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Bayern 2

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kulturWelt

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Musikzusammenstellung: Anette Fassl

05.57 Uhr
Gedanken zum Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.05 Uhr
Bayerisches Feuilleton

Zitterspiele Oder: Wenn die Nerven tanzen Von Thomas Kernert Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 . Die Sofanudel zieht sich einen "Tatort" rein, der Risikofetischist geht zum Base-Jumping oder bewirbt sich bei der Bundeswehr. Dazwischen liegen viele Facetten des Nervenkitzels. Relativ harmlos, dafür aber real und in Echtzeit erfahrbar, sind Achterbahnen, Geisterbahnen und all die anderen Apparaturen, die der postmoderne Rummel zu bieten hat. In Bayern gehört das Volksfest seit Jahrhunderten zu den beliebtesten Gemeinschaftserlebnissen überhaupt. Veranstaltungen wie das Straubinger Gäubodenvolksfest, die Würzburger Kilianimess, der Augsburger Plärrer oder die Münchner Wiesn genießen Weltruf. Natürlich spielt der Gerstensaft auf ihnen eine tragende Rolle, kommt jedoch erst dann wirklich zum Tragen, wenn man ihn in einer Achterbahn, einer Geisterbahn oder anderen Apparaturen zum Schäumen und damit die Nerven "zum Tanzen bringt". Erst dann entwickelt sich schon ein harmloses Nostalgie-Karussell in ein veritables Zitterspiel. Erst dann mischt sich die Angstlust unters Volk auf seinem Fest ... Thomas Kernert hat sich dieser seltsamen Gemütslage angenommen - furchtlos und rechtzeitig zur Wiesn. (BR 2014)

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Zeit für Bayern

Der Schwan Bayerns heimliches Wappentier Von Andreas Höfig Schneidige Gockel, gschupfte Henna Hühner und Menschen in Bayern Von Brigitte Kohn Wiederholung um 21.05 Uhr . Der Schwan Bayerns heimliches Wappentier Von Andreas Höfig Er ist Sinnbild für die Sehnsucht König Ludwig des Zweiten und begleitete ihn schon in frühester Jugend: der Schwan. Auf Schloss Hohenschwangau, im Schwangau überhaupt, fühlte sich Ludwig wohl. Dort baute er später seine Gralsburg "Neuschwanstein". Vielleicht sehnte sich der König aber auch nach der Zweisamkeit, wie sie Schwäne praktizieren; Schwäne haben in ihrem Leben nur einen Partner und wenn dieser stirbt, können sie sogar an einem gebrochenen Herzen sterben. Bei der Schlossvisite begleitet die Besucher das Schwanensymbol von Anfang bis Ende. Schwarze Schwäne gibt es in Coburg: "Trauerschwäne" aus Australien. Queen Victoria ließ sie Ende des 18. Jahrhunderts ansiedeln, als Zeichen der Trauer um ihren verstorbenen Gatten, Prinzgemahl Albert, Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha. Doch Schwäne sind nicht nur schön anzuschauen, sie zählen auch zum jagdbaren Wild. Warum sie so selten geschossen werden, erfährt man in der Wild-Handlung auf dem Viktualienmarkt. Der Volksmund kennt viele Sprichwörter zu diesem Tier: "Der Neid brütet Schwäne aus faulen Enteneiern", oder "Die Gänse mögen bis zum Meer fliegen, sie werden trotzdem nicht als Schwäne zurückkehren". Und auch der FC Bayern verdankt einem Schwan viel: Robert Schwan war der erste Manager im deutschen Fußball und legte das Fundament für den Rekordmeister in München. 2021 wäre er 100 Jahre alt geworden. Schneidige Gockel, gschupfte Henna Hühner und Menschen in Bayern Von Brigitte Kohn Seit mindestens 2.400 Jahren gackern die Hühner und krähen die Hähne auf bayerischen Misthaufen, das belegen ebenso alte Eierschalenreste, die bei Nördlingen gefunden wurden. Die Nähe zwischen Mensch und Huhn hat durch die Massentierhaltung, die die alten bayerischen Hühnerrassen an den Rand des Aussterbens gebracht hat, sehr gelitten. Doch passionierte Erhaltungszüchter wollen sie retten. Kaja und Hannah Staroste und der Youtube-Influencer Robert Höck erzählen aus dem bunten Leben mit Augsburger Hühnern und bayerischen Landzwerg-Hühnern.

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioFeature

Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr .

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Breitengrad

Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr .

14.30 Uhr
Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr Die Sendung finden Sie als Podcast unter radioReportage. Zudem 7 Tage nachzuhören in der BR Radio App bei Bayern 2.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
Hörspiel

O wie Osten Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch Aus dem Englischen von Elfi Hartenstein Von Marina Lewycka Mit Lena Stolze, Elisabeth Trissenaar, Traugott Buhre, Jeanette Spassova, Bernd Stübner, Sergej Gladkich, Danne Hoffmann, Liv-Juliane Barine, Hilmar Eichhorn, Conny Wolter und anderen Komposition: Gerd Bessler Bearbeitung: Claudia Kattanek Regie: Oliver Sturm MDR 2007 Nikolai, Witwer, 84 Jahre alt, ukrainischstämmig, kündigt seine baldige Eheschließung an - und löst damit eine Familienkrise aus. Für seine hochgebildeten Emigranten-Töchter Nadeshda und Vera ist der Fall klar: Geblendet von den üppigen Reizen der um fünf Jahrzehnte jüngeren Angebeteten merkt der Greis nicht, dass sie nur auf eine Scheinehe aus ist. Ziel: die in England erworbenen Ersparnisse des Alten und die Einbürgerung. Die weiteren Geschehnisse geben dem alarmierten Schwesternpaar zunächst recht. Der dralle Vamp Valentina mutiert zum gierigen Hausdrachen und heimst Satinwäsche, Elektrogeräte und Edelwagen ein, bis Nikolai am Rande des Ruins steht. Doch die Familienkrise wirbelt auch Verdrängtes und Verschwiegenes auf, das die Geschehnisse in differenzierterem Licht erscheinen lässt. Erst der Blick auf die Vergangenheit macht klar, dass den Großvater nicht nur ein Testosteronschub zu seinem milden Verhalten gegenüber seiner Angetrauten veranlasst. Marina Lewycka. geb. 1946 in Kiel, britische Schriftstellerin ukrainischer Abstammung. Auszeichnungen u.a. Bollinger Everyman Wodehouse Prize 2005. Romane u.a. Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch (2005, auf Deutsch erschienen 2007), Caravan (2007), Die Werte der modernen Welt unter Berücksichtigung diverser Kleintiere (2013), Lubetkins Erbe oder Von einem, der nicht auszog (2016, auf Deutsch erschienen 2017).

16.16 Uhr
Bayern 2-Playlist

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
Jazz & Politik

17.55 Uhr
Zum Sonntag

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Weltempfänger

18.30 Uhr
radioMikro

Strawanzer: Die schwarze Dame von Schloss Rabenstein Von Rainer Firmbach Mit Werner Härtl Schrapp & Rübe: Kleiner Zeuge ganz groß Von Laura Feuerland Mit Thomas Loibl und Jens Wawrczek .

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Vreni, die kleine Fähre Die Weinlese Von Claudia Schulz Erzählt in unterfränkischer Mundart von Anna Graenzer Vreni, die kleine Fähre - Die Weinlese Müde kommt Vreni am Abend im Hafen an. Den ganzen Tag hat sie Anhänger voll mit Trauben transportiert. Doch als Vreni bemerkt, dass Ludwig, der Weinbergschnecke, etwas Kummer bereitet, hat die kleine Fähre sofort neue Energie um ihm zu trösten. (Erzählt in unterfränkischer Mundart von Anna Graenzer)

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
radioSpitzen

Moderation: Caro Matzko Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Zeit für Bayern

Der Schwan Bayerns heimliches Wappentier Von Andreas Höfig Schneidige Gockel, gschupfte Henna Hühner und Menschen in Bayern Von Brigitte Kohn Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 . Der Schwan Bayerns heimliches Wappentier Von Andreas Höfig Er ist Sinnbild für die Sehnsucht König Ludwig des Zweiten und begleitete ihn schon in frühester Jugend: der Schwan. Auf Schloss Hohenschwangau, im Schwangau überhaupt, fühlte sich Ludwig wohl. Dort baute er später seine Gralsburg "Neuschwanstein". Vielleicht sehnte sich der König aber auch nach der Zweisamkeit, wie sie Schwäne praktizieren; Schwäne haben in ihrem Leben nur einen Partner und wenn dieser stirbt, können sie sogar an einem gebrochenen Herzen sterben. Bei der Schlossvisite begleitet die Besucher das Schwanensymbol von Anfang bis Ende. Schwarze Schwäne gibt es in Coburg: "Trauerschwäne" aus Australien. Queen Victoria ließ sie Ende des 18. Jahrhunderts ansiedeln, als Zeichen der Trauer um ihren verstorbenen Gatten, Prinzgemahl Albert, Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha. Doch Schwäne sind nicht nur schön anzuschauen, sie zählen auch zum jagdbaren Wild. Warum sie so selten geschossen werden, erfährt man in der Wild-Handlung auf dem Viktualienmarkt. Der Volksmund kennt viele Sprichwörter zu diesem Tier: "Der Neid brütet Schwäne aus faulen Enteneiern", oder "Die Gänse mögen bis zum Meer fliegen, sie werden trotzdem nicht als Schwäne zurückkehren". Und auch der FC Bayern verdankt einem Schwan viel: Robert Schwan war der erste Manager im deutschen Fußball und legte das Fundament für den Rekordmeister in München. 2021 wäre er 100 Jahre alt geworden. Schneidige Gockel, gschupfte Henna Hühner und Menschen in Bayern Von Brigitte Kohn Seit mindestens 2.400 Jahren gackern die Hühner und krähen die Hähne auf bayerischen Misthaufen, das belegen ebenso alte Eierschalenreste, die bei Nördlingen gefunden wurden. Die Nähe zwischen Mensch und Huhn hat durch die Massentierhaltung, die die alten bayerischen Hühnerrassen an den Rand des Aussterbens gebracht hat, sehr gelitten. Doch passionierte Erhaltungszüchter wollen sie retten. Kaja und Hannah Staroste und der Youtube-Influencer Robert Höck erzählen aus dem bunten Leben mit Augsburger Hühnern und bayerischen Landzwerg-Hühnern.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Nils Brennecke, Immobilienmakler Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr . Als er sich den Hochbunker in Schweinfurt kaufte, wollte sich Nils Brennecke eigentlich eine trendige Wohnung darauf bauen. Doch dann wurde ein Bunkermuseum daraus, das in allen Facetten die Bedeutung der Betonklötze im 2. Weltkrieg und später im Kalten Krieg zeigt. Als es noch keinen Bunker in seinem Leben gab, schrieb Nils Brennecke erfolgreich Witzbücher, machte Radio für Bundeswehrsoldaten und leitete eineMarketing-Agentur.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
radioJazznacht

Neues aus den Jazz-Charts

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: Konzert F-Dur, BWV 1057 (Isabel Lehmann, Margret Görner, Blockflöte; Andreas Staier, Cembalo; Freiburger Barockorchester); Claude Debussy: Klaviertrio Nr. 1 G-Dur (Morgenstern Trio); Charles-Marie Widor: Orgelsymphonie e-Moll, op. 69 (Christian Schmitt, Orgel; Bamberger Symphoniker: Stefan Solyom); Ernst von Dohnányi: Serenade C-Dur, op. 10 (Mitglieder des Spectrum Concerts Berlin), Gian Francesco Malipiero: Violinkonzert Nr. 1 (Domenico Nordio, Violine; Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi: Tito Ceccherini)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Robert Schumann: "Genoveva", Ouvertüre (Rundfunkorchester des SWR: Florian Merz); Mélanie Bonis: Klavierquartett D-Dur, op. 124 (Mozart Piano Quartet); Franz Liszt: "Tasso. Lamento e Trionfo" (Beethoven Orchester Bonn: Stefan Blunier)

04.58 Uhr
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