Ö1

Das Ö1 Konzert

alisa weilersteinTonkünstler-Orchester, Dirigent: Fabien Gabel; Alisa Weilerstein, Violoncello. Richard Strauss: Liebesszene aus der Oper "Feuersnot" op. 50 * Ernest Bloch: "Schelomo", Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester * Erich Wolfgang Korngold: Sinfonietta für großes Orchester op. 5 (aufgenommen am 14. April im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gustav Danzinger Mit einem erlesenen Programm debütiert der junge Dirigierstar Fabien Gabel bei den Tonkünstlern: Erich Wolfgang Korngold, er galt in Wien als Wunderkind, stattete 14-jährig sein viersätziges Opus 5 mit dem bescheidenen Titel "Sinfonietta" aus - und mit einer opulenten Orchesterbesetzung. Ein klingendes Porträt des alttestamentarischen Königs Salomo hinterließ Ernest Bloch, der "Prophet der jüdischen Musik", mit seiner hoch expressiven hebräischen Rhapsodie "Schelomo". Den Auftakt bildet die nicht minder plastische Darstellung einer Liebesnacht in Richard Strauss? Opern-Einakter "Feuersnot". (Tonkünstler-Orchester)
Dienstag 14:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

simon keenlysideORF Radio-Symphonieorchester, Dirigent: Ryan Wigglesworth; Simon Keenlyside, Bariton. Ryan Wigglesworth: Locke"s Theatre (2013; Österreichische Erstaufführung) * Jean Sibelius: Kaituar op. 72/4; An den Abend op. 17/6; Im Feld ein Mädchen singt op. 50/3; Aus banger Brust op. 50/4; Die stille Stadt op. 50/5; Schwarze Rosen op. 36/1; Komm herbei, Tod op. 60/1; War das ein Traum? op. 37/4 * Edward Elgar: Falstaff. Symphonische Studie c-Moll op. 68 * Felix Mendelssohn Bartholdy: Scherzo, Notturno und Hochzeitsmarsch aus "Ein Sommernachtstraum" op. 61 (aufgenommen am 11. April im Großen Konzerthaussaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Eva Teimel Brush up your Shakespeare: Der Barde aus Stratford-upon-Avon und seine Gestalten ziehen sich als Leitmotiv durch dieses ungewöhnliche und zugleich opulente Programm - und sei es in den Liedern von Jean Sibelius. "Komm herbei, Tod", das Narrenlied aus "Twelfth Night", hat Sibelius 1909 komponiert: Kein Geringerer als Simon Keenlyside erschließt den nordischen Zauber. Am Pult des RSO steht dabei erstmals Ryan Wigglesworth. Der englische Dirigent und Komponist überträgt in "Locke?s Theatre" die Ecken und Kanten von Matthew Lockes 350 Jahre alter Schauspielmusik zu Shakespeares "Tempest" in die Gegenwart, lässt dabei aber das barocke Vorbild noch durchschimmern. Auch der melancholische Grandseigneur Edward Elgar hat Shakespeare seine Reverenz erwiesen. 1913 schuf er in "Falstaff" ein Porträt des feisten Ritters, gemalt in musikalischem Öl. Tiefsinn und Tragikomik münden hier wie dort in den Tod: für viele Verehrer und Elgar selbst sein bestes Werk. 17 Jahre nach der berühmten Ouvertüre schuf Felix Mendelssohn für die erste Aufführung des "Sommernachtstraum" auf einer deutschen Bühne eine Schauspielmusik, deren Höhepunkte für sich selbst sprechen. Die Holzbläser trippeln durch das Scherzo, das Adagio verströmt weihevolle Ruhe und der Hochzeitsmarsch erstrahlt in prunkvoller Inszenierung: Die ganze Welt ist Bühne. (Walter Weidringer)
Dienstag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

iván fischerHerkulessaal der Münchner Residenz Aufzeichnung vom 12.04.2019 Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 34 C-Dur KV 338 Béla Bartók Konzert für Violine und Orchester Nr. 1, Sz 36 Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 Béla Bartók Rumänische Volkstänze, Sz 68 Janine Jansen, Violine Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung: Iván Fischer Unbeantwortete Liebeserklärung
Dienstag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

ilan volkovMit Martina Seeber Musik der Zeit [6] Brüche. Stille Claude Debussy / Bill Hopkins: Lindaraja, in der Bearbeitung für Kammerorchester, Uraufführung Bill Hopkins: Musique de l"indifférence für Orchester, Uraufführung Per Nørgård: Voyage into the Golden Screen für Kammerorchester Mauro Lanza: Experiments in the Revival of Organisms für Kammerorchester und Elektronik, Kompositionsauftrag des WDR und der BBC, Uraufführung WDR Sinfonieorchester, Leitung: Ilan Volkov Aufnahme aus dem Klaus-von-Bismarck-Saal des Kölner Funkhauses Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound
Dienstag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

elisabeth kulmanChor des Bayerischen Rundfunks Sächsische Staatskapelle Dresden Leitung: Christoph Eschenbach Solisten: Venera Gimadieva, Sopran; Elisabeth Kulman, Mezzosopran; Pavol Breslik, Tenor; René Pape, Bass Antonín Dvorák: "Stabat Mater", op. 58 Aufnahme vom 16. April 2019 bei den Osterfestspielen Salzburg Fromme Dramatik oder dramatische Frömmigkeit: Beides beschreibt den Charakter dieses 1877 vollendeten und 1880 in Prag uraufgeführten "Stabat Mater". Die tiefe Innigkeit und fromme Ehrfurcht, gepaart mit immer wieder aufblitzender Dramatik, stehen in unmittelbarem Bezug zu jener Lebensphase, in der Dvorák das eineinhalb-stündige, großangelegte Werk komponierte. Nachdem zunächst seine erste Tochter Josefa kurz nach der Geburt verstorben war, verlor der Komponist zwei Jahre später auf tragische Weise auch noch seine zweite Tochter und seinen Sohn. Und es kann ohne Übertreibung festgestellt werden, dass ihm in dieser Zeit schwerster Schicksalsschläge vor allem sein christlicher Glaube half. In zehn Sätzen beschreibt Dvorák in seinem "Stabat Mater" das Leid der Gottesmutter unterm dem Kreuz. Dabei sind Chor und Orchester in grandioser Weise ineinander verwoben.
Dienstag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

Nächste Generation Ludwig van Beethoven: Sonate F-Dur op. 10 Nr. 2 Johannes Brahms: Sonate Nr. 3 f-Moll op. 5 Henri Dutilleux: Choral et variations, aus: Sonate für Klavier op. 1 Sergej Prokofjew: Sonate Nr. 8 B-Dur op. 84 Sae Yoon Chon, Klavier (1. Preisträger Dublin International Piano Competition 2018) Aufnahme vom 13.04.2019, Leipzig, Gewandhaus
Dienstag 20:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

berner kammerorchesterStarke Stücke: Das Berner Kammerorchester spielt Komponistinnen Ein Konzertabend im Zeichen von Frauen. Das Berner Kammerorchester setzt auf starke Stücke. Starke Musikstücke.Die Musikstücke stammen von der Französin Louise Farrenc und der Engländerin Ethel Smyth, die ihren Platz als Komponistinnen im 19. Jahrhundert hart erkämpfen mussten.
Dienstag 22:06 Uhr

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