Radioprogramm

Bayern 2

Jetzt läuft

Bayern 2-regionalZeit

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Musikzusammenstellung: Anette Fassl

05.57 Uhr
Impressum

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
radioWelt

mit Gedanken zum Tag Zwischen 6.05 und 6.30: Zum Fest Mariä Lichtmess Anna Giordano 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Wirtschaftssanktionen Wie sinnvoll sind ökonomische Daumenschrauben? Der Boykott in Südafrika Handelsschranken für Südafrika? Das Kalenderblatt 2.2.1625 Älteste von einer Frau komponierte Oper uraufgeführt . Wirtschaftssanktionen - Wie sinnvoll sind ökonomische Daumenschrauben? Autorin: Maike Brzoska / Regie: Martin Trauner Die Idee, die Wirtschaft des Kriegsgegners mithilfe von Sanktionen zu schädigen, um ihn in die Knie zu zwingen, gibt es schon sehr lange. In früheren Zeiten belagerten Soldaten dafür Burgen oder Städte, um dessen Bewohner regelrecht auszuhungern. Heute sind Handels- und Finanzströme um einiges vielschichtiger. Aber das Prinzip ist dasselbe geblieben: Mithilfe von Sanktionen soll ein Staat isoliert werden, zum Beispiel indem er von internationalen Kapitalströmen abgeschnitten wird. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 ist das Land deshalb vom internationalen Zahlungstransfer-System Swift ausgeschlossen worden. Auch Öl-, Kohle- und teilweise auch Gas-Embargos wurden vom Westen verhängt. Russland ist stark abhängig von den Einnahmen aus fossilen Brennstoffen. Aber reichen solche Sanktionen, um ein Regime zum Einlenken zu bringen? Was ist aus der Wissenschaft über die Wirksamkeit von Sanktionen bekannt? Der Boykott in Südafrika - Handelsschranken für Südafrika? Autorin: Cathrin Hennicke / Regie: Martin Trauner Südafrika in den 1970er Jahren: Gnadenlos lässt die Regierung jeden Widerstand gegen das brutale Apartheidregime nieder knüppeln. Das Ausland ist fassungslos aber nicht handlungsunfähig: In Großbritannien verrotten saftige Äpfel vom Kap unberührt in Tausenden Obststiegen, die Konsumenten boykottieren Importe aus dem brutalen Paria-Staat. US-amerikanische Städte und Gemeinden werfen Aktien mit Südafrika-Bezug aus ihren Pensionsfonds. Die UNO beschließt ein Waffenembargo gegen Südafrika. 1994 schließlich dankt die rassistische Apartheidregierung ab. Warum so spät? Ist sie tatsächlich von den teils jahrzehntelangen, weltweiten Boykotten und Sanktionen in die Knie gezwungen worden? Sollten die Embargos überhaupt Wirkung zeigen? Oder waren sie nur moralinsaure Fassade, hinter der weiter glänzende Geschäfte mit dem rohstoffreichen Südafrika gemacht wurden? "Wir haben von den Sanktionen nichts gemerkt", bekennt der damalige Chef eines großen deutschen Unternehmens am Kap. In radioWissen spricht er gemeinsam mit einem südafrikanischen Militärspezialisten und einem Wirtschaftsexperten über die tätsächlichen Auswirkungen der internationalen Boykotte und Embargos gegen Südafrika. Erstsendung 28. November 2008 Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Nicole Ruchlak

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

radioReportage: Gesund und gut für die Umwelt? Wie besseres Essen gelingt Von Von Eva Huber und Claudia Plaß und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Gesund und gut für die Umwelt? Wie besseres Essen gelingt Weniger Chemie und Masse in der Landwirtschaft bedeutet auch eine Ernährungswende. Die Bundesregierung arbeitet dazu erstmals an einer Strategie, die alle Beteiligten in der Lebensmittelkette miteinbeziehen soll.

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
kulturLeben

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Eisschmelze Verlorene Lebensräume für viele Tiere Das Walross Dickhäutiger Koloss der Arktis Das Kalenderblatt 2.2.1625 Älteste von einer Frau komponierte Oper uraufgeführt Von Justina Schreiber . Eisschmelze - Verlorene Lebensräume für viele Tiere Autorin: Claudia Steiner / Regie: Der Klimawandel macht vielen Tieren in kalten Regionen schwer zu schaffen. Die Arktis zum Beispiel erwärmt sich deutlich schneller als der Rest der Erde - vielen Tieren dort geht ihr Lebensraum verloren. So jagen Eisbären auf dem Eis nach Robben. Doch das Packeis zieht sich immer weiter zurück. Viele Tiere müssen deshalb inzwischen lange Hungerperioden überstehen. Als Folge kommen immer weniger junge Eisbären zur Welt, die Sterblichkeit der Jungtiere steigt. Auch für Polarfüchse, die oft Eisbären folgen und deren Reste fressen, bleibt immer weniger übrig. Walrosse drängen sich teilweise schon so dicht auf dem verbliebenen Eis, dass immer wieder Jungtiere erdrückt werden. Auch in den Alpen haben die steigenden Temperaturen dramatische Folgen für die Tierwelt wie den Schneehasen. Ihr Lebensraum wird kleiner und zerstückelter. Zudem geraten Vogelarten wie Schneehühner, die perfekt auf eisige Höhen angepasst sind, in Bedrängnis. Wenn kein Schnee liegt, ist ihr weißes Federkleid leicht auszumachen. So sind sie leichte Beute für Steinadler. Das Walross - Dickhäutiger Koloss der Arktis Autorin: Mechthild Müser / Regie: Anja Scheifinger Seit Millionen von Jahren bevölkern Walrosse die polaren Gewässer im Norden. Was diese massige Robbenart so einzigartig macht, sind ihre langen, gebogenen Stoßzähne, mit denen sie bei der Nahrungssuche den Meeresboden umwühlen, ihre gewaltigen Leiber aufs Eis oder an Land hieven, Luftlöcher in Eisdecken stoßen, Gegner abwehren und Weibchen beeindrucken können. Als der Mensch in ihren Lebensraum vorstieß, wurde er zum todbringenden Feind. Er gierte nach der dicken Haut, dem Fleisch, dem Fett und besonders nach dem kostbaren Elfenbein der Zähne. Abertausende Walrosse wurde abgeschlachtet, inzwischen greifen Schutzmaßnahmen. Dennoch ist die geschätzte Population des atlantischen Walrosses auf etwa 20.000 geschrumpft, die pazifische wird mit etwa 200.000 angegeben. Die Tiere leben bevorzugt in flachen Küstengewässern und auf Treibeis am Rand der Packeiszone. Weil der Klimawandel das Meereis schmelzen lässt, sammeln sie sich vermehrt an Land um auszuruhen und ihre Jungen zu säugen. Doch nicht immer ist dort genug Platz für alle. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr .

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Wildtiere in der Stadt Wie leben wir in Zukunft zusammen? Von Johannes Postler . Seit einigen Jahren nimmt die Wildtierpopulation in Stadtgebieten zu. Neben verschiedenen Insektenarten und Vögeln kommen auch immer häufiger Säugetiere wie Waschbären, Füchse und sogar gelegentlich Wildschweine und Rehe vor. Wie Forschende in Florida herausgefunden haben, nähern sich selbst im Wasser größere Meeresbewohner wie zum Beispiel Haie küstennahen Städten. Zunehmend verlieren Wildtiere ihre Angst vor den Menschen und beginnen, sich in ihrem Umfeld heimisch zu fühlen. Da viele der Tiere nachtaktiv sind, oder gezielt Menschen aus dem Weg gehen, werden sie oft gar nicht wahrgenommen. Wenn sie dann auffallen, ist es meist schon zu einem Mensch-Wildtier-Konflikt gekommen. Meistens bewegen sich diese Konflikte im Bereich von Sachschäden - wie zum Beispiel durch Wildschweine, die Gärten umwühlen - doch manchmal scheint auch die öffentliche Sicherheit bedroht. Wie also werden wir Menschen in Zukunft mit den Wildtieren zusammenleben?

18.30 Uhr
radioMikro

Von Ameise bis Zeppelin - alles, was Kinder interessiert - und dazu viel Musik.

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Serie: Bubu, weltbester Freund und Kuscheltier, XI (4/5) Wetten? Von Martina Baumbach Mit Stefan Murr Bubu, weltbester Freund und Kuscheltier, XI (4/5): Wetten? Heute probieren Lotta und Bubu im Garten einen neuen Ball aus. Da werden sie vom coolen Boris zu einer unfairen Wette herausgefordert. Zum Glück verstehen Bubu und Lotta sich auch ohne Worte! Erzählt von Stefan Murr)

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Franziska Eder und Roderich Fabian Diese Sendung mit allen Beiträgen und Interviews hören Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und unter www.bayern2.de/zuendfunk.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Bayern 2 debattiert

"Wer, wenn nicht wir!?" Politik und Gesellschaft neu denken im Werkraum Demokratie Moderation: Stephanie Heinzeller Mitschnitt vom 27.-29. Januar 2023 in der Akademie für Politische Bildung in Tutzing

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Donnerstag

Der Vicomte de Valmont und die Marquise de Merteuil: eines der berühmtesten, klügsten und maliziösesten Paare der Weltliteratur treiben eine Wette bis zum tödlichen Ende. Zweiteilige Lesung um Dekadenz, Erotik und Narzissmus

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung von 16.05 Uhr .

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Die Musik von Morgen

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 3.2.1959 - "The Day the Music Died" .

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Eckhard Kopetzki: Marimbakonzert (Katarzyna Mycka, Marimba; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Dominique Fanal); Lorenz Schmidt: Aus "Mehr Main als Meer" (Lorenz Schmidt, Gitarre); Elke Tober-Vogt: "Meditation und Verwandlung" (Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); Ulrich Schultheiß: "Faust-Paraphrasen" (Thomas Hitzlberger, Georg Schütz, Klavier); Siegfried Fink: "Trio Oriente" (Trio Percutens); Christoph Wünsch: "Hommage à trois" (Gerold Huber, Klavier; Tiroler Kammerorchester InnStrumenti: Gerhard Sammer)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Florence Price: Concerto d-Moll (Louis Schwizgebel, Klavier; Bamberger Symphoniker: Joshua Weilerstein); Joseph Martin Kraus: Flötenquintett D-Dur (Martin Sandhoff, Flöte; Schuppanzigh-Quartett); George Gershwin: "An American in Paris" (Royal Philharmonic Orchestra: Barry Wordsworth); Carl Maria von Weber: Sonate e-Moll, op. 70 (Michael Endres, Klavier); Franz Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur (NDR Elbphilharmonie Orchester: Günter Wand)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Leos Janácek: Suite (Norwegian Chamber Orchestra: Iona Brown); André Caplet: Quintett (Les Vents Français); Maurice Ravel: "Tzigane" (Vadim Repin, Violine; London Symphony Orchestra: Kent Nagano)