Radioprogramm

Ö1

Jetzt läuft

Stimmen hören

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

06.56 Uhr
Gedanken für den Tag

"Aus Asche erstanden" - Gedanken in der Karwoche von Toni Faber, Dompfarrer, Dechant und Domkapitular zu St. Stephan Der Brand der Pariser Kathedrale Notre Dame im April 2019 hat erlebbar gemacht, wie es den Österreicher/innen beim Brand des Stephansdoms am 12. April 1945 ergangen sein muss. Die Zerstörung war gewaltig - was daraus geworden ist, auch: Trotz der eigenen Not zu Kriegsende, folgte die Bevölkerung ganz Österreichs dem Aufruf von Kardinal Theodor Innitzer, am Wiederaufbau des Stephansdoms mitzuhelfen. Was an finanziellen Mitteln und an Arbeitskraft gespendet wurde, hat das Wiener Gotteshaus zum Stephansdom aller Österreicher/innen gemacht. Dem Großbrand am 12. April 1945 fielen auch die Riesenorgel und die Pummerin zum Opfer. Schon 1952 konnte die neugegossene große Glocke, "die Pummerin" geweiht werden. Mit der Riesenorgel hat es länger gedauert: Am heurigen Ostersonntag, dem 12. April 2020 - also exakt 75 Jahre nach dem Brand - wird die erneuerte Riesenorgel beim feierlichen Hochamt geweiht. Aus der zerstörenden Katastrophe wurden gemeinsame Neuaufbrüche und Erfolge. Die Ölbergstunde und der Kreuzweg werden zu Erlebnissen der Auferstehung und des Sieges über den Tod. Auch heute. Gestaltung: Alexandra Mantler

07.00 Uhr
Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

07.33 Uhr
Guten Morgen Österreich

07.57 Uhr
Ö1 Morgengymnastik

Über Jahrzehnte animierte Ilse Buck mit ihren Radio-Sendungen die Österreicher/innen zu Bewegung. Im Ö1 Archiv haben wir einige Folgen ihrer Morgengymnastik gefunden und senden diese nun jeden Samstag um 7.57 Uhr als nostalgisches Angebot, aber durchaus auch zum Mitmachen. Von 1965 bis 1998 hat die am 11. Mai 1923 geborene Ilse Buck in Ö1 und Ö3 unter dem Motto "Fit mach mit" bzw. "Morgengymnastik mit Ilse Buck" Anleitungen zu ihren isometrischen Übungen gegeben. Buck war eine Pionierin der Gesundheitsbewegung und eine Vorreiterin der Fitnessbewegung in Österreich. Sie hatte Sport in Wien und Berlin studiert und war staatlich geprüfte Turn-, Sport- und Gymnastiklehrerin. Ilse Buck veröffentlichte fünf Bücher, zuletzt 2004 "So bleiben Sie länger fit! Gesundheit und Beweglichkeit bis ins hohe Alter", und gründete gemeinsam mit der Fußballlegende Helmut Senekowitsch die Sportinitiative "Fit fürs Leben". Ihre Popularität wird unter anderem auch durch eine Szene in der TV-Reihe "Kottan ermittelt" unterstrichen, als der junge Lukas Resetarits als Kommissar Kottan mit dem Auto durch das morgendliche Wien fährt und die ganze Stadt, wie von Ilse Buck gerade im Radio aufgefordert, Liegestütze macht - "genieren Sie sich nicht, machen Sie am besten gleich mit, egal, wo sie sich befinden." Bis ins hohe Alter als Trainerin aktiv, war Buck für den ORF zuletzt 2007 in Radio Steiermark tätig. Ilse Buck starb am 1. April 2012 im 89. Lebensjahr in einem Wiener Altersheim.

08.00 Uhr
Ö1 Journal um acht

08.10 Uhr
Ö1 heute

08.15 Uhr
Pasticcio

mit Chris Tina Tengel. Aus lange verschütteter Erinnerung: ein Lied - Ein Crescendo der Sonderklasse - Auf Zehenspitzen durchs Tulpenbeet. Eine per-aspera-ad-astra Zeit - die vier mit Bedeutung geladenen Tage von Gründonnerstag bis Ostersonntag. Wären diese vier Tage die vier Sätze einer Symphonie - sagen wir: der 5. von Ludwig van Beethoven, so wäre heute: die dunkle Erwartung vor dem Dur.

08.55 Uhr
Heimspiel

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Hörbilder

"Renaissance der Utopien". Zur Aktualität von Ernst Bloch. Von Detlef Berentzen In Büchern, Vorlesungen, Radiogesprächen formulierte der Philosoph Ernst Bloch Sätze, die ihre Gültigkeit bis heute nicht verloren haben. "Denken heißt Überschreiten!", "Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen" - Sein antizipierendes Denken von Utopie und Hoffnung animiert bis heute all jene, denen das vorgefundene Leben nicht genug ist. Blochs Schriften sind ihnen Begründung der Sehnsucht nach einer anderen, einer besseren Welt. Detlef Berentzen hat in seiner Dokumentation Radiointerviews mit Ernst Bloch aus den ´60er und ´70er-Jahren gesammelt und mit einigen der Vielen gesprochen, die aktuell mit Leben und Philosophie des Hoffnungsträgers umgehen, ihn diskutieren, erforschen, kritisieren, editieren, besingen und von ihm das Denken Richtung Zukunft lernen wollen. Mit Pirmin Stekeler zum Beispiel, Leipziger Philosophieprofessor, mit dem Schriftsteller Walter Jens oder mit dem basisdemokratisch organisierten Ernst-Bloch-Chor, der seit Jahrzehnten Bloch´sche Sätze, Inhalte und Perspektiven intoniert. Wie etwa diesen: "Ich bin. Wir sind. Das ist genug. Nun haben wir zu beginnen. In unsere Hände ist das Leben gegeben. Die Menschen wie die Welt tragen genug gute Zukunft." Sprecher: Nikolaus Kinsky Ton: Martin Leitner Redaktion und Produktion: Eva Roither

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Ö1 Klassik-Treffpunkt

Präsentation: Helmut Jasbar

11.35 Uhr
nach-gehört

Edition Ö1. Die Logik der Engel Gestaltung: Jörg Duit Ausgangspunkt für diese spannende Zeitreise ist die Idee einer Logik-Maschine des vor 700 Jahren verstorbenen mallorquinischen Philosophen und Theologen Ramon Llull. Llull beschreibt in seinem Buch "Ars magna " eine Logik-Maschine mit der es gelingen sollte, Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Zu hören ist das großartige Vokalensemble NOVA mit Vokalmusik aus dem 13., 14. und 21. Jahrhundert und zeitgenössische Miniatur-Uraufführungen. ORF-CD 3199

11.40 Uhr
help - das Ö1 Konsumentenmagazin

12.00 Uhr
Ö1 Mittagsjournal

12.56 Uhr
Ö1 heute

13.00 Uhr
Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

14.00 Uhr
Ö1 Hörspiel

Die "Matthäus-Passion" nach Martin Luther, Picander und Paul Gerhardt. Mit Lilith Häßle, Michael Maertens, Markus Meyer, Petra Morzé, Peter Simonischek, Claudius von Stolzmann, Tongestaltung: Anna Kuncio und Manuel Radinger, Musik: Lukas Schiske, Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann, ORF 2020 Die 1727 uraufgeführte Matthäus-Passion gilt als eines der zentralen Werke der abendländischen Musik. "Wer das Christentum völlig verlernt hat, der hört es hier wirklich wie ein Evangelium", schrieb Friedrich Nietzsche. Bachs Musik ist nicht bloße Textbegleiterin, sie transzendiert den Text "am Kognitivum und der Ratio vorbei". Umgekehrt könnte man, so der Psychiater Mathias Hirsch, sagen, dass "der Text in Worte fasst, was die Musik ausdrückt". Die Matthäus-Passion sei "ein Beziehungsdrama, in dem Liebe, Verrat und Verlassenwerden Schuld erzeugen und dank der (nicht zuletzt musikalischen) Verarbeitung durch Reue schließlich Versöhnung entsteht. Die dramatische Handlung lädt zu vielfältigen Identifikationen ein: zur Abwehr des tragischen Geschehens, zur Identifikation mit Jesus als Leidendem, vom Vater Verlassenen, zur Identifikation mit den am Tod Jesu Schuldigen und zur Identifikation mit einer parentifizierenden Rollenumkehr". Die Matthäus-Passion verherrlicht das Heilswerk Jesu und bekräftigte antisemitische Haltungen. Sie hinterlässt die Gemeinde "in Trauer und Tränen und nicht in Hoffnung und Gewissheit".

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Apropos Klassik

mit Gerhard Krammer Passionsvertonungen nach dem Evangelisten Matthäus - vor und nach Bach Vertonungen der Matthäuspassion (in Ausschnitten) von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Kuhnau, Johann Theile, Georg Philipp Telemann, Johann Christoph Rothe u.a. Die Matthäuspassion des Johann Sebastian Bach BWV 244 ragt im Genre der Passionskompositionen wie ein Monolith empor. Dabei hat es schon vor und natürlich auch nach Bach zahlreiche Werke gegeben, die den biblischen Text als Vorlage zu liturgischen Kompositionen verwendet haben. Als quasi "Fortsetzung" des Ö1 Hörspiels am Karsamstag bringt Apropos Klassik eine Matthäuspassion, die zwar eingerahmt wird von Johann Sebastian Bach, die aber durchaus lohnenswerte Entdeckungen von Johann Kuhnau, Johann Teile, Johann Christoph Rothe bis hin zu Carl Philipp Emanuel Bach bietet. Allen gemeinsam ist der Versuch, persönliche Glaubensansichten mit inniger Religiosität über die musikalische Sprache zu verbinden. So entsteht aus den unterschiedlichen Teilen und Epochen eine "neue", auf alle Fälle einzigartige Matthäuspassion als vielfältiges kompositorisches Statement.

16.57 Uhr
Ö1 heute

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Diagonal

Der Eidgenosse als roter Ritter - Zur Person: Adolf Muschg, Schriftsteller Anschließend: Diagonals Feiner Musiksalon: Abdullah Ibrahim - "The Balance" Adolf Muschg eckte an und er ging weg. "Ich musste mich eine ganze Strecke von unserem Zürichseeufer entfernen, bevor ich andersherum dahin zurückkehrte", erklärte Muschg in seinem Essay "O mein Heimatland!" Im Fall des 1934 in Zollikon geborenen, heute fünfundachtzigjährigen Schriftstellers und Germanisten war die Strecke ziemlich groß: auf Studien in Zürich und Cambridge folgte Anfang der Sechziger Jahre ein erster Japanaufenthalt. Der dort spielende Roman "Im Sommer des Hasen" (1965) wird von der Kritik gefeiert. Zahlreiche Hakenschläge folgen: Das Jahr 1968 erlebt Adolf Muschg als Germanist in den USA, 1970 wird er Professor an der ETH Zürich; mit Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt gründet er die linke Autoren-"Gruppe Olten" - deren zentrale Forderung: Literatur müsse politisch und sozialkritisch sein. Adolf Muschg beteiligt sich an einer "Kommission für die Vorbereitung einer Totalrevision der Schweizer Bundesverfassung" und kandidiert als Sozialdemokrat für den Ständerat - die politische Rechte beschimpft ihn als "vaterlandlosen Gesellen". Muschg zerzaust das Nationalheiligtum Gottfried Keller, theoretisiert über "Literatur als Therapie" und übersetzt das mittelalterliche Parzival-Epos in den zeitgenössischen Roman "Der Rote Ritter". Die Begründung zur Verleihung des Georg-Büchner Preises im Jahr 1994 lautet: "Gefasst in eine Sprache von psychologischer Sensibilität und zugleich von kritischer Klarsicht beschwören die Bücher Adolf Muschgs die Hoffnung, dass den Menschen noch zu helfen sei. Adolf Muschg, bislang Verfasser von mehr als drei Dutzend Büchern: er beteiligt sich am vom Philosophen Jürgen Habermas initiierten Europa-Diskurs, verfasst "kapitalismuskritische" Romane, die zwischen Science Fiction, Familiengeschichte und Spukgeschichte, zwischen politischer Belehrung und Selbstparodie changieren. Seine jüngsten Bücher - "Der weiße Freitag" (2017) und "Heimkehr nach Fukushima" (2018) - handeln von zwei Konstanten in Muschgs Leben: Goethe und Japan. Hinter seinem Haus in der Schweiz hat Adolf Muschg längst seinen eigenen japanischen Garten samt Schreibstube angelegt. Wiederholung einer Sendung vom 13. Juli 2019. Präsentation: Nicole Dietrich Mit Beiträgen von Nicole Dietrich, Erich Klein und Peter Zimmermann.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Logos - Glauben und Zweifeln

"Sein Blut komme über uns ..." Am Karsamstag geht LOGOS dem Inhalt der Matthäus-Passion, dem "Bericht vom Leiden und Sterben Jesu nach dem Evangelium von Matthäus" theologisch auf den Grund Am Karsamstag, 11. April 2020, widmet sich das Ö1-HÖRSPIEL um 14.00 dem Text der Matthäus-Passion und um 15.05 APROPOS KLASSIK der Musik der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach. Um 19.05 geht LOGOS dem Inhalt der Matthäus-Passion, dem "Bericht vom Leiden und Sterben Jesu nach dem Evangelium von Matthäus" theologisch auf den Grund. Die 1727 in der Leipziger Thomaskirche uraufgeführte Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach ist ein Höhepunkt der protestantischen Kirchenmusik. Ihre Aufführung dauert zweieinhalb Stunden und ist ursprünglich mit zwei Chören, zwei Orchestern und Solisten besetzt. Das Rückgrat bildet der vom Verfasser des Matthäus-Evangeliums um das Jahr 80/90 n.Chr. erzählte Bericht vom Leiden und Sterben Jesu Christi. Passionschoräle und erbauliche Dichtungen von Picander ergänzen die Passion. In den vergangenen Jahren ist Bachs monumentales Werk unter den Verdacht des Antisemitismus geraten. Einige Textzeilen aus dem Matthäus-Evangelium insinuieren eine Kollektivschuld der Juden am Tod Jesu. Denn der aus dem Judentum kommende Autor des Matthäus-Evangeliums stellt seine Herkunftsreligion, das "jüdische Volk", als blutgierige Meute dar, das von Pontius Pilatus vergeblich beschwichtigt wird und von ihm die Folterung und Kreuzigung Jesu fordert: "Sein Blut komme über uns und unsere Kinder" - mit diesem sogenannten "Blutruf" laden die Juden in der matthäischen Version die Schuld an der Hinrichtung Jesu einmütig und freiwillig auf sich. Der Blutruf lehnt sich an eine alttestamentlich sakral-rechtliche Formel an, mit der man vergossenes Blut auf andere abwälzt und damit auch den Schaden und das Unheil, das man von ihm befürchtet. Die frühchristliche Theologie folgerte unter Berufung auf diese Aussage bei Mt 21,43, dass die universale Kirche an die Stelle des Gottesvolkes Israel tritt. Antijudaistische und antisemitische Verfolgungen haben seit dem frühen Christentum bis zur Zeit des Nationalsozialismus im Blutruf eine Rechtfertigung gesehen. Als im Jahr 70 der Tempel in Jerusalem zerstört und das jüdische Volk in die Diaspora ging, wurde die Meinung vertreten, dass das Volk Israel damit für die Kreuzigung Christi bestraft wurde. Daraus entwickelte sich der Gedanke einer "Erbschuld", die jeden einzelnen Juden betreffe. Wie sind diese Stellen bibeltheologisch zu deuten? Worin besteht die Problematik mancher Textstellen in der Matthäus-Passion? Was aber ist auch ihre Größe und bleibende Bedeutung? Und: Wie kann und soll man die Passion heute rezipieren? Johannes Kaup ist den Texten und der Musik nachgegangen und versucht mithilfe von Expertinnen und Experten das Bachsche Ausnahmewerk theologisch zu würdigen. Gestaltung: Johannes Kaup

19.30 Uhr
Giuseppe Verdi: "Don Carlo"

Mit Eugenio Fernandi (Don Carlos), Sena Jurinac (Elisabeth von Valois), Cesare Siepi (Philipp II.), Ettore Bastianini (Rodrigo), Marco Stefanoni (Der Großinquisitor), Giulietta Simionato (Prinzessin Eboli), Nicola Zaccaria (Ein Mönch) u.a. Chor der Wiener Staatsoper, Wiener Philharmoniker; Dirigent: Herbert von Karajan (aufgenommen am 26. Juli 1958 in der Felsenreitschule Salzburg) Präsentation: Chris Tina Tengel

23.00 Uhr
Nachrichten

23.03 Uhr
Die Ö1 Jazznacht

Emily Stewart im Studio, Chanda Rule Outreach Orchestra 2019 in Schwaz Studiogast zu nächtlicher Stunde ist diesmal die in Costa Rica geborene, in Wien beheimatete Violinistin Emily Stewart. Die gefragte Sidewoman tritt aktuell erstmals als Solokünstlerin in Erscheinung: Auf ihrem kürzlich veröffentlichten Album "The Anatomy of Melancholy" vereint Emily Stewart Musik und Literatur in zartbitter verschmelzender Symbiose. Mit Verena Göltl spricht die vielseitige Musikerin, Komponistin und Poetin darüber, was sich hinter diesem sensiblen Konzept verbirgt. Im Zentrum des Konzertmitschnitts steht das "Outreach Orchestra", das am 2. August 2019 - wie jedes Jahr - beim von Trompeter Franz Hackl organisierten Outreach Festival in Schwaz auf der Bühne stand, diesmal mit Sängerin Chanda Rule als hochkarätiger Solistin. Außerdem fällt der Startschuss für die Reihe "One out of Nine. Neun Bundesländer, neun Landschaften, eine Leidenschaft: Der Jazz!" Zum Auftakt heißt es in der heutigen Jazznacht: Out of Burgenland! Verena Göltl wirft ein Auge auf die Jazzlandschaft des östlichsten Zipfels von Österreich und stellt pannonische Musiker und Musikerinnen und ihr Schaffen vor. Gestaltung: Verena Göltl

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Emily Stewart im Studio, Chanda Rule Outreach Orchestra 2019 in Schwaz; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Studiogast zu nächtlicher Stunde ist diesmal die in Costa Rica geborene, in Wien beheimatete Violinistin Emily Stewart. Die gefragte Sidewoman tritt aktuell erstmals als Solokünstlerin in Erscheinung: Auf ihrem kürzlich veröffentlichten Album "The Anatomy of Melancholy" vereint Emily Stewart Musik und Literatur in zartbitter verschmelzender Symbiose. Mit Verena Göltl spricht die vielseitige Musikerin, Komponistin und Poetin darüber, was sich hinter diesem sensiblen Konzept verbirgt. Im Zentrum des Konzertmitschnitts steht das "Outreach Orchestra", das am 2. August 2019 - wie jedes Jahr - beim von Trompeter Franz Hackl organisierten Outreach Festival in Schwaz auf der Bühne stand, diesmal mit Sängerin Chanda Rule als hochkarätiger Solistin. Außerdem fällt der Startschuss für die Reihe "One out of Nine. Neun Bundesländer, neun Landschaften, eine Leidenschaft: Der Jazz!" Zum Auftakt heißt es in der heutigen Jazznacht: Out of Burgenland! Verena Göltl wirft ein Auge auf die Jazzlandschaft des östlichsten Zipfels von Österreich und stellt pannonische Musiker und Musikerinnen und ihr Schaffen vor. Gestaltung: Verena Göltl