Jetzt läuft auf Bremen Zwei:

Bremen Zwei - Der Tag

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05.50 Uhr

 

 

Die Morgenandacht

Evangelische und katholische Geistliche aus Bremen und der Region geben Inspiration.


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06.00 Uhr

 

 

Der Morgen

Der neugierige und inspirierende Start in den Tag. Informationen und Hintergründe aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Alles was heute wichtig wird in Interviews, Beiträgen und Reportagen. Dazu die Bremen-Zwei-Kolumnisten. Klug und auf den Punkt.


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10.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei - Der Vormittag

Mit spannenden Themen, neuen Künstlern, neuer Musik, neuen Bücher, aktuellen Informationen - und täglich eine kleine Lebensweisheit des "Daily Lama".


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13.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei - Der Tag

Mit aktuellen Entwicklungen aus der Region. Wir blicken auf Bühnen, in Konzertsäle und in Museen und wir werfen einen täglichen Blick in unseren historischen Kalender.


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16.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei - Der Nachmittag

Alles, was am Tag wichtig war. Wir ordnen Ereignisse und Entwicklungen aus der Nachrichten-Welt ein. Regional, national und international. Dazu unsere Rubriken rund um Netzwelt, Philosophie, Pop-Kultur und Mode.


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18.00 Uhr

 

 

Gesprächszeit: Tobias Apel

Realschullehrer Tobias Apel tummelte sich vor der Bremen Zwei-Bühne auf der Breminale als er auf Moderator Mario Neumann traf. Gerade hatte er die Vorstellung des Dada-Duos "Theatre du pain" gesehen und hatte anschließend Lust, sich für "Eine Stunde reden?" in der Gesprächszeit zu verabreden. Im Studio erzählte er, dass er vor 17 Jahren an die deutsche Schule in Venezuela gegangen ist, obwohl er das Land eigentlich gar nicht auf dem Schirm hatte. "Ich möchte nicht nach Afrika" war sein erster Gedanke, als er die Stelle in Venezuela angeboten bekam. Heute lacht er darüber, verbrachte auch noch fünf Jahre in Kolumbien und weiß wie prägend die Jahre in Lateinamerika für ihn waren.


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19.00 Uhr

 

 

Sounds

Der handverlesene Mix am Abend. Unsere Entdeckungen aus Pop, Indie-Pop, Singer/Songwriter und Americana.


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20.00 Uhr

 

 

Radiokonzert: Die höchste Eisenbahn

Bremen Zwei lädt seine Hörer zu einem Radiokonzert in den Sendesaal Bremen ein. Auf der Bühne steht die Song-Band "Die höchste Eisenbahn" aus Berlin. "Ich glaub Dir alles", heißt ihr neues, ihr drittes Album. Typisch höchste Eisenbahn. Die Song-Band aus Berlin versteht sich meisterlich auf mehrdeutige, angeschrägte, hinterlistige Titel und Aussagen. Konventionelles Erzählen, gängige Lied-Formeln, fade Vorhersehbarkeit sucht man im Schaffen des originellen Vierers vergeblich. Trotzdem sind viele Stücke erstaunlich eingängig. So haben sich Francesco Wilking, Moritz Krämer, Max Schröder und Felix Weigt ihren Weg gebahnt. Der hat sie in diesem Sommer schon in die Spitzengruppen verschiedener Festivals befördert. Als "Die höchste Eisenbahn" 2013 das Album-Debüt "Schau in den Lauf, Hase" auf die Schienen brachte (zuvor gab es eine EP), konnte man noch glauben, dass es sich um ein befristetes Projekt aus Lust, Laune und guter Freundschaft handelt. Schließlich waren alle Beteiligten unabhängig voneinander bestens beschäftigt. Doch der Zusammenschluss entwickelte seine eigene Dynamik. "Wer bringt mich jetzt zu den Anderen", veröffentlicht 2016, wurde zum nachhaltigen Triumph. Jüngst erschien ein Soloalbum von Moritz Krämer. Der in diesem Zusammenhang betonte, dass die Eisenbahn seine musikalische Heimat geworden ist, egal was drumherum passiert. Er und Francesco Wilking mögen die kreative Keimzelle des Unternehmens sein, was das Songwriting angeht. Unterm Strich sind die Stücke Gemeinschaftsarbeit, zu denen alle Beteiligten Ideen beitragen. Im Bremer Sendesaal bestreitet "Die höchste Eisenbahn" ein exklusives Radiokonzert, live übertragen auf Bremen Zwei. Moderation: Anja Goerz


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22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch: Hartmut Rosa

Hartmut Rosa lehrt an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und hat in den vergangenen Jahren viel beachtete und diskutierte Untersuchungen und Bücher vorgelegt, in denen er sich unter anderem mit dem Phänomen der Beschleunigung in der modernen Gesellschaft beschäftigt: Die Menschen der Moderne haben in den vergangenen Jahrhunderten die Welt erobert, sie haben sie verfügbar gemacht. Zugleich erscheinen uns, trotz dieser Allgegenwart, viele politische und ökonomische Prozesse immer undurchschaubarer. Denn wo alles kontrolliert, beherrscht, benannt ist, wo diese Verfügbarkeit also zur Norm wird, da passiert etwas, das wir gleichsam als sozialen Defekt empfinden. Um genau diese Konfliktlinie, um den Widerspruch von vollkommener Verfügbarkeit und behutsamer Resonanz in unserer Weltbeziehung, geht es in den Büchern und Forschungen Hartmut Rosas. Jörg Schieke befragt den Soziologen zu seinen Theorien.


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23.00 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung: Die geheime Mission des Kardinals - Ein Syrien-Krimi vom großen Erzähler Rafik Schami (23/40)

In einem mysteriösen Kriminalfall portraitiert der große Erzähler Rafik Schami die Lage in Syrien kurz vor dem Ausbruch der Arabellion. Damaskus, 2010: Kommissar Barudi zählt die Tage bis zu seiner Pensionierung. Ausgerechnet sein letzter Fall sorgt für internationale Verwicklungen - als wäre die Arbeit der Polizei in einem Land mit 15 Geheimdiensten nicht schon schwierig genug! Kardinal Cornaro, ein hoher Würdenträger der römischen Kurie, wird tot aufgefunden. Seine Leiche ist makaber entstellt. Offiziell ist nichts von seinem Besuch bekannt. Wohin war der Kardinal in geheimer Mission unterwegs? Warum reiste er in die von Islamisten kontrollierten Gebiete? Und was hat es mit dem "Bergheiligen" in seinem uralten Kloster auf sich? Geht es um interreligiösen Dialog - oder dunkle Geschäfte? Zusammen mit einem italienischen Kollegen, dem Mafiaexperten Marco Mancini macht sich Barudi daran, die Sache aufzuklären. Mit dem ihm eigenen Humor, vielen überraschenden Wendungen und einer kleinen Prise Bitterkeit erzählt Rafik Schami von einem Syrien, in dem vieles anders ist, als wir es uns vorstellen. Udo Schenk und Jürgen Tarrach sprechen in der 40-teiligen Produktion des ARD Radiofestivals. Jede Folge ist 30 Tage im Internet verfügbar. Zur Lesung erscheint "Die geheime Mission des Kardinals" als Buch und Hörbuch im Handel. Eine Produktion des WDR für das ARD Radiofestival Regie: Petra Feldhoff


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23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Jazz: Junge Wilde

Beide haben sie Jazzgeschichte mitgeschrieben: der Klarinettist Rolf Kühn spielte in den berühmten Big Bands von Benny Goodman und Tommy Dorsey, Joachim Kühn, ein hervorragender Pianist, trat mit Archie Shepp und Ornette Coleman auf. Musikalische Kosmopoliten sind sie beide, die Brüder Rolf und Joachim Kühn. Der Tradition des Jazz sowie der europäischen Klassik verbunden und dennoch neugierig und in höchstem Maße experimentierfreudig. Rolf übt nach wie vor jeden Tag Klarinette, spielt aktuell mit dem Kölner Pianisten Frank Chastenier, der Bassistin Lisa Wulf und mit dem Drummer Tupac Mantilla. Auch nach sechs Jahrzehnten als Profimusiker hat der Klarinettist "noch viel vor". Ende September wird er 90. Joachim Kühn feierte im März seinen 75. Geburtstag. Er lebt auf der Balearen-Insel Ibiza, stets auf der Suche nach dem "Unerwarteten". Und er ist überzeugt: "Wenn es ums Spielen geht, muss der Kopf ausgeschaltet sein." Sich frei beim Spielen gefühlt, das habe er, als er zwischen 1995 und 2000 insgesamt sechzehn Konzerte mit dem Free-Jazz-Pionier Ornette Coleman spielte. Aus 170 bisher unveröffentlichten Kompositionen traf der Pianist seine persönliche Auswahl an Stücken, die die melodische Seite und die Strahlkraft Colemans hervorbringen. Für dieses Album erhielt Joachim Kühn unlängst den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Rolf und Joachim Kühn - zwei alterslose Brüder mit großer Entdeckerlust, die fesselnde Musik machen. Ewig junge Wilde.


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00.00 Uhr

 

 

Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.


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