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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Cornelia Coenen-Marx, Garbsen Evangelische Kirche

06.50 Uhr
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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Im Frankfurter Westend kommt es zur ersten Hausbesetzung

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Jazzsängerin Lucia Cadotsch 1984 wurde Lucia Cadotsch in Zürich geboren. Mit 14 Jahren entdeckte sie ihre Liebe zum Jazz: Die Plattensammlung ihres Vaters begeisterte sie, vor allem Aufnahmen mit Miles Davis, John Coltrane, Nina Simone und Billie Holiday. Lucia Cadotsch erhielt Klavier- und Gesangsunterricht und ging mit 18 Jahren an die Universität der Künste Berlin, um Jazzgesang zu studieren. Sie begründete diverse Ensembles, zum Beispiel das Popquartett Schneeweiss + Rosenrot, mit dem sie 2012 den Neuen Deutschen Jazzpreis gewann. 2016 gelang Lucia Cadotsch der internationale Durchbruch mit dem Album "Speak Low", das als "Wiederbelebung des Jazzgesangs" gefeiert wurde. Ein Jahr später erhielt sie den ECHO Jazz als Sängerin des Jahres. Heute lebt Lucia Cadotsch in Berlin. Schimmernde, mystische Klänge

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Der Wert des Waldes - Kahlschlagdebatte im französischen Morvan Mit Reportagen von Bettina Kaps Der Morvan ist ein dünn besiedeltes, hügeliges Waldgebiet in Burgund mit vielen Flüssen und Seen. Ein landschaftliches Idyll mit Rissen. Denn die alten Laubwälder des Morvan werden zunehmend abgeholzt und durch Monokulturen ersetzt. Förster und Waldbesitzer pflanzen vor allem Douglasien, für sie ein Wunderbaum, weil er schnell wächst und sein Holz gefragt ist. Die verarmte Region braucht einträgliche Wirtschaftszweige. Dennoch wächst der Widerstand gegen den Kahlschlag.

12.00 Uhr
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12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
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13.10 Uhr
Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

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16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

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Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
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18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

Aus dem Leben eines Taugenichts Von Joseph von Eichendorf Bearbeitung: Hellmut von Cube Komposition: Bernd Scholz Regie: Gert Westphal Mit Harald Braun, Erik Schumann, Hilde Mikulicz, Gustl Halenke, Max Mairich, Kurt Horwitz, Pinkas Braun, Traute Rose u.v.a. Produktion: BR 1957 Der Sohn eines fleißigen Müllers ist ein Träumer und hält vom Geigenspiel mehr als von lohnbringender Arbeit. Darum entlässt ihn der Vater gern in die Welt, auf dass sie ihm den Kopf zurechtsetze: ein junger Mann auf Reisen, Damen und Dummheiten, Wien und Italien und Prag, und: deutscher Wald, Mondnächte, geheimnisvolle Schlösser, Herz und Schmerz und allerlei prächtiger Übermut, Flur und Natur. Zum guten Schluss seiner Wanderschaft beschert ihm das Schicksal, das den Kindern der Romantik immer hold war, nicht nur eine schöne Frau, sondern auch noch ein Schloss...

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Beitritte Drei ostdeutsche Komponisten erfahren die Deutsche Einheit Von Frank Kämpfer Georg Katzer aus Berlin-Zeuthen engagierte sich im '89er Herbst. Er war später Vizepräsident des Deutschen Musikrats und ab und zu auch mit einer größeren musikalischen Arbeit präsent. Walter Thomas Heyn aus Leipzig übernahm in der ostdeutschen Umbruchszeit den Verlag Neue Musik in Berlin. In den 1980er-Jahren komponierte er Opern, nach der Wende schrieb er Chansons. Bernd Franke aus Weißenfels war 1989 in Tanglewood bei Leonard Bernstein, seitdem ist er international gut vernetzt und viel gespielt. Der Beitritt zur Bundesrepublik vor 30 Jahren barg für Komponisten der ehemaligen DDR Herausforderungen in vielerlei Hinsicht. Für manche eröffneten sich Entwicklungsspielräume - für alle stand die Aufgabe an, in eine andere Gesellschaft hineinzuwachsen, sich in dieser zu orientieren und zu behaupten. - Frank Kämpfers Sendung aus dem Jahre 2009 bündelt Visionen und Erfahrungen dreier ostdeutscher Künstler aus den Jahren des erlebten Gesellschaftsumbruchs. Beim Wiederhören heute, zehn Jahre später, erscheinen ihre Lebensleistungen in verändertem Licht.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Der deutsche Film kann auch anders Eine Lange Nacht über Kino in der Wendezeit Von Josef Schnelle Regie: Uta Reitz Ein "guter Sohn" gaukelt seiner Mutter aus lauter Liebe eine DDR vor, die so nie existiert hat. Zwei ungleiche Brüder - Kipp und Most - machen sich auf den Weg, um an der Ostsee ein - wie sie glauben - reiches Erbe anzunehmen. Ein sympathischer junger Mann will endlich die romantische Liebe finden, aber er sucht sich dafür absolut den Falschen aus und findet doch als "bewegter Mann" für andere das Glück. Am kürzeren Ende der "Sonnenallee" in Ostberlin fiebert eine Gruppe von Jugendlichen dem Abitur entgegen. Die Mauer steht noch. Kann man sie tanzend überwinden? Das kümmert den Kreuzberger Kieztroll Herrn Lehmann reichlich wenig, denn er sorgt sich um seinen Freund Karl, der im narkotisierten geschlossenen Paralleluniversum Frontstadtberlins verloren gegangen ist. Geschichten aus Deutschland, die eines gemeinsam haben: Sie waren Erfolgsfilme für ein Millionenpublikum und schufen Filmfiguren, die Kultstatus erreichten. Was war eigentlich los im deutschen Film vor 30 Jahren? "Good Bye, Lenin!" und "Die Innere Sicherheit", "Sonnenallee" und "Herr Lehmann", "Der bewegte Mann" und "Wir können auch anders" verraten viel über den Zeitgeist zur Wendezeit. Der Schauspieler Joachim Król, der Autor Thomas Brussig und die Regisseure Wolfgang Becker, Leander Haußmann, Christian Petzold und Sönke Wortmann begleiten unsere wildromantische Revue, mit Einsichten und Aussichten und viel Musik über eine Zeit, als das Wünschen - zumindest im Deutschen Film - noch geholfen hat.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Der deutsche Film kann auch anders Eine Lange Nacht über Kino in der Wendezeit Von Josef Schnelle Regie: Uta Reitz Ein "guter Sohn" gaukelt seiner Mutter aus lauter Liebe eine DDR vor, die so nie existiert hat. Zwei ungleiche Brüder - Kipp und Most - machen sich auf den Weg, um an der Ostsee ein - wie sie glauben - reiches Erbe anzunehmen. Ein sympathischer junger Mann will endlich die romantische Liebe finden, aber er sucht sich dafür absolut den Falschen aus und findet doch als "bewegter Mann" für andere das Glück. Am kürzeren Ende der "Sonnenallee" in Ostberlin fiebert eine Gruppe von Jugendlichen dem Abitur entgegen. Die Mauer steht noch. Kann man sie tanzend überwinden? Das kümmert den Kreuzberger Kieztroll Herrn Lehmann reichlich wenig, denn er sorgt sich um seinen Freund Karl, der im narkotisierten geschlossenen Paralleluniversum Frontstadtberlins verloren gegangen ist. Geschichten aus Deutschland, die eines gemeinsam haben: Sie waren Erfolgsfilme für ein Millionenpublikum und schufen Filmfiguren, die Kultstatus erreichten. Was war eigentlich los im deutschen Film vor 30 Jahren? "Good Bye, Lenin!" und "Die Innere Sicherheit", "Sonnenallee" und "Herr Lehmann", "Der bewegte Mann" und "Wir können auch anders" verraten viel über den Zeitgeist zur Wendezeit. Der Schauspieler Joachim Król, der Autor Thomas Brussig und die Regisseure Wolfgang Becker, Leander Haußmann, Christian Petzold und Sönke Wortmann begleiten unsere wildromantische Revue, mit Einsichten und Aussichten und viel Musik über eine Zeit, als das Wünschen - zumindest im Deutschen Film - noch geholfen hat.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Kronberg Academy Festival 2019 Ludwig van Beethoven Alla Ingharese quasi un capriccio für Klavier, op. 129, bearbeitet für Streichorchester von Victor Kissine Sonate für Klavier und Violoncello F-Dur, op. 5 Nr. 1, bearbeitet für Streichquintett von Ferdinand Ries Gidon Kremer, Violine Mario Brunello, Violoncello Ivan Karizna, Violoncello Kremerata Baltica Aufnahme vom 26.9.2019 aus der Stadthalle in Kronberg/Taunus

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Dmitri Kabalewski 24 Preludes op. 38 Michael Korstick, Klavier

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL