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Andruck - Das Magazin für Politische Literatur

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Die Nachrichten

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Die Nachrichten

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Die Nachrichten

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Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06.30 Uhr
Die Nachrichten

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Morgenandacht

Pfarrer Peter Oldenbruch, Ingelheim Evangelische Kirche

06.50 Uhr
Interview

07.00 Uhr
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07.15 Uhr
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Börse

Der internationale Wochenrückblick

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Sport am Morgen

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08.10 Uhr
Interview

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Börse

Der nationale Wochenrückblick

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Großbritannien unterzeichnet den Beitrittsvertrag zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Pianist und Dirigent Frank Dupree Musik gestalten, darum geht es Frank Dupree. Egal ob er als Pianist im Jazztrio oder Beethoven-Sonaten spielt, klassische Sinfonieorchester dirigiert oder sinfonischen Jazz auf CD aufnimmt. Das 1991 geborene Multitalent aus Rastatt galt als Wunderkind. Mit elf Jahren wurde Frank Dupree Jungstudent für Klavier in Karlsruhe, mit 13 spielte er öffentlich Peter Tschaikowskys Klavierkonzert. Mit 14 studierte er Dirigieren bei Peter Eötvös, später Liedbegleitung bei Hartmut Höll, außerdem Schlagzeug und Komponieren. Dennoch blieb ihm als Kind genug Zeit, um draußen Fußball zu spielen und ziemlich viel Quatsch zu machen, wie Frank Dupree über sich selbst sagt. Mit Begabung und Disziplin gewann er 2014 den Deutschen Musikwettbewerb. Seine Aufnahme mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und dem ersten Klavierkonzert von George Antheil wurde 2018 mit einem "Opus Klassik" ausgezeichnet.

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Leder voller Hoffnung - Fußball in Portugal Von Tilo Wagner Der Fußball ist für die portugiesische Gesellschaft mehr als nur Sport. Er dient in abgelegenen Regionen als sozialer Klebstoff, ist ein ständiges Gesprächsthema in den Cafés und wird per Live-Übertragung im Radio bis in die ehemaligen Kolonien nach Afrika getragen. Der Erfolg von Weltstars wie Cristiano Ronaldo zeigt der Jugend, dass der soziale Aufstieg über den Fußball möglich scheint. Aber der Fußball ist auch Spielball großer Wirtschaftsinteressen. Die Vereine sind auf der Suche nach den begabtesten Talenten, die in den Fußballschulen ausgebildet und irgendwann für viel Geld verkauft werden sollen. Das zieht auch das Interesse von Finanzinvestoren an, deren Suche nach großen Gewinnen alte Traditionen zerstören kann.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport am Morgen

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

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16.05 Uhr
Büchermarkt

- Bücher für junge Leser Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

- Computer und Kommunikation Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sporttelegramm

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

Der sechste Gesang (3/3) Von Ernst Schnabel Regie: Gert Westphal Mit Mathias Wieman, Will Quadflieg, Ellen Schwiers, Ann Höling, Kaspar Brüninghaus, Otto Collin, Erich Buschardt, Hans Helmut Dickow, Ernst Ehlert, Horst Frank, Ulrich Goetsch, Heinz Lück, Hans Mahnke, Robert Rathke, Rudolf Rhomberg, Helene Richter-Mielich, Rudolf Siege, Ernst Sladeck, Wolfgang Schwarz, Hariolf Schwerdt, Walter Starz, Gert Tellkampf, Joachim Teege Komposition: Hans Werner Henze Ton: Friedrich Wilhelm Schulz Produktion: SWF/NWDR 1955 Länge: 62'30 Anschließend: Landschaft im Nebel Die griechische Komponistin Eleni Karaindrou Von Karl Lippegaus Hörspielklassiker von Ernst Schnabel Die Irrfahrten des Odysseus wurden auch im 20. Jahrhundert immer wieder neu erzählt. In Ernst Schnabels Version von 1955 wird Odysseus durch seine List und Klugheit zu einer modernen Überlebensfigur in unruhigen Zeiten. Die Irrfahrten des Odysseus wurden auch im 20. Jahrhundert immer wieder neu erzählt. In Ernst Schnabels Version von 1955 wird Odysseus durch seine List und Klugheit zu einer modernen Überlebensfigur in unruhigen Zeiten. Alfred Andersch bezeichnete ihn als "Geheimschreiber seiner Majestät der Literatur", den legendären Rundfunkmann Ernst Schnabel, der mit seinen Hörspielen und Dokumentationen Mediengeschichte geschrieben hat. Noch heute sind seine Funkarbeiten meisterhafte Auseinandersetzungen mit den Möglichkeiten des Mediums. In "Der sechste Gesang", seiner Homer-Adaption, zieht er alle Register des epischen und dramatischen Erzählens und schafft einen opulenten Roman für den Funk. In Gert Westphals Inszenierung brillieren u.a. Mathias Wieman in der Rolle des Erzählers und Will Quadflieg als Odysseus. Ernst Schnabel, geboren 1913 in Zittau, war Radiopionier und Schriftsteller. Als 17-Jähriger verließ er die Schule und fuhr fünf Jahre mit der Handelsschifffahrt um die Welt. Von 1946 bis 1949 war er Chefdramaturg und von 1951 bis 1955 Intendant des NWDR Hamburg. Von 1962 bis 1965 leitete er zusammen mit Rolf Liebermann das III. Radioprogramm von NDR/SFB, danach war er bis 1968 Fernsehredakteur in Berlin. Ernst Schnabel lebte bis zu seinem Tod 1986 als freier Schriftsteller in Berlin und veröffentlichte zahlreiche Romane, Hörspiele, Drehbücher und ein Libretto für Hans Werner Henze. Der sechste Gesang (3/3)

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Discorso Georg Katzers letzte Instrumentalwerke Am Mikrofon: Ingo Dorfmüller Dass Georg Katzer (1935- 2019) sein letztes großes Orchesterwerk "discorso" nannte, wirkt wie ein Reflex seiner künstlerischen Lebenserfahrung. Was er konkret erlebt hat, sei dahingestellt - ob unter obrigkeitlicher Diskurslenkung anfangs in Ostberlin oder an Diskurs-Fragmentierung später im wiedervereinten Deutschland. Im Stück scheinen Stadien eines argumentativen Dialogs indes noch einmal auf: Rede, Gegenrede, Disput, Streit, bis zum völligen Zerwürfnis. "Discorso" gehört zum Spätwerk des Komponisten, das eine aktuelle CD des Labels NEOS dokumentiert. Auch in kammermusikalischen Formaten lassen sich hier die Ideen von Dialog und Diskurs wie ein roter Faden verfolgen: Etwa in "postscriptum zu B.", drei Stücke, die sich mit Beethovens Cellosonaten auseinandersetzen. Oder im fünften Titel der Werkreihe "La Scuola dell' Ascolto" - dazu bestimmt, Laienmusiker und ungeübte Hörer mit Formen und Klängen der Neuen Musik vertraut zu machen.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Das Dröhnen der heiligen Stimme Eine Lange Nacht über Arnold Schönberg Von Egbert Hiller Regie: Burkhard Reinartz Geboren wurde der Komponist Arnold Schönberg 1874 in Wien. Gestorben ist er 1951 in Los Angeles. Er lebte in unruhigen Zeiten mit zwei Weltkriegen und harschem gesellschaftlichem Wandel: "eine Welt von gestern", die der heutigen aber noch den Spiegel vorhält. Künstlerisch wurde er stark von der späten Romantik beeinflusst, von Johannes Brahms, Richard Wagner und Gustav Mahler. Doch er ging weit über sie hinaus und geriet zum Außenseiter des Wiener Musiklebens, aber auch zum Übervater der Musik des 20. Jahrhunderts. Wie kaum ein anderer Komponist spürte er den Atem der Geschichte, wie kaum ein anderer beeinflusste er selbst die Geschichte der Musik. Schönberg wagte viel und hatte oft das Gefühl, "alles ist hin". Private Verwicklungen und Beziehungskrisen wirkten tief in seine Werke hinein. Massive, auch antisemitische Anfeindungen trafen ihn hart, seinen Weg aber verfolgte er unbeirrt weiter. Er erfand die bahnbrechende Zwölftontechnik und besann sich zurück auf seine jüdische Identität, die mit seiner berühmten Oper "Moses und Aron" eng verknüpft ist. Zwischen Wien, Berlin und Los Angeles, zwischen Krieg und Frieden, zwischen Tradition und Utopie - eine "Lange Nacht" über Arnold Schönberg und sein bewegtes Leben und Schaffen.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Das Dröhnen der heiligen Stimme Eine Lange Nacht über Arnold Schönberg Von Egbert Hiller Regie: Burkhard Reinartz Geboren wurde der Komponist Arnold Schönberg 1874 in Wien. Gestorben ist er 1951 in Los Angeles. Er lebte in unruhigen Zeiten mit zwei Weltkriegen und harschem gesellschaftlichem Wandel: "eine Welt von gestern", die der heutigen aber noch den Spiegel vorhält. Künstlerisch wurde er stark von der späten Romantik beeinflusst, von Johannes Brahms, Richard Wagner und Gustav Mahler. Doch er ging weit über sie hinaus und geriet zum Außenseiter des Wiener Musiklebens, aber auch zum Übervater der Musik des 20. Jahrhunderts. Wie kaum ein anderer Komponist spürte er den Atem der Geschichte, wie kaum ein anderer beeinflusste er selbst die Geschichte der Musik. Schönberg wagte viel und hatte oft das Gefühl, "alles ist hin". Private Verwicklungen und Beziehungskrisen wirkten tief in seine Werke hinein. Massive, auch antisemitische Anfeindungen trafen ihn hart, seinen Weg aber verfolgte er unbeirrt weiter. Er erfand die bahnbrechende Zwölftontechnik und besann sich zurück auf seine jüdische Identität, die mit seiner berühmten Oper "Moses und Aron" eng verknüpft ist. Zwischen Wien, Berlin und Los Angeles, zwischen Krieg und Frieden, zwischen Tradition und Utopie - eine "Lange Nacht" über Arnold Schönberg und sein bewegtes Leben und Schaffen.

01.00 Uhr
Die Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Igor Strawinsky Orchestersuite Nr. 3 aus dem Ballett "Der Feuervogel" (1945) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Vladimir Jurowski Aufnahme vom 20.6.2021 aus der Philharmonie Berlin

03.00 Uhr
Die Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Robert Schumann 4 Duette, op.34 Romanzen und Balladen, Buch 3, op. 53 Romanzen und Balladen, Buch 4, op. 64 4 Duette, op. 78 Caroline Melzer, Sopran Anke Vondung, Mezzosopran Simon Bode, Tenor Ulrich Eisenlohr, Klavier

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Die Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL