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Deutschlandfunk Kultur

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Aus den Feuilletons

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06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
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07.40 Uhr
Interview

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Buchkritik

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Im Gespräch

Musiker Achim Reichel im Gespräch mit Ulrike Timm

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Das Literaturmagazin

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Das Musikmagazin am Vormittag

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Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Folk

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Studio 9 - Der Tag mit ...

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Länderreport

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Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

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Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
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16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Margarete Wohlan Staatsfern, staatsnah oder was? Öffentlich-Rechtliche in Europa Von Burkhard Birke, Kilian Kirchgeßner, Prof. Uwe Hasebrink Gleichgültig, in welches Land in Europa man schaut: die Meinungen über die öffentlich-rechtlichen Medien spalten die Bevölkerung. Sie seien zu teuer, zu veraltet, und die Finanzierung über Gebühren bzw. Steuern mache sie anfällig für den Einfluss der Politik. Bekannt für die Entwicklung Richtung Staatsfunk sind Ungarn und Polen, aber im ehemaligen Ostblock gibt es auch staatsfernen Rundfunk wie in Tschechien. Und im Westen wird sogar der BBC vorgeworfen, zu einseitig über den Brexit zu berichten. Was sind die Vorteile, wo liegen die Probleme der Öffentlich-Rechtlichen?

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Kreatives Europa Über Sinn und Unsinn von Kulturhauptstädten Von Robert B. Fishman Europäische Kulturhauptstadt zu sein ist ein Mega-Spektakel, bei dem ganze Stadtviertel in neuem Glanz erstrahlen. Kritiker dieser Veranstaltung bemängeln allerdings die fehlende Nachhaltigkeit. Ist das Kulturjahr vorbei, lösen sich die Organisationsstrukturen in der Regel sofort auf. Als 1985 mit Athen die erste europäische Kulturhauptstadt gekürt wurde, ging es geradezu noch gemächlich zu. Und doch setzen die Städte inzwischen wieder stärker auf kulturelle Nachhaltigkeit. Sie versuchen, den Kulturhauptstadttitel zu erlangen, um damit Kultur erfolgreicher zu betreiben und dafür zusätzliche Gelder gewinnen zu können - und das seit einigen Jahren immer mehr auch aus privater Hand.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Musikfest Berlin Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 16.09.2020 Hildegard von Bingen "O Virtutis Sapientiae" Gregorianische Antiphon für Frauenstimmen Orgelimprovisation Orlando di Lasso "Fulgebunt justi" Motette zu zwei Stimmen Orgelimprovisation Gilles Binchois "Veni creator spiritus" Motette zu drei Stimmen über den Pfingsthymnus Orgelimprovisation William Byrd "Sanctus" aus: Messe zu vier Stimmen Orgelimprovisation Giovanni Pierluigi da Palestrina "Agnus Dei" I & II aus: Missa Brevis Orgelimprovisation Carlo Gesualdo da Venosa "Tristis est anima mea" Motette zu sechs Stimmen Orgelimprovisation John Sheppard "Libera nos" II Motette zu sieben Stimmen Orgelimprovisation Tomás Luis de Victoria "Ave Maria" Motette für zwei vierstimmige Chöre Orgelimprovisation Johann Bach "Unser Leben ist ein Schatten" Motette zu neun Stimmen in zwei Chören Orgelimprovisation Antonio Caldara "Crucifixus" Motette zu 16 Stimmen Martin Baker, Orgeln RIAS Kammerchor Berlin Leitung: Justin Doyle

21.30 Uhr
Alte Musik

Immer Ärger mit den Alten Monteverdis Madrigal-Revolution Von Bernhard Schrammek Das Madrigal war in Italien Ende des 16. Jahrhunderts sehr beliebt. Auch Claudio Monteverdi beteiligte sich aktiv an der Produktion dieser weltlichen Gesänge. In seinen ersten Veröffentlichungen hielt er sich noch an die althergebrachten Regeln, dann aber revolutionierte er das Madrigal gewaltig. Dafür musste er zunächst manches Genörgel von Traditionalisten einstecken. Aber mit seiner ungemein musikalischen Ausdruckskraft hat Monteverdi dann doch (fast) alle Kritiker überzeugt.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Hörspiel

Die Einsamkeit des Kranführers Von Dominik Busch Mit: Katja Bürkle, Patrick Güldenberg, Michele Cuciuffo, Michaela Steiger Komposition: Marc Unternährer Ton: Gerhard Wicho Produktion: BR 2020 Länge: 50'12 Eigentlich hat Markus als Kranführer den perfekten Überblick: Er sieht die Welt von oben, keiner kann ihm nahekommen. Und trotzdem lassen ihn auch dort die Fragen und Ängste von unten nicht los. Gestern war sein Geburtstag. Heute ist Montag. Ein heißer Sommertag bahnt sich an. Markus kommt auf die Baustelle und klettert hinauf auf den Kran. Hier oben sieht er alles, von hier oben ist es leicht, den Konflikten, die er mit seinen Kollegen, seiner Frau Angelika, seinen Geschwistern hat, auszuweichen. Weit unten und vermeintlich weit weg von ihm liegen die unangenehmen Erinnerungen, vertagte Entscheidungen und eine schwer kranke Mutter. Von ihr will Markus etwas wissen. Schon lange belastet ihn die Frage, wer sein leiblicher Vater ist. Gestern, an seinem Geburtstag, war er an ihrem Krankenbett - und hat sie wieder nicht gefragt. Heute sitzt seine Schwester bei der Mutter und hält Markus in seinem Kran via Familien-Chat über den Zustand der Mutter auf dem Laufenden. Er glaubt, hier oben über den Dingen zu stehen. Doch dieser Montag wird ihn verändern. Dominik Busch, 1979 in Sarnen/Schweiz geboren, Autor, Hörspielmacher, Musiker. In der Spielzeit 2015/16 war er Hausautor am Luzerner Theater. Sein Stück "Das Gelübde" wurde von der Jury für die Autorentheatertage 2016 am Deutschen Theater Berlin ausgewählt. Sein Hörspiel "Draußen im Watt leg ich dich hin" gewann 2016 den Jurypreis des Berliner Hörspielfestivals. In der Spielzeit 2016/17 war Dominik Busch Hausautor am Theater Basel. Zuletzt für Deutschlandfunk Kultur: "In den Augen der Welt" (2018). Die Einsamkeit des Kranführers

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
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00.05 Uhr
Neue Musik

Festival Rainy Days Philharmonie Luxembourg Aufzeichnung vom 23.11.2019 Natasha Barrett "Mobilis in Mobili" Claude Lenners "Third Dream" für Violine und Klavier Luc Ferrari "Presque rien avec filles" Albena Petrovic "Sacred Stone" ARS Nova Lux Noise Watchers Unlimited a.s.b.l. Martha Khadem-Missagh, Violine

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Rock Moderation: Mathias Mauersberger

02.00 Uhr
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