Radioprogramm

BR-Klassik

Jetzt läuft

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Georg Philipp Telemann: Aus Ouvertüre Nr. 6 g-Moll (Pratum Integrum Orchestra: Pavel Serbin); Muzio Clementi: Sonate C-Dur, op. 3, Nr. 1 (Klavierduo Genova und Dimitrov); Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 1 c-Moll, Allegro con fuoco, op. 11 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Vladimir Ashkenazy); Johann Fischer: Suite a-Moll (Lingua Franca: Benoît Laurent); Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur, Rondo (Mitsuko Uchida, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Kurt Sanderling); Tomaso Albinoni: Konzert B-Dur, op. 7, Nr. 3 (Gábor Tarkövi, Trompete; Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks: Radoslaw Szulc)

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

06.05 Uhr
Auftakt

BR Franken Wolfgang Amadeus Mozart: "Idomeneo", Ouvertüre (Bamberger Symphoniker: Karl-Heinz Steffens); Tomaso Albinoni: Konzert e-Moll, op. 2, Nr. 2 (Balthasar-Neumann-Ensemble: Thomas Hengelbrock); Nikolaj Rimskij-Korsakow: Klavierquintett B-Dur, Allegro con brio (Les Vents Français); Jerome Kern: "Harlem Boogie-Woogie" (London Sinfonietta: John McGlinn); Johann Gottlieb Graun: Sinfonia grosso D-Dur (Wiener Akademie: Martin Haselböck); Maurice Ravel: "Miroirs", Une barque sur l'océan (Andreas König, Klavier); Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll, Finale (Schwedisches Kammerorchester: Thomas Dausgaard) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Reinhard Keiser: "Der lächerliche Prinz Jodelet", Sinfonia (Akademie für Alte Musik Berlin); Heitor Villa-Lobos: "Suite populaire brésilienne", Mazurka-Chôro (Klaus Jäckle, Gitarre); Peter Tschaikowsky: "Schwanensee", Walzer (Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin: Heinz Rögner); Franz Schubert: Streichtrio B-Dur, D 471 (Trio Goldberg); Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie e-Moll, Wq 178 (Barokkanerne); Ari Pulkkinen: "Angry Birds", Theme (La Pietà, Violine und Leitung: Angèle Dubeau); Joseph Martin Kraus: "Amphitryon", Intermède Nr. 1 (Amphion Bläseroktett); Anatolij Ljadow: Vier russische Volkslieder, op. 58 (Bergen Philharmonic Orchestra: Dmitrij Kitajenko)

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

08.05 Uhr
Piazza

Musik und Kultur erleben Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Kulturszene 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah Ausgewählte Beiträge

11.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

11.05 Uhr
Meine Musik

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

12.05 Uhr
Divertimento

Mit dem Münchner Rundfunkorchester Ruperto Chapí: "La Revoltosa", Ouvertüre (Enrique García Asensio); Gerardo Hernán Rodriguez: "La cumparsita" (Retro Parolari); Amadeo Vives: "Bohemios" (Hans Ritter); Ruperto Chapí: Aus "La patria chica", Vorspiel (Enrique García Asensio); Manuel de Falla: "Nächte in spanischen Gärten" (Alicia de Larrocha, Klavier; Roberto Abbado)

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

13.05 Uhr
Cantabile

Robert Schumann - Alle Lieder(XI) Christian Gerhaher, Bariton; Gerold Huber, Klavier Robert Schumann: Sechs Gedichte von Nikolaus Lenau und Requiem, op. 90; und anderes Mit Dieter Kosslick Wiederholung vom Montag, 18. Oktober 2021, 20.05 Uhr

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.05 Uhr
Das Musik-Feature

Swingin' Harlem - ein musikalisches Porträt Von Markus Vanhoefer Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr "Let's go slumming", so lautete die versnobte Devise der weißen New Yorker Bohème während des aufgeputschten Jazz-Zeitalters. "Let´s go slumming", das bedeutete, man nehme "the A train", die U-Bahn-Linie A, und fahre Manhattan-aufwärts Richtung Norden. Denn dort, im afroamerikanischen Harlem, gab es die angesagtesten Clubs mit den heißesten Bands. Harlem, das waren Duke Ellington und Cab Calloway, das waren der "Cotton Club" und die berüchtigten "rent parties", Feten in den eigenen vier Wänden. Unter den vergnügungssüchtigen Jungen und Schönen galt Harlem als Synonym für die Innovation des Swing, für synkopisch hetzende Rhythmen, schneidende Big-Band-Sätze und berauschende Bläser-Soli. Die Sendung "Harlem, Symphonie in Swing und Stomp" verbringt jedoch nicht nur wilde Nächte in wilden Clubs, darüber hinaus erzählt sie die spannende Geschichte eines einst biederen weißen New Yorker Vorortes, der um 1900 zur "Neger-Kapitale der Welt" wurde. Zudem schildert sie eine schwarze Gesellschaft, die in ihrem kulturellen Anspruch und sozialen Erscheinungsbild heterogener ist, als es aus unserer europäischen Perspektive erscheinen mag. Von Gospel bis zur afroamerikanischen Kunstmusik - Harlem hat viele musikalische Gesichter.

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
On stage

Junge Interpreten vbw Festivalorchester Leitung: Christoph Adt Solist: Fazil Say, Klavier Jean Sibelius: "Valse triste", op. 44; Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur, KV 488; Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll Aufnahme vom 25. September 2021 beim "Festival der Nationen" in Bad Wörishofen

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Do Re Mikro

Schwanengesang Die Musiksendung für Kinder Löwe, Elefant, Kuckuck, Esel, Fische, Schildkröten.... Bei Camille Saint-Saëns treffen sich die Tiere zum Karneval. Und eine besonders elegante Kreatur darf dabei nicht fehlen: der Schwan mit seinem wunderschönen Cello-Solo. Doch auch im Ballett hat der Schwan Karriere gemacht und sogar in die Oper hat er es geschafft. Dafür haben Peter Tschaikowsky und Richard Wagner gesorgt. Märchenkönig Ludwig II. hat ihm mit dem Märchenschloss Neuschwanstein ein riesiges steinernes Denkmal gesetzt. Der Schwan muss also eine richtige Berühmtheit sein. Aber: Schwanengesang hin, Schwanensee oder Karneval-Schwan her - kann der Schwan tatsächlich singen? Oder ist der Vogel mit dem langen Hals eigentlich total unmusikalisch? Do Re Mikro will's genau wissen und fragt deshalb beim Landesbund für Vogelschutz nach. Selbstverständlich darf der Schwan eine Kostprobe seines Könnens abgeben. Und wie sich der Vogel vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan entwickelt, das werden wir sicher auch herausfinden.

18.00 Uhr
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18.05 Uhr
Jazz und mehr

"Georges, Gianmaria, Yves und die anderen" Mit Musik von Georges Brassens, Roland Dyens, Yves Montand, Gianmaria Testa und anderen Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kammermusik

Isaac Albéniz: "Asturias", op. 47, Nr. 5 (Ensemble Wien); Enrique Granados: Aus "Doce Tonadillas en estilo antiguo" (Tabea Zimmermann, Viola; Javier Perianes, Klavier); Luigi Boccherini: Gitarrenquintett Nr. 9 C-Dur (Europa Galante)

20.00 Uhr
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20.05 Uhr
Konzert mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks

Lera Auerbach: "72 Engel. In splendore lucis" Raschèr Saxophone Quartet Leitung: Peter D?kstra Solist: Franz Vitzthum, Countertenor Engelwesen finden sich gleichermaßen in jüdischer, christlicher und islamischer Überlieferung. Daher möchte Lera Auerbach in den 72 "Beschwörungspräludien" für Chor und Saxofonquartett "betonen, was uns vereint". Die aus der Sowjetunion stammende und 1991 in die USA emigrierte Komponistin verweist in 72 Angels auf Engel als "spirituelle Führer, höhere Energien oder Boten". 72 Engelsnamen kennt die Geheimlehre der Kabbala, darunter Engel der Liebe und der Weisheit. Jedes Himmelswesen verkörpert eine Tugend oder Ordnung, so steht etwa Mebahel für Wahrheit und Freiheit. Peter Dijkstra, der langjährige künstlerische Leiter des BR-Chores, hat Auerbachs vielschichtiges Werk 2916 in Amsterdam uraufgeführt und präsentiert es nun im 1. Abonnementkonzert der Saison 2021/22 gemeinsam mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks. Weitere Mitwirkende sind das Raschèr Saxophone Quartet und der Countertenor Franz Vitzthum.

22.00 Uhr
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22.05 Uhr
Forum Alte Musik

Zum 100. Geburtstag der Cembalistin Elza van der Ven Georg Philipp Telemann: Konzert A-Dur (Sebastian Kelber, Flöte; Josef Ulsamer, Viola da gamba; Dieter Kirsch, Theorbe); Georg Friedrich Händel: Sonate C-Dur (Josef Ulsamer, Viola da gamba; Dieter Kirsch, Chitarrone); Dietrich Buxtehude: Suite e-Moll; Anonymus: "Des klaffers neyden"; Joseph-Hector Fiocco: Allegro G-Dur; Georg Philipp Telemann: Triosonate B-Dur (Sebastian Kelber, Flöte; Josef Ulsamer, Viola da gamba; Dieter Kirsch, Laute) 22.15 Das Stichwort * Josef Ulsamer *

23.00 Uhr
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23.05 Uhr
Musik der Welt

Der Gorilla, die Blumen und die vielen Erben Dem französischen Chanson-Dichter und - Sänger Georges Brassens zum 100. Geburtstag Ein Porträt von Roland Spiegel Vor hundert Jahren wurde der französische Chanson-Dichter und - Sänger Georges Brassens geboren, der 1981 eine Woche nach seinem 60. Geburtstag starb. Nur mit Gitarre und sanfter Gesangsstimme wurde er vom augenzwinkernden Großbürgerschreck einst zum Massen-Idol, das bis heute von vielen verehrt und dieses Jahr in Frankreich mit vielen Veranstaltungen, Sendungen und Büchern gefeiert wird. Auch außerhalb Frankreichs, von Chile und den USA bis Polen und Deutschland übersetzen und singen Interpreten aller Generationen die swingenden, nur scheinbar manchmal groben, meist aber zärtlichen und literarisch anspruchsvollen Lieder des schnurrbärtigen Poeten noch. Denn kaum einer hat in reicheren Bildern und mit schöneren Melodien von Liebe, Tod und menschlichen Außenseitern erzählt als Brassens. Ein Porträt von Roland Spiegel.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Präsentiert von BR-KLASSIK Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 1 fis-Moll (Vardan Mamikonian, Klavier; hr-Sinfonieorchester: David Stahl); Paul Hindemith: Fünf Stücke, op. 44, Nr. 4 (hr-Sinfonieorchester: Paavo Järvi); Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op. 76, Nr. 4 (Delian Quartett); Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 5 d-Moll (hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal)

02.00 Uhr
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02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ignacy Jan Paderewski: "Tatra-Album", op. 12 (Maria Szymanowska Piano Duo); Louis Spohr: Concertante h-Moll, op. 88 (Ulf und Gunhild Hoelscher, Violine; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Christian Fröhlich); Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento F-Dur nach Arien aus "Don Giovanni" (The Clarinotts); Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett Des-Dur, op. 133 (Rasumowsky Quartett); Leopold Anton Kozeluch: Sinfonia concertante E-Dur (Siegfried Goethel, Trompete; Walter Meuter, Kontrabass; Akashi Ochi, Mandoline; Werner Genuit, Klavier; Academy of St. Martin in the Fields: Iona Brown)

04.00 Uhr
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04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Gioacchino Rossini: "Semiramide", Ouvertüre (Orchestra del Teatro Comunale di Bologna: Michele Mariotti); Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur, op. 64, Nr. 1 (Auryn Quartet); Alexander Arutjunjan: Trompetenkonzert (Joachim Piquett, Trompete; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Stefan Soltész)