Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

#Zusammenspielen. Freie Musiker*innen bei SWR2 Anna Sophie Dauenhauer (Violine) Lukas Maria Kuen (Klavier) Max Bruch: Schwedische Tänze op. 63 Originalfassung für Violine und Klavier (Aufnahme vom 4. August 2020 im SWR Studio Kaiserslautern) Claire Huangci (Klavier) Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 op. 68 "Pastorale" für Klavier bearbeitet von Franz Liszt (Aufnahme vom 7. August 2020 im SWR Studio Kaiserslautern) #Zusammenspielen ist eine Reihe von Studioproduktionen, die Künstlern in Zeiten fehlender Auftrittsmöglichkeiten eine alternative Plattform bietet. Die Geigerin Anna Sophie Dauenhauer und ihr Klavierpartner Lukas Maria Kuen widmen sich einer in ihrer Originalbesetzung kaum gespielten Komposition, den "Schwedischen Tänzen" von Max Bruch. Genau das Gegenteil gilt für die Musik, die von Claire Huangci präsentiert wird: Die "Pastorale" von Ludwig van Beethoven ist als Orchesterwerk bekannt. Franz Liszt hat sie in einer originellen Nachschöpfung für Klavier bearbeitet.

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

John Abercrombie und Jaroslaw Smietana beim Jazzfest Wien 2000 Der Krakauer Jazzgitarrist Jaroslaw "Jarek" Smietana (1951-2013) und der US-amerikanische Kollege John Abercrombie (1944-2017) waren für Konzerterlebnisse der Extraklasse gut. Gemeinsam mit Smietanas Landsmann Adam Czerwiñski am Schlagzeug und dem Wahl-New-Yorker Harvie Swartz am Bass boten sie am 2. Juli 2000 im Rahmen des Jazzfests Wien im Audimax der Technischen Universität meisterhafte, natürlich fließende Musik. Die beiden Gitarristen gaben sich betont partnerschaftlich: Nicht nur die Kompositionen wurden brüderlich geteilt, auch die einzelnen Soli wurden auf leichte, spielerische Art, wie zur Begutachtung und wechselseitigen Ergänzung, vom einen zum anderen gereicht. Das Konzert vermittelte so über weite Strecken den Eindruck, dass zwei Seelenverwandte gemeinsam eine Geschichte erzählten. Gestaltung: Helmut Jasbar

Freitag 18:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Heinrich Schütz Musikfest Eröffnungskonzert: LIVE aus der Kreuzkirche Dresden Heinrich Schütz: - Weihnachtshistorie SWV 435 (1660) - Die sieben Worte Jesu Christi am Kreuz SWV 478 (1645) - Historia der Auferstehung Jesu Christi (Auferstehungshistorie) SWV 50 (1623) Vokal- und Instrumentalensemble Akadêmia Veronika Winter, Sopran Armelle Marq, Sopran Dagmar Saskova, Sopran Alice Habellion, Alt Jean-Sébastien Beauvais, Altus Jan Van Elsacker, Tenor - Evangelist Johannes Weiss, Tenor Vincent Lièvre-Picard, Tenor Jon Stainsby, Bass - Jesus David Witczak, Bass Stéphanie Pfister, Violine Matthieu Camilleri, Violine Liselotte Emery, Zink und Blockflöte Gustavo Gargiulo, Zink und Blockflöte Stéphane Muller, Posaune Franck Poitrineau, Posaune Nicolas André, Fagott und Blockflöte Sylvia Abramowicz, Viola da gamba Yuka Saïto, Viola da gamba Etienne Mangeot, Viola da gamba Lucas Perez, Viola da gamba und Lirone Matthieu Lusson, Viola da gamba Laurent Stewart, Orgel Marc Wolff, Theorbe Claire Piganiol, Barockharfe Françoise Lasserre, Leitung

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63 Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 Leonidas Kavakos, Violine NDR Elbphilharmonie Orchester / Ltg.: Alan Gilbert Aufzeichnung vom 4. September 2020 in der Elbphilharmonie Hamburg 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter

Freitag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Doppelporträt Mirela Ivicevic und Sarah Nemtsov Mirela Ivicevic: "Orgy of References" (2012) für Sopran und Live-Elektronik "The F SonG" (2014) für Ensemble und Elektronik "Scarlet Song" (2015) für Schlagzeug und Elektronik "Dreamwork" (2018) für Ensemble, Elektronik und Film "Baby Magnify" (2017) für Ensemble "Jinx!" (2016) für Sopran und Sopransaxofon "Case Black" (2016) für Ensemble und Elektronik The Black Page Orchestra Sarah Nemtsov: "weggeschliffen" (2018) für Streichquartett mit Verstärkung und Effekten Minguet Quartett "dropped.drowned" (2017) für großes Orchester und Zuspiel Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Marc Albrecht Beim Festival "Ultraschall Berlin" für zeitgenössische Musik im Januar 2020 standen zwei Komponistinnen im Zentrum der Konzerte: Mirela Ivicevic und Sarah Nemtsov - beide 1980 geboren. Und beide sprechen sie ausdrucksstarke musikalische Sprachen. Mirela Ivicevic Musik ist laut, aber nicht unangenehm. Sie ist voller schwindelerregender Stilbrüche, aber nicht beliebig. Ihre Musik ist maximal lebensbejahend. Ähnlich wie bei Ivicevic entsteht auch in den Kompositionen von Sarah Nemtsov die Intensität durch Bezugnahmen auf literarische Inhalte und gesellschaftspolitische Fragestellungen.

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Patenkonzert

Patin: Ulrike Broszinski, Oboe Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Lutz Köhler, Dirigent Rascher Saxophonquartett Giovanni Gabrieli Sonata pian e forte für Blechbläser bearbeitet Wayne Peterson And the Winds shall blow für Sax.Quartett und Bläser und Schlagzeug Wolfgang Amadeus Mozart Gran Partita B-dur KV 361 Aufnahme vom 3. Februar 1995 aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert live

Mit Susanne Herzog Macelaru dirigiert Bruch Cristian Macelaru und das WDR Sinfonieorchester erinnern an den Todestag von Max Bruch am 2. Oktober 1920 vor genau hundert Jahren. Max Bruch kommt aus Köln: Er wird 1838 in der rheinischen Metropole geboren und hier studiert er auch bei Ferdinand Hiller. Bekannt ist er bis heute vor allen Dingen durch sein erstes Violinkonzert, obwohl er so viel anderes geschrieben hat: Sinfonien, Opern, Chorwerke und auch Kammermusik. Cristian Macelaru und das WDR Sinfonieorchester holen Bruchs Oktett für Streicher zurück ins Rampenlicht. Bruch hat das Werk komponiert, nachdem seine Ehefrau gestorben ist: seine Trauer und Einsamkeit spiegeln sich im melancholischen langsamen Satz wieder. Hochromantisch sind alle drei Sätze: typisch für Bruch, der sich der Musiksprache des 19. Jahrhunderts verbunden fühlt. Traditionelles bei Bruch im Zentrum des Konzerts wird eingerahmt von klassischer Moderne: einem Divertimento der polnischen Komponistin Grazyna Bacewicz und dem Ballett Pulcinella von Igor Strawinsky. Grazyna Bacewicz: Divertimento für Streichorchester Max Bruch: Oktett, op. posth. für Streicher Igor Strawinsky: Pulcinella, Ballett in einem Akt für Sopran, Tenor, Bass und Orchester Christina Landshamer, Sopran; Maximilian Schmitt, Tenor; Franz-Josef Selig, Bass; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Cristian Macelaru Übertragung aus der Kölner Philharmonie

Freitag 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Heute mit Altin Gün Das ist eine "Turkish Psych Folk" Band aus Amsterdam - so beschreibt sich die Band jedenfalls selbst. Beeinflusst wurden Altin Gün von der türkischen Psyche-Szene der 1970er Jahre, die Mitglieder bestehen aus niederländischen und türkischen Musikern: Das Ergebnis ist sowohl psychedelisch, aber auch tanzbar und überzeugt vor allem bei Live-Konzerten: Beim Paleo Festival 2018 sind Altin Gün aufgetreten, wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzerts.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Archie Lee Hooker & The Coast To Coast Blues Band Aufnahme vom 8.6.2019 beim Bluesfestival Schöppingen Am Mikrofon: Tim Schauen Was soll er auch machen, mit dem Namen? Archie Lee Hooker ist Neffe des großen John Lee Hooker, Archie gilt als dessen Ziehsohn, und vor allem spielte er ab 1989 mehr als zehn Jahre in der Band der Legende. Später verschlug es Archie nach Europa, und beim Bluesfestival Schöppingen trat er mit seiner weltumspannend besetzten Band auf: Gitarrist Fred Barreto und Organist Matt Santos stammen aus Brasilien, der Franzose Nicolas Fageot spielt Bass, der Luxemburger Yves "Deville" Ditsch Schlagzeug. Und was machen sie für einen Sound? Blues und Boogie! Den Onkel würde es freuen.

Freitag 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Heute mit J. Bernardt Jinte Deprez kennt man unter anderem als einen der Leadsänger der belgischen Indie-Rock-Band Balthazar. Mit denen hat er schon einige tolle Alben veröffentlicht; solo ist er als J. Bernardt unterwegs. Das Debütalbum "Running Days" begeistert nicht nur Balthazar-Fans, sondern auch alle, die liebevollen Indie-Pop mögen. Wir haben für Sie den Mitschnitt seines Auftritts beim Paleo Festival 2018.

Freitag 22:04 Uhr WDR5

U 22 - Unterhaltung nach zehn

Liederlounge live mit Murat Kayi Zu Gast: Heinz Rudolf Kunze Aufnahme vom 23. August aus dem Cabrio Bad, Senden

Freitag 22:05 Uhr BR-Klassik

Orgelmusik

Bernhard Buttmann Johann Sebastian Bach: Das gesamte Orgelwerk, Teil 1 Aufnahme vom 26. September 2020 in St. Sebald, Nürnberg

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Live

Tara Nome Doyle Masha Qrella Mira Mann - Der Sommer in diesem Jahr war anders. Trotz aller Einschränkungen konnten einige Veranstaltungen stattfinden, zum Beispiel das 20 Sunsets Festival in Berlin. Dort traten im Juli und August auf der Dachterrasse des HKW einige Künstler*innen auf - Wir präsentieren euch heute Teil 2 des Best Of, diesmal mit Tara Nome Doyle, Masha Qrella und Mira Mann in COSMO Konzerte. Tara Nome Doyle ist eine norwegisch-irische Singer-Songwriterin. Auf ihrem Debütalbum "Alchemy" lässt sie dramatischen Pop, Elemente aus Folk und Versatzstücke elektronischer Musik zusammenfließen und miteinander reagieren. Es ist Musik, die intim ist und Unbewusstes an die Oberfläche befördert. Seit fast zwei Jahrzehnten ist Masha Qrella als Solokünstlerin aktiv und hat in dieser Zeit fünf Alben sowie eine Reihe von EPs veröffentlicht, die Songwriting und Storytelling auf eine einzigartige Art miteinander verbinden. Sie nähert sich Pop auf eine empathische und einfühlsame Art an. Die Grenzen zwischen ihrer Musik und Wortkunst verlaufen bei Mira Mann fließend. Sie ist Gründerin der Gruppe Candelilla, machte zuletzt aber auch als Solosängerin und Schriftstellerin auf sich aufmerksam. Ihre im letzten Jahr erschienene EP "Ich mag das" nutzt experimentelle Kompositionen als Grundlage für drastische Sprach-Performances. Daneben bieten ihre Lyrikbände eine von ihrem rhythmischen Flow geformte Lektüreerfahrung. Aufgenommen vom 31.07.-21.08.2020 im Haus der Kulturen der Welt in Berlin.

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