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Aus den Archiven

Spiel auf den Nerven der Menschheit Sowjetische Drohungen im Kalten Krieg Von Ben W. Kopps Deutschlandfunk 1963 Vorgestellt von Michael Groth Die Zeit vom Start der Raumsonde Sputnik 1957 bis zur Kubakrise 1962 gilt als ein Höhepunkt des so genannten Kalten Krieges. Die Töne aus Moskau wurden auch als Chruschtschow-Orgel bezeichnet.


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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Diakon Paul Lang Katholische Kirche


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Aus den Feuilletons


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Interview


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Buchkritik


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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Facebook und Twitter


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Lesart

Das politische Buch


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Studio 9 - Der Tag mit ...


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Breitband

Medien und digitale Kultur


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Rang 1

Das Theatermagazin


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14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin


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15.00 Uhr

 

 

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16.00 Uhr

 

 

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


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Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Tacheles

Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, stellt sich den Fragen von Annette Riedel


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18.05 Uhr

 

 

Feature

Wirklichkeit im Radio Mein Partner Hansipiepchen Von Charlotte Niemann und Matthias Niemann Regie: die Autoren Mit: Dieter Hufschmidt Produktion: RB 1973 Länge: 42'46 Ein Feature-Kammerspiel für eine ältere Dame und einen Wellensittich. West-Berlin in den 1970er-Jahren. Nicht das Berlin der Subkultur und der Studentenkommunen. Sondern das Berlin der grauen Mietshäuser, der muffigen Hausflure und der Ein-Personenhaushalte. Dort wohnt eine namenlose alte Frau allein mit ihrem Wellensittich. Hansipiepchen, ein Hähnchen mit blauem Federkleid, lebt frei in der guten Stube. Mit den Nachbarn steht sie auf Kriegsfuß. Sie schreibt lange Briefe an ihre Kinder. Doch niemand antwortet. Nur Hansipiepchen bleibt ihr treu. Charlotte Niemann, 1915 als Lotty O.B.L. Timm in Hamburg geboren, gestorben 2013; deutsche Regisseurin und Komponistin. Bereits mit 11 Jahren trat sie live bei der Nordischen Rundfunk AG auf, für ihre musikalische Ausbildung erhielt sie staatliche Stipendien. Zwischen 1950 und 2002 produzierte sie bei Radio Bremen einige hundert Kinderhörspiele sowie O-Ton Reportagen. Für ihre Kindersendungen, bei denen sie für Text, Musik und Regie verantwortlich war, wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Über Matthias Niemann haben wir keine Angaben gefunden. Mein Partner Hansipiepchen


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19.00 Uhr

 

 

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Oper

Nationaltheater München Aufzeichnung vom 22.12.2018 Bedrich Smetana "Die Verkaufte Braut", Komische Oper in drei Akten Libretto: Karel Sabina Kruschina - Oliver Zwarg, Bariton, Kathinka/Ludmila - Helena Zubanovich, Sopran Marie - Selene Zanetti, Sopran Micha - Kristof Klorek, Bass Agnes - Irmgard Vilsmaier, Mezzosopran Wenzel - Wolfgang Ablinger-Sperrhacke, Tenor Hans - Pavol Breslik, Tenor Kezal - Günther Groissböck, Bass Springer - Ulrich Ress, Tenor Esmeralda - Anna El-Khashem, Sopran Muff - Ogulcan Yilmaz, Bassbariton Chor und Orchester der Bayerischen Staatsoper Leitung: Tomás Hanus


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22.00 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Ernst Bachrich Sonate für Klavier op.1 Sonate für Violine und Klavier op. 2 "Die frühen Verse", Melodram nach Emil Arnold Holm op. 15 "Sonnenhymne" für mittlere Stimme und Klavier op. 11 "L'Angelus" (Bretonische Volksweise) für Gesang und Klavier "Psalm" und "Osterblüte" für Gesang und Klavier op. 10 Drei Gesänge für Stimme und Klavier op. 3 "Portraits", Drei Klavierstücke op. 6 Prelude für Klavier Alexander Breitenbach, Klavier Lola Rubio, Violine Anna Christin Sayn, Sopran Produktion Deutschlandfunk Kultur 2018 Der Schönberg-Schüler Ernst Bachrich, ermordet am 11. Juli 1942 im KZ Majdanek, blieb auch nach 1945 vergessen. Doch er verdient künstlerische Anerkennung.


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Fazit

Kultur vom Tage


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Literatur

Was kann man dem Tod erwidern Letzte Gedichte Von Jutta Rosenkranz Letzte Gedichte gelten oft dem Tod. Sie vermitteln nicht nur Trauer, auch Trost. "Komm du, du letzter, den ich anerkenne ...", ruft Rainer Maria Rilke in seinem letzten Gedicht dem Tod zu, als er die Krebserkrankung nicht mehr ignorieren kann. Wie gehen Dichterinnen und Dichter mit dem eigenen Sterben um? Nicht unbedingt anders als andere Menschen, jedoch zuweilen in Versen. Ihre letzten Zeilen sind mal schlicht, mal philosophisch. Doch wer in den Tagen, Wochen oder Monaten vor dem Lebensende dichtet wie Hermann Hesse, Marie Luise Kaschnitz, Heiner Müller oder Robert Gernhardt, versucht dem Ende einen Ausdruck, eine Haltung abzuringen: eine gelassene, humorvolle, christliche, sachliche, sarkastische, altersweise. Letzte Gedichte sind beeindruckende Zeugnisse der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod. Sie vermitteln nicht nur Trauer, auch Trost.


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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jürgen Liebing


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Tonart

Clublounge Moderation: Martin Böttcher


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