Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.05 Uhr
WDR 3 Mosaik

Mit Kornelia Bittmann Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur halben Stunde Kurz- und Kulturnachrichten zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Pfarrerin Barbara Schwahn, Krefeld Choral

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.05 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Heike Schwers Heute mit dem Musikrätsel Francis Poulenc: Improvisation Nr. 15 c-Moll, Hommage à Edith Piaf; Éric Le Sage, Klavier Joseph Kosma: Les feuilles mortes; Yves Montand, Gesang; ein Orchester, Leitung: Bob Castella Claude Debussy: Feuilles mortes, aus "Préludes", Heft 2 für Klavier; Arturo Benedetti Michelangeli Reynaldo Hahn: Chanson d'automne, aus "Chansons grises"; Philippe Jaroussky, Countertenor; Jérôme Ducros, Klavier; Quatuor Ébène Charles Trenet: Chanson d'automne; Philippe Jaroussky, Countertenor; Jérôme Ducros, Klavier; Quatuor Ébène Joachim Raff: Sinfonie Nr. 10 f-Moll, op. 213; Bamberger Symphoniker, Leitung: Hans Stadlmair Musikrätsel Giovanni Battista Ferrandini: Sinfonia B-Dur für Streicher und Basso continuo / Kantate Nr. 1 für Singstimme, Streicher und Basso continuo; Olivia Vermeulen, Sopran; Harmonie Universelle, Leitung: Florian Deuter Thomas Pigor / Benedikt Eichhorn: Sex; Olivia Vermeulen, Mezzosopran; Jan Philip Schulze, Klavier Kurt Weill: Ballade von der sexuellen Hörigkeit, aus "Die Dreigroschenoper"; Olivia Vermeulen, Mezzosopran; Jan Philip Schulze, Klavier Arnold Schönberg: Der genügsame Liebhaber, aus "Brettl-Lieder"; Olivia Vermeulen, Mezzosopran; Jan Philip Schulze, Klavier Antonín Dvorák: Romanze f-Moll, op. 11 für Violine und Orchester; Pamela Frank; Tschechische Philharmonie, Leitung: Charles Mackerras Josef Suk: Quintett g-Moll, op. 8 für 2 Violinen, Viola, Violoncello und Klavier; Christian Tetzlaff und Florian Donderer, Violine; Timothy Ridout, Viola; Tanja Tetzlaff, Violoncello; Kiveli Dörken, Klavier Jan Dismas Zelenka: Sinfonie à 8 concertanti a-Moll für 2 Oboen, 2 Violinen, Viola, Fagott, Violoncello und Basso contintuo; Freiburger Barockorchester, Leitung: Gottfried von der Goltz

12.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um zwölf

12.10 Uhr
WDR 3 Kultur am Mittag

Mit Sebastian Wellendorf Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Lunchkonzert

Mit Sebastian Wellendorf

14.45 Uhr
WDR 3 Lesezeichen

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Tonart

Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

23. September 1862 - Die US-Army zerschlägt den Aufstand der Dakota Von Claudia Friedrich Minnesota im Jahr 1862. Der US-Bundesstaat im mittleren Westen ist jung und Abraham Lincoln ein Jahr im Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Im Süden des Landes tobt ein blutiger Bürgerkrieg, im Norden sind die Männer der europäischen Siedlerfamilien rar. Eine günstige Gelegenheit, zuzuschlagen. Krieger der Dakota, wie eine der Gruppen der Sioux-Nationen heißt, wollen ihr Land zurück. Doch der Kampf ist aussichtslos. Im Tal des Minnesota-Flusses, am Wood Lake, besiegt die Armee der Union die aufständigen Dakota. Im Westen der USA besiedeln Menschen aus Europa Land, das ihnen die Regierung schenkt. Eisenbahnschienen werden gelegt, Städte gegründet, Ressourcen genutzt. Den Dakota, die über Jahrhunderte in den nördlichen Graint Plains, den großen Ebenen, zu Hause waren, wird ein Tausch angeboten. Land gegen Reservat, jährliche Zahlungen und Essensrationen. Sie haben kaum eine andere Wahl. Am Minnesota-Fluss lebt die Bewohnerschaft in den ihnen zugewiesenen Territorien. Das Geld aber kommt verspätet oder gar nicht. Frauen, Männer, Kinder hungern, verschulden sich bei den sogenannten Handelsposten. Als der Inhaber eines solchen Kontors gebeten wird, die Ration vorzustrecken, schlägt dieser vor, Gras oder die eigene Scheiße zu essen. Was folgt, ist eine Kaskade der Gewalt. Junge Krieger bitten ihren Chief um Beistand. "Krieger, ihr seid kleine Kinder, ihr seid Narren. Ihr werdet sterben wie die Hasen." Tóyatedúta, bekannt auch als Little Crow steht dennoch zu ihnen. Abraham Lincoln ordnet die Niederschlagung des Aufstandes an und billigt die Massenhinrichtung von 38 Dakota. Little Crow flieht nach Kanada. Der Aufstand markiert den Beginn eines zwei Jahrzehnte dauernden Widerstandes gegen die brutale Expansion der jungen "Demokratie".

18.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um sechs

18.10 Uhr
WDR 3 Resonanzen

Mit Sascha Ziehn Aktuelles aus der Kultur

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Grabesgrün (1/3) Von Tanja French Wiederholung: WDR 5 Sa. 17.04 Uhr Düsterer irischer Krimi über Morde an Kindern Übersetzung aus dem Englischen: Ulrike Wasel und Klaus Timmermann Bearbeitung: Jochen Stremmel Komposition: Sven Rossenbach und Florian Van Volxem Robert: Benjamin Sadler Cassie: Luise Helm Sophie: Tanja Schleiff Cooper: Paul Faßnacht Cathal: Hannes Hellmann Jonathan: Christian Tasche Margret: Claudia Mischke Rosalind: Natalie Spinell O'Kelly: Martin Brambach Sam: Fabian Gerhardt Detectives: Frank Musekamp und Bernd Rehse Damien: Denis Moschitto Mel: Sandra Kouba Hunt: Matthias Haase Marc: Daniel Wiemer Cameron: Caroline Schreiber Mrs. Savage: Fiona Metscher Peter: Jakob Göss Adam: Oskar Krüger Germaine: Anna Bergfeld Jessica: Elisabeth Juhnke Regie: Martin Zylka Produktion: WDR 2013

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert live

Mit Johannes Zink WDR Sinfonieorchester Ein Live-Konzert des WDR Sinfonieorchesters bildet die künstlerische Lebensfreundschaft zwischen Mieczyslaw Weinberg und Dmitrij Schostakowitsch ab. "Schostakowitsch kann man nicht verstehen, wenn man Weinberg nicht kennt - und umgekehrt", meint die Pianistin Elisaveta Blumina, die sich für die Musik Mieczyslaw Weinbergs stark gemacht hat. Weinbergs Stil unterscheidet sich deutlich von dem des ungleich bekannteren Dmitrij Schostakowitsch. Und doch existierte ein festes Band zwischen den beiden. Wenn der eine etwas komponierte, zeigte er es als erstes dem anderen, man tauschte gegenseitige Ermunterungen aus. Kennengelernt hatten sie sich, nachdem Weinberg dem Kollegen seine erste Sinfonie zugesandt hatte, mitten in den Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Beide hatten unter den Repressalien des sowjetischen Kulturapparats zu leiden und fanden eine Sprache des Aufbegehrens. In Weinbergs Cellokonzert verweisen Klezmer-Anklänge auf seine jüdische Herkunft. Schostakowitschs letzte Sinfonie ist geprägt von herb-heiterer Verklärung und klanglicher Leichtigkeit. Mieczyslaw Weinberg: Violoncellokonzert c-Moll, op. 43 Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 15 A-Dur, op. 141 Edgar Moreau, Violoncello; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Andris Poga Übertragung aus der Kölner Philharmonie Parallele Ausstrahlung als Mehrkanal 5.1

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Jazz

Mit Thomas Mau

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.03 Uhr
WDR 3 open: Diskurs

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 103 Es-Dur; Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Leitung: Roger Norrington Franz Liszt: Concerto pathétique; Klavierduo Genova & Dimitrov Antonio Rosetti: Klarinettenkonzert Es-Dur; Dieter Klöcker; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Leitung: Holger Schröter-Seebeck Friedrich Ernst Fesca: Quartett G-Dur, op. 38; Linos Ensemble Béla Bartók: Suite aus "Der holzgeschnitzte Prinz", op. 13; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Leitung: Michael Gielen ab 02:03: Alexander Glasunow: Chopiniana, op. 46; Bamberger Symphoniker, Leitung: Stefan Vladar Ignacy Jan Paderewski: Variationen und Fuge es-Moll über ein eigenes Thema, op. 23; Ewa Kupiec, Klavier Josquin Desprez: Missa La sol fa re mi; Tallis Scholars, Leitung: Peter Phillips Michail Glinka: Trio pathétique d-Moll; Christian Seibold, Klarinette; Thomas Mahl, Fagott; Martina Hußmann, Klavier Henri-Joseph Rigel: Sinfonie c-Moll, op. 12,4; Concerto Köln ab 04:03: Antonio Vivaldi: Violinkonzert F-Dur "Der Herbst"; I Solisti Aquilani, Solist und Leitung: Daniele Orlando Jean-Baptiste Lully: Te Deum; Le Concert Spirituel, Leitung: Philippe Huttenlocher Gioacchino Rossini: Streichersonate Nr. 5 Es-Dur; Academy of St. Martin in the Fields, Leitung: Iona Brown ab 05:03: Peter Tschaikowsky: Valse, aus "Schwanensee", op. 20; Royal Philharmonic Orchestra, Leitung: Jurij Temirkanow Joseph Haydn: Andantino grazioso aus dem Streichquartett C-Dur, op. 74,1; Grieg-Quartett Johann Gottlieb Graun / Carl Heinrich Graun: Konzert E-Dur; Il Gardellino Franz Waxman: Carmen-Fantasie; Chloë Elise Hanslip, Violine; London Symphony Orchestra, Leitung: Paul Mann Johann Strauß: Fledermaus-Trio; The Clarinotts Muzio Clementi: Finale aus der Sinfonie Nr. 2 D-Dur; The Philharmonia, Leitung: Francesco d'Avalos Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell