SWR2

SWR2 Mittagskonzert

michail lifitsSergej Krylov (Violine) Michail Lifits (Klavier) Igor Strawinsky: Suite italienne Maurice Ravel: Sonate G-Dur Fritz Kreisler: "Schön Rosmarin", Walzer aus "Altwiener Tanzweisen" (Konzert vom 26. Mai 2018 in der Villa Musica, Mainz) Joseph Haydn: "Der Frühling" aus dem Oratorium "Die Jahreszeiten" Hob. XXI:3 Christina Landshamer (Sopran) Markus Schäfer (Tenor) Franz Hawlata (Bass) Deutscher Kammerchor Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Leitung: Karl-Heinz Steffens Dmitrij Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40 Gabriel Schwabe (Violoncello) Plamena Mangova (Klavier) Giuseppe Verdi: Ouvertüre aus der Oper "Giovanna d"Arco" Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Rossen Milanov
Freitag 13:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

andrey boreykoORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Andrey Boreyko; Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien; Nils Mönkemeyer, Viola. Galina Ustwolskaja: Sinfonisches Poem Nr. 2 (1959, Österreichische Erstaufführung) * Gija Kantscheli: Styx für Viola, gemischten Chor und Orchester (1999; Österreichische Erstaufführung) * Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (aufgenommen am 14. März im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Krammer Musik auf Leben und Tod "Der Saal war überfüllt, und die Menschen warteten erregt auf die Uraufführung. Es herrschte eine sensationslüsterne Atmosphäre" (Krzysztof Meyer in seiner Schostakotwitsch-Biografie). Die Uraufführung der Fünften Symphonie d-Moll op. 47 von Dmitri Schostakowitsch 1937 in Leningrad war mehr als die Premiere eines neuen Werkes. Es war eine Entscheidung über die Zukunft des sowjetischen Komponisten, über seine Existenz. Ein halbes Jahr zuvor war seine Oper "Lady Macbeth von Mzensk" offiziell verrissen worden. Nun ging es buchstäblich um Leben oder Tod. Die Symphonien zwei bis vier verschwanden von der Bildfläche, und sein neues Werk bezeichnete der Komponist als "praktische Antwort eines Sowjetkünstlers auf gerechtfertigte Kritik". Die Aufführung wurde gefeiert, Schostakowitsch war rehabilitiert. Dass das affirmative Finale der Symphonie durchaus einen doppelten Boden hat, beschrieb Schostakowitsch in der Rückschau: "Der Jubel ist unter Drohungen erzwungen wie in "Boris Godunow". So, als schlage man uns mit einem Knüppel und verlange dazu: "Jubeln sollt ihr, jubeln sollt ihr." Und der geschlagene Mensch erhebt sich, kann sich kaum auf den Beinen halten. Geht, marschiert, murmelt vor sich: "Jubeln sollen wir, jubeln sollen wir."" Der aus Russland stammende, weltweit gefragte Dirigent Andrei Boreiko hat zuletzt im April 2016 Schostakowitschs Erste mit dem RSO Wien aufgeführt. Ein Wiedersehen war rasch vereinbart - auch eine Intensivierung der Zusammenarbeit. Für das Konzert im Musikverein ergänzt Andrey Boreyko das Programm mit Musik von Galina Ustwolskaja. Obwohl sie gern als "Lieblingsschülerin" von Schostakowitsch bezeichnet wird, liegen Welten zwischen ihren von alttestamentarischer Religiösität beeinflussten Partituren und der listigen, in der Emphase auf Beethoven aufbauenden Musik von Schostakowitsch. Das 1957 komponierte "Poèm Nr. 2" stammt aus der weniger radikalen Frühphase Ustwolskajas und zeigt zumindest Spuren der Tonsprache Schostakowitschs. Auf eine andere Art radikal ist "Styx" des georgischen Komponisten Gija Kantscheli. Die Solobratsche - gespielt von Nils Mönkemeyer - vermittelt als Charon über den mythischen Fluss Styx hinweg zwischen den Toten und Lebenden. Wiener Singverein und RSO Wien spielen die österreichische Erstaufführung einer sehr langsamen, sehr emotionalen Komposition, in der auch des 1990 verstorbenen russischen Komponisten Alfred Schnittke gedacht wird. (Christoph Becher, Orchesterintendant des RSO Wien)
Freitag 19:30 Uhr

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NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Meir WellberLive: Omer Meir Wellber Joseph Haydn: Sinfonie d-Moll Hob. I:80 Alfred Schnittke: Concerto grosso Nr. 1 Peter Tschaikowsky: Manfred op. 58, Sinfonie in 4 Bildern nach Byron Stefan Wagner und Rodrigo Reichel, Violine NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Omer Meir Wellber Live aus der Elbphilharmonie Hamburg NDR Elbphilharmonie Orchester
Freitag 20:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

pablo heras-casadoSWR Symphonieorchester Dolby Digital 5.1 SWR Vokalensemble Leitung: Pablo Heras-Casado Johannes Brahms: "Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen", Motette für 4-stimmigen gemischten Chor a cappella op. 74 Nr. 1 Johannes Brahms: Schicksalslied für gemischten Chor und Orchester op. 54 Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (Liveübertragung aus der Stuttgarter Liederhalle) "Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen" - die Anfangszeile der Brahms-Motette kann auch auf Schostakowitschs Leben zutreffen. Auch Hyperions "Schicksalslied" kann auf den Lebenskampf des Komponisten mit den ästhetischen Maximen der Sowjetbürokratie angewendet werden. In Schostakowitschs fünfter Sinfonie steckt eine List. Alle parteiamtlichen Sonderwünsche werden von einer Musik kassiert, die ihre Zuhörer einfach nur ergreift und in ihren besten Momenten in eine andere Welt transportiert.
Freitag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

sebastian tewinkelkirche Neubrandenburg Aufzeichnung vom 07.03.2019 Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 "Unvollendete" Johann Sebastian Bach Konzert für Oboe d"amore, Streicher und Basso continuo A-Dur BWV 1055 Johann Sebastian Bach Fuga (2. Ricercata) a 6 voci, aus dem "Musikalischen Opfer" (für Orchester gesetzt von Anton Webern) Franz Schubert Sinfonie Nr. 6 C-Dur D 589 Viola Wilmsen, Oboe d"amore Neubrandenburger Philharmonie Leitung: Sebastian Tewinkel
Freitag 20:03 Uhr

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HR2

LIVE Auftakt - Emmanuel Tjeknavorian und das hr-Sinfonieorchester

emmanuel tjeknavorianAm Mikrofon: Natascha Pflaumbaum Er wurde am gleichen Tag geboren wie Yehudi Menuhin - allerdings 79 Jahre später, und so ist er auch erst 22 Jahre alt: der Geiger Emmanuel Tjeknavorian, gebürtiger Wiener mit armenischen Wurzeln. Als er 2015 beim Internationalen Jean-Sibelius-Wettbewerb in Helsinki antrat, spielte er das Sibelius-Violinkonzert derart brillant und zugleich sensibel, griff die Flageolett-Passagen derart sauber und die Doppelgriffe derart souverän, dass ihm der Preis für die beste Interpretation des Violinkonzerts zugesprochen wurde, neben dem zweiten Hauptpreis. Übertragung in 5.1 Surround Livesendung
Freitag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

Patenkonzert

Patin: Claudia Limperg, Cello 6. Konzert-Matinee 2001/2002 Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Christopher Lyndon-Gee, Dirigent Peter Sheppard Skaerved, Violine Wolfgang Rihm Erste Abgesangsszene George Rochberg Violinkonzert (Originalfassung von 1974) Carl Nielsen Sinfonie Nr. 4 op. 29 ("Das Unauslöschliche") Aufnahme vom 17. März 2002 aus der Congresshalle, Saarbrücken
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Tokyo PhilharmonicMit Claudia Belemann Les Vents Français in Tokyo Ignaz Joseph Pleyel: Sinfonia concertante Nr. 5 F-Dur für Flöte, Oboe, Horn, Fagott und Orchester Franz Danzi: Sinfonia concertante B-Dur, op. 41 für Flöte, Klarinette und Orchester François Devienne: Sinfonia concertante Nr. 2 F-Dur für Flöte, Oboe, Fagott und Orchester Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 297b für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Orchester Les Vents Français; Tokyo Philharmonic Orchestra Aufnahme aus der Konzerthalle der Städtischen Oper, Tokyo
Freitag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzert der musica viva

yeree suhChor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Solisten: Yeree Suh, Sophia Burgos, Sopran; Nicolas Hodges, Klavier Leitung: Peter Rundel, Rupert Huber Beat Furrer: "Violetter Schnee", Schnee-Szenen; Klavierkonzert; "Enigma Nr. 1-7" Aufnahme vom 8. März 2019 im Herkulessaal der Münchner Residenz Die Klangmaterie stets aufs Neue nach ihren gestalterischen Möglichkeiten zu befragen und nichts als gegeben hinzunehmen, das sei sein Anliegen als Komponist. Beat Furrer, der 2018 den renommierten Ernst-von-Siemens-Musikpreis erhielt, hat ein beeindruckendes 2uvre geschaffen, das durch seine enorme Vielfalt und klangliche Raffinesse fasziniert. Dabei sind seine klanglichen Neuschöpfungen alles andere als äußere Effekte. Vielmehr zielen sie direkt in den existenziellen Kern unserer Erfahrungen. Im furiosen Klavierkonzert etwa fungieren die Orchesterinstrumente als eine zusätzliche Stimme des Klaviers, die seine Klänge aufnehmen, sie spiegeln und farbreich in den Raum vergrößern. Zu hören sein wird auch die Uraufführung der Konzertfassung der Oper "Violetter Schnee". Sie wurde kürzlich sehr erfolgreich an der Staatsoper Unter den Linden uraufgeführt. Präsentiert werden zwei "Schnee-Szenen" zusammen mit dem Prolog "Nero su Nero" und einem weiteren Orchesterstück der Oper. Im dritten Teil des Beat Furrer gewidmeten Konzerts: der großformatige Chorzyklus "Enigma"! Der Chor wird zu einem vielstimmigen wahrsagenden Wesen, das die prophetischen Rätselverse Leonardo da Vincis in einen düsteren Kassandragesang übersetzt. Die beiden ersten Konzertteile werden vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Peter Rundel bestritten. Der finale Abschluss des Abends gehört dem Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Rupert Huber.
Freitag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

gewandhaus leipzigLive aus dem Gewandhaus Leipzig
Freitag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Einstand

elbphilharmonieSo klingt die Zukunft! - Kammermusikfest der deutschen Stiftung Musikleben Elbphilharmonie Hamburg Aufzeichnung vom 12.10.2018 Francis Poulenc Trio für Oboe, Fagott und Klavier Andrey Godik, Oboe Theo Plath, Fagott Kivell Dörken, Klavier Robert Schumann Allegro brillante, aus: Klavierquintett Es-Dur op. 44 Stipendiaten der Stiftung Johann Strauss "Unter Donner und Blitz", Polka schnell op. 324 (Arrangement Paul Walter Fürst) 12 Bratschisten der Stiftung
Freitag 22:00 Uhr

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