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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Arcangelo Corelli: Concerto grosso F-Dur, op. 6, Nr. 9 (Europa Galante: Fabio Biondi) Ludwig van Beethoven: Sonate F-Dur, op. 10, Nr. 2 (Stephen Kovacevich, Klavier) Antonín Dvorák: Slawischer Tanz g-Moll, op. 46, Nr. 8. (Münchner Rundfunkorchester: Leopold Hager) Catherine Walter-Kühne: Fantasie über Themen aus der Oper "Eugen Onegin" (Emmanuel Ceysson, Harfe); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso B-Dur, op. 3, Nr. 2 (Combattimento Consort Amsterdam: Jan Willem de Vriend) Domenico Scarlatti: Sonate D-Dur, K 96 (Christian Zacharias, Klavier) Joseph Haydn: Symphonie Nr. 99 Es-Dur, Finale (The London Classical Players: Roger Norrington)


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06.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR am Morgen


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06.08 Uhr

 

 

Wort zum Tage

MDR KULTUR übernimmt das Wort zum Tage abwechselnd aus den drei Ländern des Sendegebietes. Heute spricht Daniel Schmidt, Rothenburg (Sachsen). Sie hören eine Verkündigungs-Sendung der evangelischen Landeskirchen.


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06.15 Uhr

 

 

Thema


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06.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


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06.40 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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06.50 Uhr

 

 

Presseschau


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.10 Uhr

 

 

Thema


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07.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


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07.40 Uhr

 

 

MDR KULTUR empfiehlt: Das Album der Woche


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07.50 Uhr

 

 

Feuilleton


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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08.10 Uhr

 

 

Thema


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08.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


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08.40 Uhr

 

 

Thema


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

Lesezeit


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09.05 Uhr

 

 

Metropol (6/20)

Roman Von Eugen Ruge (Erstsendung) Nach dem internationalen Erfolg von "In Zeiten des abnehmenden Lichts" kehrt Eugen Ruge zurück zur Geschichte seiner Familie - in einem herausragenden zeitgeschichtlichen Roman. Moskau, 1936. Die deutsche Kommunistin Charlotte ist der Verfolgung durch die Nationalsozialisten gerade noch entkommen. Im Spätsommer bricht sie mit ihrem Mann und der jungen Britin Jill auf zu einer mehrwöchigen Reise durch die neue Heimat Sowjetunion. Die Hitze ist überwältigend, Stalins Strände sind schmal und steinig und die Reisenden bald beherrscht von einer Spannung, die beinahe körperlich greifbar wird. Es verbindet sie mehr, als sich auf den ersten Blick erschließt: Sie sind Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Komintern, wo Kommunisten aller Länder beschäftigt sind. Umso schwerer wiegt, dass unter den "Volksfeinden", denen gerade in Moskau der Prozess gemacht wird, einer ist, den Lotte besser kennt, als ihr lieb sein kann. "Metropol" folgt drei Menschen auf dem schmalen Grat zwischen Überzeugung und Wissen, Loyalität und Gehorsam, Verdächtigung und Verrat. Ungeheuerlich ist der politische Terror der 1930er-Jahre, aber mehr noch: was Menschen zu glauben imstande sind. "Die wahrscheinlichen Details sind erfunden", schreibt Eugen Ruge, "die unwahrscheinlichsten aber sind wahr." Und die Frau mit dem Decknamen Lotte Germaine, die am Ende jenes Sommers im berühmten Hotel Metropol einem ungewissen Schicksal entgegensieht, war seine Großmutter Eugen Ruge, geboren 1954 in Sosswa am Ural. Nach dem Mathematikstudium wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Physik der Erde. Schreibt seit Mitte der 1980er-Jahre hauptsächlich Theaterstücke sowie zahlreiche Hörspiele, zuletzt "Follower" (MDR 2017). 2011 erschien sein erster Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" und wurde mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Regie: Wolfgang Rindfleisch Bearbeitung: Thomas Fritz Produktion: MDR/Argon-Verlag 2019 Sprecher: Ulrich Noethen Ulrike Krumbiegel (29 Min.)


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09.45 Uhr

 

 

Kulturtipp


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.15 Uhr

 

 

Musik Forum


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10.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


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10.40 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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10.50 Uhr

 

 

Das Gedicht


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.15 Uhr

 

 

Hörbuch


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11.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


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11.45 Uhr

 

 

Feuilleton


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12.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR am Mittag


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12.10 Uhr

 

 

Thema


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12.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


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12.40 Uhr

 

 

Thema


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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13.10 Uhr

 

 

Lebensart


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13.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


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13.40 Uhr

 

 

Lebensart


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14.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR am Nachmittag


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14.15 Uhr

 

 

MDR KULTUR empfiehlt: Das Album der Woche


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14.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


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14.45 Uhr

 

 

MDR KULTUR Vorschau


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

MDR KULTUR - Die Klassikerlesung


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15.10 Uhr

 

 

Über den Umgang mit Menschen und andere Prosa (10/22)

Christoph Maria Herbst und Hugo R. Bartels lesen Adolph Freiherr Knigge Von Adolph Freiherr von Knigge Wer heutzutage ein Gespräch über die Bedeutung des alten Knigge anzuknüpfen versucht, dem wird oft noch mit dem Witz vom schiffbrüchigen Herrn Knigge geantwortet, der sich eines Haies zu erwehren sucht und sich sagen lassen muss: "Aber, Herr Knigge, Fisch mit dem Messer?" Den meisten gilt er als Verfasser einer vermeintlichen Benimm-Fibel, die immerhin seinen Namen bis heute lebendig erhalten hat, und als Markenzeichen für anständiges Benehmen und gute Sitten. Sein Buch "Über den Umgang mit Menschen", das 1788, ein Jahr vor Ausbruch der Französischen Revolution, erschien, machte ihn mit einem Schlag berühmt. Knigge plädierte darin für die bürgerliche Lehre vom Gesellschaftsvertrag, für eine republikanische Verfassung, in der kein Platz war für angestammte oder gar göttliche Rechte der Fürsten auf Herrschaft: "Der redliche, fleißige Handwerker ist viel vornehmer als der faule, schlechte Minister, und nur die Verderbnis der menschlichen Einrichtungen hat einen so lächerlichen Vorzug eines Standes vor dem anderen eingeführt." Knigges Werk beleuchtet nicht nur den Umgang mit Leuten verschiedener Gemütsarten sondern auch den Umgang unter Eheleuten, unter Freunden, mit den Großen der Erde usw. bis hin zur Art, mit Tieren umzugehen. Adolph Freiherr Knigge, am 16. Oktober 1752 auf dem väterlichen Gut Bredenbeck bei Hannover geboren, studierte nach der standesüblichen Erziehung durch einen Hofmeister Jura in Göttingen (1769-72) und fand 1772 eine Anstellung als Hofjunker und Assessor der Kriegs- und Domänenkasse in Kassel. 1777 ging er, von Goethe empfohlen, als weimarischer Kammerherr nach Hanau, später nach Frankfurt am Main, Heidelberg und schließlich in Hannover. Enttäuscht von den Intrigen am Hofe quittierte er den Dienst und lebte ab 1775 als freier Schriftsteller. Es entstanden Werke (u.a. "Die Reise nach Braunschweig"), die ihn zu einem vielgelesenen Autor machten. 1790 trat er den Dienst als beamteter Scholarch in der Freien Reichsstadt Bremen an. In dieser Funktion war er zuständig für die Domkirche, die Domschule und das Waisenhaus. Knigge, der seinen Adelstitel abgelegt hatte und sich der "freie Herr Knigge" nannte, galt bei seinen aristokratischen Standesgenossen als Verräter. Im Alter von nur 43 Jahren starb er am 6. Mai 1796 in Bremen, wo er seine letzte Ruhestätte im St.-Petri-Dom fand. Christoph Maria Herbst, 1966 in Wuppertal geboren, arbeitete als Bankkaufmann, bevor er sich der Schauspielerei widmete. Doch schon während seiner Bankausbildung engagierte er sich in der Theaterszene in Wuppertal. Bekannt wurde er später vor allem durch seine Rollen in Filmen wie Michael Herbigs "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1", in der Edgar- Wallace-Parodie "Der WiXXer" und der Fortsetzung "Neues vom WiXXer". Sein komödiantisches Talent stellte er weiterhin in der Rolle des "Stromberg" in der gleichnamigen Fernsehserie unter Beweis. Für diese ist er mehrfach ausgezeichnet worden, u. a. mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Deutschen Comedypreis.


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15.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


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15.45 Uhr

 

 

Musik Forum


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Thema


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16.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


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16.40 Uhr

 

 

MDR Kultur International


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17.00 Uhr

 

 

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17.10 Uhr

 

 

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17.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


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17.40 Uhr

 

 

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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

MDR KULTUR Spezial Musik


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

Lesezeit


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19.05 Uhr

 

 

Metropol (6/20)

Roman (Wh. von 09:05 Uhr)


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19.35 Uhr

 

 

MDR KULTUR - Jazz Lounge


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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20.05 Uhr

 

 

MDR KULTUR im Konzert

Dickes B - Seeed wieder auf Tour Moderation: Johannes Paetzold MDR KULTUR - Hörspiel


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22.00 Uhr

 

 

Jemand schreit in unseren Rosen

Georg-Büchner-Preis 2019 Von Lukas Bärfuss Ein Ehepaar legt sich zum Schlafen hin. Es ist nach Mitternacht, spät für die beiden. Sie waren beim Sohn zu Besuch und der Mann fragt sich, warum dessen Leben bis ins Detail dem seinen gleicht. Die Gedanken kreisen und kreisen. Da fällt ein Schrei in den ersten Schlaf, der keinen Zweifel lässt an einer großen Not. Der Mann tritt ans Fenster und sieht jemanden in seinen geliebten Rosen stehen. Was folgt, ist ein Abenteuer, das so bizarr ist, dass es wohl nur im Traum erlebt werden kann Regie: Erik Altorfer Bearbeitung: Erik Altorfer Komponist: Martin Schütz Produktion: DRS 2004 Sprecher: André Jung Sebastian Rudolph Bettina Stucky Karin Neuhäuser (38 Min.) MDR KULTUR - Hörspiel


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22.40 Uhr

 

 

Chaos und Wagemut - Ein Gespräch mit dem Autor Lukas

Bärfuss Das MDR KULTUR-Café mit Katrin Schumacher vom 25. Juli 2017 Lukas Bärfuss wurde am 30. Dezember 1971 in Thun geboren. Nach der Matura absolvierte er eine Ausbildung zum Buchhändler. Seit 1997 lebt und arbeitet er als freier Schriftsteller in Zürich. Er schreibt Prosatexte, Hörspiele und vor allem Theaterstücke. 1998 war er Mitbegründer der freien Theatergruppe 400asa. Für sein Stück DER BUS (Das Zeug einer Heiligen) wurde er 2005 von "Theater heute" zum Nachwuchsdramatiker des Jahres gewählt. Das Stück erhielt im gleichen Jahr den Mülheimer Dramatikerpreis. Bärfuss' Theaterstücke wurden in rund ein Dutzend Sprachen übersetzt und werden auf der ganzen Welt gespielt. Er zählt gegenwärtig zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dramatikern. 2008 erschien sein erster Roman "Hundert Tage", für den er u.a. den Anna- Seghers-Preis 2008 erhalten hat. Für sein literarisches Schaffen und ganz besonders seine Theaterstücke, die er u.a im Auftrag des Deutschen Theaters Berlin und des Schauspielhauses Zürich schreibt, erhielt Bärfuss zahlreiche renommierte Preise - u.a. den Schweizer Buchpreis 2014 und den Berliner Literaturpreis 2013. Der von der Stiftung Preußische Seehandlung gestiftete Preis ist mit der Heiner-Müller- Gastprofessur für deutschsprachige Poetik an der Freien Universität Berlin verbunden. Seit dem Frühsommer 2015 ist Lukas Bärfuss zudem Mitglied der Akademie für deutsche Sprache und Dichtung. Sein Debüt-Romane und die folgenden "Koala" (2014) und "Hagard" (2017) sind ebenso wie seine Essay-Bände im Wallstein-Verlag, Göttingen erschienen. Sein bisher einziges Hörspiel "Jemand schreit in unseren Rosen" wurde in der Bearbeitung und Regie von Erik Altorfer 2004 vom Schweizer Rundunk produziert. Lukas Bärfuss wird 2019 mit der wichtigste literarische Auszeichnung in Deutschland geehrt, dem von der "Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung" vergebenen "Georg-Büchner-Preis". Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird am 2. November in Darmstadt verliehen. Gespächsleitung: Katrin Schumacher Gespächspartner: Lukas Bärfuss Produktion: MDR 2017


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23.30 Uhr

 

 

MDR KULTUR - Nachtmusik


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00.00 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

präsentiert von BR-KLASSIK


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 1 C-Dur, op. 21 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Ivan Fischer) Mary Harvey/John Blow: "Lady Dering and friends", Titelfolge (Barbara Tisler, Sopran; Spirit of Musicke) Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie B-Dur, KV 319 (Kammerakademie Potsdam: Andrea Marcon) Alexander Glasunow: "Chopiniana", op. 46 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Vladimir Ashkenazy) Gustav Mahler: "Todtenfeier" (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Vladimir Jurowski)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 6 D-Dur - "Le matin" (Austro-Hungarian Haydn Orchestra: Adam Fischer) Robert Schumann: Symphonische Etüden, op. 13 (Emil Gilels, Klavier) Franz Danzi: Flötenkonzert Nr. 2 d-Moll, op. 31 (Annie Laflamme, Flöte; Orchester Le Phénix) Camille Saint-Saëns: Symphonie F-Dur - "Urbs Roma" (Sinfonieorchester Malmö: Marc Soustrot)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert D-Dur, KV 271 a (Alina Pogostkina, Violine; WDR Sinfonieorchester Köln: Reinhard Goebel) Isaac Albéniz: "Asturias", op. 47, Nr. 5 (John Williams, Gitarre) Benjamin Godard: Troix morceaux, op. 51 (Münchner Rundfunkorchester: David Reiland)


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