Radioprogramm

WDR3

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WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 Mosaik

Mit Raoul Mörchen Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Pfarrer Eugen Eckert, Frankfurt Choral

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Wolfgang Sandberger Peter Tschaikowsky: Wintermorgen, aus "Kinderalbum", op. 39, 24 leichte Stücke; Nikola Djoric, Akkordeon Fazil Say: Sevenlere Dair, op. 12,3; Fazil Say, Klavier Johann Nepomuk Hummel: Trio Nr. 2 F-Dur, op. 22; Trio Chausson Franz Liszt: Reitermarsch D-Dur, aus "Franz Schuberts Märsche"; Orchester Wiener Akademie, Leitung: Martin Haselböck Joseph Haydn: Quartett g-Moll, op. 74,3, Hob III:74; Minetti Quartett Dmitrij Schostakowitsch: Ballettsuite Nr. 1; Royal Scottish National Orchestra, Leitung: Neeme Järvi Reynaldo Hahn: À Chloris; Philippe Jaroussky, Countertenor; Jérôme Ducros, Klavier John Williams: Hedwig's Theme, aus dem Film "Harry Potter and the Philosopher's Stone"; Anne-Sophie Mutter, Violine; Recording Arts Orchestra of Los Angeles, Leitung: John Williams Edward Elgar: Der Zauberstab der Jugend, op. 1a, Suite nach der gleichnamigen Kinderoper; New Zealand Symphony Orchestra, Leitung: James Judd Robert Schumann: Kinderszenen, op. 15; Eric Le Sage, Klavier Léo Delibes: Szene und Arie der Lakmé "Où va la jeune Hindoue", aus der Oper "Lakmé"; Sabine Devieilhe, Sopran; Les Siècles, Leitung: François-Xavier Roth Peter Tschaikowsky: Konzert Nr. 1 b-Moll, op. 23; Beatrice Rana, Klavier; Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Leitung: Antonio Pappano Stephan Koncz: Don't Stop Me Now; Philharmonix

12.00 Uhr
WDR aktuell

12.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Podgórze - ein Krakauer Stadtteil Von Ruth Fruchtman Die Autorin, auf der Suche nach ihren jüdischen Wurzeln, entscheidet sich, in Krakau eine Wohnung zu nehmen. Die Wahl fällt auf den Stadtteil Podgórze wo einst die Nazis das jüdische Ghetto einrichteten. Auf Polnisch heißt Podgórze: Am Fuße des Berges. Die frühere Freistadt - zu Ehren des österreichischen Kaisers vorübergehend ,Josephstadt' genannt - wurde erst 1915 mit Krakau vereinigt. Im März 1941 fällt die Entscheidung für das Ghetto, in dem 17.000 in Krakau verbliebenen Juden zusammengepfercht werden. In gewissem Sinne ist dieser Stadtteil heute die Stiefschwester des besser bekannten Bezirks und ehemaligen jüdischen Viertels Kazimierz am gegenüberliegenden Ufer der Weichsel, kaum zehn Minuten Fußweg entfernt. Nachts fahren die Straßenbahnen wie Geisterbahnen. Es herrscht Fin de siècle-Stimmung, eine noch immer seltsame Mischung aus k. u. k. Galizien und Vorkriegspolen, mit kommunistischen Zwischentönen. Produktion: rbb/MDR 2015 Wiederholung: So 15.04 Uhr

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Gutenbergs Welt

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Lesung

17.00 Uhr
WDR aktuell

17.04 Uhr
WDR 3 Vesper I

Gioacchino Rossini Gioacchino Rossini: La fede, aus "3 choeurs religieux" für Frauenchor und Klavier; SWR Vokalensemble, Leitung: Rupert Huber Gioacchino Rossini: Gratias agimus tibi, aus "Messa di gloria" für Soli, Chor und Orchester; Raúl Giménez, Tenor; Chorus of St. Martin in the Fields; Academy of St. Martin in the Fields, Leitung: Neville Marriner Gioacchino Rossini: Ave Maria für gemischten Chor und Orgel; Coro da Camera Reale Corte Armonica Caterina Cornaro, Leitung: Roberto Zarpellon Gioacchino Rossini: Preghiera für Männerchor / Quelques mesures de chant funèbre für Männerchor und Trommeln; ensemble amarcord Gioacchino Rossini: La speranza für Frauenchor und Klavier; SWR Vokalensemble, Leitung: Rupert Huber Gioacchino Rossini: Sanctus, aus "Petite Messe solennelle" für Soli, kleinen gemischten Chor, 2 Klaviere und Harmonium; Dorothee Mields, Sopran; Nicola Pieper, Alt; Tobias Hunger, Tenor; Felix Schwandtke, Bass; Tobias Koch, Klavier; Christian Gerharz, Harmonium; Rheinische Kantorei, Leitung: Edzard Burchards Gioacchino Rossini: La carità für Sopran, Frauenchor und Klavier; Evelyne Razimowsky, Sopran; Jean-Claude Pennetier, Klavier; Ensemble Vocal Michel Piquemal, Leitung: Michel Piquemal Giuseppe Verdi: Libera me, aus "Requiem" für 4 Solostimmen, gemischten Chor und Orchester; Luba Orgonasova, Sopran; Anne Sofie von Otter, Alt; Luca Canonici, Tenor; Alastair Miles, Bass; Monteverdi Choir; Orchestre Révolutionnaire et Romantique, Leitung: John Eliot Gardiner

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

16. Januar 1931 - Der Geburtstag des Politikers Johannes Rau Von Ariane Hoffmann An Rhein und Ruhr nannte man ihn oft "Bruder Johannes", "Menschenfischer", "Versöhner" - Johannes Rau liebte die Menschen und glaubte an die Einheit von Moral und Politik. Geboren wurde er heute vor 90 Jahren als Sohn eines Predigers in Wuppertal. Seine politische Karriere begann er in der "Gesamtdeutschen Volkspartei", die sein politischer Lehrmeister Gustav Heinemann aus Protest gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands gegründet hatte. Die Partei konnte sich nicht durchsetzen, deswegen wechselten Heinemann und Rau 1957 zur SPD, wo er eine rasante Karriere hinlegte: jüngster Abgeordneter, jüngster Fraktionsvorsitzender, jüngster Oberbürgermeister, jüngster Wissenschaftsminister und 1980 jüngster Ministerpräsident des Landes. Er gehörte zu den eher konservativen Sozialdemokraten: Die Grünen und ihre Umweltpolitik waren ihm zu radikal. Kompromisse, das Einbinden Vieler, "Versöhnen statt spalten" prägten seinen Führungsstil. Als NRW-Ministerpräsident war er erfolgreich, als Kanzlerkandidat nicht. Als Bundespräsident bat er das israelische Volk um Vergebung für die deutschen NS-Verbrechen. Mit 51 Jahren heiratete er Christina Delius, eine Enkelin Gustav Heinemanns, wurde dreifacher Vater. Er liebte die Nordseeinsel Spiekeroog und das Skatspiel. Johannes Rau starb 2006 - mit 75 Jahren an einem Herzleiden.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Vesper II

Quartetto Toscano Pietro Nardini: Quartett Nr. 2 C-Dur; Quartetto Eleusi Giuseppe Maria Cambini: Quartett D-Dur; Quartetto DuePiùDue Luigi Boccherini: Quartett Nr. 1 c-Moll, op. 2,1; Casal Quartett Pietro Nardini: Konzert e-Moll; Mischa Elman, Violine; Orchester der Wiener Staatsoper, Leitung: Vladimir Golschmann

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Zwei Menschen, endlich Von Marianne Zückler Die große Liebe leben, kurz vor dem Tod Jutta: Johanna Gastdorf Sebastian: Bernhard Schütz Hannah: Leyla Jafarian Kerstin: Susanne Pätzold Tim: Markus Scheumann Rebecca: Camilla Renschke Schwester Andrea: Caroline Schreiber Roberto: Oscar Ortega Sánchez Anrufer: Walter Renneisen Salsatänzerinnen: Valentina Rekowski, Gabriela Börschmann und Isabel Koch Regie: Claudia Johanna Leist Produktion: WDR 2012 Wiederholung: WDR 5 So 17.04 Uhr

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert live

Mit Nina Heinrichs Personal Sounds Die WDR Big Band wird immer wieder als Band der Solist*innen bezeichnet. Ihre solistischen und improvisatorischen Fähigkeiten stellen jeweils zwei ausgewählte Mitglieder in der Serie "Personal Sounds" unter Beweis. Der Name ist Programm, wenn die WDR Big Band in ihrer Konzertreihe das Motto "Personal Sounds" ausruft. Die gesamte Big Band steht zwar im Mittelpunkt, darüber hinaus werden aber in jedem Konzert zwei Persönlichkeiten aus der Band vorgestellt. Dabei präsentieren sich die zwei Bandmitglieder nicht nur als Solisten, sondern gestalten das gesamte Programm mit und treten auch als Komponisten in Erscheinung. Kurzum: in dieser Serie werden ganz individuelle musikalische Portraits gezeichnet. In dieser Ausgabe von "Personal Sounds" dreht sich (fast) alles um die beiden jüngsten Bandmitglieder, nämlich um den Posaunisten Raphael Klemm (seit 2019 festes Mitglied der Band) und den amerikanischen Pianisten Billy Test, er kam 2019 in die WDR Big Band. Raphael Klemm, Posaune; Billy Test, Klavier; WDR Big Band, Arrangement und Leitung: Ansgar Striepens Übertragung aus dem Kölner Funkhaus

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Open Sounds

Mit Angela Bischoffstrate Inter artes et naturam Tierstimmen zwischen Instrumentalklang und Maschinenmusik Mit seiner Neuproduktion "Oiseaux d'artifice - une nature morte" malt der Kölner Komponist Harald Muenz ein akustisches Stillleben aus Vogelstimmen und Instrumentaltönen - so scheint es. Denn wie die traditionsreiche Leinwand-Vorlage ist auch Muenz' Radiostück eine nahezu perfekte Illusion: Die meisten der zu ho?renden Vogel-Sounds sind keine Naturaufnahmen lebendigen Federviehs, sondern wurden mit etwa 90 unterschiedlichen mechanischen Instrumenten ku?nstlich erzeugt. Die "Musikinstrumente", die unter anderem Auszüge aus Athanasius Kirchners Schrift Musurgia Universalis wiedergeben, wurden ebenso wenig live gespielt wie die zitierten "Vogelstellen" aus großen Musikwerken der Vergangenheit. Eine Auswahl von Vogel-Volksliedern wurde zunächst nach tonsetzerischen Standards sorgfa?ltig eingerichtet und anschließend mit phonetischer Spezialsoftware manipuliert, obwohl es sich um eine reine Soundscape handelt, in der gar keine Sprachkla?nge auftauchen. Und dank einer gedehnten Gartenrotschwanz-Aufnahme tritt auch auch die mechanische Nachtigall auf, die Maurice Ravel - der virtuose Connaisseur raffiniertester Ku?nstlichkeit - einst in seiner Villa in Montfort L'Amaury aufstellte. So erschafft Harald Muenz eine nahezu perfekte akustische Illusion, ein trompe-oreilles, das nur vereinzelt durch technische Eingriffe oder Lautstärkewechsel gestört wird. Zufällige Momentaufnahmen? Natürlich nicht. Der in Utrecht lebende Komponist Michael Fahres verknüpfte 2002 beim Duisburger "Traumzeit-Festival am Hochofen" Delphinklänge aus dem Duisburger Delphinarium mit den Rhythmen senegalesischer Perkussionisten. Das Basismaterial der Komposition "Cetacea" setzt sich aus den taktfesten Klicks der Delphine zusammen, die durch eine elegante, computergestützte Bearbeitung eine Transformation in weite, pulsierende Klanggewebe erfahren. Neben den Sounds der Meeresbewohner hat Michael Fahres das sechsköpfige Schlagzeugensemble des verstorbenen senegalesischen Meistertrommlers Doudou N´Diaye Rose als rhythmischen Knotenpunkt in seine Komposition integriert. Abseits esoterischer Klischees entfaltet dieser vielschichtige Klangozean hypnotische Wirkungen. Oiseaux d'artifice - une nature morte Von Harald Muenz Produktion: WDR 2018 Cetacea Von Michael Fahres Mit Doudou N´Diaye Rose, Drums Produktion: WDR 2006

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu "Die Zauberflöte"; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Georg Solti Wolfgang Rihm: Mehrere kurze Walzer; GrauSchumacher Piano Duo Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll, op. 54; Kirill Gerstein; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Andrés Orozco-Estrada Paul Hindemith: Sonate Es-Dur, op. 11,1; Frank Peter Zimmermann, Violine; Enrico Pace, Klavier Hector Berlioz: Harold en Italie, op. 16; Shoko Mabuchi, Viola; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Yan Pascal Tortelier ab 02:03: Charles-Auguste de Bériot: Violinkonzert Nr. 5 D-Dur, op. 55; Philippe Quint; Slovak Radio Symphony Orchestra, Leitung: Kirk Trevor Bed?ich Smetana: Streichquartett Nr. 1 e-Moll "Aus meinem Leben"; Bennewitz Quartet Johann Sebastian Bach: Herr Jesu Christ, wahr' Mensch und Gott, BWV 127; Sibylla Rubens, Sopran; Christoph Prégardien, Tenor; Klaus Mertens, Bass; Amsterdam Baroque Soloists, Choir and Orchestra, Leitung: Ton Koopman Wolfgang Amadeus Mozart: Bläserserenade Es-Dur, KV 375; Scottish Chamber Orchestra Wind Soloists Leopold Anton Kozeluch: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur; London Mozart Players, Solist und Leitung: Howard Shelley ab 04:03: Antonio Vivaldi: Sonata d-Moll "La Follia"; Il Giardino Armonico Johannes Brahms: Streichquintett G-Dur, op. 111; Thomas Kakuska, Viola; Belcea Quartet Joseph Haydn: Sonate B-Dur, Hob XVI:2; Jean-Efflam Bavouzet, Klavier ab 05:03: Antonio Caldara: Violoncellokonzert d-Moll; Jan Vogler; La Folia Barockorchester, Leitung: Robin Peter Müller Peter Tschaikowsky: Divertimento aus der Orchestersuite d-Moll, op. 43; SWR Symphonieorchester, Leitung: Neville Marriner Charles Griffes: Rhapsody h-Moll; Emanuele Torquati, Klavier Georg Friedrich Händel: Tänze, aus "Terpsichore"; English Baroque Soloists, Leitung: John Eliot Gardiner Claude Debussy: 2 Tänze; Lavinia Meijer, Harfe; Amsterdam Sinfonietta Georg Philipp Telemann: Konzert G-Dur "Grillen-Sinfonie"; Masahiro Arita, Flöte; Hans Peter Westermann, Oboe; Eric Hoeprich, Chalumeau; Dane Roberts und David Sinclair, Kontrabass; La Stravaganza Köln, Leitung: Andrew Manze Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell