Radioprogramm

Deutschlandfunk

Jetzt läuft

Geistliche Musik

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Christoph Graupner 'Von Gott will ich nicht lassen'. Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias für Soli, Chor und Orchester Veronika Winter, Sopran Franz Vitzthum, Altus Jan Kobow, Tenor Markus Flaig, Bass Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max Georg Philipp Telemann 'Ein Jammerton, ein schluchzend Ach'. Kantate Nr. 5 zum 2. Sonntag nach Epiphanias für Sopran, Traversflöte, Oboe und Basso continuo, TWV 1:424 Ruth Ziesak, Sopran Camerata Köln Johann Sebastian Bach 'Meine Seufzer, meine Tränen'. Kantate zum 2. Sonntag nach Epiphanias für Soli und Orchester, BWV 13 Susanne Seitter, Sopran Jan Börner, Countertenor Jakob Pilgram, Tenor Wolf Matthias Friedrich, Bass Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Die Flucht nach Ägypten. Eine alte Legende neu erzählt von Selma Lagerlöf Von Gunnar Lammert-Türk Evangelische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 65 Jahren: Das erste Goggomobil läuft vom Band

09.10 Uhr
Die neue Platte

Sinfonische Musik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Identitäten (7/7) Warum weiße Menschen so gerne gleich sind Von Alice Hasters "Aber wir sind doch alle gleich!" - mit diesem Satz reagieren vor allem weiße Menschen oft, wenn die Sprache auf Rassismus kommt. Mehr noch, sagt die Autorin Alice Hasters, sobald weiße Menschen und ihre Privilegien in der Gesellschaft benannt werden, scheint ihnen das Gleichsein plötzlich besonders wichtig und die Hautfarbe besonders egal zu sein. Weiße sind es, die von der Konstruktion der Rassifizierung bis heute profitieren. Und sie waren es auch, die sich das alles ausgedacht haben. Doch ein Gespräch darüber zu führen, ist ihnen oft so unangenehm, dass sie unterschiedlichste Methoden anwenden, um es zu umgehen: Zum Beispiel mit dem Verweis auf ein anderes Problem, mit einem emotionalen Ausbruch oder schlicht: mit Ignoranz. Was machen solche Reaktionen mit denen, die von Rassismus betroffen sind? Und wie schafft man es, darüber hinwegzukommen? Alice Hasters, geboren 1989 in Köln, lebt in Berlin. Sie studierte Journalismus in München und arbeitet u.a. für die ,Tagesschau' und den RBB. Ihr Podcast ,Feuer&Brot' (gemeinsam mit Maxi Häcke) handelt von Feminismus und Popkultur. 2019 erschien bei Hanser ihr Buch ,Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen. Aber wissen sollten.' Warum weiße Menschen so gerne gleich sind

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche Mittich Maria Himmelfahrt in Neuhaus am Inn Zelebrant: Monsignore Manfred Ertl Katholische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Autor und Produzent Jacky Dreksler im Gespräch mit Klaus Pilger ,RTL Samstag Nacht' war ab 1993 ein erfolgreicher Ableger der US-Comedy-Show ,Saturday Night Live'. Produziert wurde die Kölner TV-Show von Jacky Dreksler. Der hatte sich in den deutschen Medien als Autor komischer und humoriger Texte bereits profiliert. Tausendsassa Dreksler schrieb auch Liedtexte für Künstler wie Charles Aznavour oder Costa Cordalis. Geboren wurde Jacky Dreksler 1946 in einem Pariser Gefängnis als Sohn einer KZ-Überlebenden. Den Leidensweg seiner jüdischen Mutter hat er 2017 in dem Buch ,Ich wünsch dir ein glückliches Leben' geschildert. Dreksler wuchs in Frankreich, Deutschland und den USA auf. Nach einer Chemielaborantenlehre bei Bayer studierte er ab 1968 Pädagogik, Philosophie und Soziologie und wurde Diplom-Pädagoge. Danach arbeitete Dreksler als Lehrer an einem Kölner Gymnasium, bevor er sich als freier Autor, Dozent und Produzent selbstständig machte. Er war als Autor für Dutzende Fernsehformate tätig und produzierte Hunderte von Fernsehsendungen, oft in Zusammenarbeit mit Hugo Egon Balder. Dreksler leitete auch eine Musikschule und verfasste zahlreiche Lehrbücher für Gitarre, Klavier und Keyboard. Der Autor und Produzent Jacky Dreksler

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

"Down to the Delta" Auf den Spuren des Blues in Memphis und Mississippi Von Tim Schauen Ende Januar findet in Memphis zum 36. Mal die Internationale Blues Challenge IBC statt, zu der sich um die 300 Bands und Solokünstler aus aller Welt in zwei Kategorien qualifiziert haben und ihr jeweiliges Land nun im Blues-Mutterland vertreten. Dort, in den Clubs der legendären Beale Street in Memphis, treten sie gegeneinander in den Wettbewerb - es wird wieder gut zu hören sein, wie unterschiedlich sie diese alte Musikform interpretieren, die doch auch aus Memphis stammt. Denn im legendären Sun Studio machte ein gewisser BB King in den 50er-Jahren erste Aufnahmen, oder ein gewisser Elvis Aaron Presley. In den Stax-Studios im Stadtteil Soulsville entstanden viele legendäre Alben und ein legendärer Sound. Zuerst stammt der Blues jedoch von den Baumwollfeldern im Mississippi-Delta. Wie viel Blues ist heute noch übrig? Bewahrt die IBC den Blues, hält sie ihn unter einer Glasglocke? Eine Spurensuche.

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Die Ruhe weg haben Lob des Phlegmas in unruhigen Zeiten Von Michael Reitz Regie: Uta Reitz Produktion: Dlf 2020 Ist der Phlegmatiker das positive Gegenbild zur hyperaktiven Multitasking-Gegenwart? Ist "Lebe gesund, werde Phlegmatiker!" der neue Seelenfrieden stiftende Imperativ? Könnte Phlegmatismus eine Reaktion auf die Überforderungen des modernen Alltags sein? Phlegmatiker gelten in der öffentlichen Wahrnehmung als Zeitgenossen, die nichts auf die Reihe bekommen und mit Faulheit und Tatenlosigkeit ihre Umwelt nerven. Doch so einfach ist es nicht. Der Phlegmatiker zaudert zwar des Öfteren und ist schwer zu motivieren. Doch seine Neigung nicht alles so ernst zu nehmen, erst einmal abzuwarten und nichts zu überstürzen, kann auch sympathisch sein. Fehlt nicht angesichts der immer stärker werdenden Hektik in unserem Leben, dem Aktions- und Entscheidungszwang und der Angst etwas zu verpassen, eine Alternative? Nämlich eine Anleitung, wie man zum Phlegmatiker wird? Denn als solcher könnte man lernen, die Dinge nicht immer ändern zu wollen, sondern ihnen ihren Lauf zu lassen. Die Ruhe weg haben

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur, KV 299 Laurent Petitgirard ,Dilemme' für Flöte, Harfe und Streichorchester Béla Bartók Konzert für Orchester, Sz 116 Marie-Pierre Langlamet, Harfe Emmanuel Pahud, Flöte Dresdner Philharmonie Leitung Cristian Mãcelaru Aufnahme vom 1.6.2019 aus dem Kulturpalast Dresden Am Mikrofon: Jochen Hubmacher Harfenistin Marie-Pierre Langlamet und Flötist Emmanuel Pahud verdienen ihr Geld als Berliner Philharmoniker. Beim Auftritt mit der Dresdner Philharmonie standen sie als Solisten im Mittelpunkt von Mozarts Doppelkonzert und einer Uraufführung: Laurent Petitgirad hatte den beiden sein Werk ,Dilemme' auf den Leib komponiert. Am Dirigentenpult stand Cristian Mãcelaru, der inzwischen seinen Chefposten beim WDR Sinfonieorchester in Köln angetreten hat. Mãcelaru erblickte nur wenige Kilometer von Béla Bartóks Geburtsort entfernt das Licht der Welt. Daher fühlt er sich dessen Klangwelt besonders verbunden. Im Interview mit dem Deutschlandfunk erzählt der rumänische Dirigent von den heißen, windstillen Sommernächten in seiner Heimat, an denen man die Luft mit einem Messer schneiden könne. Jene Atmosphäre, die Béla Bartók im Mittelsatz seines Konzerts für Orchester festgehalten hat. Cristian Mãcelaru gelang im Dresdner Kulturpalast eine eindrückliche und mitreißende Interpretation dieses Klassikers der musikalischen Moderne. Dialog unter Ausnahmekönnern

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr