Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Musikfeuilleton

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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Eckankar


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Im Feldlazarett Gottes Der Papst und die neue Kultur der Barmherzigkeit Von Michael Kinnen Katholische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Herrn Pompmöllers Gewächshaus Von Mario Göpfert Gelesen von Ole Lagerpusch Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Moderation: Fabian Schmitz Auf der Suche nach seinem entlaufenen jungen Hund landet Julian in einem eigenartigen Gewächshaus. Julians Hund Wuschel schlüpft unter dem Zaun hindurch in den Garten des Nachbarn. Auf der Suche nach seinem Hund gerät Julian in Herrn Pompmöllers Gewächshaus. Was er dort sieht, verschlägt ihm den Atem. In dem Gewächshaus züchtet Herr Pompmöller kein Obst und Gemüse, dort wachsen Möbel!


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

s Reisen Das Kinderkrankenhaus der Stadt Köln Moderation: Tim Wiese Eigentlich möchte ja niemand gern ins Krankenhaus, weil keiner gern krank ist. Der Blick hinter die Kulissen einer Klinik aber ist so spannend, wie kaum ein anderer in unserer Welt. Kakadu will sich diese Möglichkeit auf gar keinen Fall entgehen lassen und besucht das Kinderkrankenhaus in der Amsterdamer Straße in Köln. Dort sind Moderator Tim Wiese und ein paar Kölner Reporterkinder vom Ärztlichen Direktor Professor Michael Weiß eingeladen, sich ganz genau umzusehen, was in einem Krankenhaus so alles passiert. Gemeinsam besuchen sie die Notaufnahme, die Säuglingsstation, die Seelsorge, gucken zu, wie ein Gipsverband angelegt wird, und sie sprechen mit Ärztinnen und Ärzten, Pflegerinnen und Pflegern und natürlich mit kleinen Patienten und deren Eltern. Aber sie lernen auch die Küche kennen, denn in einem Krankenhaus müssen ganz spezielle Mahlzeiten gekocht werden. Und sie können herausfinden, was der Unterschied zwischen ganz normalem Putzen und professioneller Desinfektion ist. Außerdem lassen sie sich zeigen, mit welchen Geräten Ärztinnen und Ärzte in uns hineinsehen können.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Olga Hochweis sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Zukunft am Horizont Lausitzer Landschaften an der deutsch-polnischen Grenze Von Thilo Schmidt Plötzlich schauen alle auf die Lausitz. Ja, es ist Klimawandel. Und doch ist es nicht die Vergangenheit unter der Erde, weshalb sich bald die Blicke auf diesen Landstrich richten könnten, sondern die Zukunft am Horizont. Denn die hat längst begonnen, auch wegen der Nähe zum polnischen Nachbarn. Die Lausitz ist nicht nur eine Schatzkammer der fossilen Energiegewinnung, eine Schatzkammer bald vergangener Technologien, sondern auch ein Speicher grenzüberschreitender Kultur und Identitäten. Sorbisches Siedlungsgebiet ist sie seit eh und je. Auch die Aufteilung der Region in Deutsch und Polnisch ist seit 1945 Wirklichkeit. Und doch erleben die Lausitzer seit einiger Zeit einen deutsch-polnisch-sorbischen Austausch und eine Freundschaft über Grenzen hinweg. Die ,Deutschlandrundfahrt' unterwegs durch eine Region im Wandel.


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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Birgit Kolkmann


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Nicht nur der "Säbeltanz" Der Komponist Aram Chatschaturjan und sein Violinkonzert Gast: David Haladjian, Komponist und Musikwissenschaftler Moderation: Julia Smilga


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Nicht der Gipfel, Gold lockt Sportklettern wird olympisch Von Günter Herkel Olympia öffnet sich dem Trendsport. Zu den fünf Disziplinen, die bei den Sommerspielen in Tokio 2020 erstmals dabei sind, zählt neben Surfen und Skateboarden auch das Sportklettern. Vertreten werden die Kletterer seit jeher vom Deutschen Alpenverein. Der hat zu Beginn des Jahres ein Fokusteam benannt. Es besteht aus zwei weiblichen und vier männlichen Kletterern, die schon jetzt gezielt für die Spiele in Tokio trainieren. Die Anforderungen sind hart: Weltweit können sich nur jeweils 20 Frauen und 20 Männer - maximal je zwei Starterinnen und Starter pro Land - qualifizieren. Drei Disziplinen - Lead, Bouldern und Speed - werden in einem Wettbewerb zusammengefasst. Unumstritten ist die Teilnahme an den Spielen in der Kletterszene nicht. Kritiker setzen Olympia längst mit Kommerz und Korruption gleich oder empfinden es als unmöglich, das Besondere am Klettern in einen olympischen Wettkampf zu packen. Als positive Nebenwirkung erwarten viele eine Professionalisierung des Sports durch verbesserte Förderung für den Kletternachwuchs und durch bessere Trainingsbedingungen.


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Mein Freund Lennie oder die Reise Von Ulrich Gerhardt Mitarbeit: Roland Gerhardt Regie: der Autor Mit: Raphael Jové, Lennie Cujé und Ulrich Gerhardt Ton: Ursula Potyra, Melanie Inden, Hermann Leppich Produktion: HR / Deutschlandfunk Kultur / RBB 2017 Länge: 86'46 (Wdh. v. 17.09.2017) Der Autor sucht einen in Nachkriegsdeutschland verlorenen Schulfreund. Juni 1945. Die Freundschaft zweier Internatsschüler, 11 und 12 Jahre alt, gipfelt in einer zehntägigen Reise durch das chaotische Nachkriegsdeutschland auf dem Weg von der Donau nach Hause an den Main. Der eine will nach Frankfurt, der andere in die Nähe von Würzburg. Sie sehen sich nie wieder. Kinder, Freunde und Bekannte wollen die Geschichte immer wieder hören. Aber wo war der Freund geblieben? Lebte er noch? Dann gibt ein wiedergefundenes Tagebuch den Anstoß zur erneuten Suche. Die Überraschung wartet in den USA. Ulrich Gerhardt, geboren 1934 in Berlin, prägte mit seinen innovativen und experimentierfreudigen Inszenierungen das deutsche Hörspiel. Er studierte Schauspiel in Hannover, dann Theaterwissenschaft und Germanistik an der FU Berlin. 1960 begann er bei RIAS Berlin und lernte dort sein Handwerk von der Pike auf. 1970 wurde er Leiter der Wortproduktion bei RIAS Berlin. Bekannt wurde er in dieser Zeit für seine Arbeit mit der Kunstkopfstereofonie. Von 1980-1986 war er Leiter der Hörspielabteilung des SFB (zusammen mit Garleff Zacharias-Langhans). Seitdem freier Regisseur. Er erhielt zahlreiche Preise für seine Regieleistung: Kurt-Magnus-Preis 1963, Das goldene Mikrofon 1973 (Präsentation von "Demolition" von Alfred Bester, der ersten Kunstkopf-Produktion auf der Funkausstellung Berlin), Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin (Lautsprecher) 1992 für "Roter Stern" von Simone Schneider, Hörspiel des Jahres und Robert-Geisendörfer-Preis 1999 für "Gespräche mit Lebenden und Toten" von Svetlana Alexijewitsch. "Mein Freund Lennie" war Hörspiel des Monats September 2017. Mein Freund Lennie oder die Reise


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Heidelberger Frühling Alte Aula der Universität Aufzeichnung vom 21.03.2019 Neuland Lied Mauricio Kagel "Hebräisch" aus "Der Turm zu Babel" Francis Poulenc "'Priez pour paix" Robert Schumann Lieder auf Texte von Heinrich Heine und Hans Venatier Nico Muhly "The Last Letter" James MacMillan "The Children", Lieder aus Theresienstadt Benjamin Appl, Bariton James Baillieu, Klavier "Das Flaggschiff wurde - nichts bleibt geschenkt! - von drei Torpedos hochgesprengt!" Dieser Vers wurde auf eine Schumann-Melodie gesungen - man glaubt es kaum. Eine Neuvertonung von Schumanns Belsazar-Ballade durch Hans Venatier. Der Tod des Despotentod wird darin durch den Sieg der deutschen über die englische Flotte ersetzt. Hans Venatier war ein Nazi-Literat, ein Poet der völkischen Gesinnung, er wollte die "weichlichen" Texte des Juden Heine, auch in der "Dichterliebe", durch kernige deutsche Verse ersetzen. Seine Verse sind Paradebeispiel demagogischer Kulturanmaßung, sie sind ein Missbrauch des Liedes. Benjamin Appl hat diese Monströsität ausgegraben - er stellt sie Liedern aus dem KZ Theresienstadt gegenüber.


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22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Musik in Höhlen und Grotten Unterwegs in Matera, der Europäischen Kulturhauptstadt 2019 Von Hildburg Heider Gemeinsam mit dem bulgarischen Plovdiv ist der süditalienische Ort Matera zu einer der beiden Europäischen Kulturhauptstädte 2019 ernannt worden. Wie die uralten unterirdischen Behausungen der Höhlenstadt zum Klingen gebracht werden, erkundet das ,Musikfeuilleton'.


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22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Familienleben Von Rosa Hannah Ziegler Regie: die Autorin Mit: Sandra Borgmann Ton: Hermann Leppich Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 54'28 (Wdh. v. 06.04.2019) Eine zerbrochene Familie versucht, sich an ihre Gemeinsamkeiten zu erinnern. Ein verfallener Bauernhof in Sachsen-Anhalt. Nach mehreren Heimaufenthalten bemühen sich Denise (17) und Saskia (14), bei ihrer Mutter Biggi und deren Exfreund Alfred eine Heimat zu finden. Biggi und Alfred sind arbeitslos. Gemeinsam mit ihren fünf Hunden leben sie in einer Gemeinschaft und versuchen, Tag für Tag füreinander da zu sein, trotz zunehmender Spannungen. Was kommt zum Vorschein, wenn man am Rand der Gesellschaft lebt, wenn man Träume von einem anderen Leben hat und irgendwann feststellt, dass man immer im Kreis geht und die Mauern immer höher werden? Rosa Hannah Ziegler, geboren 1982, studierte Regie an der Kunsthochschule für audiovisuelle Medien in Köln. Sie lebt als Filmemacherin und Autorin in Berlin. Für den Dokumentarfilm "Du warst mein Leben" (ZDF/3sat 2017) erhielt sie den Grimme-Preis 2018 und für ihren Dokumentarfilm "Cigaretta mon Amour - Portrait meines Vaters" (2006) den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold. Ihr Dokumentarfilm "Familienleben" (NDR 2018) lief auf der Berlinale 2018 im Panorama. Zuletzt: "Was sagt mir Eleonore" (Dlf Kultur 2017). Familienleben


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Begegnungen mit musikalischen Zeitzeugen Der englische Komponist Alexander Goehr im Gespräch mit Christine Anderson und Werner Grünzweig Alexander Goehr wurde 1932 in einer jüdischen Familie in Berlin-Lankwitz geboren. Der Vater, Walter Goehr, war ein angesehener Dirigent, die Mutter Pianistin und bekannt mit Billy Wilder. Nach der Emigration der Eltern nach London 1933 wuchs der junge Goehr in England auf, und er wurde nicht gerade ermutigt, Komponist zu werden. Es ist Michael Tippett zu verdanken, dass er sich dennoch der Musik zuwandte. Nach ersten Studien in Manchester und der Gründung der New Music Manchester Group mit Peter Maxwell Davis, Harrison Birtwistle und John Ogdon, ging Goehr Mitte der 50er-Jahre nach Paris, um bei Olivier Messiaen und Yvonne Loriod zu studieren. In Paris lernte er Pierre Boulez und René Leibowitz kennen, aber er begeisterte sich auch für die Clubs, in denen der neueste amerikanische Jazz gespielt wurde. Nach seiner Rückkehr nach London arbeitete Goehr für die BBC und gründete ein Musiktheater-Ensemble. Von 1976 an unterrichtete er bis 1999 Komposition an der Universität Cambridge. Sein umfangreiches Lebenswerk umfasst alle kompositorischen Gattungen, von Solo- und Kammermusik bis zu abendfüllenden Bühnenwerken.


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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