Jetzt läuft auf WDR3:

Das ARD Nachtkonzert

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06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Mit Raoul Mörchen Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur halben Stunde Kurz- und Kulturnachrichten zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Pfarrer Ulrich Clancett, Jüchen


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09.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Mit Elgin Heuerding Pietro Mascagni: Intermezzo, aus der Oper "Freund Fritz"; Göteborgs Symfoniker, Leitung: Neeme Järvi Werner Richard Heymann: Ein Freund, ein guter Freund; Comedian Harmonists Franz Liszt: La Chapelle de Guillaume Tell, aus "Années de pèlerinage", Première année, Suisse; Alfred Brendel, Klavier Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert A-Dur; Juliette Hurel, Flöte; Orchestre d'Auvergne, Leitung: Arie van Beek Theodor Kirchner: Energisch, Langsam träumerisch, Wie Anfangs g-Moll, aus "Grüße an meine Freunde", op. 5; Irene Barbuceanu, Klavier Johannes Brahms: Konzert a-Moll, op. 102; Frank Peter Zimmermann, Violine; Heinrich Schiff, Violoncello; London Philharmonic Orchestra, Leitung: Wolfgang Sawallisch Clara Schumann: 3 Romanzen, op. 22; Céline Moinet, Oboe; Florian Uhlig, Klavier Robert Schumann: Trio g-Moll, op. 110; Isabelle Faust, Violine; Jean-Guihen Queyras, Violoncello; Alexander Melnikov, Klavier Evaristo Felice Dall'Abaco: Concerto a più istrumenti C-Dur, op. 5,5; Concerto Köln Heitor Villa-Lobos: Aria, adagio, aus "Bachianas brasileiras, Nr. 5"; Nuria Rial, Sopran; Sinfonieorchester Basel Frederick Delius: Der Gang zum Paradiesgarten, aus der Oper "Romeo und Julia auf dem Dorfe"; Hallé Orchestra, Leitung: Mark Elder Georg Friedrich Händel: Concerto grosso c-Moll, op. 6,8; Il Giardino Armonico, Leitung: Giovanni Antonini


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12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


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12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Mit Katrin Weller Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


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13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert

Mit Katrin Weller


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14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Deutsche Heldensagen: Hilde und Kudrun


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15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

Mit Oliver Cech Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

20. August 1884 - Der Geburtstag des evangelischen Theologen Rudolf Bultmann Von Christoph Vormweg Das Neue Testament wollte Rudolf Bultmann mit Blick auf die Gegenwart interpretieren. Doch mit seinem Programm der Entmythologisierung machte sich der Marburger Professor viele Feinde in evangelischen Kreisen. Er provozierte und spaltete. 1921 machte Rudolf Bultmann zum ersten Mal auf sich aufmerksam: mit dem Hinweis, dass viele Zitate Jesu erst nach seinem Tod willkürlich zusammengebastelt worden seien. 1941 erklärte er den Glauben "an die Geister- und Wunderwelt des Neuen Testaments" angesichts der Erkenntnisse der Moderne für absurd. Die Jungfrauengeburt Jesu verwarf er genauso wie dessen Auferstehung. So wurde Rudolf Bultmann, der während des Dritten Reichs zur oppositionellen "Bekennenden Kirche" gehörte, für viele zum Feindbild. Man warf ihm "Irrlehren" vor. 1966 trafen sich 22.000 Bultmann-Gegner in der Dortmunder Westfalenhalle zu einer Protestkundgebung. "Der Glaube", konterte der Theologe danach in einem "Spiegel"-Gespräch, sei eben "nicht das Fürwahrhalten von Heilstatsachen"


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18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


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18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Mit Katja Schwiglewski Aktuelles aus der Kultur


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19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Schöne neue Welt (2/4) Von Aldous Huxley Aldous Huxleys düstere Zukunftsvision Übersetzung aus dem Englischen: Uda Strätling Komposition: Michael Rodach Bearbeitung und Regie: Regina Ahrem Mit Leslie Malton, Lars Rudolph, Cathlen Gawlich, Christopher Nell, Alexander Radszun, Gerd Wameling, Britta Steffenhagen, Regina Lemnitz, Elfriede Irral, Udo Schenk, Irm Hermann und anderen Aufnahme des RBB Anschließend: WDR 3 Foyer


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20.00 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Nachrichten, Wetter

Übernahme vom: Hessischer Rundfunk


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20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

Wittener Tage für Neue Kammermusik 2019 Alles neu. Für die Wittener Tage für neue Kammermusik entstehen in jedem Frühjahr - u.a. im Auftrag des WDR - Dutzende neuer Werke. Hier geht es seit 50 Jahren um das erste Mal. Das Kammermusikfestival, das sich ganz der Uraufführung verschrieben hat, wird seit 1969 von der Stadt Witten und dem WDR ausgerichtet. In diesem Jahr stand der Komponist Ond?ej Adámek im Mittelpunkt. Spontaneität, spielerischer Witz und ein ausgesprochener Theatersinn kennzeichnen die Musik des 1979 geborenen tschechischen Komponisten, von dem mehrere neue Werke auf dem Programm standen. Eines wurde vom WDR Sinfonieorchester aus der Taufe gehoben, das in Witten in kompakter Sinfonietta-Besetzung antritt. Das französische Quatuor Diotima war diesmal vertreten mit neuen Streichquartetten u.a. von Misato Mochizuki. Zu den Interpretinnen zählt auch die Sopranistin Sarah Maria Sun, die Neues von Sasha J. Blondeau, Sara Glojnaric und Mikel Urquiza uraufführte. Wohin steuert die Musik? Komponisten und Interpreten reisen für ein Wochenende an die Ruhr, um das Publikum hören zu lassen, was die Gegenwart bewegt. Sarah Maria Sun, Stimme; Marco Blaauw, Trompete; Carl Rosman, Klarinette; Dirk Rothbrust, Schlagzeug; Eklekto + Neseven, Leitung: Ond?ej Adámek; Quatuor Diotima; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Michael Wendeberg Ond?ej Adámek: Schlafen gut. Warm. für szenisch agierendes Vokalensemble und 3 Schlagzeuger, Uraufführung Mikel Urquiza: Alfabet für Sopran, Trompete, Klarinette und Schlagzeug, Uraufführung Clara Iannotta: Moult für Kammerorchester, Uraufführung Misato Mochizuki: Brains für Streichquartett, Deutsche Erstaufführung Sara Glojnaric: Artefacts #2 für Stimme, kleines Schlagzeug und Tape, Uraufführung Ond?ej Adámek: Man Time Stone Time für 4 Vokalsolisten mit Objekten und Kammerorchester, Uraufführung Spiel Stationen: Ausschnitte aus Arbeiten von Manos Tsangaris und Barblina Meierhans Aufnahmen vom 10. bis 12. Mai aus dem Saalbau und der Rudolf Steiner Schule


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22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch

Die Schauspielerin Hanna Schygulla befragt von Knut Elstermann Die Schauspielerin und Sängerin Hanna Schygulla ist längst eine lebende Legende. Wie keine andere Darstellerin ist sie mit dem Werk von Rainer Werner Fassbinder verbunden, bis auf einen war sie in all seinen Filmen und in vielen seiner Theaterinszenierungen zu sehen. Ihr unverwechselbarer Stil, das Schwebende, Geheimnisvolle und letztlich Unergründliche ihrer Ausstrahlung prägen die großen Filme Fassbinders. Hanna Schygulla spricht über ihren Werdegang, die enge Zusammenarbeit mit Fassbinder, über ihre Wahlheimat Paris und über ihr Engagement für Geflüchtete. Die mit Preisen überhäufte Schauspielerin, die auch mit so bedeutenden Regisseuren wie Volker Schlöndorff, Carlos Saura und Jean-Luc Godard gedreht hat, gibt offen und nachdenklich Auskunft über eine große und wunderbar eigenwillige Künstlerinnen-Laufbahn, auf der sie zu einem der wenigen internationalen Stars aus Deutschland wurde.


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23.00 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Nachrichten, Wetter

Übernahme vom: Hessischer Rundfunk


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23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung

"Die geheime Mission des Kardinals" von Rafik Schami (22/40) Ein römischer Kardinal verschwindet als Leiche in einem Olivenölfass - in einem mysteriösen Kriminalfall portraitiert Rafik Schami die Lage in Syrien kurz vor dem Ausbruch der Arabellion.


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23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Jazz

Mit Felix Tenbaum Urban Rejazz Das Hamburger Musikerkollektiv TOYTOY


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00.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Robert Schumann: Sinfonie g-Moll "Zwickauer Sinfonie"; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Heinz Holliger Dmitrij Schostakowitsch: Auszug aus "24 Präludien und Fugen", op. 87; Jewgenij Koroliow, Klavier Johann Nepomuk Hummel: Fagottkonzert F-Dur; Dag Jensen; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Werner Andreas Albert George Onslow: Streichquartett g-Moll, op. 9,1; Mandelring Quartett Johann Christoph Bach: Meine Freundin, du bist schön; Maria Zedelius, Sopran; David Cordier, Countertenor; Paul Elliott, Tenor; Michael Schopper, Bass; Rheinische Kantorei; Musica Antiqua Köln, Violine und Leitung: Reinhard Goebel ab 02:03: Richard Strauss: Sonate Es-Dur, op. 18; Sarah Chang, Violine; Wolfgang Sawallisch, Klavier Zoltán Kodály: Psalmus hungaricus, op. 13; Lajos Kozma, Tenor; Wandsworth School Boys' Choir; Brighton Festival Chorus; London Symphony Orchestra, Leitung: István Kertéz Joseph Martin Kraus: Streichquartett G-Dur, op. 1,6; Salagon Quartett Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur, op. 68 "Pastorale"; Staatskapelle Dresden, Leitung: Herbert Blomstedt ab 04:03: Egon Wellesz: Sonette der Elizabeth Barrett Browning, op. 52; Sophie Koch, Mezzossopran; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Roger Epple Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll; Gli Incogniti Ferdinand Hérold: Klavierkonzert Nr. 2 Es-Dur; Angéline Pondepeyre; WDR Funkhausorchester, Leitung: Conrad van Alphen ab 05:03: Georg Friedrich Händel: Oboenkonzert g-Moll; Frank de Bruine; Parley of Instruments, Leitung: Peter Holman Bed?ich Smetana: Furiant und Skocná, aus "Die verkaufte Braut"; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Marcello Viotti Bohuslav Martin?: La revue de cuisine; Mitglieder des Saint Paul Chamber Orchestra, Leitung: Christopher Hogwood Antonio Salieri: Non tanto allegro - Gavotta, aus "Pafio e Mirra"; Mannheimer Mozartorchester, Leitung: Thomas Fey Georges Bizet: Chanson bohème; Ksenija Sidorova, Akkordeon; Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra, Leitung: Sascha Goetzel Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie C-Dur; Orchestre de Chambre de Lausanne, Leitung: Christian Zacharias Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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