Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Kathia Buniatishvili (Klavier) Leitung: Ariel Zuckermann Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll op. 21 (Konzert vom 27. Januar 2011 in der Fruchthalle, Kaiserslautern) Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur KV 581 "Stadler-Quintett" Sebastian Manz (Klarinette) Gémeaux Quartett Isaac Albéniz: "España" op. 165, bearbeitet für Orchester Staatsorchester Rheinische Philharmonie Leitung: Stefan Solyom Joaquín Turina: Klaviertrio h-Moll op. 76 Nr. 2 Trio Image

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Langjährige Brüder in Geist und Klang: Calexico und Iron Wine Die von Joey Burns und John Convertino gegründete Band Calexico aus Tucson, Arizona, und der aus South Carolina stammende Singer-Songwriter Sam Beam, der unter dem Namen "Iron Wine" auftritt, verbindet musikalisch vieles im weiten Feld des Alternative Rock. Etwa jene unpolierte und erdige LoFi-Klangästhetik, die auch bei elektrifizierten Instrumenten sehr akustisch ausgerichtet bleibt. Auch ihre Fankreise waren bald ziemlich deckungsgleich - ein Publikum, das sich zuvor schon von Giant Sand begeistern hatte lassen, dem mitgliederreichen Bandkollektiv also, in dem einst auch Burns und Convertino gespielt hatten. Und so haben Calexico und Iron Wine bereits 2005 eine gemeinsame EP veröffentlicht und zusammen eine Tournee unternommen. Im Sommer 2019 erschien mit "Years to Burn" das erste kollaborativ produzierte Album. Die darauffolgende Tournee führte sie auch nach Europa, unter anderem in die Münchner Muffathalle. Dieses Konzert vom 11. November 2019 ist nun "In Concert" zu erleben. Gestaltung: Michael Neuhauser

Freitag 18:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 19:30 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

Beethoven 250. Gestaltung: Gerhard Krammer Die beiden großen musikalischen B"s in diesem Jahr sind zweifelsfrei Beethoven und Buchbinder. Der Ausnahmepianist verkörpert wie nur ganz wenige Künstler die zu Ton werdende Klangvision des kompositorischen Genies. Der Beethoven-Enzyklopädist Rudolf Buchbinder hat von Beethoven "alles" gemacht - und oft in einem Stück: so auch die fünf Klavierkonzerte. Rudolf Buchbinder als Solist und auch als Dirigent dieser Meilensteine im Oeuvre des Ludwig van Beethoven in Ö1 Exclusiv-Liveaufnahmen.

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Hochwertige Livekonzerte aus den Konzertsälen aus aller Welt

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Kammerkonzert mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester M. Ravel / C. Salzedo: Sonatine pour piano, Bearbeitung Claude Debussy: Sonate für Flöte, Viola und Harfe Eugène Walckiers: Streichquintett Nr. 2 c-Moll op. 94 Paul Taffanel: Bläserquintett g-Moll Jürgen Franz, Flöte / Beater Aanderud, Oboe Christian Seybold, Klarinette David Spranger, Fagott Claudia Strenkert, Horn Trio Cardinet / Fabergé-Quintett Live aus dem Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Live aus der Jesus-Christus-Kirche Berlin Das Bebersee Festival on tour Joseph Haydn Klaviertrio C-Dur Hob. XV: 27 Stephen Waarts, Violine Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello Markus Groh, Klavier Alfred Schnittke Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello Martin Helmchen, Klavier Antonín Dvorák Klavierquartett Nr. 2 Es-Dur op. 87 Franziska Hoelscher, Violine Gregor Sigl, Viola Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello Martin Helmchen, Klavier Dmitri Schostakowitsch Klavierquintett g-Moll op. 57 Stephen Waarts, Franziska Hoelscher, Violine Gregor Sigl, Viola Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello Martin Helmchen, Klavier

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Patenkonzert

Patin: Ilka Emmert 5. Matinée 1992/1993 Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Arnold Katz, Dirigent Hakan Hardenberger, Trompete Modest Mussorgskij Eine Nacht auf dem kahlen Berge Peter Maxwell Davies Trompetenkonzert Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 15 A-dur op. 141 Aufnahme vom 4. April 1993 aus der Kongreßhalle Saarbrücken

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Johannes Zink Das WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Chefdirigent Cristian M?celaru spielt Werke von Widmann und Bruckner. Jörg Widmann ist der Artist in Residence des WDR Sinfonieorchesters in der Saison 2019/2020. Für die heutige WDR 3 Konzertsendung waren sein 1. Violinkonzert und die 8. Sinfonie von Anton Bruckner geplant. Durch die Corona-Pandemie konnten diese groß besetzen Werke nicht aufgeführt und eingespielt werden, aber das WDR Sinfonieorchester hat sich dennoch ins Tonstudio begeben und kleiner besetztes Repertoire aufgenommen: Études VI für Violine solo von Jörg Widmann und unter anderem Anton Bruckners Streichquintett F-Dur, das in einer Fassung für Streichorchester erklingen wird. Jörg Widmann: Études VI für Violine solo Anton Bruckner: Streichquintett F-Dur, in der Fassung für Streichorchester Anton Bruckner: Intermezzo d-Moll Tianwa Yang, Violine; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Cristian Macelaru Aufnahmen aus der Kölner Philharmonie

Freitag 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Daniel Harding Benjamin Britten: "Russian Funeral"; Giovanni Gabrieli: "Sacrae Symphoniae", zwei Canzonen; Toru Takemitsu: "Signals from Heaven"; Richard Strauss: "Metamorphosen" Als Video-Livestream auf www.br-klassik.de In der Corona-Zwangspause war es Daniel Harding, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks seit 15 Jahren freundschaflich verbunden, ein Anliegen, mit den Münchner Musikerinnen und Musikern ein spontan geplantes Konzert auf die Beine zu stellen. Hardings ausdrücklicher Wunsch war es, die resignativen "Metamorphosen" des 80-jährigen Richard Strauss zu dirigieren. In diesem Alterswerk brachte Strauss gegen Kriegsende seine Trauer über die Zerstörung der Opernhäuser und Konzertsäle in Berlin, München, Dresden und Wien zum Ausdruck. Als Abgesang auf die Kultur passt das altmeisterliche Spätwerk, in dem Strauss gegen Ende das Trauermarsch-Motiv aus Beethovens "Eroica" zitiert, perfekt zur gegenwärtigen Situation. Zumal diese "Studie für 23 Solostreicher" auch die orchestralen Maximalbesetzungen in der Corona-Krise ausschöpft - die Blechbläser-Fraktion des Symphonieorchesters kommt davor zum Zug. Mit zwei "Himmels-Fanfaren" des Japaners Toru Takemitsu begrüßen die Blechbläser den Tag und die Nacht, zuvor spielen sie zwei Canzonen aus den berühmten "Sacrae Symphoniae" des Renaissance-Meisters Giovanni Gabrieli. Sein eindringliches Programm eröffnet Harding mit dem Trauermarsch "Russian Funeral" des jungen Pazifisten Benjamin Britten - klug schlägt Harding damit einen Bogen zu den finalen "Metamorphosen".

Freitag 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit The Good, The Bad The Queen (1/2) Das ist nicht nur ein Musikprojekt, das ist vor allem eine Supergroup. Damon Albarn von Blur und den Gorillaz macht hier mit, dazu der The Clash-Bassist Paul Simonon, der Schlagzeuger Tony Allen ist einer der Mitbegründer des Afrobeat und Gitarrist Simon Tong kennt man zum Beispiel von The Verve. Zwei von der Kritik gefeierte Alben haben The Good, The Bad The Queen veröffentlicht, Live-Auftritte sind recht selten und umso mehr eine intensive Erfahrung. Wir haben für Sie den Mitschnitt von The Good The Bad The Queen im Astra Kulturhaus in Berlin, das Konzert vom 2. Juni 2019.

Freitag 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Heute mit The Good, The Bad The Queen (2/2) und Cuco Omar Banos alias Cuco ist ein mexikanisch-amerikanischer Musiker. Synthie Pop, Indie, Alternative, R Englisch, Spanisch - in seiner experimentellen Musik findet alles Platz. Wie sich das live anhört, davon können Sie sich bei unserem Konzertmitschnitt überzeugen: Wir haben für Sie den Auftritt von Cuco im Mojo in Hamburg vom 21. September 2018 - da trat der Künstler im Rahmen des Reeperbahn Festivals auf.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Jens Filser Organic Blues Project Aufnahme vom 10.5.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Tim Schauen Der Solinger Gitarrist Jens Filser hat Jazz-Gitarre studiert, Blues gespielt, Rock-Feeling und u.a. die Bands von Layla Zoe, Tommy Schneller bereichert, er ist beim Jazz-Festival Montreux aufgetreten und hat Alben anderer Künstler produziert. In seinem Jens Filser Organic Blues Project ergänzt sich sein variables, niemals festgefahrenes aber stets gefühlvolles Spiel mit herausragend schönem Ton bestens mit den Klängen einer Hammond Orgel: funky, balladesk, grooveorientiert.

Freitag 22:06 Uhr SRF 2 Kultur

Late Night Concert

Terence Blanchard am Jazzfestival Montreux 2019 On stage: Live von den grossen Bühnen des Jazz und der globalen Musik.

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Live

Beres Hammond Toots & The Maytals Koffee Yaniss Odua Damian Marley Dub Inc. - Pünktlich zum eigentlichen Summerjam-Wochenende liefern wir euch unsere Highlights der letzten Jahre. COSMO Konzerte hilft euch über den Wegfall des Kölner Reggae-Festivals hinweg und bringt euch die Vibes von Beres Hammond, Toots & The Maytals, Koffee, Yaniss Odua, Damian Marley & Dub Inc. direkt ins Radio! Beres Hammond, der Mann mit der rauchig-smoothen Stimme, ist seit mehr als 30 Jahren als Solokünstler, Songwriter und Produzent erfolgreich. Er bewegt sich mühelos zwischen Dancehall und Lovers Rock hin und her und zieht das Publikum mit seinen intensiven und emotionalen Texten in seinen Bann. Toots & The Maytals sind seit über 40 Jahren im Geschäft. Dabei gab es fünf Grammy-Nominierungen, den Rekord von 31 Nr.1-Singles in Jamaika und einem Grammy-Gewinn 2004. Sie gelten als Mitbegründer des Reggae, auch wenn ihre Songs ebenfalls von Ska und Rocksteady geprägt sind. Koffee ist eine der größten neuen Musik-Hoffnungen aus Jamaika. In diesem Jahr gewann sie als erste weibliche Künstlerin überhaupt den Reggae-Grammy für ihre Rapture-EP. In ihrem sehr modernen Sound mixt sie Einflüsse aus Reggae, Elektronik und Rap zusammen. Zunächst schrieb sie Songs im stillen Kämmerlein, dann holte sie eines ihrer Vorbilder, der Reggae-Sänger Cocoa Tea beim Rebel Salute Festival auf die Bühne. Ihr größter Hit "Toast" wurde bei Youtube über 120 Mio. mal geklickt. Yaniss Odua ist ein Singjay von der französischsprachigen Karibikinsel Martinique. Ende der 1990er Jahre kam er nach Frankreich. Hier entwickelte er seinen eigenen modernen Roots Reggae-Sound auf Französisch und Kreolisch. Mit "La Caraïbe" landete er einen nationalen Hit, kollaborierte mit europäischen Größen wie Pierpoljak und Tippa Irie und arbeitete mit legendären jamaikanischen Produzenten wie Clive Hunt (u.a. Jimmy Cliff, Peter Tosh, Burning Spear) zusammen. Damian Marley wuchs bei seiner Mutter Cindy Breakspeare, einstige Miss World, in Stony Hill auf, einem Viertel der Bessergestellten in Kingston. Gleichzeitig kennt er auch den ärmeren Teil Jamaikas sehr gut, da er in den Inner Cities als Bob Marleys Sohn und großer Anhänger von Dancehall immer willkommen gewesen ist. Seit 1997 mischen Dub Inc. die internationale Reggae-Szene auf. Die Formation aus Südfrankreich singt mehrsprachig, unter anderem auf Kabylisch. Musikalisch bewegen sie sich dabei in einem Mix aus Reggae, Dancehall und Global Pop. Dabei behandeln ihre Texte politische und soziale Missstände wie Armut, Bildungsnotstand, Arbeitslosigkeit, Gewalt und Korruption. Aufgenommen beim Summerjam 2015 / 2016 / 2017 & 2019 am Fühlinger See in Köln.

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Bühne frei im Studio 2 ... ... für Svetlana Marinchenko Trio feat. Julian Hesse Mit Julian Hesse (Trompete), Peter Cudek (Kontrabass), Svetlana Marinchenko (Klavier) und Simon Popp (Schlagzeug) Aufnahme vom 24. Juni 2020 im Münchner Funkhaus Moderation und Auswahl: Beate Sampson Es sei ein regelrechtes Erweckungserlebnis gewesen, als sie mit 17 zum ersten Mal John Coltranes hymnisches Jazz-Opus "A love supreme" hörte. In der Aufnahme spielte McCoy Tyner, und sein kraftvoller Stil war es, der Svetlana Marinchenko dazu bewog, aus dem Stand heraus Klavier zu lernen. Jazzpiano, um genau zu sein. Die Klassik war ihr damals weit weniger wichtig als die Lieblingsbands ihres Vaters, die sie auch gerne hörte: Nirvana, Pink Floyd und Led Zeppelin. Die 1989 in der Nähe von Moskau geborene Musikerin geht ans Mussorgsky College of Music in Sankt Petersburg, studiert dort unter anderem bei dem international renommierten Pianisten Andrei Kondakov, nimmt an einem Meisterkurs von Herbie Hancock teil und macht in Holland den dritten Preis beim Kompositionswettbewerb in Groningen. 2014 trampt sie nach ihrem erfolgreichen Abschluss - auch im Fach Komposition - nahezu mittellos durch Europa auf der Suche nach dem besten Jazz. Fündig wird sie bei einem Konzert von Brad Mehldau. Ein zweites Erweckungserlebnis "kosmischen Ausmaßes", wie sie schmunzelnd anmerkt. 2015 erscheint in Moskau ihr Debütalbum "Present Simple" und dann führt sie ihr Weg ans Jazzinstitut der Hochschule für Musik und Theater in München, wo sie ihre Studien fortsetzt. Die Stadt ist ihr zur zweiten Heimat geworden. Hier gewinnt sie 2016 die Steinway Competition und 2019 den "Kurt Maas Award". In der Musik, die sie mit ihren eigenen Bands spielt, vereint sie expressiven, kraftvollen Ausdruck und rhapsodische Poesie. Sie sagt, in jeder ihrer Kompositionen stecke eine Geschichte, eine leuchtende Erinnerung und ein unvergängliches Gefühl. Doch ihre Ideen würden erst durch die Energie und Seele ihrer Mitmusiker zum leuchtenden Klangbild aus einzigartigen Pinselstrichen. Dafür sorgen der Trompeter Julian Hesse, Bassist Peter Cudek und Schlagzeuger Simon Popp, Münchner Musiker der jungen Generation, die ihre starken spielerischen Persönlichkeiten in einen vielfarbigen, gemeinschaftlichen Sound einbringen, der mitzureißen vermag.

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