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Deutschlandfunk

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Das war der Tag

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach 'Gleichwie der Regen'. Kantate zu Sexagesimae für Soli, Chor und Orchester, BWV 18 Nuria Rial, Sopran Makoto Sakurada, Tenor Dominik Wörner, Bass Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz Matthias Weckmann Canzon in d für Orgel Hans Davidsson, Orgel Carl Friedrich Christian Fasch 'Psalm 119'. Motette für 4 bis 8 Solostimmen und gemischten Chor a cappella Veronika Winter, Sopran Annette Müller, Sopran Bernhard Scheffel, Tenor Michael Schaffrath, Tenor Stephan Schreckenberger, Bass Rheinische Kantorei Leitung: Hermann Max

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Apokalyptisches Klima. Das Ende als Neuanfang Von Björn Raddatz Evangelische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 20 Jahren: Wegen der CDU-Spendenaffäre erklärt Wolfgang Schäuble seinen Rücktritt vom Partei- und Fraktionsvorsitz

09.10 Uhr
Die neue Platte

Beethoven 2020 Kammermusik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Stimmen für die Demokratie 1 55 Voices for DemocracyimThomas Mann House Von Stephanie Metzger (Teil 2 am 23.2.2020) 55 renommierte internationale Intellektuelle, Wissenschaftlerinnen und Künstler halten im Auftrag vom Thomas Mann House in Los Angeles seit Oktober 2019 und in den kommenden Monaten kurze Ansprachen, in denen sie ihre Ideen für die Erneuerung der Demokratie vorstellen. Unter den Vortragenden befinden sich die Politikwissenschaftler Francis Fukuyama und Jan-Werner Müller, die Philosophinnen Seyla Benhabib und Judith Butler, die Schriftsteller Orhan Pamuk und Ngugi wa Thiong'o, die Soziologin Ananya Roy, der Germanist Jan Philipp Reemtsma, die Historiker Martha S. Jones und Timothy Snyder. Die Sendereihe ,Stimmen für die Demokratie' von Stephanie Metzger knüpft an die 55 BBC-Radioansprachen an, in denen sich Thomas Mann während der Kriegsjahre an Hörerinnen und Hörer in Deutschland, der Schweiz, Schweden, den besetzten Niederlanden und Tschechien wandte. Von 1940 bis November 1945 appellierte er daran, sich dem nationalsozialistischen Regime zu widersetzen und wurde so zur bedeutendsten deutschen Stimme im Exil. Sein ehemaliges Wohnhaus in Pacific Palisades, errichtet während seines kalifornischen Exils im Jahr 1942, war zehn Jahre Ort künstlerischen Schaffens und intellektuellen Austauschs unter Wissenschaftlern, Künstlern und Intellektuellen. Im November 2016 erwarb das Auswärtige Amt das Haus für die Bundesrepublik Deutschland und will diese Tradition wiederbeleben. Die Reihe wird präsentiert vom Thomas Mann House in Kooperation mit Deutschlandfunk, Los Angeles Review of Books und Süddeutscher Zeitung.

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus der Katholischen Pfarrkirche St. Josef in Herrenberg Zelebrant: Pfarrer Markus Ziegler Katholische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Jazzmusiker Georg Ruby im Gespräch mit Michael Langer Zu seinen Spezialitäten zählt das Instant Composing. Der Jazzmusiker und Komponist Georg Ruby unterrichtete an der Musikhochschiule des Saarlandes. Georg Ruby, Jahrgang 1953, der Klavier und Klarinette studierte, ist Mitbegründer der Kölner Jazz-Haus-Initiative, des Jazz-Haus im Stadtgarten und er betreibt bis heute das JazzHausLabel. In seiner langen Laufbahn war er nicht nur Big-Band-Leader, sondern er brillierte mit seinem Klavierspiel auch in kleinen Formationen. Seine jüngstes Trio-Album "Georg Ruby Village Zone" (mit Stephan Goldbach und Daniel "D-Flat" Weber) wurde kürzlich von ALL ABOUT JAZZ, einem der international renommiertesten Online Magazine für Jazz und Improvisierte Musik unter die "Zwölf besten Produktionen des Jahres 2019" gewählt. Der Jazzmusiker Georg Ruby

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Komplexität ohne Schnörkel Die kalifornische Instrumental-Band Strawberry Girls Von Kai Löffler Ihr Bandname entstammt einer Textzeile der Londoner Band Siouxie and the Banshees, aber musikalisch wie geografisch sind die Strawberry Girls maximal weit von einer britischen New-Wave-Band entfernt. Vor acht Jahren haben die Musiker in Salinas an der kalifornischen Westküste ihr Trio gegründet und stellen seitdem unter Beweis, dass komplexe Instrumentalmusik auch ohne lange Improvisationen, Soli und endlose Intros funktioniert. Am ehesten wird ihre Musik als Progressive Rock bezeichnet, gleichzeitig sind Elemente von Hip-Hop, Post-Hardcore und Math-Rock hörbar. Der durchschnittliche Strawberry Girls-Song ist drei bis vier Minuten lang, kommt schnell auf den Punkt und hat viel Druck - vor allem live hat die Band den Ruf, so viel Energie zu erzeugen wie ein Starkstromgenerator. Komplexität ohne Schnörkel

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Lilia, Zwangsarbeiterin, Zeitzeugin Eine NS-Opfergeschichte Von Andrea Rehmsmeier Zeitzeugenberichte von NS-Opfern erfreuen sich in Medien und in der pädagogischen Arbeit großer Beliebtheit. In der historischen Forschung dagegen galten die fragmentarischen und oft von Traumata und Tabus verzerrten Erinnerungen lange als wenig verlässliche Quellen. Das gilt besonders für die immens große Opfergruppe von Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen, die während des Zweiten Weltkriegs aus den damals besetzten Ostgebieten ins Deutsche Reich verschleppt wurden: Ihre Opferschicksale wurden erst im Rahmen der Entschädigungsdebatte breit aufgearbeitet, als die Zeitzeugen bereits in hohem Lebensalter oder verstorben waren. Heute, 75 Jahre nach Kriegsende, sind die Berichte der letzten lebenden NS-Opfer auch in der Wissenschaft hoch geschätzt. Doch was, wenn sich die Zeitzeugen an Verbrechen erinnern, die durch andere Quellen nicht belegt werden können?

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Lagerfeld Mode, Menschen, Macht Von Johannes Nichelmann und Florian Siebeck Regie: Johannes Nichelmann Produktion: NDR/rbb/BR 2018 Karl Lagerfeld. Der Name erzeugt sofort ein Bild. Ob mit Fächer und großer Sonnenbrille, ob dick oder radikal dünn, ob als Künstler oder als Kunstfigur. Der gebürtige Hamburger war ein streitbarer Charakter. Genie und Wahnsinn lagen nah beieinander. Ein Arbeitstier, ein nie müde werdender Geist, den angeblich das Gestern nicht interessiert - nur das Morgen. Ein Mann, der zeichnet, schreibt, entwirft, fotografiert. Eine Legende? Lagerfeld ist der Architekt seiner Marke. Sah sich selbst als Karikatur. Der in Hamburg geborene Modeschöpfer war eine der beherrschenden Figuren der Haute Couture der vergangenen Jahrzehnte. Seine Spleens und Zitate gingen um die Welt. Wie funktionierte das System Lagerfeld? Wer erhielt Zutritt und wer nicht? Es geht um Traumwelten, aber auch um Geld, Macht und Einfluss. Ein Rückblick auf sein Leben und seine Karriere. Vor einem Jahr ist Karl Lagerfeld im Alter von 85 Jahren in Paris gestorben. Lagerfeld

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Kammermusikfest "Spannungen" 2019 Toshiro Mayuzumi ,Bunraku' für Violoncello solo Ernest John Moeran ,Fantasy Quartet' für Oboe, Violine, Viola und Violoncello Benjamin Britten Streichquartett Nr. 2 C-Dur, op. 36 Kinan Azmeh ,A scattered Sketchbook' für Klarinette und Violine Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett G-Dur, KV 387 Viola Wilmsen, Oboe Nicola Jürgensen, Klarinette Sarah Christian, Violine Katharine Gowers, Violine Yura Lee, Violine Christian Tetzlaff, Violine Volker Jacobsen, Viola Sindy Mohamed, Viola Maximilian Hornung, Violoncello Gustav Rivinius, Violoncello Aufnahme vom 30.6.2019 aus dem Wasserkraftwerk in Heimbach Am Mikrofon: Norbert Hornig Das Kammermusikfest Spannungen ist bekannt und beliebt für seine Programmvielfalt, Musiken verschiedenster Epochen und Stile begegnen sich hier in lebendigem Kontrast. Ganz nach dem Motto des letztjährigen Festivals - ,Von fremden Ländern und Menschen' - spannt auch das Matinee-Konzert einen weiten Bogen. Mit einem kurzen Stück für Solocello von Toshiro Mayuzumi beginnt die musikalische Weltreise. Der japanische Komponist verbindet darin kunstvoll traditionelle japanische und europäische Stilelemente. Ernest John Moeran vertritt die englische Spätromantik, sein kaum bekanntes ,Fantasy Quartet' für Oboe, Violine, Viola und Violoncello gilt als herausragendes Werk für diese Besetzung. Zum festen Repertoirebestand hingegen gehört Benjamin Brittens Streichquartett Nr. 2, ein Werk von geradezu suggestiver Klanglichkeit. ,A scattered Sketchbook' für Klarinette und Violine des aus Syrien stammenden Kinan Azmeh vermittelt zwischen den Klangwelten des Nahen Ostens und Europas, bevor Mozarts Streichquartett KV 387 ins wohlvertraute Zentrum der Wiener Klassik führt.

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr