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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
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06.05 Uhr
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Magazin am Morgen Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
radioWissen

Der Kreis Mehr als nur eine Form Mandala Abbild des Universums Das Kalenderblatt 28.7.1966 Beatles-Album "Revolver" erscheint in Deutschland Von Hartmut E. Lange Der Kreis - mehr als nur eine Form Autorin: Constanze Alvarez / Regie: Martin Trauner Schauen wir uns einmal genauer um, scheint der Kreis in unserer Kultur allgegenwärtig zu sein: Goethes Faust steigt in einen Kreis, um den Zaubertrank zu sich zu nehmen, der ihm ewige Jugend und tiefe Einsicht in das Mysterium des Lebens verleihen soll. Vor tausenden von Jahren baute der Mensch Steinkreise aus gigantischen Felsbrocken, um sich darin zu versammeln, mit anderen Welten in Verbindung zu treten, aber auch um Handel zu treiben und wichtige Entscheidungen zu treffen. Im Morgenkreis beginnen kleine Kinder seit Generationen im Kindergarten ihren Tag und lernen nebenbei soziales Verhalten. Politische Abkommen werden häufig am berühmten "runden Tisch" verhandelt. Die Liste ließe sich noch lange weiterführen. Die Frage ist: Warum spielt gerade der Kreis eine so große Rolle in unserem Leben, in der Art, wie wir uns als Gemeinschaft organisieren? Mandala - Abbild des Universums Autorin: Gerda Kuhn / Regie: Christiane Klenz Mandalas üben auf den Betrachter eine eigenartige Faszination aus - selbst dann, wenn er keine Informationen über die Bedeutung der Darstellung hat. Eine geheimnisvolle Harmonie kennzeichnet das oft kreisförmig aufgebaute Bild, das stets auf einen Mittelpunkt hin zentriert ist. Die bunten Farbmuster zum Ausmalen und Ausschneiden, die bei uns seit Längerem sehr beliebt sind, haben allerdings wenig mit dem fernöstlichen Original zu tun. Denn im Buddhismus sind Mandalas keineswegs freundliche Wohlfühl-Accessoires, sondern nicht weniger als ein Symbol für ein Weltensystem, das in der rituellen Praxis eine wichtige Bedeutung hat. So kann der Praktizierende ein äußeres Mandala opfern - er bekräftigt damit seine Bereitschaft, gleichsam das gesamte Universum als Gabe darzubringen, um in die buddhistischen Lehren eingeweiht zu werden. Im tibetischen Buddhismus gibt es weitere Varianten wie ein inneres oder ein geheimes Mandala. Bekannt sind auch die kunstvoll aufgebauten Sandmandalas, an denen Mönche oft tagelang arbeiten, und die dann anschließend symbolisch in einem Fluss aufgelöst werden. Erstsendung: BR 2015 Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Pflanzen als Medizin - Ein Dialog zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde Mit Dr. Marianne Koch und Dr. Artur Wölfel, Krankenhaus für Naturheilweisen Moderation: Ulrike Ostner Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Wickel, Tees und inzwischen auch Pillen - wo hört die erwiesene Wirkung von Pflanzenmedizin auf und wo beginnt das Geschäft? Ein Dialog zwischen Dr. Marianne Koch und Dr. Artur Wölfel, Krankenhaus für Naturheilweisen München. Das Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9 Uhr und während der Sendung auf Bayern 2, ab 10.05 Uhr.

11.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

11.05 Uhr
Notizbuch

radioReportage: Wie Trauer sich verändert - der Verein "Verwaiste Eltern und Geschwister e.V." wird 30 Jahre alt Von Constanze Alvarez und anderes 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Breitengrad

Saisonkräfte aus Afrika in Südspanien Von Dunja Sadaqi und Reinhard Spiegelhauer Rund 300.000 Tonnen Erdbeeren werden jedes Jahr aus der spanischen Provinz Huelva exportiert - ein großer Teil zu uns nach Deutschland. Geerntet unter anderem von marokkanischen Frauen, die in Spanien mehr verdienen als in der Heimat, aber trotzdem noch billige Arbeitskräfte sind für die Produzenten. Und die Bedingungen, unter denen sie arbeiten müssen, sind zum Teil menschenunwürdig, immer wieder wird über Missbrauchsskandale berichtet. Die Produzenten verweisen wiederum auf den Preisdruck durch die Lebensmittelketten.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Der Traum vom Weltfrieden Der chinesische Utopist Kang Youwei Utopien der Freiheit Tu, was du willst!? Das Kalenderblatt 28.7.1966 Beatles-Album "Revolver" erscheint in Deutschland Von Hartmut E. Lange Der Traum vom Weltfrieden - der chinesische Utopist Kang Youwei Autor: Thomas Grasberger / Regie: Sabine Kienhöfer Wer von Aufklärung spricht, denkt meist an europäische Philosophen. Der Name Kang Youwei taucht hingegen nur selten auf, zumindest im Westen. Dabei zählt dieser Denker zu den großen intellektuellen Gestalten der jüngeren chinesischen Geistesgeschichte. Kang widmete sich nicht nur der Reform des Konfuzianismus, sondern verfasste zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch eine Utopie von der "großen Gemeinschaft". Einen Weg zum Weltfrieden wollte er damit weisen, Schritt für Schritt, wie in einer Art Gebrauchsanweisung. Wie können die Grenzen von Nationen, Rassen, Geschlechtern und Hierarchien überwunden werden? Kangs Fernziel ist zweifelsohne ambitioniert: eine Weltgemeinschaft in Frieden, ohne Staatsgrenzen und ohne Rüstung, mit gleichen Rechten für alle, egal welcher Herkunft oder Hautfarbe, egal ob Mann oder Frau, ob hetero- oder homosexuell. Und ökologisches Denken war Kang Youwei, der gelegentlich als der "Martin Luther Chinas" bezeichnet wird, ebenfalls nicht fremd. Er war Vegetarier. Utopien der Freiheit: Tu, was du willst!? Autor: Rolf Cantzen / Regie: Irene Schuck "Die Natur hat weder Knecht noch Herrn geschaffen." Oder: "Tu, was du willst!" - Auf dieser Basis illustrieren freiheitliche Autoren ihre Utopien. Keine Ausbeutung, freie Sexualität, Gleichheit der Geschlechter, keine Chefs, keine Priester, kein Staat - diese und andere Grundsätze kennzeichnet eine Tradition von Utopien, die sich deutlich von autoritären Staatsutopien absetzen. Freiheitsutopien kennen keine starren Regelungen und Gesetze. Wenige Grundsätze und Ideale regeln das Zusammenleben und immer besteht die Möglichkeit für den Einzelnen, sich der Gemeinschaft zu entziehen. Im Mittelpunkt steht die Freiheit des Einzelnen, nicht das übergeordnete Wohl der Gemeinschaft. Bereits in der Renaissance und in der Aufklärung beginnt diese wenig beachtete Utopietradition. Im 19. Jahrhundert entsteht im Umfeld des Anarchismus die Utopie "Kunde von Nirgendwo" von William Morris. Hier wird eine ökologische und kommunistische Gesellschaft entworfen, in der sich der Einzelne frei entfalten kann. Im 20. Jahrhundert setzt sich diese Traditionslinie fort - zum Beispiel in Ursula Le Guins Roman "Planet der Habenichtse". Hier wird keine perfekte Welt geschildert, aber eine Welt, in der die Menschen sich ihre Freiheit bewahrt haben. Erstsendung: BR 2017 Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Danielle de Picciotto, Graphic Novel-Zeichnerin Wiederholung um 22.05 Uhr 1987 kam Danielle de Picciotto von New York nach West-Berlin. Eigentlich wollte sie nur eine Freundin besuchen, dann aber blieb sie, tauchte ein in die Szene, rief mit ihrem Freund Motte zusammen die Love-Parade ins Leben, machte Mode, Musik, Kunst - und das bis heute.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

18.30 Uhr
radioMikro

"Held*in d. Woche" Katja Baldewein - Foodsharing-Aktivistin Veronika Baum Kinotipp: Sommer-Rebellen Von Olga-Louise Dommel

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Frau Chapatis Zauberbrille Moglis neue Freundin Von Ursel Böhm Erzählt von Pauline Fusban Frau Chapatis Zauberbrille (3/5): Moglis neue Freundin Randis Hundewelpe vermisst nichts sehnlicher als Katzenkacke. Doch Randi ist davon überzeugt, dass Mogli dringend einen neuen Freund braucht. Aber kein bisschen interessiert sich der Labradorwelpe für einen kleinen Dackel. Stattdessen findet er seine neue Freundin in der Luft!

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Oliver Buschek und Noe Noack

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Hörspiel

Der namenlose Tag (2/2) Von Friedrich Ani Mit Martin Feifel, Heinz-Josef Braun, Hanna Scheibe, Michaela May, Stefan Wilkening, Leonard Dölle, Sebastian Fischer, Philipp Moog, David Zimmerschied, Eva Löbau, Juliane Köhler, Ulrike Willenbacher, Martin Fogt und Beate Himmelstoß Bearbeitung und Regie: Martin Heindel BR 2020 "In meinen Krimis bestimmen die Langsamkeit und das Schweigen den Handlungsablauf, wobei ein gewisses Maß an genreüblicher Spannung unerlässlich bleiben muss. Darüber hinaus lassen sich im Genre Krimi immer wieder neue Türen öffnen" (Friedrich Ani). Friedrich Ani, geb. 1959, lebt in München. Autor zahlreicher Romane, Theaterstücke, Lyrik und Hörspiele. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis 2016 für Der namenlose Tag. Werke u.a. German Angst (2000), Ermordung des Glücks (2017), Nackter Mann, der brennt (2017). Weitere Hörspiele u.a. Alte Liebe (BR 1988), Süden (SWR 2012), Das Verschwinden der Natalia Aschenbrenner (SWR 2015), Tabor Süden und der verschwundene Dichter (SWR 2017).

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Dossier Politik

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Danielle de Picciotto, Graphic Novel-Zeichnerin Wiederholung von 16.05 Uhr 1987 kam Danielle de Picciotto von New York nach West-Berlin. Eigentlich wollte sie nur eine Freundin besuchen, dann aber blieb sie, tauchte ein in die Szene, rief mit ihrem Freund Motte zusammen die Love-Parade ins Leben, machte Mode, Musik, Kunst - und das bis heute.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 29.7.1817 - Das Schauspielhaus in Berlin brennt ab: Ballett der fliegenden Perücke

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Rolf Wilhelm: Fünf Stücke (Südtiroler Bläserensemble); Herbert Baumann: "Würzburger Konzert" (Duo Tedesco; Staatsphilharmonie Krakau: Roland Bader); Enjott Schneider: "Baumwelten" (Lukasz Dlugosz, Flöte; Agnieszka Kaczmarek-Bialic, Harfe; Schlesisches Kammerorchester: Miroslaw Jacek Blaszczyk); Robert Owens: "Fiels of Wonder" (John van Kesteren, Tenor; Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Rudolf Mors: "Lyrische Suite" (Edmund Wächter, Flöte; Amati-Ensemble München: Richard Mader); Bernd Scholz: "Japanisches Konzert" (Siegfried Behrend, Gitarre; Münchner Rundfunkorchester: Curt Cremer)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll, op. 85 (Jean-Guihen Queyras, Violoncello; BBC Symphony Orchestra: Jirí Belohlávek); Astor Piazzolla: "Histoire du Tango" (Augustin Hadelich, Violine; Pablo Sáinz-Villegas, Gitarre); Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 1 F-Dur, BWV 1046 (Consortium musicum: Arnold Mehl); Franz Xaver Richter: Streichquartett A-Dur, op. 5, Nr. 3 (casalQuartett); Johann Friedrich Fasch: Ouvertüre g-Moll (Il Fondamento)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ernest Chausson: "Poème", op. 25 (Chantal Juillet, Violine; Orchestre Symphonique de Montreal: Charles Dutoit); Franz Schubert: Sonate a-Moll, D 784 (Lucas Debargue, Klavier); Jan Dismas Zelenka: Concerto G-Dur (Das Neu-Eröffnete Orchestre: Jürgen Sonnentheil)

04.58 Uhr
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