Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Konzert

05.00 Uhr
Nachrichten

06.00 Uhr
Nachrichten

06.55 Uhr
Wort zum Tage

Neue Kirche in Deutschland (Swedenborg-Zentrum)

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

Der Mann Petrus. Widerspruch und Hingabe Von Pfarrer Eberhard Hadem, Roth Evangelische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Warum der Nikolaus erst am 6. Dezember kommt Von Beate Dölling Gelesen von Matti Krause Ab 6 Jahre Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012 Moderation: Tim Wiese Opa erzählt gern Geschichten. Anders als seine kleine Schwester Marie weiß Lukas inzwischen, dass sie selten wahr sind. Opa wohnt in einem alten, windschiefen Haus am Waldrand. Immer wenn Lukas und seine kleine Schwester Marie ihren Opa besuchen, erfindet er allerhand Quatsch. Diesmal behauptet er dreist, dass der Nikolaus früher bereits am 1. Dezember zu den Kindern gekommen wäre. Und dass er nur deshalb inzwischen am 6. Dezember kommt, weil ihm damals, als Opa und sein Bruder jung waren, eine etwas peinliche Geschichte passiert ist. Denn der Nikolaus hätte damals ein paar Schnäpse zu viel getrunken, dadurch in der Nacht die Kontrolle über seinen Schlitten verloren und wäre - rumms - in Opas Schornstein gelandet. Lukas kennt seinen Opa inzwischen und weiß, dessen Geschichten sind selten wahr. Aber solange sie ihn gut unterhalten, soll ihm das egal sein.

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich Von Janine Lüttman nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Silke Lambeck Ab 7 Jahre Regie: Robert Schoen Komposition: Tobias Unterberg Mit: N.N Produktion: hr/NDR/Deutschlandfunk Kultur 2020 (Ursendung) Moderation: Tim Wiese Otto hat gesagt, wir sind viel zu brav, und seitdem denke ich über das wilde Leben nach. Und ob er recht hat. Und was wir tun sollen, falls er recht hat. Denn falls ja, kann es nicht so bleiben. Matti und Otto kennen sich schon ihr ganzes Leben, minus drei Wochen. Sie wohnen da, wo andere Urlaub machen - mitten in Berlin. Sie gehen zum Yoga und spielen Klavier. Matti hat die Lachsucht und Otto kann nicht singen. Alles ganz normal, also. Zu normal?! Eines Tages sehen sie in der Schule Bruda Berlin auf YouTube rappen und beschließen: Es muss sich etwas ändern! Fragt sich nur, wie? Eine Großstadt-Kindergeschichte von heute, sie handelt von Freundschaft, komischen Lehrern und seltsamen Nachbarn, Immobilienhaien und gefährlichen Gangstern, von Müttern und Vätern - vom wilden Leben eben!

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Tim Wiese 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Wege zu Beethoven Kühner Erstling und reifer Nachzügler Das Klaviertrio op. 1,3 und das Streichquintett op. 104 Gast: Ulf Schneider, Geiger Moderation: Mascha Drost

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel

Die Ahlener Achterbahn Träume und Schäume eines Fußball-Regionalligisten Von Heinz Schindler Kommt ein Mann in die Jahreshauptversammlung eines Siebtligisten kurz vor dessen drohendem Abstieg in die Kreisliga und verspricht die große Fußballwelt. So beginnt kein Witz, sondern der Aufstieg des TuS Ahlen im Jahr 1992. Helmut Spikker, jener Mann aus der Versammlung, hielt sein Versprechen. Für die Ahlener ging es bis in die 2. Bundesliga, inklusive Stadionneubau und Umbenennung des Vereins zu "LR Ahlen". Vereinsname und -logo waren denen von Spikkers Kosmetik-Unternehmen nicht zufällig sehr ähnlich. Übrigens mehr als zehn Jahre, bevor in Leipzig solch ein Modell mit größerer finanzieller Vehemenz auf den Weg gebracht wurde. Da waren in Ahlen die aufregenden Jahre schon wieder vorbei. 2006 zog sich der Geldgeber zurück, 2010 meldete der Verein Insolvenz an. Was bleibt von der Zeit im Rampenlicht? Und welche Schlüsse können Nachahmer daraus ziehen?

18.30 Uhr
Hörspiel

Groschenroman Nach dem Roman von Martin Keune Bearbeitung: Torsten Enders Regie: Ulrike Brinkmann Mit: Bernd Moss, Britta Steffenhagen, Wilfried Hochholdinger, Benjamin Kramme, Michael Evers, Paula Thielecke, Alexander Ebeert, Jan Uplegger Ton und Technik: Alexander Brennecke, Christoph Richter Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 68'21 Ein Bochumer Bergmann wird zum Erfolgsschriftsteller. Nach einer Affäre mit der Tochter eines NSDAP-Funktionärs taucht belastendes Material über ihn auf. Er wird zum Tode verurteilt und 1944 geköpft. Der Bergmann Axel Rudolph, 1893 in Köln-Nippes geboren, veröffentlichte im Laufe seines Lebens über 50 Romane, Erzählungen, Drehbücher, Reportagen, Manuskripte, Zeitungsartikel und Hörfunkbeiträge - darunter den Bergmannroman "Der Mann aus der Tiefe". Nach Kriegsteilnahme, Gefangenschaft und Flucht steigt der zeitweilig Obdachlose Anfang der 1930er-Jahre zum erfolgreichen Verfasser von Kriminal- und Abenteuerromanen auf. Das Erlebte, die Fähigkeit, Kraft seiner Fantasie, Leser zu begeistern, eine Portion Glück und gute Kontakte zur Berliner Film- und Kulturszene helfen ihm dabei. 1939 jedoch werden Rudolphs Schriften als moralisch wertlos abgestempelt. Nach einer Affäre mit der Tochter eines NSDAP-Funktionärs taucht belastendes Material auf, das den einstigen Erfolgsautor vor den Volksgerichtshof bringt. Er wird im Oktober 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden geköpft. Martin Keune (1959-2017) war Autor von Sachbüchern und Kriminalromanen sowie Grafiker. Er leitete eine Werbeagentur in Berlin und lebte mit seiner Familie im havelländischen Semlin, wo auch sein Protagonist Axel Rudolph von 1936-1943 ein Haus hatte. Groschenroman

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Berwaldhallen Stockholm Aufzeichnung vom 08.10.2020 Kaija Saariaho "Vers toi qui es si loin" für Solo-Violine Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467 Thomas Adès "Three Studies from Couperin" für Kammerorchester Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491 Leif Ove Andsnes, Klavier und Leitung Malin Broman, Violine und Leitung Schwedisches Radio Symphonie-Orchester

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Literatur

Emmas Zauber Liebeserklärung an die literarische Figur Von Andreas Schäfer Nur wenige Worte genügen, und wir lieben wie Emma Bovary oder leiden wie Macbeth. Die Literatur ist voller unvergesslicher Figuren. Große Literatur lebt von unvergesslichen Figuren, von Homers "Odysseus", Shakespeares "Macbeth", Flauberts "Emma Bovary" oder Max Frischs "Homo Faber", um nur einige der berühmtesten zu nennen. Über starke Figuren werden wir in Abenteuer verwickelt oder zum Mörder, wir erfahren Liebesglück oder blicken in die Abgründe der menschlichen Existenz. Sie erleben, was wir nicht einmal zu träumen wagen, und sprechen aus, was wir nur dumpf zu ahnen in der Lage sind. Literarische Figuren sind unsere Spiegel und unsere Stellvertreter - und sind uns deshalb beim Lesen so nah, dass wir kaum bemerken, woraus sie gemacht sind: aus wenigen Worten. Sie sind, wie Alain Robbe-Grillet einmal schrieb, eigentlich "unwirklich wie Gespenster". Aber haben sie nicht dennoch ein Herz? Wie wir? Und wenn ja, wo befindet es sich? Warum schlägt es so überzeugend? Weil die Figur so plastisch beschrieben ist? Weil sie eine überraschende und reiche Innenwelt besitzt? Weil sie im konfliktreichen Wechselspiel mit anderen existiert? Andreas Schäfer macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis der literarischen Figur.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Elisabeth Hahn

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten