Radioprogramm

Ö1

Jetzt läuft

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

05.00 Uhr
Nachrichten

05.03 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.00 Uhr
Ö1 Frühjournal

06.10 Uhr
Guten Morgen Österreich

Am 11.2. ist jedes Jahr der Safer-Internet-Day. Ö1 informiert dazu u.a. mit einer Beitragsreihe in "Guten Morgen Österreich". Barbara Buchegger gestaltet vom Di, 11.2. bis Sa, 15.2. täglich einen Beitrag zum Thema sicheres Internet. Sie ist pädagogische Leiterin der Initiative Saferinternet.at und Expertin für digitale Medien und Medien-Kompetenzförderung

06.56 Uhr
Gedanken für den Tag

"Die Sehnsucht nach dem ganz Anderen". Anlässlich des 125. Geburtstages von Max Horkheimer beleuchtet Cornelius Hell, Übersetzer und Literaturkritiker, dessen Gedanken an Gott. Um die unaufgebbare Rolle des Individuums in einer "verwalteten Welt" ging es dem Frankfurter Philosophen Max Horkheimer. Als eine wesentliche Tradition, die das Individuum stark macht, sah er die jüdisch-christliche Rede von Gott. Horkheimer lehnte zwar alle dogmatischen Behauptungen über die Existenz Gottes und ein Leben nach dem Tod ab, dennoch sah er die Gottesvorstellung als Maßstab für eine größere Gerechtigkeit und die Beschreibung der Situation des Menschen. "Das Wissen um die Verlassenheit des Menschen ist nur möglich durch den Gedanken an Gott, aber nicht durch die absolute Gewissheit Gottes", formulierte Horkheimer. Religion war für ihn der Ausdruck einer "Sehnsucht nach dem ganz Anderen" - so der Titel des letzten Interviews mit ihm; er sprach darin vom "Ausdruck einer Sehnsucht danach, dass der Mörder nicht über das unschuldige Opfer triumphieren möge".

07.00 Uhr
Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

07.33 Uhr
Guten Morgen Österreich

07.52 Uhr
Leporello

08.00 Uhr
Ö1 Journal um acht

08.20 Uhr
Pasticcio

08.55 Uhr
Vom Leben der Natur

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Radiokolleg - Der junge Hitler

Was prägte den Diktator? (3). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Das Leben Adolf Hitlers ist gut erforscht. Joachim Fest und Ian Kershaw, Brigitte Hamann, Peter Longerich und Volker Ulrich haben große, wichtige Biographien über den massenmörderischen Diktator vorgelegt. Ein österreichisches Historikerteam rund um Christian Rapp und Hannes Leidinger fügt dem, was man über Hitlers Biographie bereits weiß, nun einige wichtige Facetten hinzu. In einem aufsehenerregenden Ausstellungsprojekt für das "Haus der Geschichte" Sankt Pölten beschäftigen sich die Forscherinnen und Forscher - unter Einsatz neuester elektronischer Recherchetools - noch einmal mit Hitlers frühen Jahren in Oberösterreich und Wien. Was die Geschichtswissenschaft jetzt auch empirisch fundiert zeigen kann: Hitlers ideologische Prägungen haben sich bereits früh verfestigt, sie wurzeln eindeutig in den deutschnationalen Milieus seiner oberösterreichischen Kindheit und Jugend. Als Volks- und Realschüler in Lambach, Leonding, Steyr und Linz hat sich der begeisterte Karl-May-Leser bereits jene charakterlichen und weltanschaulichen Prägungen angeeignet, die er Jahrzehnte später als nationalsozialistischer Volkstribun ins Massenmörderisch-Demagogische weiterentwickeln sollte. Hannes Leidinger, Christian Rapp und ihre Kolleginnen und Kollegen stoßen in eine wichtige Forschungslücke vor. Penibel und mit zahlreichen neuen Detailergebnissen rollen sie die Hitlersche Familiengeschichte noch einmal auf, sie untersuchen den Einfluss, den "alldeutsche" Lehrer auf den Schüler ausgeübt haben, sie gehen aber auch den ästhetischen Prägungen nach, die der begeisterte Wagnerianer als Besucher des Linzer Landestheaters empfangen hat. Auch zentrale Feindbilder Hitlers werden in der Linzer Zeit bereits festgelegt, resümmiert Hannes Leidinger: "Das Verhältnis zum Judentum bleibt in Linz noch unspezifisch, aber die antislawische und antitschechische Ausrichtung Hitlers und seines Umfelds tritt in den Jugendjahren schon deutlich hervor". Leidinger und Rapp rekonstruieren auch die destruktive Familiendynamik, die Adolf schon in jungen Jahren zu einem zwänglerischen, rechthaberischen Narzissten gemacht hat. "Etwas Festes, Starres, Unbewegliches, hartnäckig Fixiertes ... lag in seinem Wesen", erinnerte sich Hitlers Jugendfreund August Kubizek später, "es bildete förmlich die Basis, auf der sich alle anderen Charaktereigenschaften entwickelten. Adolf konnte einfach nicht, aus seiner Haut heraus', wie man bei uns sagt. Was in diesen fixierten Bereichen seines Wesens lag, blieb unverändert für immer".

09.30 Uhr
Radiokolleg - Datenpunkte im Informationszeitalter

1952, 1973, 1987, 2001 (3). Gestaltung: Julia Gindl, Sarah Kriesche Die Radiokollegreihe rollt anhand von Ereignissen und Momenten der Technikgeschichte die Entwicklung der Informationsgesellschaft im 20. Jahrhunderts auf. *1987 Autonome Autos* Sie sollen Umweltprobleme lösen, die Städte verändern und für weniger Unfälle und Staus sorgen - die Erwartungen an autonome Fahrzeuge sind groß. Von selbstfahrenden Autos wird schon lange geträumt, als einer der Pioniere der autonomen Fahrzeuge gilt der deutsche Robotiker Ernst Dieter Dickmanns, der dem Auto das Sehen beibrachte. Im Jahr 1987 war sein autonomes Versuchsfahrzeug VaMoRs mit meiner Geschwindigkeit bis zu 96km/h auf Teststrecken unterwegs. Heute forschen nicht nur Autohersteller wie General Motors und Google an selbstfahrenden Autos und Elektromobilität, sondern auch Tesla, Apple und Google. Offen sind viele rechtliche und ethische Fragen, etwa wer für Unfälle der Roboterautos verantwortlich ist, ob wir selbstfahrende Autos überhaupt brauchen und wem die erzeugten Daten gehören. Gestaltung: Julia Gindl

09.45 Uhr
Radiokolleg - Body Music

Musik von Kopf bis Fuß (3). Gestaltung: Marie-Theres Himmler Klatschen, Patschen, Schnippen, Stampfen, Singen - lange schon verwenden Menschen diese Techniken, um musikalische Ideen auszudrücken. Zahlreiche Traditionen zeugen davon und durch die enge Verbindung von Klangerzeugung und Bewegung lässt sich auch eine Vielzahl an "perkussiven Tänzen" unter dem Begriff "Body Music" subsumieren: alpenländisches Schuhplattln, amerikanischer Stepptanz, indischer Kathak - um nur einige zu nennen. Auch außerhalb lokal geprägter Traditionen wird Musik mit und "auf" dem Körper gemacht: Musik auf den Leib geschrieben bekommen die InterpretInnen etwa bei Werken der Komponisten Dieter Schnebel und Vinko Globokar. Wiederum andere ergründen die Möglichkeiten, Clubmusik mit dem Stimmapparat zu generieren oder brasilianisch inspirierte Musik rein körperlich zum Klingen zu bringen. Der Körper erweist sich als vielseitiges Instrument. Seit einigen Jahren existiert eine global vernetzte Szene, die regelmäßig bei Festivals zusammentrifft. Konzerte und Workshops stehen dort ebenso auf dem Programm wie Fortbildungen und Diskussionen zum Potenzial der Body Music im pädagogischen Bereich. Durch ihre Unmittelbarkeit und ihr multisensorisches Erleben birgt sie viele Möglichkeiten: Im Musikunterricht findet Body Music Einsatz um rhythmische Fähigkeiten, Koordination, Zusammenspiel und Konzentration zu schulen. Auf sozialer Ebene ist sie ein gutes Werkzeug, um Körperbewusstsein, nonverbale Kommunikation, individuellen Ausdruck und Gruppenzusammengehörigkeit zu fördern. Eindrücke vom "International Body Music MiniFest 2019" in Athen hat Marie-Theres Himmler eingefangen. Die Österreicherin Anita Gritsch beweist zudem in einem Crash-Kurs die Unmittelbarkeit der Body Music via Radio.

09.57 Uhr
Ö1 heute

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Anklang

mit Nadja Kayali Die Lust am Variieren Ludwig van Beethoven: Trio für Klarinette, Klavier und Violoncello in B-Dur op. 11, "Gassenhauer-Trio" (Trio Fontenay) Im Jahr 1798 erschien das "Gassenhauer-Trio" von Beethoven in Druck, 1800 wurde es erstmals, mit Beethoven am Klavier, öffentlich in Wien gespielt. Der Klarinettist Joseph Beer hatte Beethoven ausdrücklich um Variationen über das damals bekannte Terzett "Pria ch'io l'impegno" aus einer Oper des beliebten Komponisten Joseph Weigl gebeten. Für Variationen hatte Beethoven immer schon ein Faible, also nahm er dafür, als Thema, auch einen "Gassenhauer" in Kauf.

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Radiogeschichten

"Manhattan 1981". Von Jonathan Franzen. Aus dem Englischen von Bettina Abarbanell. Es liest: Cornelius Obonya. Mit einem Dreiviertelliter Gin, einer Stange Marlboros und einem italienischen Kochbuch zieht ein junges Paar für drei heiße Sommermonate in eine Wohnung in Manhattan. Beide wollen Schriftsteller werden. Das Geld ist knapp, die Wohnung deprimierend, sie haben Angst vor dem verwirrten weißen Nachbarn und ihrem mehrheitlich schwarzen Viertel nördlich des Central Park. In diesem Sommer passiert viel - nur geschrieben wird wenig. Der junge Mann heißt Jonathan Franzen. Fast 40 Jahre später blickt der berühmte US-Schriftsteller ("Die Korrekturen, "Freiheit") mit Ironie und Selbstkritik in seinem Essay "Manhattan 1981" auf sein 21-jähriges Ich - auf die "Ära weißer Angst", die große Teile der Insel für ihn zu No-go-Areas machte und die geographisch weniger klar gezogene, aber ebenso präsente Scheidegrenze zwischen Arm und Reich. Gestaltung: Antonia Löffler

11.25 Uhr
Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

11.30 Uhr
Des Cis

mit Rainer Elstner.

11.57 Uhr
Ö1 heute

12.00 Uhr
Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache

13.00 Uhr
Punkt eins

13.55 Uhr
Wissen aktuell

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Das Ö1 Konzert

(I) London Philharmonic Orchestra, Dirigent: Wladimir Jurowski; Peter Donohoe, Klavier. John Foulds: Dynamic Triptych op. 88 (aufgenommen am 11. Dezember 2019 in der Royal Festival Hall, London) * (II) London Symphony Orchestra, Dirigent: Sir Antonio Pappano; Karen Cargill, Mezzosopran. Michael Tippett: Concerto for Double String Orchestra * Edward Elgar: Sea Pictures op. 37 (aufgenommen am 12. Dezember 2019 in der Barbican Hall, London). Präsentation: Peter Kislinger

15.30 Uhr
Moment

15.55 Uhr
Rudi! Der rasende Radiohund

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Praxis - Religion und Gesellschaft

16.40 Uhr
Das Ö1 Gesundheitsmagazin

16.55 Uhr
Digital.Leben

17.00 Uhr
Ö1 Journal um fünf

17.09 Uhr
Kulturjournal

17.30 Uhr
Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.

17.55 Uhr
Betrifft: Geschichte

Alliierte Luftangriffe auf Dresden im Februar 1945. Bis in den Herbst des Jahres 1944 war die im östlichen Deutschland gelegene 600.000 Einwohner-Stadt Dresden von Bombenangriffen der Alliierten verschont geblieben. Der wichtige (Rüstungs-)Industrie- und Wirtschaftsstandort galt als einer der letzten intakten Garnisonstädte sowie Verkehrs- bzw. Eisenbahnknotenpunkte NS-Deutschlands. Dresden lag an einer der Durchgangsstrecken für Deportationszüge in die Vernichtungslager im Osten und war für Truppentransporte an die Ostfront von strategischer Bedeutung. Nach vorausgegangenen Einzelangriffen durch westalliierte Bomberdivisionen wurde das aufgrund seiner barocken Baudenkmäler berühmte "Florenz an der Elbe" in vier Luftangriffswellen von 13. bis 15. Februar 1945 sowie bei weiteren Angriffen im März und April großflächig zerstört. Dem flächendeckenden Bombenhagel durch britische und amerikanische Streitkräfte fielen bis zu 25.000 Menschen zum Opfer. Um die Bombardierung dieser Stadt entstanden hartnäckige Legenden, insbesondere um vermeintliches Abregnen von Phosphor sowie um angebliche Tiefangriffe auf Flüchtende, die auf Behauptungen in der NS-Propaganda aber auch auf Fehldeutungen von Zeitzeug/innen zurückzuführen sind. Das in Dresden wie bei anderen deutschen Städten angewandte strategische Flächenbombardement durch die britische Royal Air Force ("Area Bombing Directive") war bereits damals rechtlich und ethisch umstritten, da dadurch in erster Linie nicht die kriegsrelevante Infrastruktur als vielmehr die Zivilbevölkerung getroffen wurde. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller

18.00 Uhr
Ö1 Abendjournal

18.25 Uhr
Journal-Panorama-Mittwochsrunde

18.55 Uhr
Religion aktuell

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Dimensionen

Zur Kultur des Clubs Von Paul Lohberger In einer langen Schlange warten die Menschen geduldig auf Einlass. Im Inneren warten Musik, Tanz und das Versprechen von Euphorie, Ekstase bis hin zur Entgrenzung. Ein Ort, der die Welt besser macht, davon ist Dimitri Hegemann fest überzeugt, zumindest eine Stadt wie Berlin interessanter. Dort betrieb Hegemann den legendären "Tresor", einst eine Institution im Berliner Nachtleben. Wo legendäre Partys stattfanden, so ähnlich wie heute im "Berghain". In Berlin ist die Clubkultur inzwischen ein Wirtschaftsfaktor. Aber wo liegen die kulturhistorischen Wurzeln dieser Kultur? Was macht diesen "Ausnahmeraum" so anziehend? Gibt es eine Psychologie des Clubs?

19.30 Uhr
Die Opernwerkstatt

Ö1 Opernredakteur Michael Blees im Gespräch mit der Sopranistin Ildikó Raimondi (aufgezeichnet am 30. Jänner 2020 im RadioCafe des ORF RadioKulturhauses)

21.00 Uhr
Salzburger Nachtstudio

Epigenetik, oder: Wie wir unsere Gene steuern Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Die Molekulargenetik hat das wissenschaftliche Weltbild des 20. und 21. Jahrhunderts grundlegend verändert. Von der Dechiffrierung des genetischen Codes durch Marshall Warren Nirenberg und Heinrich Matthaei in den 1960er Jahren bis zur Entwicklung der sogenannten Genschere: der CRISPR/Cas Methode durch die Arbeitsgruppe von Emanuelle Charpentier und Jennifer Doudna 2015 arbeiten Wissenschaftler weltweit an der Frage: wie sich die Entschlüsselung des Erbguts nutzen lässt. In diesem Diskurs gewinnt die Epigenetik an zentraler Bedeutung. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts haben Wissenschaftler wie Thomas Jenuwein vom Max Planck Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Heidelberg den Bauplan des Erbguts genauer untersucht und festgestellt: Das Genom besteht aus zwei Teilen: Dem genetischen Code, der D N A, und dem Epigenom. Seine Marker sind rund um das Genom platziert. Sie haben die Aufgabe, die Aktivität eines Genoms zu regulieren. Das Epigenom bestimmt, wann ein Genom aktiv wird und wann nicht. Und: es reagiert auf Umweltveränderungen und gibt diese Informationen an die nächste Generation weiter. Denn Gene, so die Erkenntnis der Wissenschaftler, sind ausschließlich das biologische Grundgerüst des Erbguts. Ob und wie sie aktiviert werden, bestimmen die Epigenome. Und diese werden von den Lebensbedingungen maßgeblich beeinflusst. Hat sich damit die Sicht auf den Menschen verändert? Welche ethischen und sozialpolitischen Folgen haben diese Erkenntnisse bei Fragen von Leihmutterschaft oder künstlicher Befruchtung? Gewinnt mit dem Wissen um die Epigenetik die Eigenverantwortung an Bedeutung?

21.55 Uhr
Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

22.00 Uhr
Ö1 Nachtjournal

22.08 Uhr
Radiokolleg

Der junge Hitler. Was prägte den Diktator? (3). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Datenpunkte im Informationszeitalter. 1952, 1973, 1987, 2001 (3). Gestaltung: Julia Gindl, Sarah Kriesche Body Music. Musik von Kopf bis Fuß (3). Gestaltung: Marie-Theres Himmler

23.00 Uhr
Nachrichten

23.03 Uhr
Zeit-Ton

Magazin. Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).

01.00 Uhr
Nachrichten

01.03 Uhr
Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Aimie Rehburg Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 03:00 Uhr Nachrichten