Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Kazuki Yamada Ludwig van Beethoven: "Leonoren-Ouvertüre" Nr. 2 C-Dur op. 72a Georges Bizet: Sinfonie Nr. 1 C-Dur (Konzert vom 29. Juni 2019 in der Rhein-Mosel-Halle, Koblenz) Edvard Grieg: Sechs Lieder op. 48 Claude Debussy: "Nuit d"étoiles" L 4 Robert Schumann: "Singet nicht in Trauertönen" op. 98a Nr. 7 aus "Die Lieder Mignons, des Harfners und Philinens", Fassung für Sopran und Klavier Sheva Tehoval (Sopran) Christoph Schnackertz (Klavier) Antonín Dvorák: Cellokonzert h-Moll op. 104 Julian Steckel (Violoncello) Euroclassic Festival Orchester Pirmasens Leitung: Christoph Altstaedt

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Verbeugungen vor John Abercrombie: Scott McLemore Am 5. September 2018 präsentiert Scott McLemore, der US-amerikanische Schlagzeuger, der seit vielen Jahren in Island lebt, das Programm seines dritten Albums beim Reykjavík Jazz Festival. Seine Partner auf der Bühne des Tjarnarbíó-Theaters in Islands Hauptstadt sind Nicolas Moreaux am Kontrabass und - im Jazz sehr selten - zwei E-Gitarristen, namentlich Hilmar Jensson und Pierre Perchaud. Das Konzert lebt von treibenden Rhythmen als Steilvorlage für die beiden Gitarristen, die sich in luftigen Höhen ergänzen, aber auch duellieren. Musik, die von John Abercrombie inspiriert ist und Erinnerungen an ein Album aus dem Jahr 1985 wachruft: "Bass Desires" von Bassist Marc Johnson, der Bill Frisell und John Scofield auf eine gemeinsame Bühne brachte. Gestaltung: Helmut Jasbar

Freitag 18:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 19:30 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

(I) Emmanuel Tjeknavorian und Yevgeny Chepovetsky, Violine; Benedict Mitterbauer, Viola; Jeremias Fliedl, Violoncello; Dominik Wagner, Kontrabass; Maxim Pirogov, Flöte; Ulrich Manafi, Klarinette; Maximilian Kromer und Aaron Pilsan, Klavier; Gabriel Vogelauer, Schlagzeug. Camille Saint-Saëns: Le Carnaval des animaux; Joh. Strauß Sohn: Rosen aus dem Süden, Walzer op. 388 (Bearb. Arnold Schönberg); Wein, Weib und Gesang Walzer op. 333 (Bearb. Alban Berg); Kaiser-Walzer op. 437 (Bearb. A. Schönberg) * (II) Hanna Bachmann, Klavier; Duo Illyrica. Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier C-Dur op. 53, "Waldstein-Sonate"; R. Schumann: Sonate g-Moll op. 22 * Jacques Ibert: "Entr"acte"; Astor Piazzolla: "Café 1930"; Night Club 1960; Miroslav Tadic: Vier Mazedonische Stücke (aufgenommen am 9. Juni im Großen Musikvereinssaal bzw. 23. Juni im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins). Präsentation: Eva Teimel. Die Freude war groß, als Ende Mai bekannt wurde, dass der Wiener Musikverein noch einmal vor dem Sommer seine Pforten öffnet und wieder Konzerte ermöglicht. Unter den Veranstaltungen waren auch einige Konzertabende, in denen vorwiegend junge Musikerinnen und Musiker zu erleben waren. So etwa am 9. Juni, als der Geiger und Dirigent Emmanuel Tjeknavorian zehn Musiker-Kollegen, die allesamt einer jungen Generation angehören, die sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht hat, im Großen Saal zum "Karneval der Tiere" versammelte. Für die Konzerte im Gläsernen Saal hat man für den Zyklus "Young Musicians" verschiedene Künstlerinnen und Künstler an einem Abend zusammengeschlossen, wodurch sich ein sehr vielschichtiges Programm ergab. So traf am 23. Juni etwa die junge Vorarlberger Pianistin Hanna Bachmann auf das Duo Illyrica, bestehend aus der Flötistin Nika Baumann und dem Gitarristen Marko Ferlan. Programmatisch spannte sich der Bogen von Beethoven und Schumann bis zu Piazzolla und Zeitgenössischem des serbischen Komponisten Miroslav Tadic.

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

Konzerte aus der Elbphilharmonie

Quatuor Ébène Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 18 Nr. 1 Streichquartett Es-Dur op. 74 - Harfenquartett - Streichquartett C-Dur op. 59Nr. 3 - Rasumowsky - Aufzeichnung vom 21. Februar 2020 im Kleinen Saal der Elbphilharmonie 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Hochwertige Livekonzerte aus den Konzertsälen aus aller Welt

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

RundfunkchorLounge Radialsystem V, Berlin Aufzeichnung vom 23. und 24.06.2020 "Hölderlin - welch ein Wahnsinn!" Robert Schumann "In ruhigem Tempo" aus "Gesänge der Frühe" für Klavier op. 133 Bruno Maderna "Schicksalslied " aus der Oper "Hyperion" für Chor a cappella Kaija Saariaho "Die Aussicht" für Sopran und Ensemble "Sommer" und "Herbst" aus "Tag des Jahres" Friedrich Ludwig Dulon 1. Satz aus Konzert für Flöte Viktor Ullmann Drei Hölderlinlieder Jörg Schneider "Die Aussicht" aus "Hälfte des Lebens" Hans Werner Henze "Drei Fragmente nach Hölderlin" für Singstimme und Gitarre aus "Kammermusik 1958" Wolfgang Rihm Wölfli-Liederbuch Robert Schumann "Wenn mein Stündlein vorhanden ist" Barbara Berg, Sopran Eva Friedrich, Sopran Jan Remmers, Tenor Georg Streuber, Bariton Daniela Braun, Violine Anna Carewe, Violoncello Gergely Bodoky, Flöte Daniel Göritz, Gitarre Philip Mayers, Klavier Rundfunkchor Berlin Leitung: Gijs Leenaars Moderation und Gesang: Gayle Tufts

Freitag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Freiburger Barockorchester Miah Persson (Sopran) Hammerklavier und Leitung: Kristian Bezuidenhout Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur KV 414 Arie "Vado, ma dove? Oh Dei!" KV 583 Rezitativ "Bella mia fiamma addio" Arie "Resta o cara" KV 528 Rezitativ "E Susanna non vien!" Arie "Dove sono" aus Le nozze di Figaro KV 492 Klavierkonzert C-Dur KV 503 (Konzert vom 5. Juni 2019 im Konzerthaus Freiburg)

Freitag 20:04 Uhr rbb Kultur

BRANDENBURGISCHES KONZERT

Jean-Christophe Spinosi dirigiert das Ensemble Matheus Arien und Duette aus Opern von Antonio Vivaldi Veronica Cangemi, Sopran Philippe Jaroussky, Countertenor Konzertaufnahme vom 12.06.2004 im Rahmen der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci in der Friedenskirche anschließend: Gottfried von der Goltz dirigiert das Freiburger Barockorchester Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 91 Es-Dur, Hob. I:91 Carl Friedrich Abel: Flötenkonzert D-Dur, op. 6 Nr. 3 Karl Kaiser François-Joseph Gossec: Sinfonie Es-Dur, op. 8 Nr. 1 Konzertaufnahme vom 23.06.2012 im Rahmen der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci in der Friedenskirche

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Soirée

Musik für junge Ohren und 5. Matinée 2008/2009 Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Jaime Martin, Dirigent Konzeption und Moderation: Roland Kunz Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 4 "Italienische" A-dur op. 90 Aufnahme vom 26. September 2018 aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken 5. Matinée 2008/2009 Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern HK Gruber, Dirigent Martin Grubinger, Schlagzeug Kurt Weill Sinfonie Nr. 1 HK Gruber Rough music, Konzert für Schlagzeug und Orchester Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 8 F-dur, op. 93 Aufnahme vom 15. März 2009 aus der Congresshalle Saarbrücken

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Ulrike Froleyks Susanne Kessel - 250 Piano Pieces for Beethoven Wie sehen - oder besser: hören - heutige Komponist*innen Ludwig van Beethoven? Die Bonner Pianistin Susanne Kessel geht dieser Frage seit 2013 nach. Anlässlich des 250. Geburtstages von Beethoven in diesem Jahr hat sie das internationale Kompositionsprojekt "250 piano pieces for Beethoven" ins Leben gerufen - eine umfassende Sammlung aus tönenden Gedanken ("nicht länger als eine Bagatelle") aus 47 Ländern entsteht als work-in-progress. Susanne Kessel hebt alle Werke, die stilistisch den verschiedensten Bereichen entstammen, selbst aus der Taufe und kombiniert sie mit Kompositionen von Beethoven. Nach Kleve bringt Susanne Kessel u.a. das Stück "Werden Menschen Brüder? Alle" der niederländischen Komponistin Miranda Driessen mit, für das die Stadt Kleve die Noten-Patenschaft übernommen hat. Uraufgeführt werden Stücke von Nicolaus A. Huber, Steingrimur Rohloff, Oxana Omelchuk, Sascha Dragicevic, Smail Benhouhou und Sarah Nemtsov. Auswahl Ludwig van Beethoven: 1. Satz aus der Sonate, op. 27,2 Kai Schumacher: A Little Moonlight Music York Höller: Weit entfernt und doch so nah Miranda Driessen: Werden Menschen Brüder? Alle? Nicolaus A. Huber: Ludwigs Lust, Uraufführung Steingrimur Rohloff: Nachklang, Uraufführung u.v.a.m. Susanne Kessel, Klavier Aufnahme aus der Stadthalle Kleve Änderungen vorbehalten

Freitag 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Franz Welser-Möst Solist: Igor Levit, Klavier Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur; Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 504 - "Prager" Als Video-Livestream auf www.br-klassik.de Zwar fällt "Klassik am Odeonsplatz" Corona-bedingt heuer aus - doch auf das Konzert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks müssen Sie nicht verzichten! Natürlich findet es nicht für 8.000 Menschen unter freiem Himmel statt, sondern nur für hundert in der Gasteig-Philharmonie. Für alle anderen live im Radio und im Video-Stream. Dirigent Franz Welser-Möst und Pianist Igor Levit sind nach wie vor dabei - und es bleibt bei einem Beitrag zum Beethoven-Jahr 2020. Statt der Chorfantasie spielt Levit das zweite Klavierkonzert Beethovens, das in seiner kleineren Besetzung gut machbar ist unter den Corona-Beschränkungen. Damit bietet Levit einen kleinen Vorgeschmack auf seine umfangreiche Residenz beim Symphonieorchester in der nächsten Saison. In seinem "mozartisch" verspielten Charakter führt Beethovens zweites Klavierkonzert direkt zum Hauptwerk des Abends, der "Prager Symphonie" KV 504. Das Publikum der vermuteten Prager Uraufführung war hingerissen von der theatralischen Pracht dieser Symphonie, die - typisch für den reifen Mozart - zugleich tiefste Seelenregionen auslotet.

Freitag 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Shantel Gebürtig heißt er Stefan Hantel und ist ein Musiker, Produzent und DJ aus Mannheim. Er ist ganz eng mit dem Begriff "Balkan-Pop" verbunden: Das ist eine Mischung aus traditioneller osteuropäischer Volksmusik und westlicher Dance-Musik und seit einigen Jahren äußerst populär. Prädikat: sehr tanzbar. Beim A Summer"s Tale hat er sein Publikum 2019 wie üblich zum Tanzen gebracht - wir haben für Sie den Auftritt von Shantel bei dem Festival in Luhmühlen.

Freitag 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Xavier Rudd Der australische Sänger, Songwriter und Multi-Instrumentalist behandelt in seinen Songs viele soziale und gesellschaftliche Fragen, zum Beispiel Naturschutz und die Rechte von Aborigines. Die Nähe zu seinem Heimatkontinent hört man ebenfalls in seinem Sound: Auch das Didgeridoo kommt zum Einsatz. Seine Live-Qualitäten hat er auch beim A Summer"s Tale 2019 unter Beweis gestellt: Wir haben für Sie den Konzertmitschnitt von Xavier Rudd bei dem Festival in Luhmühlen.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Ohne Stecker aber unter Strom Kai Strauss & The Acoustic Blues Allstars Aufnahme vom 22.5.2020 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Tim Schauen Zugegeben: Ganz ohne Strom funktioniert keine Konzertaufnahme, auch nicht, wenn Kai Strauss & The Acoustic Blues Allstars zu Gast sind. Dennoch war es ein besonders elektrisierendes Konzert, das die fünfköpfige Band spielte: Gitarrist und Sänger Kai Strauss, musikalisch in Osnabrück aufgewachsenen, ist seit über 20 Jahren fest in der Blues-Szene etabliert, seine Sicht auf Chicago - und vor allem Texas-Blues - hat internationales Format! Für den Deutschlandfunk hat er seinen Electric Allstars den Stecker gezogen und ein besonderes Blues-Programm zusammengestellt. Denn ohne die Corona-Pandemie wäre die Formation im Mai eigentlich in Großbritannien auf Tour gewesen, doch es kam bekanntlich anders ...

Freitag 22:06 Uhr SRF 2 Kultur

Late Night Concert

Stockholm Jazz Orchestra im Stadion Umea, 19.09.19 On stage: Live von den grossen Bühnen des Jazz und der globalen Musik.

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Live

Best Of Festivalsommer: COSMO Odyssee: LusAfro & Boogát feat. Banda Senderos - Auch unsere jährliche COSMO Odyssee-Reihe kann in diesem Jahr leider nicht stattfinden. COSMO Konzerte leistet Erste Hilfe bei Livemusik-Entzugserscheinungen und spielt euch das Beste von der Odyssee 2017 mit LusAfro und den Banda Senderos an der Seite von Boogát. Das Projekt LusAfro schaffte die Begegnung mit lusophonen Künstler*innen, die sonst nicht so oft in Europa zu sehen sind. Im April 2017 trafen kapverdische, mosambikanische, portugiesische und deutsche Musiker*innen auf den Kapverden aufeinander und hatten die Chance, gemeinsam zu arbeiten und zu performen. LusAfro machte dieses Event in Deutschland erlebbar. Mit dabei bei der musikalischen Reise zwischen Tradition und experimenteller Elektronik waren: Fattú Djakité (Guinea Bissau / Cabo Verde) Als eines der großen, jungen Talente der Kap Verden, beweist Fattú wie man dynamisch und kreativ mit traditionellen Genres umgehen kann. Rap auf Kriol! Der Gewinner der Kategorie "Artist Revelations" der "Cabo Verde Music Awards 2016" Rapper Helio Batalha setzt mit seinem Debütalbum und seinen Konzerten auf internationaler Ebene zum großen Sprung an. Wie man elektronische Musik live produziert und dabei ohne jegliche Grenzen musikalischer oder kultureller Art denkt, zeigt der Berliner Act Africaine 808. Obwohl noch in ihren 20ern, gehört das Duo Rapaz 100 Juiz bereits zu den Urgesteinen der kapverdischen Rapmusik. Dabei kombinieren sie sozialkritische Texte, traditionelle Melodien und frischen Rap auf Kriol. Mit ihrer Mischung aus Kuduro, Rap, Tropical Bass und allem, was ihnen sonst noch so in die Hände kommt, macht Gato Preto viel Lärm. Sie ist Unternehmerin, Mutter, Designerin, Autorin und dazu noch eine der populärsten Rapperinnen Mozambiques. Das Multitalent Damado Bling ist hungrig auf Erfolg und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Cesaria Evoras Errungenschaften, die kapverdischen Genres Mourna und Coladera auf der ganzen Welt zu singen, will Lucibela mit ihrem eigenen Stil fortsetzen. Seit ihrem zwölften Lebensjahr auf der Bühne stehend, beeindruckt Ceuzany mit ihrer gleichsam kraftvollen, intuitiven und emotionalen Stimme. Berliner DJ, Produzent und Globetrotter. Daniel Haaksman ist einer der wichtigsten Namen, wenn es um transnationale "Global Bass Music" geht. Mit Cumbia und Reggae mit elektronischen Beats performen Banda Senderos sich an die Spitze der Global Pop-Szene und garantieren mit ihren Rhythmen volle Tanzflächen. Die mitten im Ruhrgebiet lebenden Musiker, einige mit chilenischen und kongolesischen Wurzeln, trafen direkt vor der Odyssee mit Boogát aus Montreal im Probenraum zusammen. Hier verschmolzen die kanadisch-mexikanischen HipHop-Latin Sounds mit den urbanen Rhythmen der Senderos zu einem neuen Mix. Ruhrpott-Reggae/Dancehall/Cumbia-Fusion traf auf Neo-Reconquista! Aufgenommen am 21 28.07.2017 auf der Open-Air-Bühne am Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr.

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

BR Jazzclub The real Room of Silence Pianist Chris Gall präsentiert sein Solo-Programm "Room of Silence" im corona-bedingt leeren Münchner Jazzclub Unterfahrt Aufnahme vom 1. Mai 2020 Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer

Donnerstag Samstag