Radioprogramm

Deutschlandfunk

Jetzt läuft

Morgenandacht

05.00 Uhr
Die Nachrichten

05.30 Uhr
Die Nachrichten

05.35 Uhr
Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06.30 Uhr
Die Nachrichten

06.35 Uhr
Morgenandacht

Pfarrer Jörg Metzinger, Saarbrücken Evangelische Kirche

06.50 Uhr
Interview

07.00 Uhr
Die Nachrichten

07.05 Uhr
Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

07.15 Uhr
Interview

07.30 Uhr
Die Nachrichten

07.35 Uhr
Börse

Der internationale Wochenrückblick

07.54 Uhr
Sport

08.00 Uhr
Die Nachrichten

08.10 Uhr
Interview

08.30 Uhr
Die Nachrichten

08.35 Uhr
Börse

Der nationale Wochenrückblick

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der englische Mediziner Ronald Ross entdeckt den Malaria-Erreger

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Pianist Malakoff Kowalski Er gilt als besonders individueller Pianist, als Künstler und Kunstwerk in einer Person. Die Berliner Zeitung beschreibt Malakoff Kowalski als dunklen Grafen. Dazu passt seine eigenwillige Erscheinung im schwarzen Anzug und einer Prinz-Heinrich-Mütze à la Helmut Schmidt. Der Sohn iranischer Eltern wurde 1979 in Boston geboren, er ist in Hamburg aufgewachsen und lebt heute in Berlin. Er komponiert für Film und Theater und liebt die Grenze zwischen Klassik und Jazz. Sein neues Album "Piano Aphorism" ist der Abschluss einer CD-Trilogie für Klavier solo. Ein Album, von dem Malakoff Kowalski sagt, es sei in einem Zustand zwischen wach und dämmernd entstanden. Für drei Monate schloss er sich in seinem Studio ein, einem schwarzen Raum ohne Fenster. Er lag oft stundenlang auf einer Luftmatratze unter seinem Klavier und ließ das Instrument auf sich wirken. Als Gastmoderator im Deutschlandfunk freut er sich besonders, mal nicht nur über seine eigene Musik, sondern vor allem über die Musik anderer Künstlerinnen und Künstler zu sprechen.

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Geblendet - Zu viel Licht in Europas Städten Von Marten Hahn, Sigrid Harms, Suzanne Krause und Kilian Kirchgeßner Satellitenaufnahmen von Europa bei Nacht zeigen: Der Kontinent strahlt extrem viel Licht ab. Besonders die Städte liegen nachts unter einer künstlichen Glocke: Straßenbeleuchtung, Werbetafeln und Gewerbeanlagen, aber auch Flughäfen und Bahnhöfe, Sportarenen, Büro- und Wohnhäuser machen den Nachthimmel immer heller und den freien Blick auf die Sterne unmöglich. Die Wissenschaftler sprechen von Lichtverschmutzung. Das Problem ist lange bekannt, die Rezepte dagegen sind dennoch nicht flächendeckend. Dabei sind sich die Forscher einig: Zu viel künstliches Licht schadet der menschlichen Gesundheit und belastet die Tierwelt. Die "Gesichter Europas" begeben sich auf die Suche nach den schlimmsten Lichtverschmutzern und treffen Menschen, die die natürliche Dunkelheit wieder schützen wollen.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt

- Bücher für junge Leser Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

- Computer und Kommunikation Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

Genauso bloß anders Hörspiel von Antje Meichsner Regie: Anna Panknin Mit: Jenny König, Antje Meichsner Produktion: Deutschlandfunk 2021 Der Vorhang geht auf, Haare ab, Haare hoch, steil, ein Gebirge aus Haar, Haare wie Messer, die aus dem Kopf stechen. "Und, bist du auch Anarchist?", fragt der coole Typ mit dem Iro. Keine Ahnung, was ein Anarchist ist. Ich sage ja, gleichgültig und aufgeregt bis unter die Zehenspitzen. Ich ziehe mir die Anarchie an wie meine Lederjacke mit den Sicherheitsnadeln. Sich ein Verhalten zulegen, sich vom Verhalten frisieren lassen, sich von den Verhältnissen frisieren lassen. Eine jugendliche Punkerin spricht am Ende der DDR über ihr Leben und ihre Erfahrungen. Ihr älteres erwachsenes Ich kommentiert und reflektiert aus der Zukunft. Es geht um Kunst und Liebe, um Anarchie und Frisur, um das Rumhängen mit Freunden, um das Baden in der Kiesgrube und darum, dass sie nicht Frau sein will, sondern Punk, aber immer wieder Frau sein muss. Genauso bloß anders

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Im Schatten des Nationalismus Spaniens Neue Musik im Franco-Regime Von Klaus Gehrke Als Francisco Franco im Herbst 1975 starb, endeten fast 40 Jahre Militärdiktatur in Spanien. Sie begann 1936 mit seinem Putsch, der den Spanischen Bürgerkrieg auslöste, und führte das Land in eine lange gesellschaftliche Lethargie. Die nationalistische Politik der Falangisten polarisierte anfangs schnell in allen Bereichen der Kultur. Renommierte Musikschaffende wie Ernesto Halffter oder Pablo Casals verließen Spanien; andere wie Joaquin Turina oder Joaquin Rodrigo beteiligten sich nach dem Ende des Bürgerkrieges tatkräftig am kulturellen Leben. Was band zeitgenössische Musiker seinerzeit an Francos Regime, was stieß sie ab? Wie positionierten sich die Avantgardisten? Wie wirkte sich die europäische Neuordnung nach 1945 auf das spanische Kulturleben aus? Und wie setzten sich spanische Komponisten nach Francos Tod mit dem Regime auseinander? Autor Klaus Gehrke sprach darüber mit der Komponistin Maria de Alvear und dem Musikwissenschaftler Diego Alonso.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Die Reise in den Westen Eine Lange Nacht über die Neuen Seidenstraßen Autor: Harald Brandt Regie: der Autor (Wdh. v. 10./11.10.2020) Unter der Bezeichnung Belt and Road Initiative entwickelt China seit 2013 Projekte zum Ausbau interkontinentaler Handels- und Infrastrukturnetze zwischen der Volksrepublik und über 60 Ländern in Afrika, Asien und Europa. Die Initiative knüpft an die historischen Seidenstraßen an, die jahrhundertelang die Lebensadern des Welthandels waren. Chinas Staatspräsident Xi Jinping sprach von einer "Schicksalsgemeinschaft der Menschheit", die durch die Seidenstraßen-Initiative näher zusammenrücken würde. Im Licht des russischen Überfalls auf die Ukraine wird jedoch klar, dass es der Kommunistischen Partei Chinas eher um eine Schicksalsgemeinschaft der Autokraten geht. Forscherinnen und Forscher am Mercator Institut für Chinastudien in Berlin glauben allerdings, dass die militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland enge Grenzen hat: China will zwar die Regeln der Weltordnung neu bestimmen, hat aber kein Interesse an einem globalen Konflikt der Weltmächte. Wie sich der Westen jetzt positioniert, wird auch Auswirkungen auf das Schicksal der Inselrepublik Taiwan haben.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Die Reise in den Westen Eine Lange Nacht über die Neuen Seidenstraßen Autor: Harald Brandt Regie: der Autor (Wdh. v. 10./11.10.2020) Unter der Bezeichnung Belt and Road Initiative entwickelt China seit 2013 Projekte zum Ausbau interkontinentaler Handels-und Infrastrukturnetze zwischen der Volksrepublik und über 60 Ländern in Afrika, Asien und Europa. Die Initiative knüpft an die historischen Seidenstraßen an, die jahrhundertelang die Lebensadern des Welthandels waren. Chinas Staatspräsident Xi Jinping sprach von einer "Schicksalsgemeinschaft der Menschheit", die durch die Seidenstraßen-Initiative näher zusammenrücken würde. Im Licht des russischen Überfalls auf die Ukraine wird jedoch klar, dass es der Kommunistischen Partei Chinas eher um eine Schicksalsgemeinschaft der Autokraten geht. ForscherInnen am Mercator Institut für Chinastudien in Berlin glauben allerdings, dass die militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland enge Grenzen hat: China will zwar die Regeln der Weltordnung neu bestimmen, hat aber kein Interesse an einem globalen Konflikt der Weltmächte. Wie sich der Westen jetzt positioniert, wird auch Auswirkungen auf das Schicksal der Inselrepublik Taiwan haben.

01.00 Uhr
Die Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Kissinger Sommer 2021 Erich Wolfgang Korngold Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 35 Niccolò Paganini Nr. 21: Caprice A-dur, aus: 24 Capricen für Violine solo, op. 1 Eugène Ysaÿe 1. Satz: Obsession. Prélude. Poco vivace, aus: Sonate für Violine solo a-Moll, op. 27 Nr. 2 Ray Chen, Violine Bamberger Symphoniker Leitung: Jakub Hrusa

03.00 Uhr
Die Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 6 F-Dur, op. 68. Bearbeitet für Klavier von Franz Liszt, S 464 Nr. 6 Hinrich Alpers, Klavier

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Die Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL