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Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt Evangelische Kirche

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Vor 100 Jahren: Der Schriftsteller und Journalist Bernt Engelmann geboren

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Aus Religion und Gesellschaft

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Einzelhandel in Not Wie sich unsere Innenstädte wandeln müssen Am Mikrofon: Jürgen Wiebicke Hörertel.: 00800 - 4464 4464 laenderzeit@deutschlandfunk.de

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Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Zur Diskussion

20.00 Uhr
Nachrichten

20.10 Uhr
Aus Religion und Gesellschaft

Das untergeordnete Geschlecht Frauen in den Weltreligionen Von Corinna Mühlstedt

20.30 Uhr
Lesezeit

Ulrich Peltzer liest aus seinem Roman "Das bist du" (2/2) Eine Art coup de foudre steht am Anfang. Der Erzähler ist in einer Bar in Berlin wie elektrisiert. Plötzlich sitzt da diese Frau an einem Ecktisch und er hat keine andere Wahl mehr, als zu ihr zu gehen. Quer durch den Raum wie ein Schlafwandler. "Das bist du" heißt der neue Roman von Ulrich Peltzer. Was fing damals an, im verschneiten Westberlin der frühen 80er-Jahre, als der Potsdamer Platz eine von Grenzanlagen zerrissene Brache und die Stadt noch nicht under construction war? Hätte alles auch ganz anders kommen können? Ulrich Peltzer erzählt in einer bewegenden Liebes- und Künstlergeschichte von der gefährlichen Freiheit, der Coolness und den euphorischen Aufbrüchen einer wilden, fremd gewordenen Zeit. Was für immer geblieben ist: der Impuls zu schreiben. Und der Glaube daran, dass jedes neue Wort, jedes Bild, jeder Klang eine neue Welt bedeuten kann. Und der Leser wird den Eindruck nicht los, Ulrich Peltzer selbst durch Raum und Zeit zu begleiten. Ulrich Peltzer wurde 1956 in Krefeld geboren und zog 1975 nach Berlin, wo er Philosophie und Psychologie studierte. Seit seinem Debüt "Die Sünden der Faulheit", das 1987 erschien, geht es in Peltzers Romanen immer wieder um Berlin, um die Stadt als Raum der Möglichkeiten und Zufälle, der Brüche und Experimente. Von "Stefan Martinez" aus dem Jahr 1995 bis hin zu seinem großen Gesellschaftsroman "Das bessere Leben", der 2015 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand, erzählt Ulrich Peltzer aufregende Geschichten aus der Gegenwart, die immer auch politisch sind. Er liest einen zweiten und letzten Teil aus seinem neuen Roman "Das bist du" vor.

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder "Do dadiat a da"- Lieder mit Ohrwurmpotenzial Die bayerische Musikkabarettistin Sara Brandhuber Ein Porträt von Achim Hahn "Die Sachen, die ich singe, die sind tatsächlich echt," sagt die bayerische Musikkabarettistin Sara Brandhuber, und ihre mundartige Wortakrobatik, eingängigen Melodien und witzigen Texte machten sie schnell zum Shootingstar der bayerischen Mundart-Comedyszene. Bereits 2017 bekam sie vom Freistaat den bayerischen Dialektpreis verliehen und debütierte 2018 mit ihrem ersten Programm "I war des fei ned". Allein unterstützt von einem Mikrofon und ihrer Akkustikgitarre bietet sie einen Streifzug durch ihr buntes Leben, ihre Kindheit in der Bayerischen Provinz, das Muttersein und viele andere Themen, die das Herz wirklich bewegen, wie Bärte, Bierfahrer und Dorfdiskoromantik. Ihre ganz eigene, brandhuabarische' Lebensphilosophie eben - mal bluesig, mal poppig, mal ganz traditionell. Drei Jahre später hatte das neue Programm kurz vor dem aktuellen Winter-Lockdown noch Premiere: In "Gschneizt und Kampelt" singt und erzählt die 31-Jährige von den, auf den ersten Blick unscheinbaren, aber existenziellen Alltagsdingen des Lebens wie die Ehe, Kindererziehung und das Älterwerden oder wie man dem Wirtshaussterben erfolgreich entgegenwirkt. Und nebenbei jodelt sie auch noch herrlich verkehrt und stellt falsche Jodeldiplome aus.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Spielweisen

Heimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und -Chöre Singen neu erlebbar machen Am Mikrofon: Uwe Friedrich Seit dem Frühjahr sind die Manager von Rundfunkchor Berlin und RIAS Kammerchor meist damit beschäftigt, Proben- und Konzertpläne nachzujustieren. Sich vertiefendes medizinisches Wissen und sich wandelnde politische Vorgaben zum Corona-Schutz machen die Sache nicht unbedingt leichter - das Wichtigste ist, dass die Stimmung in den Chören nicht sinkt. Denn ohne Motivation ist es schwer, Vorhaben wie etwa Beethovens "Missa solemnis" unter veränderten Konditionen zu realisieren. Nun geht es aber nicht allein um veränderte Rahmenbedingungen für Probenarbeit und Aufführungspraxis. Für die Rundfunkklangkörper bekommt ihr hauptsächlicher Träger, der öffentlich-rechtliche Rundfunk, derzeit wieder eine neue Bedeutung. Autor Uwe Friedrich sprach darüber mit den Chordirektoren Hans-Hermann Rehberg (Rundfunkchor) und Bernhard Heß (RIAS Kammerchor), dem neuen Abteilungsleiter Musik von Deutschlandradio, Holger Hettinger, sowie Prof. Dr. Dirk Mürbe, Leiter der Klinik für Audiologie und Phoniatrie der Charité.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
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00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
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Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02.00 Uhr
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