Jetzt läuft auf WDR3:

WDR 3 Klassik Forum

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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 am Sonntagmorgen

William Brade: 3 Tänze, in der Ausführung mit Bläsern, Cembalo und Schlagwerk; His Majestys Sagbutts and Cornetts Matthew Locke: The Tempest, Musik zum Schauspiel von William Shakespeare, in der Opernfassung von Thomas Shadwell; Il Giardino Armonico, Leitung: Giovanni Antonini John Marsh: Streichquartett B-Dur; Salomon Quartet Karl Friedrich Abel: Sinfonie D-Dur, op. 7,3; La Stagione Frankfurt, Leitung: Michael Schneider


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07.00 Uhr

 

 

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07.04 Uhr

 

 

WDR 3 Geistliche Musik

Andrea Gabrieli: Cantiam di Dio, Geistliches Madrigal zu 12 Stimmen in vokaler und instrumentaler Ausführung; Choir of the King's Consort; King's Consort, Leitung: Robert King Alessandro Scarlatti: Infirmata, vulnerata, Solomotette für Alt, Streicher und Basso continuo; Gérard Lesne, Countertenor; Il Seminario Musicale Peter Cornelius: Liebe, op. 18, Zyklus von 3 Chorliedern für gemischten Chor a cappella zu 6 bis 8 Stimmen; Norddeutscher Figuralchor, Leitung: Jörg Straube Johann Balthasar Christian Freislich: Gott ist Liebe, Kantate für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Goldberg Vocal Ensemble; Goldberg Baroque Ensemble, Leitung: Andrzej Mikolaj Szadejko Carl Philipp Emanuel Bach: Die Liebe des Nächsten für Singstimme und Klavier; Dorothee Mields, Sopran; Ludger Rémy, Hammerklavier Johann Sebastian Bach: Gott soll allein mein Herze haben, BWV 169, Kantate zum 18. Sonntag nach Trinitatis für Alt, obligate Orgel, 3 Oboen, Streicher und Basso continuo; Anke Vondung, Alt; David Franke, Orgel; Gaechinger Cantorey, Leitung: Hans-Christoph Rademann Wilhelm Berger: Gebet, op. 22 für Chor a cappella "Herr, den ich tief im Herzen trage"; CONSONO, Leitung: Harald Jers Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate


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08.30 Uhr

 

 

WDR 3 Lebenszeichen

Die Revolution frisst ihre Kinder Von der Befreiungstheologie zur Diktatur in Nicaragua Von Øle Schmidt Wiederholung: WDR 5 13.30 Uhr


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09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke


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13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Musik und Gesundheit


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15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Der Caravaggio-Krimi Von Susanne Ayoub Susanne Ayoub erzählt die Geschichte eines sehr dreisten Kunstdiebstahls, der bis heute ungeklärt ist. Verschwunden ist ein berühmtes Bild von Caravaggio, dem Genie, das die Malerei revolutionierte, aber durch sein Temperament auch zum Mörder wurde. "Der Caravaggio-Krimi" von Susanne Ayoub beginnt in einer Gewitternacht in Palermo im Oktober 1969: Aus dem Oratorio di San Lorenzo verschwindet das Altarbild, eine Darstellung der Geburt Christi, gemalt von Caravaggio. Wie seine berühmte Chiaroscuro Technik in der Malerei war auch Caravaggios Leben von Licht und Schatten bestimmt. So passt der dreiste Kunstdiebstahl zu der dramatischen Vita des Künstlers. Fünfzig Jahre ermittelt Interpol. Vergeblich. Das Caravaggio-Gemälde taucht nie wieder auf. Ist es zerschnitten und ins Ausland gebracht, in einem Schweinestall versteckt und zerstört worden? Hängt es im Wohnzimmer eines heimlichen Kunstliebhabers? Wurde es einem Mafiaboss ins Grab gelegt? Nur eines, so die Sizilianerin und Mafiaexpertin Maria Teresa Galluzzo, die durch das Stück führt, ist gewiss: Den Diebstahl hat die Mafia organisiert, niemand sonst hätte es gewagt und so perfekt durchführen können. Aufnahme ORF/WDR 2019


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16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Klub

Von Christoph Prasser


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

20. Oktober 1994 - Der Todestag des Schauspielers Burt Lancaster Von Christiane Kopka Keiner konnte so hinreißend frech grinsen wie er: Burt Lancaster war der Draufgänger vom Dienst, die perfekte Besetzung für Piraten, Rebellen und Aufmüpfige aller Art. Der Junge aus East Harlem musste schon als Kind lernen, sich durchzubeißen. Er trat als Artist im Zirkus auf, verkaufte Damenunterwäsche und wurde durch Zufall für die Bühne entdeckt. In Hollywood stieg er schnell zum Superstar auf. Lancaster gründete seine eigene Produktionsfirma und spielte nur, was ihm passte. Nach einer Reihe von Western und Abenteuerfilmen wie "Vera Cruz" oder "Der rote Korsar" wurden seine Rollen immer anspruchsvoller. Er glänzte auch im europäischen Kino, etwa als Fürst von Salina in Viscontis Meisterwerk "Der Leopard". Der Charakterdarsteller war zugleich ein Mensch mit Charakter, der sich politisch engagierte, gegen McCarthys Hexenjäger die Stimme erhob oder mit Martin Luther King nach Washington marschierte.


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18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

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19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Dorfdisco Von Lisa Sommerfeldt Eine junge Frau kehrt in ihr ostdeutsches Heimat-Dorf zurück Mandy: Vanessa Loibl Till: Robin Meisner Vater: Steffen Scheumann Nina: Anna Drexler Max: Béla Gabor Lenz Regie: Susanne Krings


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20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Oper live

Kent Nagano und das Originalklangorchester Concerto Köln setzen ihre Interpretationen mit Werken von Richard Wagner fort und stellen sie diesmal in Zusammenhang mit französischer Musik. Das Konzert steht in der Reihe des groß angelegten Vorhabens von Kent Nagano und Concerto Köln, auf wissenschaftlicher Basis Maßstäbe für die Aufführung von Wagners Werken in historischer Aufführungspraxis zu legen. Ziel ist eine neuartige Interpretation des "Ring des Nibelungen" in einigen Jahren. In dem heutigen Konzert werden die Zusammenhänge zu der impressionistischen Klangwelt des Wagner-Bewunderers Claude Debussy ausgelotet. Dazu kommt Jacques Offenbach, den Wagner als Antipoden empfand, weil dessen "Rheinnixen" in Wien seiner Oper "Tristan und Isolde" vorzogen wurde. Andererseits bewunderter er Offenbach, von dem er sagte, er hätte "ein zweiter Mozart werden können". Insgeheim haben die beiden Komponisten aber mehr Gemeinsamkeiten als es auf den ersten Blick erscheint. Beiden kritisierten ihre Zeitumstände, Offenbach auf satirische Weise, Wagner mit seiner Idee der Zukunftsmusik. Richard Wagner: Ouvertüre / Bacchanale "Der Venusberg", aus "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg" Claude Debussy: Nocturnes für großes Orchester und Frauenchor Jacques Offenbach: 3. Akt "Antonia-Akt", aus "Les Contes d'Hoffmann" Antonia: Hanna-Elisabeth Müller, Sopran Nicklausse: Sophie Harmsen, Mezzosopran Stimme von Antonias Mutter: Stefanie Irányi, Mezzosopran Hoffmann: Sébastien Guèze, Tenor Frantz: Michael Smallwood, Tenor Docteur Miracle: Gyula Orendt, Bariton Crespel: Lucas Singer, Bass Damen des WDR Rundfunkchors; Concerto Köln, Leitung: Kent Nagano Zeitversetzte Übertragung aus der Kölner Philharmonie


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23.00 Uhr

 

 

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23.04 Uhr

 

 

WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Bernd Künzig Piano Purgatorio Hypertrophe Stücke für Soloklavier aus der Feder von Jonathan Harvey, Hans Thomalla und Konrad Boehmer. Sie sind gespickt mit Zitaten aus der großen Klavierliteratur und benötigen für die Aufführung eigentlich mehr als nur zwei virtuose Hände. So wie Konrad Boehmers Fingerspitzengef(w)ühl. Die knifflige Konzertetüde ist ein Destillat des ausladenden Klavierstücks In Illo Tempore (1978-79), einer Art "musivischer Enzyklopädie der 1000-jährigen Geschichte des Tastenspiels", die "gewissermaßen zehn verschiedene Spieler in einer Person erfordert, zehn vom Format eines Franz Liszt oder Eduard Steuermann." Hans Thomalla richtet den Fokus auf "Grauzonen zwischen Melodie, Glissando und Stillstand". Dabei spielen Reste des Repertoires, Erinnerungen auch an eigenes Musizieren eine wichtige Rolle, Zitate und Gesten, die "wie Meteoriten durch die Musik" fliegen, als "semantische Einnistungen", die mehr als nur Andeutungen transportieren. Jonathan Harvey schließlich verwirbelt in seinem frühen Purgatory Zitate aus der Klaviergeschichte, von Bach bis Schönberg, zu einem immer schneller werdenden Roundabout. Hans Thomalla: Ausschnitt aus "Ballade.Rauschen" für Klavier; Nicolas Hodges Konrad Boehmer: Fingerspitzengef(w)ühl, Etüde für Klavier; J. Marc Reichow Jonathan Harvey: Four Images after Yeats: Purgatory für Klavier; Florian Hölscher


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 D-Dur, op. 107 "Reformations-Sinfonie"; Gewandhausorchester, Leitung: Kurt Masur Johann Ludwig Krebs: Konzert h-Moll; Brigitte Horlitz, Oboe; André Kassel, Cembalo; Thüringisches Kammerorchester Weimar, Leitung: Wolf-Dieter Hauschild Joseph Haydn: Der Winter, aus "Die Jahreszeiten"; Yeree Suh und Anna Rad-Markowska, Sopran; Andrew Staples und Andreas Fischer, Tenor; Ralf Lukas, Bariton; MDR Rundfunkchor; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Howard Arman Claude Debussy: Sonate d-Moll; Claudio Bohorquez, Violoncello; Markus Groh, Klavier Ernst Wilhelm Wolf: Sinfonie F-Dur; Franz Liszt Kammerorchester Weimar, Leitung: Nicolás Pasquet ab 02:03: Johan Severin Svendsen: Violinkonzert A-Dur, op. 6; Marianne Thorsen; Bergen Philharmonic Orchestra, Leitung: Neeme Järvi Luigi Boccherini: Sinfonie d-Moll, op. 37,3; Deutsche Kammerakademie Neuss, Leitung: Johannes Goritzki William Walton: Konzert; Tatjana Masurenko, Viola; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Garry Walker Jan Dismas Zelenka: Sonate Nr. 1 F-Dur; Collegium 1704 Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert B-Dur, KV 450; Mitsuko Uchida; English Chamber Orchestra, Leitung: Jeffrey Tate ab 04:03: Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 2 F-Dur, BWV 1047; Ensemble 1700 Johannes Brahms: Sonate fis-Moll, op. 2; Elisabeth Leonskaja, Klavier Edward Elgar: Introduktion und Allegro, op. 47; Doric String Quartet; BBC Symphony Orchestra, Leitung: Edward Gardner ab 05:03: Arcangelo Corelli: Concerto grosso F-Dur, op. 6,9; Europa Galante, Leitung: Fabio Biondi Ludwig van Beethoven: Sonate F-Dur, op. 10,2; Stephen Kovacevich, Klavier Antonín Dvo?ák: Slawischer Tanz g-Moll, op. 46,8; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Leopold Hager Catherine Walter-Kühne: Fantasie über Themen aus der Oper "Eugen Onegin"; Emmanuel Ceysson, Harfe Georg Friedrich Händel: Concerto grosso B-Dur, op. 3,2; Combattimento Consort Amsterdam, Leitung: Jan Willem de Vriend Domenico Scarlatti: Sonate D-Dur; Christian Zacharias, Klavier Joseph Haydn: Finale aus der Sinfonie Nr. 99 Es-Dur; London Classical Players, Leitung: Roger Norrington Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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