Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

Das ARD Nachtkonzert

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Pastor Simon Schwamborn, Lippstadt Choral

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Carolin Pirich Felix Mendelssohn-Bartholdy: Finale aus dem Streichoktett Es-Dur, op. 20; Vilde Frang, Jonian Ilias Kadesha, Seiji Okamoto und Lara Boschkor, Violine; Karoline Errera und Nils Mönkemeyer, Viola; Julia Hagen und Claudio Bohórquez, Violoncello Franz Schubert: Adagio aus dem Streichquintett C-Dur, D 956; Heinrich Schiff, Violoncello; Hagen Quartett Henri Wieniawski: Scherzo-Tarantelle, op. 16; Heinrich Schiff, Violoncello; Samuel Sanders, Klavier Gustav Mahler: Stürmisch bewegt aus der Sinfonie Nr. 1 D-Dur; Berliner Philharmoniker, Leitung: Claudio Abbado Joseph Haydn: Adagio aus dem Streichquartett C-Dur, op. 54,2; Quatuor Hanson Stephan Koncz: Don't Stop Me Now; Philharmonix Edward Elgar: Adagio - Moderato aus dem Konzert e-Moll, op. 85; Jacqueline du Pré, Violoncello; Philadelphia Orchestra, Leitung: Daniel Barenboim Ludwig van Beethoven: Sonate F-Dur, op. 5,1; Julia Hagen, Violoncello; Igor Levit, Klavier Ronald Stevenson: Ausschnitt aus "Passacaglia On DSCH"; Igor Levit, Klavier Dmitrij Schostakowitsch: Largo aus dem Streichquartett Nr. 8 c-Moll, op. 110; Kronos Quartet Johann Strauß: Ouvertüre zur Operette "Die Fledermaus"; Philharmonix

12.00 Uhr
WDR aktuell

12.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Anatomie der Melancholie Der bosnische Autor D┼żevad Karahasan Von Tobias Wenzel Wiederholung: So. 15.04 Uhr Produktion: WDR 2022

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Gutenbergs Welt

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Lesung

17.00 Uhr
WDR aktuell

17.04 Uhr
WDR 3 Vesper I

Rudolstädter Capelldirectoren Philipp Heinrich Erlebach: Air Entrée aus der Ouvertüre Nr. 4 d-Moll; Capricornus Consort Basel, Leitung: Peter Barczi Philipp Heinrich Erlebach: Wer sind diese mit weißen Kleidern angetan, Kantate für 4 Singstimmen, 4 Violen und Basso continuo; Dorothee Mields, Sopran; Alexander Schneider, Countertenor; Andreas Post, Tenor; Matthias Vieweg, Bass; Les Amis de Philippe, Leitung: Ludger Rémy Johann Graf: Sonate Nr. 6 G-Dur, op. 2,6 für Violine und Basso continuo; Anne Schumann, Violine; Klaus Voigt, Viola da spalla; Sebastian Knebel, Cembalo Georg Gebel: Erzählet, ihr Himmel, die göttlichen Werke!, Eingangschor aus dem gleichnamigen Neujahrsoratorium für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Cantus Thuringia; Capella Thuringia, Leitung: Bernhard Klapprott Christoph Förster: Concerto G-Dur; Willi Kronenberg an der Orgel der Schlosskirche zu Schleiden

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

22. Januar 2007 - Der Todestag von Abbé Pierre Von Andrea Kath Er war der mit Abstand beliebteste Franzose und ist es im Herzen vieler Menschen vielleicht sogar noch heute. Abbé Pierre war das soziale Gewissen der Nation. Schon zu Lebzeiten wurde er wie ein Heiliger verehrt. Doch ihm selbst war all das nicht geheuer. Geboren unter dem Namen Henri Grouès 1912 als Sohn einer wohlhabenden Lyoner Fabrikantenfamilie, trat er schon 1931 in den Kapuzinerorden ein. Unter seinem Decknamen Abbé Pierre unterstützte er während des Zweiten Weltkriegs die Résistance gegen die deutsche Besatzung, verhalf vielen Widerstandskämpfern und verfolgten Juden zur Flucht. Berühmt wurde Abbé Pierre aber erst am 1. Februar 1954. Im Radio appellierte er an seine Mitmenschen, sich mit den Obdachlosen zu solidarisieren. In jenem bitterkalten Winter drohten die Clochards zu erfrieren. Abbé Pierre erzählte im Radio von einer 66-jährigen Frau, die in der Kälte umgekommen war. Man hatte sie tot im Freien gefunden, noch mit dem Räumungsbefehl für ihre Wohnung in der Hand. Abbé Pierre und sein Emmaus-Hilfswerk mobilisierten Tausende für einen "Aufstand der Güte" und sammelten innerhalb weniger Tage hunderte Millionen Franc für die Obdachlosen ein. Abbé Pierre verschrieb sein Leben der Hilfe für die Ärmsten. Die Franzosen liebten ihren Abbé Pierre übrigens auch dann noch, als er Fehler eingestehen musste. So gab er zu, zeitlebens nicht immer keusch gewesen zu sein. Und als er sich mit einem befreundeten Holocaust-Leugner kurzzeitig solidarisierte, verziehen ihm die Franzosen auch das.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Vesper II

"Allerhand keusche Lust- und Liebeslieder" Andreas Hammerschmidt: Kunst des Küssens, aus "Erster Teil weltlicher Oden oder Liebesgesänge"; Dorothee Mields, Sopran; Lautten Compagney, Leitung: Wolfgang Katschner Johann Philipp Krieger: Verliebtes Weinen und Lachen / Die Heißverliebte, aus der Oper "Flora"; Andreas Scholl, Countertenor; Markus Märkl, Cembalo; Karl-Ernst Schröder, Laute; Alix Verzier, Violoncello Heinrich Albert: Seelchen, habt ihr nicht gesehen, aus "Arien, ander Theil" / Letzte Rede einer vormals stolzen und sterbenden Jungfer, aus "Arien, erster Theil"; Annette Dasch, Sopran; Mitglieder der Akademie für Alte Musik Andreas Hammerschmidt: Canzon a 3; Alte Musik Dresden, Leitung: Norbert Schuster Adam Krieger: Wer lieben kann, der nehm' es an / Aurora und Stell' erscheinen schnell, aus "Neue Arien, in 6 Zehen eingetheilet"; Tobias Hunger, Tenor; Fürsten-Musik Nicolaus Adam Strungk: Er scheuet sich nicht das Kammermägdgen Myrtalen zu lieben / Er widerräth der Rhodinis das Closter-Leben, aus "Leucoleons Galamelite oder Allerhand keusche Lust- und Liebeslieder"; Franz Vitzthum, Countertenor; Petr Wagner, Viola da gamba; Ensemble Alla Polacca Johann Krieger: Fantasie C-Dur; Markus Märkl, Cembalo Johann Krieger: Lasst mich in der Einsamkeit, aus "Neue musicalische Ergätzlichkeit"; Jan Kobow, Tenor; United Continuo Ensemble Philipp Heinrich Erlebach: Amor, eile und erteile treuen Rat, aus "Harmonische Freude musicalischer Freunde"; Annette Dasch, Sopran; Mitglieder der Akademie für Alte Musik Philipp Heinrich Erlebach: Schwaches Herz, aus "Harmonische Freude musicalischer Freunde"; Victor Torres, Bass; Stylus Phantasticus

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Tyll (4/4) Von Daniel Kehlmann Wiederholung: WDR 5 So. 17.04 Uhr Epos über den Dreißigjährigen Krieg Komposition: Instant Music Factory Tyll (jung): Francesco Schramm Nele (jung): Thyra Bonnichsen Agneta, Mutter: Johanna Gastdorf Claus, Vater: Martin Reinke Sepp, Knecht: Moritz Führmann Heiner, Knecht: Jean Paul Baeck Oswald Tesimond: Gerd Wameling Hanna Krell: Fiona Metscher Gottfried, Bänkelsänger: Jonas Baeck Pirmin, Gaukler: Thomas Balou Martin Graf von Trautmannsdorff: Jeff Zach Graf von Wolkenstein (jung, mittel und alt): Gustav Peter Wöhler Karl von Doder: Thomas Pohn Dragoner Franz Kärnbauer: Valentin Schreyer Dragoner Stefan Purner: Stefko Hanushevsky Dragoner Konrad Purner: Bernhard Bauer Pater Friesenegger: Georg Marin Abt von Andechs: Ernst-August Schepmann Elisabeth Stuart: Bettina Engelhardt Tyll und Origines der Esel: Lars Rudolph Nele (mittel und alt): Lisa Jopt König Friedrich (jung und mittel): Jakob Diehl König Jakob: Andreas Grothgar Lord Harrington: Stefan Viering Stallmeister: Kilian Land Koch: Steffen Reuber Graf Hudenitz: Rainer Homann Schwedenkönig: Sylvester Groth Adam Olearius: Wilfried Hochholdinger Magister Fleming: Heiko Raulin Die Alte: Ilse Strambowski Matthias: Torben Kessler Korff: Hüseyin Michael Cirpici Zofe Quadt: Marie-Theresa Lohr Johann von Lamberg: Gerhard Roiß Alvise Contarini: Luca Zamperoni Graf Oxenstierna: Jonas Müller-Liljeström Doktor Adler Salvius: Heinrich Giskes Gesandter Wesenbeck: Sebastian Schlemmer Athanasius Kirchner: Jens Wawrczeck Regie: Alexander Schuhmacher Produktion: WDR 2018

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert live

Mit Thomas Mau WDR Neujahrskonzert WDR Big Band - Centerstage "Centerstage" heißt dieses neue Großprojekt, mit dem sich die WDR Big Band im Rahmen der WDR Neujahrskonzerte präsentiert. Dabei treffen Legenden der Jazzhistorie auf das Kölner Rundfunk-Ensemble. Unter der Leitung des ehemaligen Chefdirigenten Michael Abene, der auch alle Arrangements geschrieben hat, spielt die WDR Big Band im Verbund mit Steve Gadd am Schlagzeug, Eddie Gomez am Bass und Ronnie Cuber am Baritonsaxofon. Dazu gesellen sich Bobby Sparks, einer der angesagtesten jungen Stars der US-Funkszene sowie der deutsche Gitarrist Bruno Müller. Gadd und Gomez kennen sich schon seit dem Teenageralter. Zusammen bilden sie eine der besten Rhythmusgruppen des modernen Jazz, zu hören z.B. auf der wegweisenden Schallplatte "Three Quartets" (1981) von Chick Corea. Zusammen mit Ronnie Cuber gab es Ende der 1980er Jahre die "Steve Gadd Gang", eine Band unter der Leitung dieses legendären Schlagzeugers. Michael Abene hat nun Material dieser Band, R&B und Blues orientierte Musik für die WDR Big Band arrangiert. It's Groove Time! Ronnie Cuber, Baritonsaxofon; Bobby Sparks, Keyboard; Bruno Müller, Gitarre; Eddie Gomez, Bass; Steve Gadd, Schlagzeug; WDR Big Band, Arrangement und Leitung: Michael Abene Übertragung aus dem Klaus-von-Bismarck-Saal des Kölner Funkhauses

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.03 Uhr
WDR 3 Studio Elektronische Musik

Mit Björn Gottstein Stromlinie reloaded [16] erikM Anders als andere experimentelle DJs, die musikalische Wiedergabegeräte wie Plattenspieler und CD-Spieler gerne als Geräuschgeneratoren missbrauchen, nutzt der französische Klangkünstler erikM Speichermedien, um mit den Zeichen des kulturellen Alltags musikalische Referenzsysteme zu generieren. Ganz gleich, ob er mit Soundrecordings des städtischen Alltags oder ins kollektive Bewusstsein gebrannte Klangikonen der Filmgeschichte jongliert, stets entstehen aus der Collagen heraus Klangwelten, die das Selbstverständnis der modernen Gesellschaft analytisch hinterfragen. erikM mit einem live gespielten Studiokonzert. erikM: O. T., Live-elektronische Improvisation für CD-Spieler und Elektronik

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Edvard Grieg: Klavierkonzert a-Moll, op. 16; Lazar Berman; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Leitung: Wolf-Dieter Hauschild Johannes Brahms: Sextett B-Dur, op. 18; Arensky Trio Claude Debussy: Auswahl aus "Images"; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Leitung: Hans Zender Théodore Dubois: Toccata G-Dur, aus "Douze Pièces"; Christian von Blohn, Orgel Igor Strawinsky: Violinkonzert D-Dur; Liana Gourdjia; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Leitung: Zsolt Nagy ab 02:03: Franz Schubert: Sinfonie Nr. 1 D-Dur, D 82; Kammerorchester Basel, Leitung: Heinz Holliger Wolfgang Amadeus Mozart: 8 Variationen F-Dur über das Lied "Ein Weib ist das herrlichste Ding", KV 613; Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier Jean Sibelius: Pelléas und Mélisande, op. 46, Bühnenmusik; Scottish Chamber Orchestra, Leitung: Joseph Swensen Joseph Haydn: Streichquartett d-Moll, op. 42; Angeles String Quartet Ignaz Brüll: Klavierkonzert Nr. 2 C-Dur, op. 24; Martin Roscoe; BBC Scottish Symphony Orchestra, Leitung: Martyn Brabbins ab 04:03: Robert Schumann: Sonate f-Moll, op. 14; Bernd Glemser, Klavier Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 69 C-Dur; Academy of Ancient Music, Leitung: Christopher Hogwood ab 05:03: Antonio Vivaldi: Konzert G-Dur; Venice Baroque Orchestra, Leitung: Andrea Marcon Johann Adolf Hasse: Sonate G-Dur, op. 2,2; Laura Schmid, Blockflöte; Ensemble D'Istinto Frederick Delius: A Dance Rhapsody; Bournemouth Symphony Orchestra, Leitung: Richard Hickox Adolphe Adam: Pas de deux aus dem 2. Akt des Balletts "Giselle"; Simon Streatfield, Viola; London Symphony Orchestra, Leitung: Richard Bonynge Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersinfonie Nr. 6 Es-Dur; Concerto Köln Camille Saint-Saëns: Allegro non troppo aus dem Konzert a-Moll, op. 33; Sergej Nakarjakow, Flügelhorn; Litauisches Kammerorchester, Leitung: Saulius Sondeckis Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell