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Bayern 2

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BR-Heimatspiegel

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Miriam Scholz 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.30 Uhr
Positionen

6.30 Neuapostolische Kirche 6.45 Bund für Geistesfreiheit Bayern

07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

07.05 Uhr
radioMikro

7.30 Sonntagshuhn

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.05 Uhr
Katholische Welt

Einblicke in die Kabbala Eine jüdisch-christliche Begegnung Von Corinna Mühlstedt Die Mystik des Judentums, die Kabbala, gilt von jeher als geheimnisvoll. Nur schrittweise öffnet sie sich heute für die moderne Forschung. Im mittelalterlichen Spanien, wo Juden, Christen und Muslime unter der Herrschaft der Mauren Jahrhunderte lang friedlich zusammenlebten, kamen sich die mystischen Traditionen der drei Weltreligionen einst sehr nahe. Erst während der Rückeroberung des Landes durch katholische Herrscher wurden im 16. Jahrhundert Nicht-Katholiken vertrieben oder zur Konversion gezwungen. Damals suchte Teresa von Avila, selbst Tochter eines jüdischen Konvertiten, nach eigenen spirituellen Erfahrungen mit Gott. Zur Erinnerung an die große Mystikerin und Kirchenlehrerin haben die Karmeliter in Avila vor einigen Jahren eine "Universität der Mystik" aufgebaut: "Wir möchten mit unserer Arbeit die spirituellen Einsichten der Religionen in der Tiefe berühren und in Austausch bringen", erklärt Universitätsdirektor Javier Sancho Fermin. Im Herbst 2019 hat die Autorin in Avila den "Ersten Weltkongress jüdischer und karmelitischer Mystik" besucht: Internationale Gäste erforschten Parallelen zwischen den mystischen Traditionen und fragten nach ihrer Bedeutung im Alltag. Am Ende öffneten sich neue Türen für den Dialog.

08.30 Uhr
Evangelische Perspektiven

Mit verändertem Weltverständnis Zukunft neu erzählen Die Suche nach einer neuen Geschichte des Menschseins Von Geseko von Lüpke Die moderne Welt basiert auf einer bis zu 3.000 Jahre alten Schöpfungserzählung, die - vielfach missverstanden - in die menschliche Beherrschung der irdischen Biosphäre mündete und zur Trennung zwischen Natur und Mensch geführt hat. Sie steht für ein von der Naturwissenschaft dominiertes Weltbild, dass unsere Existenz als zufällig, weitgehend sinnlos, vom größeren Ganzen abgetrennt, auf Konkurrenz und Kampf aller gegen alle erklärt. Dieses Weltbild hat eine Realität der Naturzerstörung und sozialen Spaltung geschaffen, welche die Menschheit heute mit der akuten Gefahr der Selbstzerstörung konfrontiert. In dieser Situation entstehen aber weltweit zahlreiche Versuche, die Rolle des Menschen ganz neu zu verstehen und eine "Neue Geschichte" des Menschen zu formulieren, die als ethische Grundlage für eine Kultur der Zukunftsfähigkeit wirken soll. Daran beteiligt sind Philosophen, Theologen und Geisteswissenschaftler, aber auch Physiker, Biologen und Kosmologen.

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
kulturWelt

12.30 Uhr
radioTexte - Das offene Buch

Seit seinem internationalen Erfolg "Der polnische Boxer" erzählt Eduardo Halfon von seiner jüdischen Familie zwischen Polen, Guatemala und den USA. Im Roman "Duell" sucht er die Wahrheit hinter der Geschichte, dass Salomon, der Bruder seines Vaters, als Kind ertrank. Lesung: Shenja Lacher. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Eduardo Halfon. "Er hieß Salomon. Er starb, als er fünf war, ertrunken im See von Amatitlán. So bekam ich es als Kind in Guatemala erzählt." Aber wie passt diese Geschichte zusammen mit dem Foto eines traurigen Jungen im Schnee von New York des Jahres 1940, der auch Salomon hieß? So fängt alles an. Und dann macht sich der Erzähler Eduardo Halfon, der so heißt wie sein Autor, auf, das Familiengeheimnis zu ergründen, die Wahrheit der Geschichte. Er rekonstruiert, was Jahrzehnte zuvor geschah. Schnell lernt er, die Erinnerung ist eine unzuverlässige Gefährtin. Zeiten, Orte, Geschichten oszillieren, vermischen sich. Mit jeder Geschichte, die er findet, taucht eine neue auf, auch Geschichten von Schuld. "Duell" ist ein Duell zwischen Brüdern, zwischen Wahrheit und Erfindung, Gestern und heute. "Duelo" im Spanischen heißt Duell und Trauer. Melancholie ist der Grundton dieser Erzählung, einer Familiengeschichte zwischen Polen, Guatemala und den USA, Libanon und Israel, die zurückreicht bis in die Konzentrationslager von Sachsenhausen und Auschwitz. Lesung: Shenja Lacher Regie: Eva Demmelhuber Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter Bayern2.de/Lesungen - radiotexte

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Diwan

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
Hörspiel

Wie grob der Filz ist, und wie warm Von Klaus Raab Regie: Ron Schickler BR 2020 Ursendung im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr "Hast du Geschwister?", fragt sie ihn bei ihrer ersten Verabredung. "Zwei, und du?", antwortet er ... "Ich habe einen Bruder, aber er lebt nicht mehr" sagt sie. Von diesem Moment an gehört dieser Bruder auch zu seiner Geschichte. Wie ein Pop-up-Fenster legt sich die Existenz des Mannes, der sein Schwager wäre, immer wieder über das Leben des Ich-Erzählers. Ihre Wege kreuzen sich im Nachhinein. Der tote Bruder seiner Frau begegnet ihm bei Partygesprächen, beim Abendessen mit den Schwiegereltern, im Kreißsaal. Irgendwann beginnt er sich zu fragen, wer dieser junge Mann gewesen ist, den er nie kennengelernt hat, der aber im Leben seiner Frau nach wie vor eine große Rolle spielt. Und er stellt fest, dass sein eigenes Leben anders verliefe, wäre der Schwager nicht viele Jahre zuvor gestorben. "Wie grob der Filz ist, und wie warm" ist die Geschichte einer Suche nach dem, was von einem Menschen bleibt, der gestorben ist, bevor er sein Leben leben konnte. Eine Geschichte über die Grenzen des Erinnerns, über Sprachlosigkeit im Umgang mit der Trauer; aber auch über die Bedeutung besonderer Momente und über die Wärme, die ihnen eingeschrieben ist. Das Hörspiel erzählt auch ein Spin-off der deutschen Davis-Cup-Erfolge 1988/1989 - mit dem Schwager im Zentrum, der im Teenageralter zu den besten deutschen Tennisspielern seiner Generation gehört hatte. Während seine ehemaligen Kollegen Spiel um Spiel gewinnen, kämpft er gegen seine Krankheit mit Methoden, die er auf dem Platz gelernt hat. Das Hörspiel beruht auf einer wahren Begebenheit.

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Ursula Heller im Gespräch mit Joachim Gauck, Bundespräsident a.D. Joachim Gauck war von 2012 bis 2017 deutscher Bundespräsident. In Rostock geboren, wirkte er zu DDR-Zeiten als evangelischer Pastor und war später zehn Jahre lang Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen. Zu seinem 80. Geburtstag am 24.1. wiederholen wir ein Gespräch mit ihm vom Oktober vergangenen Jahres.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioDoku

Der Kampf um meine Wohnung (2/3) Das Loch Von Miriam Garufo Jeder Mieter in deutschen Großstädten kennt die Geschichten von einem Immobilienmarkt, der völlig außer Kontrolle geraten ist. Geschichten von rücksichtslosen Investoren, Mietern, die verdrängt werden und von den Methoden mancher Immobilien-Unternehmer, um die "Bestandsmieter" loszuwerden. Mitten in München, der Hauptstadt des Immobilienwahns, kämpft unsere Autorin zwei Jahre lang verzweifelt um das Recht, in ihrer Wohnung bleiben zu können. Gentrifiziert, luxussaniert, herausmodernisiert (2/3)- Das Loch Um siebzig Prozent will der neue Vermieter die Miete von Miriam Garufo und ihrem Mann erhöhen. Doch zunächst kommt die Baustelle. Aus Mietwohnungen sollen Luxus-Lofts für reiche Eigentümer werden. In dem Mietshaus in der Münchner Innenstadt bleibt kaum ein Stein auf dem anderen. Die Fenster werden verdunkelt, der Staub kriecht in jede Ritze, der Lärm ist unerträglich und am Ende fällt monatelang die Heizung aus. Doch einige Mieter wollen trotzdem weiter um ihre Wohnungen kämpfen.

17.30 Uhr
Bayern 2-Playlist

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Kulturjournal

19.30 Uhr
Musik für Bayern

Christiane Franke - im Einsatz für die weiß-blaue Musiklandschaft Über die Bayerische Landeskoordinierungsstelle für Musik, spricht Franziskus Büscher mit der Projektleiterin und Pressesprecherin Christiane Franke Musik machen. So einfach könnte man den Auftrag von Christiane Franke beschreiben. Seit acht Jahren verfolgt die gebürtige Fränkin dieses Ziel als Projektleiterin in der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle für Musik (BLKM). Die Institution wurde zwischen dem Bayerischen Musikrat und drei bayerischen Staatsministerien gegründet. Zentrale Aufgabe der BLKM ist die musikalische (Weiter)Bildung. Die Frau, die diese Ziele verfolgt heißt von Anfang an: Christiane Franke. Schon seit Jahrzehnten ist die Journalistin für die Bayerische Musiklandschaft im Einsatz. Franziskus Büscher spricht mit einer Frau, die im Beruf auch ihre Berufung gefunden hat, Christiane Franke.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Bayerisches Feuilleton

Kleine Bühne, große Wirkung Das Münchner TamS wird 50 Von Eva Demmelhuber Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Es war einmal ein "Tröpferlbad" in Altschwabing. Da die Münchner nicht viel von Hygiene hielten und um 1910 durchschnittlich nur ein- bis zweimal pro Jahr in solche öffentlichen Bäder gingen, wurden viele solcher Brause- und Wannenbäder geschlossen und bröselten vor sich hin. Eines, in der Haimhauser Straße, nahe dem Englischen Garten, wurde 1969 vor dem Abriss gerettet und zu einem Theater umgebaut. Aus den Badekabinen wurden Bühne und Zuschauerraum, der Heizraum wurde zum Foyer und der imposante Ofen zum Empfangstresen umgestaltet. Am 27. Januar 1970 brachten Philip Arp, ein im Geiste Karl Valentins denkender, mit den Wirren des Alltags kämpfender Autor, und seine Partnerin Anette Spola, die heutige Prinzipalin des "Theater am Sozialamt", ihr erstes Stück auf die Bühne. Ein totaler Flop, es hagelte Verrisse, dem "TamS" wurde ein früher Untergang prophezeit. Doch Totgesagte leben länger. Es ist das einzige Münchner Privattheater, das ein halbes Jahrhundert durchgehalten hat. Ein feines, kleines Theaterchen, unter Freunden "TamSerl" genannt. Berühmt durch seine Valentin-Abende, die neben aller Komik und Groteske die Hintergründigkeit des Spintisierens und die Verletzlichkeit einer scheuen Künstler-Seele zeigten. Philip Arp, Intendant und Hausautor, hielt den Geist seines großen Vorbilds lebendig. Das TamS schickte Valentin in die Wüste, steckte Daniil Charms in Betten, in eine Art überdimensional große Knödelseiher, die quer durch den Bühnenraum schwebten. Hier wohnt die Phantasie, sagt Gerhard Polt, der immer wieder nur fürs TamS schreibt, die Experimentier- und Spielfreude, hier biegt man gerne ab, wandert fröhlich über Abgründe. Eine Oase für Autoren wie Ernst Jandl, Robert Gernhardt, Peter Handke, Thomas Bernhard oder Urs Widmer. Zum TamS gehört auch die Gründung des Theaters "Apropos" (1998) in Zusammenarbeit mit der Psychiatrie des Klinikums rechts der Isar. Hier wurde Inklusion praktiziert, lange bevor der Begriff auf die Tagesordnung kam. Ein Jahrzehnt später folgte das inklusive Theaterfestival "Grenzgänger", bei dem seither über 40 Theatergruppen aus dem In- und Ausland aufgetreten sind. 50 Jahre TamS sind zugleich 50 Jahre Münchner Kulturgeschichte und Förderungspolitik. Zum Jubiläum eine Hommage von Eva Demmelhuber.

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioFeature

Der Hype um Ayahuasca Von Lorenz Rollhäuser DLF/NDR 2019 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Ayahuasca ist ein psychedelisch wirkender Pflanzensud aus dem Amazonas-Tiefland. Seine zeremonielle Einnahme ist bei Hipstern wie Managern aus dem Silicon Valley zunehmend beliebt und verspricht auch bei der Behandlung von Depressionen und Sucht gute Erfolge. Mit Zentren und Retreats wird Ayahuasca zunehmend international verfügbar. Der Autor macht sich auf die Reise. Findet er eine neokoloniale Aneignung vor? Einen Egotrip gestresster Großstädter? Oder doch: einen Gegenentwurf zum Materialismus des Westens - eine spirituelle Erfahrung?

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Zündfunk Generator

The History Of Rock 'n' Roll as told in our Radioshow: Our Heroines Von Ann-Kathrin Mittelstraß und Michael Bartle Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Rock''Roll ist unsere kulturelle Stimme, damit drückt sich unsere Generation aus." Sagte uns Patti Smith an einem sonnigen Nachmittag vor ihrem Konzert im Nürnberger Serenadenhof. Eine von hunderten Künstlerinnen und Künstler, die der Zündfunk in den letzten knapp 50 Jahren interviewt hat. Für unsere große Doku-Reihe über die Protagonisten des Rock''oll sind wir tief in unsere Archive gestiegen, haben alte, manchmal schon leiernde Kassetten wieder geborgen, Bänder ausgegraben und digitalisiert - immer auf der Suche nach Interview-Tönen mit den Legenden der Popmusik. Entstanden ist daraus eine Art Oral History des Pop, eine Geschichtsschreibung, so wie sie uns von den KünstlerInnen erzählt wurde. Ohne Kommentare und Schlaumeiereien von uns. Direkt. Eine Collage, ein großes Pop-Puzzle voller Statements, die uns ihre kulturelle Bedeutung und markante Momente der Popmusik erzählen. Nun geht die Zündfunk History of Rock n Roll geht in die nächste Runde. Das Thema diesmal: Frauen. Und wie wir uns empowern. Unsere Stimme erheben. Denn die Zeiten sind vorbei, als die Musikwelt vor allem männlich geprägt war. Im Laufe des letzten Jahrzehnts sind Künstlerinnen wie Lizzo, Sharon van Etten, Angel Olsen, Charli XCX oder Jamila Woods zu einflussreichen Stimmen geworden - nicht nur im Indie, auch im Mainstream. Noch eins vorweg: Es gibt den Spruch: Frauen passen in ein einziges Buch, Männer sind überall. Für uns passen Frauen definitiv nicht in ein einziges Buch bzw. in eine oder zwei Folgen unserer History-Serie. Frauen sind auch kein Genre in der Musik. Frauen sind schon immer Teil der Musikgeschichte gewesen. Aber sie wurden lange nicht in dem Maße gehört und gesehen wie es bei ihren männlichen Kollegen selbstverständlich war. Deshalb haben wir uns hier für das geballte Empowerment entschieden

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur (Simone Dinnerstein, Klavier; MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi); Christoph Willibald Gluck: "Orphée et Eurydice", Ballettmusiken (Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach: Hartmut Haenchen); Robert Schumann: Konzertstück F-Dur, op. 86 (Hornquartett der Staatskapelle Dresden; Staatskapelle Dresden: Herbert Blomstedt); Johann Sebastian Bach: "Komm, Jesu, komm", BWV 229 (MDR-Rundfunkchor: Florian Helgath); Ernst von Dohnányi: Serenade C-Dur, op. 10 (Abigel Kralik, Violine; Ulrich Eichenauer, Viola; Andreas Brantelid, Violoncello); George Enescu: Rumänische Rhapsodie A-Dur, op. 11, Nr. 1 (MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: Suite D-Dur, BWV 1012 (Jean-Guihen Queyras, Violoncello); Franz Schubert: Symphonie Nr. 2 B-Dur (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Marcello Viotti); Joseph Haydn: Klaviertrio E-Dur, op. 86, Nr. 2 (Oberon Trio); Joaquín Rodrigo: "Fantasía para un gentilhombre" (Alexandre Lagoya, Gitarre; Orchestre National de l'Opéra de Monte-Carlo: Antonio de Almeida); Johann Christoph Vogel: Symphonie Nr. 1 D-Dur (Bayerische Kammerphilharmonie: Reinhard Goebel)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll, op. 85 (Jean-Guihen Queyras, Violoncello; BBC Symphony Orchestra: Jirí Belohlávek); Frédéric Chopin: Fantaisie-Impromptu cis-Moll, op. 66 (Elisabeth Leonskaja, Klavier); Henri Vieuxtemps: Violinkonzert a-Moll, op. 37 (Itzhak Perlman, Violine; Orchestre de Paris: Daniel Barenboim)

04.58 Uhr
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