Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Konzert

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Zum jüdischen Fest Schawuot spricht Rabbiner Joel Berger

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Rabbiner Andreas Nachama im Gespräch mit Ulrike Timm

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Weltmusik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Margarete Wohlan Die Verbindung Finnland und Estland rücken zusammen Von Christoph Kersting Es soll der längste Eisenbahntunnel der Welt werden: eine direkte, 80 Kilometer lange Verbindung zwischen den Hauptstädten Helsinki und Tallinn, unter der Ostsee hindurch. Damit soll nicht nur die finnisch-estnische Metropolregion Talsinki Aufwind bekommen, sondern die Verbindung soll ausstrahlen bis nach Stockholm im Westen und St. Petersburg im Osten. Seit 2016 will FinEstBay Area Group diese Idee in die Tat umsetzen. Nun aber haben sich chinesische Investoren gemeldet und finanzieren mit 15 Milliarden Euro das Tunnel-Projekt. Dezember 2024 sollen die ersten Züge rollen. Warum beteiligt sich China? Und was hält Russland von diesem Mega-Infrastruktur-Projekt mit chinesischer Beteiligung direkt vor seiner Haustür?

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Ohne Filter AD(H)S bei Erwachsenen Von Andrea und Justin Westhoff Dass die "Aufmerksamkeitsdefizitstörung mit und ohne Hyperaktivität" eine ernsthafte Erkrankung von Kindern und Jugendlichen ist, ist inzwischen weitgehend unstrittig. Weniger bekannt ist: AD(H)S verwächst sich nicht. Bei Erwachsenen zeigt sich die Erkrankung an der Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts)störung vor allem in Form einer permanenten inneren Anspannung, die sie chaotisch-sprunghaft, vergesslich, extrem impulsiv und reizbar macht. Die Folgen sind Beziehungsstörungen, Probleme im Berufsleben, aber auch Depressionen, Süchte und Erschöpfungszustände. Erst eine sichere Diagnose macht den Weg frei für medikamentöse und psychotherapeutische Behandlungen und lässt viele Betroffene auch die andere Seite der AD(H)S erleben: ihre größere Sensibilität, Kreativität und Fähigkeit, unkonventionell zu denken und zu handeln.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Live aus dem Delphi in Berlin Weissensee Felix Mendelssohn Bartholdy Streichersinfonie Nr. 7 d-Moll - Sätze 1-3 Leos Janácek ,Idyll' für Streicher Zwischen den Sätzen: Solo- , Duo- und Trio-Stücke von Bach, Bartók, B.A. Zimmermann u.a. Felix Mendelssohn Bartholdy Streichersinfonie Nr. 7 d-Moll Finalsatz Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin in kleiner Besetzung Leitung: Steffen Tast Ein ursprünglich geplantes Konzert der Akademisten des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB) mit ihren Mentoren musste aus gegebenem Anlass abgesagt werden. Das Theater im Delphi in Berlin Weißensee (ehemaliges Stummfilmkino) bietet uns nun die Chance, ihr Livestreaming-Angebot zu nutzen und ein Programm online zu präsentieren, welches den derzeitigen Möglichkeiten angepasst ist. Die aufgelockerte Form des Programms, der stetige Wechsel zwischen Solo- bzw. Duowerken und orchestraler Besetzung reflektiert den derzeitigen gesellschaftlichen Zustand der Vereinzelung und der Sehnsucht nach Gemeinschaft. Die Werke von Mendelssohn und Janácek sind Frühwerke zweier bahnbrechender Komponistenpersönlichkeiten. Die beiden Werke, voll jugendlichem, fast naivem Eifer, scheinen besonders dafür prädestiniert, sie mit jungen Musikern zu interpretieren, die ihre künstlerische Kariere noch vor sich haben.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Kurzstrecke 98 Feature, Hörspiel, Klangkunst Zusammenstellung: Julia Gabel, Marcus Gammel, Ingo Kottkamp und Johann Mittmann Produktion: Autor*innen / Deutschlandfunk Kultur 2020 Länge: 56'30 (Ursendung) Kurz und ungewöhnlich: Autorenproduktionen aus Feature, Hörspiel und Klangkunst. Heute mit einem Hörstück über den Klang von Papier. Kassettenlieferung - Hendrik Nijmeijer und seine Dokumentarhörspiele Von Ingo Kottkamp Und es war gut Von Annette Schmucki und Reto Friedmann (Blablabor) Paperfeed Von Regine Elbers Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke (Wdh. am 12.06.2020, 00.05 Uhr) Kurzstrecke 98

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

G-LOC Von 48nord Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 Länge: 43'10 (Ursendung) Wenn auf Jetpiloten extreme Gravitationskräfte wirken, kann es zu sogenannten Dreamlets kommen: Ohnmachtsanfälle mit kurzen, surrealen Traumsequenzen. Hörstück mit Aufzeichnungen der US Air Force. G-LOC, "Gravity Induced Loss of Consciousness", ist ein Phänomen, das insbesondere bei Jet-Piloten auftritt. Bei hohen Geschwindigkeiten oder bestimmten Flugmanövern können extreme Gravitationskräfte wirken und es kann zu Bewusstseinstrübungen bis hin zur Ohnmacht kommen. In diesem Zustand tritt das überforderte Ich aus der Realität heraus. Sogenannte Dreamlets sind die Folge: Surreale, poetische Traumsequenzen. G-LOC steht auch für eine Beschleunigung von Arbeit und Leben, welche nicht mehr verarbeitet werden kann und lebensfeindlich wird. Die Künstlergruppe 48nord arbeitet mit Dreamlets, veröffentlicht von der U.S. Air Force. 48nord sind ein Künstlerkollektiv bestehend aus den Experimentalmusikern Ulrich Müller, Siegfried Rössert und Patrick Schimanski. Gegründet 1998, speisen sich ihre Einflüsse aus Rock- und Popmusik, klassischen und experimentellen Musikströmungen, sowie aus dem Bruitismus von Edgar Varèse. Zuletzt für Deutschlandradio Kultur: "Die Ankunft der schwachen Impulse" (2014). Ulrich Müller, geboren 1957, ist Komponist und Autor. Urspürnglich Rockmusiker, erhielt er Kompositionsunterricht von Klaus K. Hübler, besuchte die Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik und Workshops über Computermusik von Clarence Barlow. Ab 1987 enge Zusammenarbeit mit dem Komponisten Josef Anton Riedl. 1988 erhielt er den Karl-Hofer-Preis der HdK Berlin, war 1995 Gastkünstler am Zentrum für Kunst- und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe und unterrichtete unter anderem an der HdK (heute UdK) Berlin und der Universität für Film- und Fernsehen München. Siegfried Rössert, geboren 1955, ist Komponist, Bassist und Sänger. Er studierte u.a. Musikwissenschaften an der LMU München sowie Bass bei Adelhard Roidinger und Caius Oana. Von 1978 bis 1998 war Siegfried Rössert in einer Vielzahl von Rockbands tätig, u.a. für "Engel wider Willen", sowie für diverse Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen aktiv. Er setzte sich intensiv mit Alter Musik auseinander und wandte sich in den letzten Jahren jedoch zunehmend der experimentellen und elektronischen Musik zu. Patrick Schimanski, geboren 1964, ist Schlagzeuger, Komponist und Regisseur. Der Meisterschüler von Pierre Favre arbeitet in zahlreichen Projekten mit experimenteller Musik und Texten. Als Regisseur zahlreiche Inszenierungen an deutschen Theaterbühnen und Opernhäusern. G-LOC

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Katrin Wilke

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