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Deutschlandfunk Kultur

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06.55 Uhr
Wort zum Tage

Neue Kirche in Deutschland (Swedenborg-Zentrum)

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

"Liebe mit der Güte deines Herzens!" Zum 15. Todestag von Frère Roger Schutz Von Andreas Brauns, Schellerten Katholische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Feature Hier beginnen Seglerkarrieren Segeln lernen im Opti-Kurs Von Hilde Braun Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 Moderation: Patricia Pantel Wer denkt, Segeln ist nur etwas für die Großen, der hat offenbar noch nie etwas vom "Optimisten" gehört. Ein Segelboot, das speziell für Kinder entwickelt wurde. Der "Optimist" ist unsinkbar und durch seine flache Rumpfform schwer zu kentern und einfach zu handhaben. Bereits ab sechs Jahren können Kinder in den Opti-Abteilungen der Segelvereine und Segelschulen mit diesem Boot Segeln lernen. Der Clou bei der Sache, von Anfang an segelt das Kind allein im Boot. Fast alle großen Segelstars haben ihre Segelkarriere im "Optimisten" begonnen. Hilde Braun hat sich in einer Segelschule unter die zukünftigen Olympiateilnehmerinnen und -teilnehmer gemischt und weiß seitdem, dass sich Segeln so ähnlich lernt wie Fahrradfahren.

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Antals Tier Von Susanne Kornblum Ab 7 Jahre Regie: Karlheinz Liefers Komposition: Lutz Glandien Mit: Odi und Lili Zahavi, Moritz Wigger, Katharina Burowa, Ingo Hülsmann Produktion: DeutschlandRadio Berlin 2004 Moderation: Patricia Pantel Antal findet ein Schneckenhaus mit einem kleinen roten Pferdchen darin, und niemand will es ihm glauben. Antal schlendert von der Schule nach Hause und kickt ein Schneckenhaus vor sich her. Da ertönt eine wütende Stimme: "He, pass doch auf! Du Rüpel!" Antal hebt das Schneckenhaus auf und entdeckt darin ein kleines Pferd. Am anderen Tag nimmt Antal es mit in die Schule, Paul und Wiebke sollen staunen. Doch das Pferdchen versteckt sich im Schneckenhaus. Alle lachen Antal aus. Nur Wiebke lädt ihn am Nachmittag zu sich ein, er bringt das Schneckenhaus mit, und plötzlich strecken sich vier kleine Hufe heraus - und schwupp steht ein kleines, rotes Pferdchen im Zimmer. Wiebke staunt und erzählt es gleich Paul. Doch Paul wird nun eifersüchtig auf Antal und sein Schneckenpferd. Heimlich nimmt er das Häuschen aus Antals Jacke und will es kaputt machen. Wiebke und Max bemerken es in letzter Minute. Susanne Kornblum lebt als freie Autorin in Berlin, schreibt u. a. Geschichten für den "Ohrenbär".

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Patricia Pantel 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Die verlassene Zauberin Georg Friedrich Händels Oper "Alcina" Gast: Donna Leon, Schriftstellerin Moderation: Christine Anderson (Wdh. v. 13.06.2011)

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel

Nervenkitzel auf Rollen Skateboardfahren zwischen Subkultur und Profisport Von Matthias Baxmann (Wdh. v. 05.04.2020) Das Skateboarding entzieht sich weitgehend sportlichen Organisationsstrukturen oder verbandsmäßigen Hierarchien. Über die Teilnahme an den Olympischen Spielen ist man in der Szene geteilter Meinung, weil sich viele Skater eher subkulturell verwurzelt fühlen. Das Skaten ist für sie mehr individueller Lebensausdruck als eine Sportart. Bei der Inbesitznahme des öffentlichen Raumes ist ihnen alles Recht was irgendwie Stufen hat und glatt ist. Robert hat mit Mitte 40 eine fast klassische Skater-Karriere hinter sich, vom Surfer in San Francisco zum Skatboarder in Deutschland. So, wie das Skaten aus dem Wellereiten hervorging - damals in Kalifornien, wo alles begann.

18.30 Uhr
Hörspiel

Let Them Eat Money. Welche Zukunft?! Von Andres Veiel Nach dem gleichnamigen Theaterstück von Andres Veiel und Jutta Doberstein Regie: Ulrich Lampen Mit: Inka Löwendorf, Florian Lukas, Vanessa Loibl, Bettina Hoppe, Christian Schmidt, Bernhard Schütz, Ulrich Noethen, Gunter Schoß, Leon Stiehl, Alexandra Marisa Wilcke, Patrizia Carlucci Ton und Technik: Peter Avar und Venke Decker Produktion: Deutschlandfunk Kultur/RBB 2019 Länge: 80'56 Welcher Zukunft gehen wir entgegen? Das Hörspiel vereint Ergebnisse aus Symposien mit Experten und Publikum zu drängenden Fragen über die weltweite Wirtschaftskrise, zur ungewissen Zukunft der EU und zum bedingungslosen Grundeinkommen. 2018 hat Europa mit mehreren Krisen zu kämpfen. Die vielen Geflüchteten, der Brexit, die Folgen der Finanzkrise, ein politisches Abdriften der Gesellschaften nach rechts: Was wird die Zukunft bringen? Szenarien, die in Expertenkreisen für möglich gehalten werden: der Austritt Italiens aus der EU, das Entstehen exterritorialer Staaten, die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens, der ökonomische Crash der Rest-EU. Das Hörspiel entstand nach dem gleichnamigen Theaterstück, für das Andres Veiel die Ergebnisse von Symposien mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Expertinnen und Experten am Deutschen Theater Berlin 2017/ 2018 verarbeitete. Mit Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Theaterlabors "Welche Zukunft?" vom 16. September 2017 am Deutschen Theater Berlin. Andres Veiel, geboren 1959 in Stuttgart, Film- und Theaterregisseur, Dozent, Sachbuchautor und Essayist, ist als Dokumentarfilmer bekannt geworden. Seine mit verschiedenen Preisen ausgezeichneten Filme beförderten Diskussionen und forderten zugleich die Kritik heraus, darunter "Blackbox BRD" (2001), "Wer wenn nicht wir" (2011), "Beuys" (2017). Andres Veiel ist Mitglied der Berliner Akademie der Künste und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse. Let Them Eat Money. Welche Zukunft?!

20.00 Uhr
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20.03 Uhr
Konzert

Young Euro Classic Konzerthaus Berlin Aufzeichnung vom 10.08.2020 Wolfgang Amadeus Mozart Divertimento D-Dur für Streicher KV 136 Nikolai Tscherepnin Drei Hornquartette op. 35 Peter Gans "Memories of Turku" für Kontrabassoktett Ludwig van Beethoven (Arr. Georg Schmitt) Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 für Bläserensemble und Kontrabass von Martin Harlow Mitglieder des European Union Youth Orchestra

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Literatur

Reihe: Lyriksommer Lyrik lesen - Gedichte im Gespräch Mit Jan Bürger, Gregor Dotzauer und Maren Jäger Moderation: Barbara Wahlster Eine Kritikerin, zwei Kritiker, drei lyrische Neuerscheinungen. Und drei persönliche Empfehlungen. Gedichte können alles und das auf engstem Raum. Sie sind spielerisch oder grüblerisch, öffnen Räume und Perspektiven, führen ins unbekannte Eigene, machen Vertrautes fremd - oder umgekehrt. Gedichte sind Wahrnehmungs- und Konzentrationsbatterien: kurz und knapp und mit lang anhaltender Wirkung, im besten Fall. Gedichte handeln von allem, was in der Welt wichtig ist, und von allem anderem natürlich auch. Sie können verwundern und beglücken, verwirren und trösten, unterhalten und anstrengen, verärgern und vor den Kopf stoßen. Sind sie gelungen, dann schauen sie jedes Mal, wenn man sie ansieht, anders zurück. Von dieser kleinsten und ältesten literarischen Form lassen sich Jan Bürger (Deutsches Literaturarchiv Marbach), Gregor Dotzauer (Der Tagesspiegel, Berlin), Maren Jäger (freie Kritikerin) und die Moderatorin Barbara Wahlster begeistern und verblüffen, anregen und zuweilen auch ärgern. Drei wichtige Neuerscheinungen haben sie sich ausgesucht und zudem je einen eigenen Tipp mitgebracht.

23.00 Uhr
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23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

00.00 Uhr
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00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Philipp Quiring Im Gespräch: Augustin Hadelich - Violine In der romantischen Tradition gehörte es zum ,guten Ton' eines Virtuosen, eigene Kadenzen für Konzerte zu schreiben und Arrangements zu erstellen. Heutzutage ist dies unter Musikerinnen und Musikern nicht mehr ganz so verbreitet. Bei dem Violinisten Augustin Hadelich ist das anders. In der Vergangenheit spielte er häufig eigene Kadenzen und immer wieder auch Transkriptionen. In der Tonart-Klassik spricht er über sein aktuelles Projekt, für das er auf die sogenannten "Zigeunermelodien" von Antonín Dvorák zurückgreift. Mit seiner Fassung von "Als die alte Mutter" orientiert sich Hadelich deutlich am Original für Singstimme. Er versucht möglichst eins zu eins, Dvoráks Stück auf die Violine und das Klavier zu übertragen; anders als es zum Beispiel Fritz Kreisler mit seinem verbreiteten Arrangement tat. Außerdem geht Hadelich auf das Violinkonzert von Dvorák ein und warum der Widmungsträger Joseph Joachim dieses nie spielte. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Kompositionen von britischen Komponisten. Vergessene Klavierkonzerte von Edmund Rubbra und Arnold Bax des einsetzenden 20. Jahrhunderts hat Piers Lane eingespielt. Sinfonische Werke von James MacMillan das Kammerorchester Britten Sinfonia sowie das BBC Philharmonic Orchestra.

02.00 Uhr
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