Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

Das ARD Nachtkonzert

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.05 Uhr
WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur halben Stunde Kurz- und Kulturnachrichten zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Georg Röwekamp, Jerusalem / Essen

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.05 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Michael Stegemann Modest Mussorgskij: Morgendämmerung an der Moskwa, Vorspiel aus "Chowanschtschina", Musikalisches Volksdrama; London Symphony Orchestra, Leitung: Claudio Abbado Giulio Caccini: Dalla porta d'Oriente; Marco Beasley, Tenor; Constantinople, Leitung: Kiva Tabassian Antonio Vivaldi: Konzert D-Dur; Giuliano Carmignola, Violine; Sonatori de la Gioiosa Marca Robert Schumann: Bilder aus Osten, op. 66, 6 Impromptus; Piano-Duo Tal & Groethuysen Karol Szymanowski: Sinfonie Nr. 3, op. 27 "Das Lied der Nacht"; Wieslaw Ochman, Tenor; Chor des Polnischen Rundfunks Krakau; Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks, Leitung: Jerzy Semkow Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Es-Dur, KV 375, Urfassung ohne Oboen; Nachtmusique, Leitung: Eric Hoeprich Franz Schubert: Nachthelle, D 892; Werner Güra, Tenor; Philip Mayers, Hammerflügel; RIAS Kammerchor, Leitung: Marcus Creed Claude Debussy: Clair de lune; Anna Lelkes, Harfe Erik Satie: The Angora Ox; Steffen Schleiermacher, Klavier Darius Milhaud: Le boeuf sur le toit, op. 58b, Cinéma-Fantaisie; Renaud Capuçon, Violine; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Daniel Harding Richard Strauss: Finale des 2. Aktes aus "Der Rosenkavalier", Komödie für Musik; Helga Müller-Molinari, Alt; Kurt Moll, Bass; Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor; Wiener Philharmoniker, Leitung: Herbert von Karajan

12.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um zwölf

12.10 Uhr
WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Lunchkonzert

14.45 Uhr
WDR 3 Lesezeichen

Zelda Fitzgerald: Himbeeren mit Sahne im Ritz

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Tonart

Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

1. Oktober 1920 - Der Geburtstag von Walter Matthau Von Susanne Rabsahl Seine schlaksigen 1,90 m und der schlurfende Gang verschaffen ihm den Ruf des "wandelnden Fragezeichens", die gerümpfte Knollennase und die in Falten gelegte Stirn attestieren ihm sein Markenzeichen, das "Knautschgesicht mit Hundeblick". Übel gelaunt und nörgelig, als zänkischer Griesgram, unverwechselbar und hinreißend vor allem an der Seite von Jack Lemmon. Er ist 45, als ihm der Komödienautor Neil Simon den mürrischen, jedoch liebenswerten Sportreporter Oscar Madison in "Ein seltsames Paar" auf den Leib schreibt und ihn zu einem der führenden Bühnenkomödianten der USA macht. Ein Jahr später erhält er als durchtriebener Winkeladvokat Willie Gingrich in Billy Wilders schwarzer Komödie "Der Glückspilz" einen Oscar. Es ist der Auftakt von zehn gemeinsamen Filmen mit Jack Lemmon, mit dem er Kinogeschichte schreibt. In Walter Matthau vereinen sich Tragik und Komik. Aufgewachsen in New York unter ärmlichen Bedingungen, bezeichnet sich der Sohn jüdisch-osteuropäischer Immigranten als "ukrainischer Cary Grant" und als "Tischtennismeister der Streitkräfte", nachdem er im 2. Weltkrieg drei Mal verwundet wurde. Als Schüler verkauft er Süßigkeiten am Broadway, bekommt erste Komparsen Jobs, besucht die Schauspielschule. Im Live-TV und in Film-Nebenrollen wird er zum "Scene stealer", spielt Hauptdarsteller schon in winzigen Szenen an die Wand. Trotzdem halten ihn Filmstudios lange Zeit wegen seines Aussehens klein. Als Komiker und Charakterdarsteller ist er in über 60 Filmen zu sehen. Zigaretten- und Spielsucht, den Wettschulden in Millionenhöhe, Krebs- und Herzerkrankungen begegnet er mit Selbstironie. Drei Monate vor seinem 80. Geburtstag erliegt er einem Herzinfarkt.

18.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um sechs

18.10 Uhr
WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Wir - Hier (4/4) Von Helgard Haug und Thilo Guschas Wie sich Nationen feiern Musik: Frank Böhle Regie: Helgard Haug Produktion: WDR 2020 Anschließend: WDR 3 Foyer

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Beethoven-Jubiläumsjahr - Koroliov spielt Beethoven II Exklusiv im Beethoven-Haus Bonn und bei WDR 3: Evgeni Koroliov spielt sämtliche Beethoven-Sonaten. Bei diesem zweiten Konzertabend im Rahmen der Exklusiv-Reihe mit Evgeni Koroliov im Bonner Beethoven-Haus herrschte höchste Sommerhitze. Musikalisch betrachtet genau die richtige Temperatur für die Sonate Nr. 4 Es-Dur op. 7: ein leidenschaftliches Werk, das Beethoven 1796/97 komponiert hat. Er war damals 26 Jahre alt und seit rund vier Jahren in Wien zu Hause. Diese Sonate gewann einen Umfang wie später nur noch die "Hammerklavier-Sonate", entsprechend ist sie die erste, der Beethoven eine eigene Opus-Zahl zuerkannt hat. Auch die Sonate Es-Dur "Les Adieux" steckt voller Emotionen: ihr Hintergrund ist die Eroberung Wiens durch Napoleons Truppen und die Flucht von Beethovens Gönner und Schüler Erzherzog Rudolf. Die Satzbezeichnungen. Lebewohl, Abwesenheit und Wiedersehen. Ins Zentrum dieses Konzertes aber hat Evgeni Koroliov die drei Sonaten op. 10 gestellt: in seiner Interpretation eine Entdeckung! Ludwig van Beethoven: Sonate Es-Dur, op. 7 / Sonate c-Moll, op. 10,1 / Sonate F-Dur, op. 10,2 / Sonate D-Dur, op. 10,3 / Sonate Es-Dur, op. 81a "Les Adieux" Evgeni Koroliov, Klavier Aufnahme aus dem Beethoven-Haus, Bonn

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Jazz & World

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.05 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Richard Strauss: Burleske d-Moll; Rudolf Buchbinder, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Lorin Maazel Engelbert Humperdinck: Streichquartett C-Dur; Diogenes Quartett Igor Strawinsky: Psalmensinfonie; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Lorin Maazel Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge F-Dur, BWV 880; Dina Ugorskaja, Klavier Alexander Glasunow: Sinfonie Nr. 3 D-Dur, op. 33; Bamberger Symphoniker, Leitung: Neeme Järvi ab 02:03: Alban Berg: Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels"; Kolja Blacher, Violine; Mahler Chamber Orchestra, Leitung: Claudio Abbado Clara Schumann: Klaviertrio g-Moll, op. 17; Monte Piano Trio Howard Blake: Flötenkonzert, op. 493a; Jaime Martin; Academy of St. Martin in the Fields, Leitung: Neville Marriner Johann Nepomuk Hummel: Klavierquintett Es-Dur, op. 87; Christophe Gaugué, Viola; Stéphane Logerot, Kontrabass; Trio Wanderer Edvard Grieg: Altnorwegische Romanze mit Variationen, op. 51; Göteborgs Symfoniker, Leitung: Neeme Järvi ab 04:03: Johann Sebastian Bach: Konzert g-Moll, BWV 1056R; Brecon Baroque Carl Ditters von Dittersdorf: Streichquintett Nr. 3 C-Dur; Julius Berger, Violoncello; Franz Schubert Quartett Stephen Goss: Albéniz Concerto; Xuefei Yang, Gitarre; Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya, Leitung: Eiji Oue ab 05:03: Ludwig van Beethoven: Rondo B-Dur; Ronald Brautigam, Klavier; Sinfonieorchester Norrköping, Leitung: Andrew Parrott Georg Friedrich Händel: Concerto grosso a-Moll, op. 6,4; Il Giardino Armonico, Leitung: Giovanni Antonini Ralph Vaughan Williams: Ouvertüre zu "The Wasps"; BBC Symphony Orchestra, Leitung: Andrew Davis Franz Schubert: Klaviertrio B-Dur, D 28; Haydn-Trio Johann Adolf Hasse: Sinfonia, op. 5,6; Concerto Köln, Leitung: Pablo Heras-Casado John Williams: Viktor's Tale, aus "The Terminal"; Recording Arts Orchestra of Los Angeles, Leitung: John Williams Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell