Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Nachrichten

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Sikh Gemeinde


3 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Kirche und Bauhaus Inspirierende Kontakte vor 100 Jahren Von Harald Schwillus Katholische Kirche


22 Wertungen:      Bewerten

07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Katz und Maus Von Beate Dölling Gelesen von Eva Meckbach Ab 6 Jahre Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Moderation: Fabian Schmitz Die Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen dem Kater Löwenzahn und der Haselmaus Milena. Eines Tages, als der Kater Löwenzahn sich genüsslich in der Sonne wärmt, sieht er etwas Kleines, Hellbraunes über die Terrasse flitzen, genau auf ihn zu. Es ist eine kleine Haselmaus, auf der Flucht vor Löwenzahns Brüdern Klitschko, Rattlesnake und Rudi. Ohne groß nachzudenken, versteckt Löwenzahn sie unter seinem Bauch, beißt sich auf die Lippe, damit sie ein bisschen blutet und erzählt seinen Brüdern, dass er die Maus gefressen hätte. Mit dieser Rettung beginnt eine wunderschöne Freundschaft.


8 Wertungen:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

08.05 Uhr

 

 

Kakadu

s Reisen Nach Ulm und um Ulm herum Ab 7 Jahre Moderation: Tim Wiese (Wdh. v. 26.10.2014) Kakadu landet auf dem höchsten Kirchturm der Welt.


48 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Olga Hochweis sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


0 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


23 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten Gisela Steinhauer unterwegs mit der Regisseurin Doris Dörrie in München Der Film ,Männer' im Jahr 1985 bescherte Doris Dörrie schlagartig bundesweite Bekanntheit. Da war sie gerade 30 Jahre alt. Zuvor hatte sie Dokumentarfilme gedreht sowie Kinder- und Spielfilme fürs Fernsehen produziert. Doch durch die Komödie mit Uwe Ochsenknecht und Heiner Lauterbach änderte sich vieles für Dörrie. In der Folge entstanden nicht nur weitere Filme, sondern auch zahlreiche Bücher. Hinzu kam eine Professur für Drehbuchschreiben an der Filmhochschule München. Außerdem bat Daniel Barenboim sie, die Filmemacherin, in Berlin eine Oper zu inszenieren. Viele weitere an anderen Bühnen in ganz Deutschland folgten.


10 Wertungen:      Bewerten

11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


1 Wertung:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


4 Wertungen:      Bewerten

12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Glänzendes Comeback Der Siegeszug der portugiesischen Sardine Von Tilo Wagner (Wdh. v. 04.03.2018) Die Sardine ist in Portugal viel mehr als nur ein einfacher Speisefisch. Sie ist Teil der portugiesischen Lebensart. Seit ein paar Jahren feiert die Sardine ein unerwartetes kulinarisches Comeback: Eingelegt in Olivenöl gehören Sardinen aus der Dose mittlerweile in den Bars und Kneipen Lissabons zum guten Geschmack. Aus dem ehemaligen Fischgericht für arme Leute ist ein Exportschlager geworden: Die Souvenirläden verkaufen die Fischkonserven als typische Mitbringsel aus Portugal. Für die Fischer entlang der Küste ist die Sardine "das Gold des Atlantiks", auch wenn die Jagd auf den kleinen Speisefisch von Fangquoten reguliert wird. Die Sardine ist aber auch die letzte Rettung für die portugiesische Konservenindustrie, die mit billigeren Produktionsstätten in Nordafrika konkurrieren muss. Tilo Wagner hat den Weg der Sardine verfolgt: Vom Fangboot im Atlantik über die Konservenfabrik bis hinein in eine hippe Lissabonner Bar.


8 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


2 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

Religionen


6 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

"Musik, wie ich sie gerne höre" Das Konzert für Orchester von Witold Lutoslawski Moderation: Ulrike Timm


28 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


4 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


9 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Verrenkt,verspannt, verkannt Die Wirkung der Osteopathie Von Peter Kolakowski Immer mehr Leistungs- und Hobbysportler vertrauen bei Schmerzen und Verletzungen der Osteopathie. Der Osteopath untersucht und therapiert ausschließlich mit den Händen und nimmt für sich in Anspruch - statt symptomorientiert - ganzheitlich zu kurieren. Er betrachtet den Patienten als Einheit von Körper, Geist und Seele, der durch Behandlung in die Lage versetzt werden soll, sich selbst zu heilen. Wenngleich der Osteopathie von konservativen Teilen der Schulmedizin immer noch allenfalls ein Placebo-Effekt zugebilligt wird, sind die Therapieerfolge bei Bewegungseinschränkungen und Erkrankungen des Muskel- und Gelenkapparates der klassischen Physiotherapie oft überlegen und sie findet daher auch außerhalb des Sports immer mehr Befürworter, wie z. B. in der orthopädischen Rehabilitation. Wie erfolgversprechend und nachhaltig ist die Osteopathie, die inzwischen auf eine fast 150-jährige Tradition zurückblicken kann, und weshalb wird der Beruf des Osteopathen in Deutschland - im Gegensatz zu anderen Ländern - bis heute nicht anerkannt?


9 Wertungen:      Bewerten

18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Nachruf auf L.S. Von Gabriel Josipovici Übersetzung: Hubert von Bechtolsheim Regie: Robert Matejka Mit: George Tabori, Bruno Ganz, Jürgen Hentsch, Hanns Zischler, Jutta Hoffmann, Klaus Piontek, Susanne von Borsody, Hans Madin, Peter Fitz, Peter Groeger, Christine Gloger, Robert Welti, Helfrid Koch Ton: Hans Martin Produktion: RIAS Berlin 1990 Länge: 88'20 (gekürzte Fassung) (Wdh. v. 01.03.1991) Wie kann man einen Menschen beschreiben, der wenig von sich preisgab, ein Sonderling war, sich selbst auf das Notwendigste reduzierte? Je eindeutiger die Zeugnisse über L.S. und sein Leben erscheinen, desto unschärfer werden die Konturen. Gewiss ist, L.S. hat sein Leben lang Grabmale und Inschriften studiert. Gewiss ist auch, dass seine Idealvorstellung von menschlicher Existenz in einem Bild äußerster Reduktion besteht: Ein Mensch sitzt an einem Tisch. Festgewurzelt wie jene Prinzessin, deren Geschichte kontrapunktisch das Hörspiel durchzieht. Sie sitzt in einem riesigen Palast auf ihrem Thron und wartet auf einen Freier. Gabriel Josipovici, 1940 in Nizza geboren, Professor für Literatur an der Universität Sussex. Er schrieb zahlreiche Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele, u.a. "Ein kleines persönliches Taschenrequiem" (RIAS Berlin 1992), "Vergil stirbt" (RIAS Berlin 1991). Nachruf auf L.S.


90 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

20.03 Uhr

 

 

Konzert

Brahms-Perspektiven Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 23.02.2019 Johann Sebastian Bach Präludium E-Dur aus "Das Wohltemperierte Klavier II" BWV 878 für Klavier solo Konzert für Klavier, Streicher und Basso continuo E-Dur BWV 1053 Aribert Reimann "Fragments de Rilke" für Sopran und Orchester (Uraufführung) Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98 Rachel Harnisch, Sopran Kristian Bezuidenhout, Klavier Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Robin Ticciati Die vier Sinfonien von Johannes Brahms macht Robin Ticciati, der Chefdirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, zum Thema des einwöchigen Festivals "Brahms-Perspektiven". Begonnen hat das Ganze Mitte des Monats mit einem A-Cappella-Psalm von Heinrich Schütz. Im Finale am letzten Februarwochenende treffen ein Klavierkonzert von Johann Sebastian Bach, dessen Musik auch für Brahms das A und O gewesen ist, die vierte Sinfonie des Festivalmeisters und ein neues Werk von Aribert Reimann aufeinander. Der 82 Jahre alte Berliner Komponist hat "Fragments de Rilke" für Sopran und Orchester geschrieben - die Sopranistin Rachel Harnisch wird sie singen. Neue Perspektiven möchten Ticciati und sein DSO Berlin aufzeigen: Perspektiven auf die Wurzeln, die die allzeit beliebten Brahms-Sinfonien besitzen, und auf die Nachwirkungen seiner Musik auf die Kreativen von heute.


151 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Den Abend umschmeichelnd Music for Hotel Bars Von Matthias Nöther Seit Juni 2018 gibt es in Berlin die Neue-Musik-Reihe ,Music for Hotel Bars', gefördert vom Hauptstadtkulturfonds. Für jede neue Aufführung in jeweils einem anderen Berliner Hotel hat der Kurator Bastian Zimmermann eine/n andere/n Komponisten/in beauftragt. Zum Teil spielen auch szenische Elemente eine Rolle. Die wechselnde Aufmerksamkeit der zufälligen Zuhörer, die gerade in den Hotelbars anwesend sind, wird selbst zum musikalischen Parameter bzw. zum musikalischen Material. Diese Reihe hat ihre ästhetischen Vorbilder in der ,Musique d'ameublement' von Erik Satie und der Musik in Transiträumen wie z.B. Flughafenhallen, wie sie Brian Eno Anfang der 1980er-Jahre erfand.


26 Wertungen:      Bewerten

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


4 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


25 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Idiotie & Widerstand Von Macchina Som Allstars Regie: Milena Kipfmüller, Klaus Janek, Jörg Lukas Matthaei (Macchina Som Allstars) Mit: Milena Kipfmüller, Klaus Janek, Jörg Lukas Matthaei, Hauke Heumann sowie Christian Block, Hans Cousto, Hans Christian Dany, Maggy Dijkman, Jan Dijkman, Klara Hobza, Gunnar, Andreas Manthey, Elke Schmid, Hans Stoffels, Michael Vorfeld, Lorenz Wilkens als Expert*innen Komposition: Macchina Som Allstars Ton: Alexander Brennecke, Thomas Monnerjahn Produktion: Auftragsproduktion für Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 52'35 (Wdh. v. 12.03.2018) Die Idioten-Wissenschaft wertet ihre Feldforschungen aus. Und wenn es doch die Idioten sind, die das glückliche Leben retten? Die Gütigen und Einfältigen. Die Eigensinnigen, die sich nicht hetzen lassen. Die fröhlichen Winkelbewohner und die sich hemmungslos Verschwendenden? Das Autorentrio hat jahrelang angewandte Idiotenforschung betrieben, Salons und Performances veranst altet und manch grandioser Idiotie beigewohnt. ,Macchina Som Allstars' öffnet das Archiv, vermisst die Anweisungen des Widersinns und lauscht den Botschaften jenseits der Optimierung. ,Macchina Som Allstars' sind: Klaus Janek, Musiker, Milena Kipfmüller, Dramaturgin und Hörspielmacherin, und Jörg Lukas Matthaei, Regisseur. Sie arbeiten mit den performativen Möglichkeiten von Radiokunst, musikalisieren Sprache und Field Recordings. Seit 2014 realisieren sie Performances und Audioprojekte - als Salons, Live-Hörspiele oder Intervention in urbanen Räumen. Häufig entstehen diese auf der Grundlage weitgefächerter Recherchen. Das Feature "Kriegsalbum" (RBB 2014) basiert auf Interviews mit Heimkehrern deutscher Auslandseinsätze, mit Soldaten, Journalisten, Politikern. Daraus entstand ein Live-Hörspiel beim Leipziger Hörspielsommer und auf dem sonOhr Festival in Bern 2015. 2017/2018 Realisation von "Radiofon", eine Veranstaltungsreihe für Live-Hörspiel im Austausch mit experimenteller Musik und Diskursproduktion. Idiotie & Widerstand


21 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Nicht ohne Grund galt das Saxophon von Anfang an als sinnliches Instrument. Selbst Maurice Ravel verfiel in seinem Boléro dem allgemeinen Saxophon-Rausch. Dass das Saxophon zur Projektionsfläche für Emotionen schlechthin wurde, ist auch dem Umstand geschuldet, dass es neben seiner eleganten Form immer auf der Gegenseite des Etablierten, Akademischen und Bürgerlichen stand. Das gereichte ihm insbesondere in der klassischen Musik nicht immer zum Vorteil. Zusammen mit der Saxophonistin Asya Fateyeva, Gewinnerin des Deutschen Musikwettbewerbes 2012, beleuchten wir die technischen Möglichkeiten, aber auch die Grenzen des Saxophons. Das Chamäleon unter den Instrumenten steht im Mittelpunkt dieser Sendung, aber auch des Jahres 2019, das vom Deutschen Musikrat als das ,Jahr des Saxophons' ausgerufen wurde.


22 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten