Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Tonart

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Liane von Billerbeck

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Joachim Opahle, Berlin Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Primatenforscher Christophe Boesch im Gespräch mit Tim Wiese (Wdh. v. 24.10.2019)

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Frank Meyer u.a. Reihe: Lyriksommer

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Carsten Beyer

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Weltmusik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

Moderation: André Hatting

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Oliver Schwesig

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Nicole Dittmer

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Chemie der Liebe Das Geheimnis eines großen Gefühls Von Duska Roth (Wdh. v. 15.08.2019) Die Hormone spielen verrückt, wenn Liebe im Spiel ist. Forscher entzaubern mit Hilfe der modernen Wissenschaft das schönste Gefühl der Welt. Und doch bleibt die Liebe ein Zustand voller Geheimnisse. Liebe ist wunderschön, bittersüß und mysteriös. Doch in Wahrheit sind die Schmetterlinge im Bauch nur Hormone, die im Gehirn wirken. Ein Motivator der Natur zur Fortpflanzung. Allerdings ist Liebe mehr als nur die Summe biochemischer Prozesse in unseren Körpern. Sie ist geprägt durch unsere Erfahrungen und die Gesellschaft, in der wir leben. Zusammen alt zu werden und immer noch den Funken zu spüren, ist für viele in unserer Gesellschaft das Idealbild einer Paarbeziehung, das es zu erreichen gilt. Dabei wirkt sich die vorgelebte Beziehung der Eltern auf unser Liebesleben aus und jemand, dem das Herz gebrochen wurde, geht kritischer in die nächste Beziehung. Es ist unvermeidbar: Das Herz und der Kopf beeinflussen gemeinsam, wen, wie und wie lange wir lieben.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Young Euro Classic Konzerthaus Berlin Aufzeichnung vom 03.08.2020 Fanny Hensel Streichquartett Es-Dur Wolfgang Amadeus Mozart Duo für Violine und Viola G-Dur KV 423 Felix Mendelssohn Bartholdy Streichquartett f-Moll op. 80 Yamen Saadi, Violine Jamila Asgarzade, Violine Katrin Spiegel, Viola Assif Binness, Violoncello

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Schwerpunkt: Was weiß ich. Keine Ahnung Von Nele Stuhler Regie: die Autorin Mit: Sophie Rois, Sarah Gailer und Paula Thielecke Ton und Technik: Andreas Stoffels und Sonja Rebel Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 Länge: 54'30 (Ursendung) Wissen ist Fakt. Wissen ist Macht. Nicht-Wissen ist faktisch mächtig peinlich. Fakt ist, Sandra steht jeden Tag wissensmäßig vor dem Abgrund. Kassandra natürlich nicht. Hörspiel über den Umgang mit Ahnungslosigkeit. Sandra durchblickt die weltpolitische Lage nur sehr bedingt, weiß von bestimmten Ländern nicht einmal, auf welchem Kontinent sie liegen, weiß nicht, wie man Kommata setzt, weiß nicht, in welchem Jahr ihre Oma geboren wurde, und weiß auch nicht, wie sie darauf reagieren soll, wenn ihr jemand auf der Straße hinterherruft. Sie weiß nicht, wie ihr Beruf geht, und auch nicht, wie man bügelt, sie weiß es einfach nicht. Keiner weiß das. Außer Kassandra natürlich. Aber Sandra redet auch drüber, weil wir sie uns ausgedacht haben, um nicht "ich" sagen zu müssen. Denn sie fragt sich, was es heißen könnte, die eigene Ahnungslosigkeit nicht als Begrenzung zu begreifen, die es zu verstecken gilt, sondern als Grundlage, um der Welt begegnen zu können. Und das in drei Vorlesungen. Ist das eine gute Idee? Gerade jetzt, gerade hier, gerade in diesem Zustand? Sandra weiß es nicht. Nele Stuhler, geboren in Neu Meteln und aufgewachsen in Berlin, arbeitet als Autorin, Regisseurin und Performerin, alleine und mit anderen, unter anderem an den Sophiensaelen Berlin, am Schauspiel Frankfurt, am Schauspielhaus Wien, am Schauspielhaus Graz, dem HAU Berlin und den Münchner Kammerspielen. Für ihr Theaterstück "Fische" erhielt sie 2016 den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik und 2018 den Else-Lasker-Schüler Stückepreis. "Keine Ahnung" ist nach "Fux gewinnt 4/3" (2017, von Gruppe FUX) und "Mauerschau" (2018) ihr dritte Hörspielarbeit für Deutschlandfunk Kultur. Keine Ahnung

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Catábasis Von Lucrecia Dalt und Regina de Miguel Mit: Georgette Dee, Gudrun Gut, Victor Herrero, Sina Martens, Anika Mauer Textaufnahmen: Alexander Brennecke Realisation: Lucrecia Dalt und Regina de Miguel Produktion: SAVVY Contemporary / Deutschlandfunk Kultur / DISK-CTM 2019 Länge: 41'25 Wem gehört das Gold in der Erde? Wofür wird es gebraucht? Die Künstlerinnen Lucrecia Dalt und Regina Miguel dokumentieren klanglich die Konflikte um den begehrten Rohstoff in ihren Heimatländern Kolumbien und Spanien. Wem gehören Bodenschätze und ihre Erträge? Inwiefern prägen Lohnarbeit und Ausbeutung unsere Beziehungen zur Erde und unsere Beziehungen zueinander? Diese Fragen stellen die Künstlerinnen Lucrecia Dalt und Regina de Miguel anhand der Regionen Chocó in Kolumbien und Rio Tinto in Spanien. Hier ringen der Staat, die lokale Bevölkerung und internationale Konzerne um das Gold unter der Erde. Gebraucht wird es nicht zuletzt für die Computerindustrie. So hängt die Beschleunigung von Rechenvorgängen von der Langsamkeit geologischer Abläufe ab. In "Catábasis" wird diese Mechanik hörbar. Das Hörstück entstand im Rahmen der Reihe "Untraining the Ear" von SAVVY Contemporary, CTM Festival und Deutschlandfunk Kultur. Lucrecia Dalt, geboren 1980 in Pereira/Kolumbien, studierte Bauingenieurwesen. Heute lebt und arbeitet sie als Musikerin, Klangkünstlerin und Radiomacherin in Berlin. Sie veröffentlichte sieben Alben zwischen Avantgarde und zeitgenössischer elektronischer Musik. Regina de Miguel, geboren 1977 in Málaga/Spanien, lebt und arbeitet in Berlin. Als Künstlerin schafft sie hybride Kunst- und Wissensobjekte mit kritischem und interdisziplinärem Ansatz. Zuletzt für Deutschlandfunk Kultur: "You Will Go Away One Day But I Will Not" (2020, mit Maria Thereza Alves). Catábasis

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Olga Hochweis

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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