Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Musiktipps

05.00 Uhr
Nachrichten

06.00 Uhr
Nachrichten

06.55 Uhr
Wort zum Tage

Eckankar

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

Adonaj, Kyrie und Hallelujah Der christlich-jüdische Chor "Schalom" in Berlin Von Elena Griepentrog, Berlin Katholische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Durchgehend online Ab wann darf ich ein Handy haben? Von Regina Voss Moderation: Tim Wiese und Selma Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 Wie man seine Eltern überzeugt, wann man "Smartphone-fit" ist.

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Ärger mit Och Von Liese Haug und Gabriele Neumann Regie: Stefanie Lazai Komposition: Wolfgang Loos Mitwirkende: Dieter Mann, Odi Zahavi, Barbara Ratthey, Lilli Zahavi, Jannis Greff, Judith Engel, Matthias Matschke, Cristin König, Simone von Zglinicki, Johann Jürgens, Luzie Noellemeyer und Schüler der Klasse 5a der Rückert-Schule Produktion: DeutschlandRadio Berlin 2004 Ab 7 Jahre Länge: 49'18 Moderation: Tim Wiese Vor Max steht plötzlich ein kleiner grüner Giftzwerg, er heißt Och und kann sich die größten Gemeinheiten ausdenken. Max ist sieben Jahre alt und wohnt in der Nähe von Köln. Früher war sein Leben sehr schön: Die Eltern hatten viel Zeit für ihn, sie haben oft zusammen gespielt und gemeinsam Ausflüge gemacht. Doch dann kam Pauline, die kleine Schwester, und alles wurde anders. Inzwischen ist sie vier Jahre alt und nervt Max total. Die Eltern verwöhnen Pauline so sehr, dass Max eines Tages wütend aufstampft und "Och, och, och" schreit. Da plötzlich steht ein kleiner grüner Giftzwerg, der "Och", vor ihm. Er versteht Max sehr gut und denkt sich die größten Gemeinheiten aus. Eines Tages übertreibt er so sehr, dass Max ihn davonjagt.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Tim Wiese 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

Saatgut statt Schlauchboot Tourismus-Krise in Georgien Von Thomas Franke 2019 waren 9 Millionen Touristen in Georgien. Das sind doppelt so viel Menschen wie Georgien Einwohner hat. Ein zarter wirtschaftlicher Aufschwung nach Kriegen und Krisen. Corona hat das beendet. Doch die Georgier sind krisenerprobt und bereiten sich darauf vor, sich selbst zu versorgen. Thomas Franke begleitet einen Unternehmer, der mit viel Enthusiasmus ein Raftingcamp aufgebaut hat. Doch statt Westeuropäer mit Schaschlik und Schlauchbooten zu versorgen, kauft er Saatgut und füttert die Schweine auf dem Hof seiner Eltern.

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Apokalypse im Konzertsaal "Das Buch mit sieben Siegeln" von Franz Schmidt Gast: Jens Malte Fischer, Publizist Moderation: Olaf Wilhelmer (Wdh. v. 21.08.2016)

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel

Tradition sucht Zukunft Dynamo Dresden und der HSV wollen wieder nach oben Von Knut Benzner Der eine der beiden Fußballvereine hatte in den vergangenen zehn Jahren 14 Trainer, der andere immerhin 19. Das Präsidenten-und Manager-Karussell nahm bei beiden in der jüngeren Historie schneller Fahrt auf als die Schiffe auf der Elbe, die beide Städte - neben der 1987 geschlossenen Städtepartnerschaft - miteinander verbindet. Dynamo Dresden war acht Mal DDR-Meister, der Hamburger Sportverein sechs Mal Meister des DFB; die Liste der Altinternationalen ist so lang wie der erwähnte Fluss. Doch Dynamo stieg 2020 in die dritte Bundesliga ab, der HSV 2018 in die zweite. Der Wiederaufstieg der Hamburger in die Beletage des deutschen Fußballs misslang. Vielleicht klappt es in dieser Saison. Und Dynamo? Schwer zu sagen. Was ist los mit den beiden Traditionsmannschaften, wie ist die Stimmung, was sagen Trainer, Offizielle, Fans? Und was ist aus Uwe Seeler und Dixie Dörner geworden?

18.30 Uhr
Hörspiel

Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein Nach dem gleichnamigen Roman Von Benjamin Maack Regie: Iris Drögekamp Mit: Stefan Konarske, Stefan Hunstein, Matthias Leja, Patricia Ziolkowksa, Tanja Schleiff, Bibiana Beglau, Sonja Dengler, Valentin Herre, Oscar Musinowski, Jannek Petri, Heiko Raulin, Bernhard Schütz, Tim Seyfi und Benjamin Maack Komposition: Nikolai von Sallwitz Ton und Technik: Andreas Völzing, Bettina Krol, John Krol Produktion: NDR 2020 Länge: 89'48 Der Schriftsteller und Journalist Benjamin Maack erzählt seine Psychiatrie- und Krankengeschichte als Hörspiel. Seine Depression zeigt er in ihrer Unbarmherzigkeit und auch in ihren tragikomischen Momenten. "Psychische Probleme werden oft nicht als Krankheiten anerkannt. Symptome wie keinen Antrieb zu haben, sind verpönt. Seinen Mitmenschen aufgrund der eigenen Verfassung zur Last zu fallen, ebenso. ,Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein' schildert schonungslos ehrlich die qualvolle Innensicht einer Depression. Der Protagonist berichtet von seinem ihm aussichtslos erscheinenden Leben, dem Aufenthalt in der Geschlossenen, den Nebenwirkungen von Psychopharmaka, vom Schreiben als Instrument des Überlebens." (Begründung der Jury für die Auszeichnung als Hörspiel des Monats, März 2020) "Als es richtig schlimm wurde, habe ich angefangen zu schreiben. Mit einem Kugelschreiber saß ich auf meinem Krankenhausbett und spie in die Kladde, was in meinem Kopf war, was da tobte, die ganzen Splitter, den ganzen Schrecken. In den schlimmsten Momenten waren mein Stift und meine Hand kaum noch ein Teil von mir, sie waren Dokumentare meiner ungeheuren Wut auf mich selbst, meiner wilden Verachtung für alles, was ich war. Nun sind diese Satzfetzen, diese Spuren eines Kampfes ein Hörspiel. Es ist ein Text über meine Zeit in der Klinik und die hilflose Zeit danach, die Innenansicht meiner Depression. In den guten Momenten bin ich froh, dieses Dokument aus den Tiefen meiner Verzweiflung mitgebracht zu haben." (Benjamin Maack) Anmerkung der Redaktion: Leider kann es passieren, dass depressiv veranlagte Menschen sich nach Inhalten, die suizidale Gedanken thematisieren, in der Ansicht bestärkt sehen, dass das Leben wenig Sinn habe. Sollte es Ihnen so ergehen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Hilfe finden Sie bei kostenlosen Hotlines wie 0800-1110111 oder 0800-3344533. Benjamin Maack, geboren 1978, lebt als Autor und Journalist in Hamburg. Er studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Volkskunde. Er veröffentlichte die Kurzgeschichten- und Gedichtbände "Du bist es nicht, Coca Cola ist es" (2004), "Die Welt ist ein Parkplatz und endet vor Disneyland" (2007) und "Monster" (2012). Neben weiteren Auszeichnungen wurde ihm der 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2013 sowie der Förderpreis zum Hermann-Hesse-Preis 2016 verliehen. Seine Hörspielserie "IKARIA 6" (NDR 2017) erhielt eine lobende Erwähnung beim Prix Europa 2018 in der Kategorie "Digital Audio of the Year". Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

haus von Danmarks Radio, Kopenhagen Aufzeichnung vom 26.11.2020 Jean Sibelius Violinkonzert d-Moll op. 47 Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 Augustin Hadelich, Violine Dänisches Nationales Symphonie-Orchester Leitung: Manfred Honeck

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Literatur

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler "Ein Geschenk des Himmels, das nicht vom Himmel fiel." So beschrieb der Musiker und Komponist Richard Rudolf Klein den Stil des Schweizer Komponisten Frank Martin. Martin war ein stilistischer Spätentwickler, was sich in der Vielfalt seiner Musik ausdrückt. Vor allem aber war er ein sehr humorvoller Mensch. Das meint Cellistin Estelle Revaz und hat als Krönung ihrer Residenz beim Genfer Kammerorchester Martins Cellokonzert und Ballade eingespielt. Korrespondierend entstand ein Auftragswerk des Genfer Komponisten Xavier Dayer, in dem der Faden Frank Martins aufgegriffen wird. Über die besonderen Produktionsbedingungen in Zeiten der Pandemie spricht Estelle Revaz und über den Reiz des Unerwarteten, das Martins Musik so spannend macht. Außerdem präsentieren wir aus unserem Musikarchiv drei historische Aufnahmen, die einen asiatischen Bezug haben: Belá Bartók "Der wunderbare Mandarin", Alban Bergs "Lyrische Suite" mit dem Dirigenten Hiroshi Wakasugi und Gamelan-Musik aus Indonesien.

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten