regulieren, gehört zum Kerngeschäft der Psychotherapie - nicht nur, wenn es um Süchte oder ähnlich entgleistes Verhalten geht. Die sogenannte positive Psychologie versucht das "gute" Potential zu wecken, das in jedem Menschen schlummert. Dazu gehört die Überzeugung: nur wer seine Grenzen kennt und achtet, kann ein einigermaßen selbstbestimmtes Leben führen. Und wenn die emotionale Balance dann pi mal Daumen stimmt, heißt der Lohn für die Mühe: Zufriedenheit. Mikro-Abenteuer - Kleine Abenteuer im Alltag Autorin: Prisca Straub / Regie: Es muss kein Fallschirmsprung sein und auch keine Weltreise: Ohne viel Aufwand dem Alltag ein Schnippchen schlagen, direkt vor der eigenen Haustür - das ist ein neuer Trend. Kleine Abenteuer sind billig, leicht durchführbar und dauern nur wenige Stunden. Mit dem Bus zur Endstation? Eine Nacht ohne Zelt im eigenen Garten? Eine komplette S-Bahnlinie abwandern? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Anders als "Risiko" oder "Gefahr" ist "Abenteuer" ein Begriff, der durch und durch positiv besetzt ist. Doch was steckt hinter der Sehnsucht nach dem "Abenteuer light"? Geht es um ein echtes emotionales Bedürfnis oder nur um eine neue Marketing-Masche? Ist es erholsam, sich wie ein "kleiner Held" zu fühlen? Am Ende ist Abenteurertum vielleicht eine Frage der richtigen Einstellung? In jedem Fall: Der Trend zum Mikro-Abenteuer ist ein Phänomen, das gut in unsere Zeit zu passen scheint. Moderation: Redaktion: Susanne Poelchau
Mittwoch 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Die österreichische Ikone: Paul Hörbiger

paul hörbigerLeichtfuß mit Heurigen-Charme (2). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Er war der Prototyp des gemütlich-phäakischen Wieners - und beliebt wie kaum ein anderer Volksschauspieler seiner Zeit: Paul Hörbiger, Sohn eines weltbekannten Wissenschafts-Esoterikers und einer ehemaligen Handschuhmacherin. Zusammen mit Bruder Attila und Schwägerin Paula Wessely hat der 1894 geborene Paul die österreichische Schauspiel-Dynastie der "Hörbigers" mitbegründet. In 250 Spielfilmen und unzähligen Theaterproduktionen verkörperte der Publikumsliebling über sechs Jahrzehnte hinweg sympathische Volkstypen wie Fiaker, Heurigensänger, Hausknechte, Dienstmänner und Schuster, er spielte aber auch Ärzte, Kavaliere und bedeutende Künstler wie Franz Schubert, Johann Strauß und Franz Grillparzer. Paul Hörbiger, in jungen Jahren auf die Rolle des kauzigen Leichtfusses mit Heurigen-Charme festgelegt, war in vielem so etwas wie das Inbild des Durchschnitts-Österreichers - auch in seinem Verhalten während der NS-Zeit. Im Frühjahr 1938 stellte sich der Leinwandstar der NS-Propaganda, wie viele andere Künstler, für einen Aufruf zur "Anschluss"-Volksabstimmung zur Verfügung. In der Folge gehörte Paul Hörbiger zu meistbeschäftigten Schauspielerin des Dritten Reichs. 1944 setzte ihn Joseph Goebbels sogar auf die sogenannte Gottbegnadeten-Liste. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs schloss sich Hörbiger dann einer Widerstandsgruppe an. Dabei dürfte er seine politische Unantastbarkeit als "Gottbegnadeter" überschätzt haben: Er übergab der Widerstandsgruppe rund um den Kaffeehausbesitzer Richard Patsch kurzerhand einen Scheck über 3000 Reichsmark mit seiner eigenhändigen Unterschrift. Die Folge: Hörbiger wurde im Wiener Landesgericht inhaftiert und wegen "Hochverrats" zum Tode verurteilt. Das Kriegsende und die Niederlage der Nazis retteten dem populären Künstler das Leben. Nach dem Krieg konnte Hörbiger seine Karriere ohne Unterbrechung fortsetzen: in den 1940er- und 50er-Jahren drehte er einige seiner erfolgreichsten Filme: "Der Hofrat Geiger" (1947), "Der Engel mit der Posaune" (1949), "Der dritte Mann" (1949) und "Hallo, Dienstmann" (1952). In Hans Holt und Theo Lingen, in Oskar Sima und vor allem in Hans Moser fand Paul Hörbiger kongeniale Leinwandpartner, die das Bild des österreichischen Nachkriegs-Films wesentlich mitbestimmten. Zu Paul Hörbigers 125. Geburtstag erinnert das "Radiokolleg" an eine österreichische Ikone, an einen wandlungsfähigen Komödianten, der zu den populärsten Künstlern seiner Zeit gehörte, an einen leutseligen, charmanten und verführerisch vielseitigen Schauspieler und Sänger, den man als paradigmatische Verkörperung der "österreichischen Seele" sehen kann.
Mittwoch 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Die Musik Kretas

Kretische MusikLebendige Traditionen einer Mittelmeerinsel (2). Marie-Theres Himmler und Michaela Schierhuber Es ist schon lange dunkel, wenn Jung und Alt der kretischen Bevölkerung am Dorfplatz zusammentreffen, um in dionysischer Atmosphäre zu essen, zu trinken und bis in die frühen Morgenstunden nach lokaler Tradition mit schleifenden und gesprungenen Schrittfolgen im Kreis zu tanzen. Und das alles zu Musik, die live von der Bühne gespielt wird. Dieses Szenario beschreibt ein typisches "Glendi" (dt. Fest) - eine von vielen Gelegenheiten, traditionelle kretische Musik zu erleben. Kretische Musik offenbart sich als Schmelztiegel orientalischer und okzidentaler Einflüsse, von denen sie sich durch lokaltypische Eigenheiten aber auch abzugrenzen weiß. Die dreisaitige Kniegeige Lyra gilt in Begleitung der kretischen Laouto (Laute) weitgehend als das Aushängeschild des inseltypischen Instrumentariums. Das war und ist aber nicht immer so: Hier eine Daouli (Trommel), da eine Violine mit Gitarre und plötzlich eine im wahrsten Sinne des Wortes aufgeblasene Ziege, aus deren Vorderbeinen Mundstück und Spielpfeifen herausragen: der kretische Dudelsack, welch Kuriosum! Es sind die von einer Generation zur nächsten weitergegebenen regionalen Spezifika, ebenso wie das Entdecken von Altem und das Entwickeln von Neuem, das flexible Reagieren auf gesellschaftliche Veränderungen und vor allem das Interesse und Engagement einzelner Personen, herausragender Musikerpersönlichkeiten sowie Institutionen, die diese Musiktradition so lebendig halten. Im Radiokolleg zur Musik Kretas beleuchten Marie-Theres Himmler und Michaela Schierhuber verschiedene Aspekte einer der aktivsten Musiktraditionen Europas.
Mittwoch 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

Jane GoodallNeue Konzepte des Zusammenlebens Der Konvivialismus Jane Goodall Primatologin und Botschafterin des Friedens Das Kalenderblatt 24.4.1335 Regelung der Arbeitszeit Von Marianne Werker Neue Konzepte des Zusammenlebens - Der Konvivialismus Autorin: Daniela Remus / Regie: Christiane Klenz Das Ende von Krieg und Gewalt, Kooperation statt Konkurrenz und ein maßvoller Umgang mit den Ressourcen der Erde. Das sind, zugespitzt formuliert, die Ziele der Konvivialisten. Unter diesem Namen haben sich französische Intellektuelle zusammengetan und ein Manifest geschrieben. Das konvivialistische Manifest. Darin appellieren sie an die Menschen, anders miteinander zu leben. Nämlich friedlich, tolerant, und weniger egoistisch. Deshalb der Namen Konvivialisten, aus dem lateinischen "convivere", zusammenleben. Die Konvivialisten greifen auf Ideen zurück, die schon lange bekannt sind: Ob Friedfertigkeit, Zusammenarbeit, Toleranz, Kooperation, Verzicht oder globale Gerechtigkeit. Aber sie sehen diese Werte durch den weltweiten Siegeszug des kapitalistischen Systems gefährdet. Sie wollen mit dem Manifest aufrütteln und eine neue, positive Vision des Zusammenlebens skizzieren. Aber was ist dieser Appell wert? Wie kooperativ sind Menschen, wenn sie selber dafür etwas abgeben sollen? Wie realistisch ist das theoretische Konzept für die Praxis? Jane Goodall - Primatologin und Botschafterin des Friedens Autor: Geseko von Lüpke / Regie: Sabine Kienhöfer Jane Goodall gilt heute nicht nur als die wichtigste Verhaltens- und Primaten-Forscherin, sondern auch als Botschafterin eines ganz neuen Verständnisses von Evolution und Natur. Ende der 50 Jahre brach die junge Frau, die sich ihr Geld als Kellnerin und Sekretärin verdiente, auf eigene Faust nach Tansania auf. Ihr Leben nahm eine grundsätzliche Wende, als sie im Gombe-Nationalpark dem legendären Paläontologen Louis Leakey begegnete und - zuerst als Sekretärin, dann als Kollegin - seine Forschungsarbeit über die Ursprünge des Menschen begleiten kann. Jane Goodall wird durch ihre Entdeckungen weltweit bekannt, mit der zahlreiche Grundannahmen der Primatologie auf den Kopf gestellt werden. Ihre Arbeit baut auf Mitgefühl und einer tiefen Hoffnung: "Nur, wenn wir verstehen, werden wir uns sorgen; nur, wenn wir uns sorgen, werden wir helfen; nur, wenn wir helfen, wird es eine sichere Zukunft für alles Leben geben." Mit ihren nun 85 Jahren engagiert sich Jane Goodall noch ungebremst für Umwelt- und Klimaschutz, für die Würde von Tieren und eine menschliche Kultur, die in Kooperation mit der mehr-als-menschlichen-Welt lebt. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner
Mittwoch 15:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

MessiasWarten auf den Messias Lebensreformer, Verschwörungstheoretiker, Jesus-Imitatoren Von Thilo Schmidt (Wdh. v. 20.12.2017) Während die Industrialisierung das Leben normierte, suchen seit über einhundert Jahren immer neue Exzentriker und Reformer nach Wegen, den Zwängen zu entfliehen.
Mittwoch 19:30 Uhr

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MDR KULTUR

Rote Mutter - Rosa Leviné und die Münchner Räterepublik

Eugen LevinéVon David Zane Mairowitz Eugen Leviné spielte eine führende Rolle im Spartakusbund in Berlin. Nach dem Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht floh er nach München. Dort leitete er 1919 einige Wochen die Münchner Räterepublik, bis sie im Kampf der Freikorps-Freiwilligen mit den regierenden Sozialdemokraten zerstört wurde. Fünfzig Jahre später schrieb Rosa Leviné, seine Witwe, ihren Bericht über die Ereignisse. Ein britischer Filmproduzent beauftragte den Autor des Features, daraus ein Drehbuch zu machen. Das war der Beginn einer langen und leidenschaftlichen persönlichen Beziehung zu Rosa Leviné, die bis zu ihrem Tod 1979 andauerte. Aus Archivaufnahmen von Rosa Leviné, Zeitzeugenstatements und persönlichen Erinnerungen des Autors entstand eine politische Abenteuergeschichte. Regie: David Zane Mairowitz; Martin Heindel Produktion: RBB/NDR 2006 Sprecher: Martin Reinke Linda Olsansky Bernhard Schütz (54 Min.)
Mittwoch 22:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Feature

App PsychotherapeutenDie Vermessung der Psyche das ARD radiofeature Ein Feature über digitale Therapeuten Von Sebastian Meissner (Produktion: WDR 2019) Als Facebook 2015 verkündete, Selbstmordabsichten mithilfe von künstlicher Intelligenz erkennen zu können, sorgte das weltweit für Schlagzeilen. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der Behandlung psychischer Krankheiten wird längst auch in Deutschland erforscht. Apps für mentale Fitness und digitale Diagnosetools gibt es bereits. Aber auch Gesichts- und Stimmerkennungstechnologien, die Depressionen und Selbstmordgefährdung vorhersagen, werden in Kürze einsatzbereit sein. Krankenkassen in Deutschland nutzen digitale Therapien bereits als Zusatzangebot. Wird eine App zukünftig den Psychotherapeuten ersetzen?
Mittwoch 22:03 Uhr

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RBB kulturRadio

FEATURE

räterepublik7. April 2019 - 100 Jahre Münchner Räterepublik Rote Mutter Rosa Leviné und die Münchner Räterepublik Von David Zane Mairowitz Regie: der Autor Produktion: rbb/NDR 2006
Mittwoch 22:04 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

Paul HörbigerNicht willkommen. Die Rückkehr der Vertriebenen nach dem 2. Weltkrieg (2). Gestaltung: Ute Maurnböck Die österreichische Ikone: Paul Hörbiger. Leichtfuß mit Heurigen-Charme (2). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Die Musik Kretas. Lebendige Traditionen einer Mittelmeerinsel (2). Marie-Theres Himmler und Michaela Schierhuber
Mittwoch 22:08 Uhr

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HR2

Jazzfacts

What"s going on? - Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Neues aus der Sound-Werkstatt vom hr-Jazzensemble "Whatever It Means"- Bedeutungsoffenheit gehört dazu - Neues aus der Sound-Werkstatt vom hr-Jazzensemble
Mittwoch 22:30 Uhr

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