Konzerte im Radio

Konzerte

Samstag 15:04 Uhr HR2

Musikland Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben.

Samstag 15:05 Uhr BR-Klassik

On stage

Junge Interpreten Joseph Haydn: Klaviertrio Es-Dur, Hob. XV/29 (Lux Trio); Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll, op. 111; Maurice Ravel: "Miroirs"; Franz Liszt: "Mephisto-Walzer Nr. 1" (Ingmar Lazar, Klavier); Dmitrij Schostakowitsch: Klaviertrio e-Moll, op. 67 (Lux Trio)

Samstag 17:05 Uhr BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

2021 aus dem Radio ... statt im Konzertsaal Ein Rundfunkkonzert mit dem Akademischen Blasorchester München Das Akademische Blasorchester München, kurz ABO, wurde 1978 gegründet. Zu dieser Zeit war es Wegbereiter und Vorbild der Sinfonischen Blasmusik in Bayern. Bis heute zeigt das Ensemble was mit Sinfonischer Blasmusik möglich ist und präsentiert überwiegend Originalliteratur auf der Bühne. Das jährliche Konzert muss für die rund 60 Musikerinnen und Musiker und ihr Publikum dieses Jahr Corona-bedingt entfallen; im Blasmusikkonzert gibt es Ersatz mit einer Auswahl aus den besten Aufnahmen aus über 15 Jahren Rundfunkmitschnitten. *** Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt.

Samstag 19:00 Uhr NDR kultur

Opernkonzert

Georges Bizet: Carmen Oper in vier Akten Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy Carmen: Anita Rachvelishvili Don José: Piotr Beczala Escamillo: Erwin Schrott Micaëla: Vera-Lotte Boecker Frasquita: Slávka Zámecníková Mercédès: Szilvia Vörös Zuniga: Peter Kellner Moralès: Martin Häßler Remendado: Carlos Osuna Dancaïre: Michael Arivony Chor und Orchester der Wiener Staatsoper Ltg.: Andrés Orozco-Estrada Aufzeichnung vom 21. Februar 2021 in der Wiener Staatsoper 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter

Samstag 19:04 Uhr HR2

Live Jazz

Joel Ross" Good Vibes | Jazzfest Berlin 2020 - Radio Edition, November 2020 | Joel Ross, vb | Immanuel Wilkins, as | Brandee Younger, harp | Or Bareket, b | Jeremy Dutton, dr | Jeremy Corren, p

Samstag 19:05 Uhr BR-Klassik

Opernabend

Vincenzo Bellini: "Norma" Melodramma in zwei Akten In italienischer Sprache Norma - Edita Gruberová Pollione - Aquiles Machado Adalgisa - Elina Garanca Oroveso - Alastair Miles Flavio - Ray M. Wade Clotilde - Judith Howarth Vocal Ensemble Rastatt Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Leitung: Friedrich Haider Aufnahme von 2004 Der Sizilianer Vincenzo Bellini war ein Magier der melodischen Eingebung. Ein Meister hochwertiger, wie mit dem Silberstift gezeichneter Tonfolgen. "Melancónica musa" (melancholische Muse) nannte er seine Inspirationsquelle. Die ruhevoll pulsierende Klagehaltung des Elegikers zeigte ihn in seinem Element. Das italienische Wort "morbidezza" trifft präzise das weiche, sanfte und zarte Gemüt des "dolce siciliano" Bellini, das Wesen seines Belcanto-Ideals. "Gemütserregungskunst" ist ein Begriff, der bei der Beschreibung einer Oper wie "Norma" gerne fällt: Das erklärte Ziel des Komponisten war eine sinnlich-radikale Emotionalisierung des Hörers. Man glaubt es kaum, aber die legendäre Arie "Casta Diva", ein vor spiritueller Aura und vor Demut überfließender Gesang, ist vom Librettisten Felice Romani nicht weniger als achtmal umgeschrieben worden, bis Bellini zufrieden war. Was würde er über heutige Interpretinnen der Titelpartie denken, wie würde er urteilen? BR-KLASSIK sendet die 2004 in Baden-Baden entstandene Aufnahme mit einer der letzten Primadonnen alten Schlags - Edita Gruberová!

Samstag 19:30 Uhr Ö1

Giacomo Puccini: "La Rondine"

Mit Angela Gheorghiu (Magda), Roberto Alagna (Ruggero), Marius Brenciu (Prunier), Samuel Ramey (Rambaldo), Monica Yunus (Yvette), Alyson Cambridge (Bianca), Elizabeth DeShong (Suzy), Jason Handrix (Rabonnier) u.a. Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York, Dirigent: Marco Armiliato (Aufgenommen am 10. Jänner 2009 in der Metropolitan Opera von New York)

Samstag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Neue SWR-CDs Kurpfälzischen Kammerorchester Nikola Djoric (Akkordeon) Leitung: Hans-Peter Hoffmann Johann Sebastian Bach: Konzert für Cembalo obligato, Streicher und Basso continuo g-Moll BWV 1058, bearbeitet für Akkordeon und Orchester Astor Piazzolla: "Aconcagua", Konzert für Bandoneon und Orchester Johann Sebastian Bach: Konzert für Cembalo, Streicher und Basso continuo Nr. 1 d-Moll BWV 1052, bearbeitet für Akkordeon und Orchester Auf den ersten Blick verbindet Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla nicht sehr viel, schon gar nicht ein Akkordeon. Auf den zweiten Blick aber zeigt der in Österreich lebende Akkordeonist Nikola Djoric auf seiner neuen CD, dass er mit seinem Spiel eine gemeinsame Klangwelt schafft. Nicht Arrangement, sondern Werktreue ist ihm wichtig: "Ich spiele die Partituren von Bach und Piazzolla 1:1 auf dem Akkordeon, und der Hörer hat die Möglichkeit, ihm bekannte Werke in einer anderen Klangfarbe zu erleben. Das Instrument bietet mit seiner Fähigkeit zum Singen und seiner Komplexität einen unvergleichlichen Reiz."

Samstag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Oper

Giuseppe Verdi: La Traviata SR 2 Konzert Orchester und Chor der Metropolitan Opera Karel Mark Chichon, Dirigent Aleksandra Kurzak, Sopran - Violetta Valéry Dmytro Popov, Tenor - Alfredo Germont Quinn Kelsey, Bariton - Giorgio Germont Megan Marino, Mezzosopran - Flora Bervoix Brian Michael Moore, Tenor - Gastone Trevor Scheunemann, Bariton - Baron Douphol Christopher Job, Bass - Marquis d"Obigny Paul Corona, Bass - Doktor Grenvil Maria Zifchak, Sopran - Annina Patrick Miller, Tenor - Giuseppe Ross Benoliel, Bass - Ein Bote Aufnahme vom 18. Januar 2020 aus der Metropolitan Opera in New York

Samstag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Nina Heinrichs Big Band at the Movies Die WDR Big Band und Jörg Achim Keller tauchen in diesem Programm in die große Welt der Filmmusik ein. Für den Bandleader und Arrangeur Jörg Achim Keller ist ein Soundtrack weit mehr als ein Begleitmedium, denn wie der Film selbst kann auch die Musik Bilder im Kopf entstehen lassen: "Sogar mit geschlossenen Augen ist eine Szene dann wieder sichtbar, ein Gefühl wieder greifbar... Genau das ist ja auch eine der Stärken von Filmmusik - sie spricht nicht selten das Empfinden direkter an als das Bild selbst." Für dieses Projekt hat Keller tief in seinem "filmischen" Gedächtnis gekramt und hatte dann die Qual der Wahl. Denn schließlich ist das Repertoire im Bereich Soundtracks ergiebig und schier unermesslich. Und dann gab es in den letzten Jahrzehnten immer wieder einzelne Songs, die durch ihre Verwendung in Filmen zu Evergreens geworden sind: "Over The Rainbow" oder "As Time Goes By" könnte man hier stellvertretend nennen. Wenn es an diesem Abend "Big Band at the Movies" heißt, dann widmet sich die WDR Big Band genau diesem Repertoire. Jörg Achim Keller hat ein Programm zusammengestellt, das Gängiges und weniger Geläufiges zu einem spannenden und unterhaltsamen Ganzen zusammenfügt. WDR Big Band, Arrangement und Leitung: Ansgar Striepens Aufnahme aus der Kölner Philharmonie

Samstag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Sounds in concert: Bobby Womack & Band (USA)

Es war ein Soul-Abend wie aus dem Lehrbuch. Im Zuge des mehr als zweistündigen Konzertes schlug Sänger und Songwriter Bobby Womack samt großer Band einen Bogen von den großen Soul-Traditionen zur R&B-Aktualität. Kurz zuvor hatte der US-Amerikaner ein Album mit dem dramatischen Titel "The Last Soul Man" veröffentlicht.

Samstag 22:05 Uhr Deutschlandfunk

Atelier neuer Musik

Revisited Forum neuer Musik 2012 Avantgarde trifft Orthodoxie Dan Voiculescu Flower Nicolae Teodoreanu Varis-Variationen Diana Rotaru Silence is Ornament(UA) Mihail Buca, Stimme Archaeus Ensemble Leitung: Liviu Danceanu Aufnahme vom 22.4.2012 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Das George Enescu-Festival 2009 führte sie erstmals zusammen: Musiker der Bukarester Avantgarde und Vertreter des orthodoxen Kirchengesangs. Die damals begonnene Suche nach byzantinischen Spuren in der rumänischen Neuen Musik dokumentierte das Abschlusskonzert des Kölner Forums neuer Musik 2012. Mihail Buca, Kantor der Bukarester Patriarchatskathedrale, und das renommierte Archaeus Ensemble kamen mit einem Programm, das im staatssozialistischen Rumänien nur sehr verdeckt möglich gewesen wäre. Nun war es möglich, zeitgenössische Auseinandersetzungen mit der religiösen Musik des Landes in großer Bandbreite zu zeigen: etwa in der mikrotonal gefärbten Intonationsart des Sängers in Nicolae Teodoreanus "Varis-Variationen", in der Verwendung des Holzberetts Toaca bei Dan Voiculescu oder im Auftragswerk von Diana Rotaru, die sich von Gesängen im Putna-Kloster inspirieren ließ und die Rolle der Frauen im alten Byzanz reflektierte.

Samstag 23:00 Uhr rbb Kultur

LATE NIGHT JAZZ

Mit Ulf Drechsel Jazzfest Berlin 2020 - Radio Edition In der Jazzfest Berlin Radio Edition intensivierte das Jazzfest Berlin seine Jahrzehnte währende Partnerschaft mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Hochkarätige lokale Ensembles, die in Zusammenarbeit mit den einzelnen Sendern ausgewählt wurden, spielten in Studio- und Funkhauskonzerten in sieben deutschen Städten. Das dritte kommt aus Frankfurt a. M., wo die Jazzredaktion des Hessischen Rundfunks ein Konzert mit dem Quartett Hans Glawischnig (b) - Tony Lakatos (sax) - Christof Lauer (sax) - Paul Hochstädter (dr) aufgenommen hat. Die vier Musiker haben einen musikalischen Background, der von Big Band-Jazz bis zu kammermusikalischen Besetzungen reicht und haben sich eigens für diese Produktion zusammengetan. bis 00:00 Uhr

Samstag 23:03 Uhr Ö1

Die Ö1 Jazznacht

Peter Brötzmann im Interview, Michael Riessler beim Jazzfestival Saalfelden 2015 Am 6. März 2021 feiert Peter Brötzmann seinen 80. Geburtstag. Im Gespräch mit Christian Bakonyi lässt der deutsche Saxofonist, der wie kaum ein anderer den europäischen Free Jazz geprägt hat, seine Karriere Revue passieren und erzählt von seiner Musik, von seinen Projekten mit Sonny Sharrock, Bill Laswell, Ken Vandermark, dem Globe Unity Orchestra und dem Trio Sonore. Und auch die 2019 beim österreichischen Label Trost Records erschienene, vielbeachtete Solo-CD "I Surrender Dear", in deren Rahmen Brötzmann in ureigenster Weise Standards wie "Lover Come Back To Me" und "Nice Work If You Can Get It" zum Besten gibt, wird Gesprächsthema sein. Der Konzertmitschnitt stammt vom Jazzfestival Saalfelden: Am 29. August 2015 begeisterte der deutsche Bassklarinettist Michael Riessler mit seiner Zirkularatmung und mit seinem Programm "Jeu de cartes", das er gemeinsam mit dem Drehorgelspieler Pierre Charial und dem Cellisten Vincent Courtois auf die Bühne des Congress Saalfelden brachte, das Publikum. Gestaltung: Christian Bakonyi

Freitag Sonntag

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