Radioprogramm

Ö1

Jetzt läuft

Die Ö1 Klassiknacht

05.00 Uhr
Nachrichten

05.03 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.00 Uhr
Ö1 Frühjournal

06.10 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.56 Uhr
Gedanken für den Tag

Flackernde Lichter - Gedanken zu Chanukka von Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums in Hohenems Ein schillerndes Fest zwischen religiöser Treue, Nationalismus und Assimilation ist das jüdische Chanukka-Fest. Jedes Jahr flackern in jüdischen wie in christlichen Haushalten im Dezember die Lichter, die die Hoffnung auf den Sieg über eine dunkle Zeit symbolisieren. Das jüdische Chanukkafest soll an die Glaubenstreue der Juden zur Zeit des Makkabäeraufstandes erinnern, so will es jedenfalls die Legende. Doch gegen das Weihnachtsfest hatte Chanukka im Zeichen der Assimilation lange einen schweren Stand. Selbst Theodor Herzl ließ sich seinen Weihnachtsbaum vom Wiener Rabbiner Güdemann nicht ausreden. "Meinetwegen soll's der Chanukkabaum heißen" notierte er sich in sein Tagebuch. Im Staat Israel ist aus der Chanukkalegende Stoff für nationalistische Mythen geworden. Und auch in der Diaspora haben die Chanukkakerzen nach der Shoah noch eine besondere Aufladung. Viele Juden in aller Welt feiern dennoch noch immer am liebsten "Weihnukka" und schauen, dass sie das beste aus zwei Welten zusammenbekommen, erzählt der Direktor des Jüdischen Museums in Hohenems, Hanno Loewy. - Gestaltung: Alexandra Mantler

07.00 Uhr
Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

07.33 Uhr
Guten Morgen Österreich

07.52 Uhr
Leporello

08.00 Uhr
Ö1 Journal um acht

08.20 Uhr
Pasticcio

mit Ulla Pilz. Seelegenden, Bergmelodien, Meeresnächte Wenn es nach der Familie geht, soll der schwedische Komponist Ture Rangström Bankier werden oder Chemiker. In seinen letzten Studienjahren begegnet er aber August Strindberg - und das ist für ihn "als wenn der Himmel bebte und zerbräche". Denn der bewunderte Dichter bestärkt den jungen Mann darin, unbeirrt seinen Weg zu gehen. Kein Wunder also, dass Rangström immer wieder Strindberg vertont und dessen Andenken auch seine erste Symphonie widmet. Und dann gibt es da noch die "Mälarlegender", die Legenden vom Mälarsee: Drei witzige Vignetten nach Strindbergs poetischer Suite "Stadsresan", "Reise in die Stadt", in denen ein kleiner Organist über besagten See nach Stockholm reist, um ein Klavier zu kaufen.

08.55 Uhr
Vom Leben der Natur

Der Meeresbiologe Daniel Abed-Navandi über die Seeanemonen. Teil 5: Fressfeinde und Symbiosen Gestaltung: Renate Pliem Sie sehen aus wie Pflanzen, sind aber Tiere: Seeanemonen haben eine Fußscheibe, mit der sie am Untergrund festsitzen, einen Stamm und einen oder mehrere Tentakelkränze. In der Mitte der Tentakel sitzt die Mundöffnung, die "multifunktional" ist: Sie dient nicht nur dazu, tierische Nahrung wie Planktonkrebse etc. zu sich zu nehmen, sondern auch als Ausscheidungsorgan und für die Fortpflanzung. Es gibt über tausend unterschiedliche Seeanemonen-Arten, die weltweit vorkommen und in allen Meerestiefen zu finden sind. Die farbenprächtigen Seeanemonen gehören zu den Nesseltieren. Wie ihre Verwandten, die Quallen und Korallen, haben sie eine wahre "Wunderwaffe" entwickelt: Nesselzellen scheiden Gift aus, das zur Abwehr von Fressfeinden und zum Beutefang dient.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl

09.42 Uhr
Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin

09.57 Uhr
Ö1 heute

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Vom Zusammenschluss der Musikschaffenden - die Idee einer Kunstkammer in der Diskussion mit Kurt Brazda und Erich Félix Mautner +++ Paradis, Wittgenstein, Glennie - eine kleine Musikgeschichte der Inklusion. Präsentation: Irene Suchy - Vom Zusammenschluss der Musikschaffenden - die Idee einer Kunstkammer - Argumente für und wider in einer Diskussion mit Kurt Brazda und Erich Felix Mautner - - Maria Theresia Paradis, Paul Wittgenstein, Evelyn Glennie - Eine kleine Musikgeschichte der Inklusion - - Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung - - Mehr als die Widmungsträgerin des Notenbüchleins - Eberhard Spree porträtiert "die Frau Capellmeisterin" - eine Buchrezension von Monika Mertl anlässlich des 300. Jahrestages der Verehelichung von Anna Magdalena Bach mit Johann Sebastian Bach.

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Radiogeschichten Spezial

Der Ö1-Essay. Peter Sloterdijk: "Kritik der zynischen Vernunft" 1983 erschien Peter Sloterdijks umfassende Diagnose unserer Zeit als eine von "zynischer Vernunft" geprägte. "200 Jahre nach dem Erscheinen von Kants ?Kritik der reinen Vernunft'", so Sloterdijk, "sieht sich jede Kritik, die Aufklärung in der Gegenwart einlösen will, mit einer neuen Form des falschen Bewusstseins konfrontiert. Dieses falsche Bewusstsein beruht weder auf Lüge noch auf Irrtum, es ist auch nicht durch die auf eine ?Kritik der politischen Ökonomie' gestützte Ideologiekritik aufzulösen. Zynismus ist das aufgeklärte falsche Bewusstsein. Es ist das modernisierte unglückliche Bewusstsein, an dem Aufklärung zugleich erfolgreich und vergeblich gearbeitet hat. Es hat seine Aufklärung gelernt, aber nicht vollzogen und wohl nicht vollziehen können. Gutsituiert und miserabel zugleich fühlt sich dieses Bewusstsein von keiner Ideologiekritik mehr betroffen, da seine Falschheit bereits reflexiv gefedert ist." Fast 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung der "Kritik der zynischen Vernunft" hat suhrkamp Sloterdijks Studie des 20. Jahrhunderts wieder aufgelegt. Burgschauspieler Falk Rockstroh liest Ausschnitte aus dem Kapitel über den "Informationszynismus". "Die Medien", so Sloterdijk schon 1983, "sind eine ?Schule der Beliebigkeit'". Er versucht darzustellen, "warum Zynismus geradezu mit Naturnotwendigkeit zu den Berufsrisiken und den Berufsdeformationen jener gehört, deren Arbeit es ist, Bilder und Informationen über die ?Wirklichkeit' zu produzieren."

11.25 Uhr
nach-gehört

Edition Ö1.

11.30 Uhr
Des Cis

mit Peter Kislinger. Manfred Honeck und sein Pittsburgh Symphony Orchestra mit der 4. Symphonie von Brahms und dem Larghetto for Orchestra von James MacMillan. 153 Aufnahmen der 4. - und letzten - Symphonie von Johannes Brahms sind im Handel erhältlich, so ein Branchenkenner. Gut nochmal so viele sind verschwunden: "Koussevitsky weg, kein Boult mehr, Szell weg, die letzte Liveaufnahme mit Stokowski nicht mehr zu haben, gleich mehrere Karajan-Aufnahmen verschwunden." Vergleiche? Einordnungen? Die Auswahl der Vergleichsaufnahmen muss subjektiv ausfallen: Furtwängler, Bruno Walter, William Steinberg, Karajan, Kubelik, Kleiber, Dohnányi, Mackeras, Herreweghe. Warum also noch eine CD - wozu der 307. Tonträger? William Steinbergs Aufnahme mit dem Pittsburgh Symphony stammt aus dem Jahr 1960, die mit Marek Janoswki ist 15 Jahre alt. Das Orchester wollte sich wieder beweisen. Dieser Live-Mitschnitt lässt sich mit "warm, opulent, gefühlvoll" (dort, wo nötig: im 2. Satz, in dessen Hymnus die geteilten Streicher ihren großen Auftritt haben; aber nicht duselig dick), "streng und wuchtig" (dort, wo nötig: im Finale, aber auch opulent und zart) charakterisieren. Im 3. Satz zünden Orchester und Dirigent ein fulminantes Feuerwerk und verhelfen der Aufnahme fast zu einer Sonderstellung. Dieses "hatscherte" Scherzo - Allegro giocoso - versteht Honeck als großen Jokus: "witzelnd, fröhlich und lustig im Charakter." Im CD-Beiheft gewährt der gebürtige Vorarlberger, dessen Vertrag mit dem Orchester bis 2028 verlängert wurde, Einblicke in die Dirigenten-Werkstatt. Ein weiteres Plus: Abgerundet wird die CD durch die Erstaufnahme von James MacMillans Larghetto for Orchestra. Entstanden war es 2007 als Geschenk für Honecks 10-Jahresjubiläum mit dem PSO. Seit 2009 wird es von Chören als "Miserere" geschätzt.

11.57 Uhr
Ö1 heute

12.00 Uhr
Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache

13.00 Uhr
Punkt eins

13.55 Uhr
Wissen aktuell

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
In Concert

Ana Moura 2019 in der Hamburger Elbphilharmonie Sie hat mit Herbie Hancock gespielt, Joni Mitchell gecovert und mit Omara Portuondo ebenso gesungen wie mit Prince oder den Rolling Stones: Die 1979 geborene Ana Moura gehört zu jenen Fadistas, die es gewagt haben, Grenzen zu überschreiten und neue Wege der Interpretation und Instrumentierung auszuprobieren. Und doch ist sie, die 2012 eines ihrer Alben mit Sprachwitz und Ironie "Desfado" ("Nicht-Fado") genannt hat, in der Essenz ganz im Zentrum des Fado geblieben - mit enormem Erfolg in Portugal wie weltweit. Am 15. August 2019 begeisterte Ana Moura das Publikum in der Hamburger Elbphilharmonie, nun kann man ihren dortigen Auftritt auch in Ö1 erleben. Gestaltung: Michael Neuhauser

15.30 Uhr
Moment - Kulinarium

Purer Geschmack für Wurzelgemüse, Fisch und Fleisch - dank sehr viel Salz drumherum In mediterranen Regionen ist die Zubereitungsart seit Jahrhunderten bekannt: das Gargut wird in einer Kruste aus Salz im Ganzen im Ofen gegart. Das Salz dient hier nicht als Würze, sondern als schützende Hülle: die Kruste schließt das Gargut hermetisch ab, die Hitze wirkt nur indirekt auf Fisch, Geflügel, Fleisch oder Gemüse ein. Saft und Aroma bleiben dadurch erhalten und sorgen für den puren Geschmack. Eine Garmethode, die auch aus Anfängern Könner macht, denn schiefgehen kann dabei nur wenig - Expertise ist lediglich für das Aufschlagen der Salzkruste gefragt. Gestaltung: Bea Sommersguter

15.55 Uhr
Ö1 intro

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Da capo: Im Gespräch

"Es ist nicht möglich, nichts zu lernen!" Andreas Obrecht im Gespräch mit demLernforscher und Kulturtheoretiker Kersten Reich. Warum handeln Menschen wider besseres Wissen? Diese Frage beschäftigt den Hamburger Lernforscher und Kulturtheoretiker Kersten Reich, geboren 1948, schon viele Jahre lang. Sowohl als Professor für Allgemeine Pädagogik in Hamburg als auch für Internationale Lehr- und Lernforschung an der Universität Köln. Seine Forschungsergebnisse veröffentlichte er 2021 in dem zweibändigen Monumentalwerk "Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde". Reich kommt zu dem Schluss, dass Menschen sich oft für aufgeklärt halten und denken, auch danach zu handeln, faktisch aber nach dem handeln, was sie sich wünschen. Ein gefährlicher Mechanismus der Selbsttäuschung! Doch Kersten Reich ist davon überzeugt, dass es einen konstruktiven Ausweg aus der maßlosen Entgrenzung des Menschen gibt. Im Gespräch mit Andreas Obrecht betont er, dass es grundsätzlich gar nicht möglich, nichts zu lernen. Auch in Zeiten der großen Veränderungen, wie wir sie gerade erleben. Unsere Emotionen könnten uns sogar dabei helfen, zu einem an Kriterien der Nachhaltigkeit orientierendes Weltverständnis zu kommen.

17.00 Uhr
Ö1 Journal um fünf

17.09 Uhr
Kulturjournal

17.30 Uhr
Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.

17.55 Uhr
Betrifft: Geschichte

Zur Geschichte der ersten jüdischen Gemeinde Wiens mit: Astrid Peterle, Adina Seeger und Domagoj Akrap Kurator/innen am Jüdischen Museum Wien Gestaltung: Rosemarie Burgstaller Eine jüdische Einwohnerschaft in Wien ist erstmals Ende des 12. Jahrhunderts urkundlich nachweisbar. Mit dem 13. Jahrhundert begann sich die Gemeinde um den heutigen Judenplatz im ersten Wiener Gemeindebezirk zu entwickeln und schon bald zählte sie - geprägt von angesehenen Gelehrten und Rabbinern - zu einer der bedeutendsten in Europa. Die systematische Verfolgung und der Massenmord an der jüdischen Bevölkerung unter dem habsburgischen Regenten Albrecht V. von 1420/21 bedeutete das vorläufige Ende. Das Gewaltereignis im Herzogtum Österreich und die Geschichte des Judenplatzes rückten in den 1990er-Jahren in das öffentliche Bewusstsein, als hier das Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Shoah errichtet wurde und Reste der damals zerstörten Synagoge entdeckt wurden. Die unter Kaiser Josef II. im 18. Jahrhundert einsetzende und von Kaiser Franz Joseph I. forcierte Emanzipation führte zu einem bis dahin nicht dagewesenen Aufschwung der jüdischen Gemeinden in der Habsburgermonarchie. Die kulturelle Glanzzeit der Stadt Wien um 1900, das Wien des Fin de siècle, wurde beflügelt von jüdischen Protagonisten in Kunst und Kultur, Wissenschaft, Medizin, Wirtschaft und Politik. In diesen Jahren verstärkten sich antisemitische Diffamierungen, nicht zuletzt befeuert durch einflussreiche Personen wie den Wiener Bürgermeister Karl Lueger. Nach 1945 begann die im Nationalsozialismus nahezu völlig ausgelöschte jüdische Gemeinde Wiens neue Lebenszeichen zu setzen.

18.00 Uhr
Ö1 Abendjournal

18.20 Uhr
Europa-Journal

18.55 Uhr
Religion aktuell

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr

#doublecheck - das Ö1 Medienmagazin

19.30 Uhr
Das Ö1 Konzert

Tonkünstler-Orchester, Dirigent: Yutaka Sado; Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien; Wiener Sängerknaben; Kate Lindsey, Mezzosopran. Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-Moll (aufgenommen am 7. November im Großen Musikvereinssaal in Wien in 5.1 Surround Sound). Präsentation: Andreas Maurer

21.55 Uhr
Heimspiel

22.00 Uhr
Ö1 Nachtjournal

22.08 Uhr
Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin

22.23 Uhr
Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl

23.00 Uhr
Nachrichten

23.03 Uhr
Zeit-Ton

musikprotokoll 2021. Veronika Mayer in der esc. Die Wiener Klangkünstlerin und Musikerin Veronika Mayer spielte beim diesjährigen ORF Festival musikprotokoll im steirischen herbst im Grazer Medienkunst-Labor esc elektronische Duo-Stücke: Ihr Partner war eine von ihr programmierte Software künstlerischer Intelligenz. Diese Auftragsarbeiten thematisierten das Hören und besonders Prinzipien des "Machine Learning" als Prozesse künstlerischer Interaktionen. Davon ausgehend präsentiert der Zeit-Ton weitere Arbeiten von Veronika Mayer. Veronika Mayer ist in Experimentalelektronik, Klangkunst und Instrumentalmusik tätig. Sie studierte Klavier und Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und war am Wiener ELAK. Seit einigen Jahren unterrichtet sie Klangkunst und Computermusik an der Grazer Universität für Musik und darstellende Kunst. Sie schrieb für das Ensemble Platypus und das Ensemble Reconsil und erhielt Kompositionsaufträge u.a. von wienmodern und heuer vom musikprotokoll. Die in der esc präsentierten Arbeiten "Humanoid Sounds of Human Signs" und "Exchange Rates" fanden im Rahmen des dortigen Schwerpunkts "nothing more human than humanoid" statt, in dem es um emotionale und alltägliche Beziehungen zwischen Menschen und Maschinen in Form von Robotern, Chatbots oder künstlicher Intelligenz (KI) geht. Hier dockten Mayers Arbeiten an. Sie sind Teil eines größeren Zyklus, für den sie eine eigene Software-Anwendung bzw. -Oberfläche gebaut hat, die wie ein Spielpartner agiert. So spielten sie und eine KI Duo-Stücke, bei denen - wie in der Improvisation - Zuordnungen, wer was oder wen spielt, immer weiter ineinander verschwammen. Im Zeit-Ton ist die ORF-Aufnahme des Konzerts von Veronika Mayer in der esc zu hören und es gibt Ausschnitte aus früheren Werken, die das breitgefächerte Schaffen der Künstlerin vermitteln. Gestaltung: Heinrich Deisl

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).

01.00 Uhr
Nachrichten

01.03 Uhr
Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Musikauswahl: dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten