Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Studio 9 kompakt

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Liane von Billerbeck u.a. Reihe: Lyriksommer Mein Lieblingsgedicht - Edzard Reuter

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Joachim Opahle, Berlin Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

Arme Kinder Von Gottfried Schweiger

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

Woran arbeiten Sie gerade, Felicitas Hoppe?

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

"Die Frauen von Birkenau" von Seweryna Szmaglewska Rezension von Fabian Wolff

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Filmproduzentin & Kuratorin Afsun Moshiry im Gespräch mit Susanne Führer Im Iran ist Kino fast so wichtig wie Fußball. Als Kuratorin von Filmfestivals zeigt Afsun Moshiry die Vielseitigkeit der iranischen Filmkunst. Die Deutsch-Iranerin pendelt zwischen zwei Welten. Ihr größter Traum: Ein eigener Film.

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Frank Meyer "Wildniß" - Von roher Sprache und wilden Wölfen Gespräch mit der Autorin Daniela Danz Reihe: Lyriksommer Mein Lieblingsgedicht - Edzard Reuter Mein Arkadien Von Matthias Brandt Buchkritik: "Arkadien" von Emmanuelle Bayamack-Tam Gespräch mit Dirk Fuhrig Hörbuch: "Der Knacks - LIVE" von Roger Willemsen Gespräch mit Andi Hörmann

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Carsten Beyer Picknick-Konzerte Wie sitzt es sich auf den coronagerechten Konzerten? Gespräch mt Christoph Möller Am Freitag eröffnet "Electronic"-Ausstellung im Design Museum London Von Natalie Klinger Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Retro-Platten Von Till Köber

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Jazz

Ray Draper und die Tuba im Jazz Von Sky Nonhoff

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Jenny Friedrich-Freksa, Chefredakteurin 'Kulturaustausch - Zeitschrift für internationale Perspektiven' Moderation: Anke Schaefer

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

Moderation: André Hatting Lernen in Pandemiezeiten In Mecklenburg-Vorpommern beginnt das neue Schuljahr Gespräch mit Silke Hasselmann Vielfalt gegen Rassismus? Polizei buhlt um Bewerber mit Migrationshintergrund Von Luise Sammann Der Schnoor Besuch im "Puppenhausstadteil" mitten in Bremen Von Felicitas Boeselager

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin Moderation: Timo Grampes Colorama-Clubhouse Comicbuch Corona-Collaboration galore! Gespräch mit Johanna Maierski, Verlegerin 'Keep the dist-dance' Londons Design Museum feiert Electronic Music Von Robert Rotifer Orte des Kolonialismus in Deutschland Der sogenannte Tansania-Park in Hamburg Von Axel Schröder

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

Von Michael Leverkus

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Andreas Müller Das muss man gehört haben ... oder auch nicht : Retro-Platten Soundscout: One Tape aus Brilon im Sauerland Von Martin Risel

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

Stella Sommer mit neuer Single Gespräch mit der Singer-Songwriterin

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

Von Michael Leverkus

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Nicole Dittmer

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

Von Michael Leverkus

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Politik und Soziales

Magazin Kein Corona-Bonus für Krankenpfleger Eine Stationsschwester berichtet Von Werner Nording Zu Unrecht am Pranger Tschetschenen in Deutschland Von Gesine Dornblüth

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Vielfalt Fehlanzeige Migranten in der Politik Von Luise Sammann Der dramatische Tod von George Floyd in den USA und die anschließenden Proteste und Diskussionen haben eine direkte Folge gehabt: Nie zuvor waren schwarze Menschen und ihre Perspektiven so präsent wie in diesen Tagen. Auch in Deutschland wird der öffentliche Diskurs, werden Medien, Verwaltungen und Unternehmen ganz überwiegend von weißen Deutschen dominiert. Schwarze Menschen, aber auch alle anderen, die aufgrund ihres Namens, ihrer Haarfarbe oder ihrer Religion als fremd wahrgenommen werden, sind in vielen Bereichen kaum vertreten. Und das, obwohl laut statistischem Bundesamt bereits jeder vierte Deutsche eine Zuwanderungsgeschichte hat. Besonders in der Parteipolitik spiegelt sich diese gesellschaftliche Vielfalt bisher kaum. Nur acht Prozent der Bundestagsabgeordneten haben einen so genannten Migrationshintergrund, in Landtagen sind es gerade einmal vier Prozent. Das Ergebnis: Viele Wähler bleiben am Wahltag zuhause oder wenden sich insgesamt von der deutschen Politik ab, weil sie sich und ihre Themen nicht repräsentiert sehen. Schließen Politik und Parteien in Deutschland nichtweiße Menschen also systematisch aus? Oder engagieren sich die Betroffenen bis auf wenige Ausnahmen einfach selbst zu wenig? Und was ist die Lösung? Brauchen wir Quoten oder gar eine Migrantenpartei - wie einige der wenigen politisch Aktiven mit Zuwanderungsgeschichte immer häufiger fordern?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
In Concert

Stenhammar Hall, Gothenburg Aufzeichnung vom 25.11.2019 Jacob Karlzon Trio: Jacob Karlzon, Klavier und Electronics Morten Ramsbøl, Bass Rasmus Kihlberg, Schlagzeug Moderation: Matthias Wegner Exzellentes Jazz-Piano-Trio aus Schweden. Seit den 1990er-Jahren mischt der schwedische Pianist Jacob Karlzon in der ersten Liga des europäischen Jazz eifrig mit.Einem größeren Publikum wurde er zunächst als Begleiter der Sängerin Viktoria Tolstoy bekannt. Karlzon war zudem in Bigbands zu hören, spielte Hard-Bop und sogar Heavy Metal-inspirierten Jazz. Besonders gerne aber fokussiert er sich auf eher introspektive Musik, die sich nach und nach verdichtet. Als Solist, aber vor allem mit seinem Trio. Letztes Jahr erschien in diesem Format auch das Album "Open Waters" - eine musikalische Reise in offene Gewässer. Mit dem Material des Albums war Jacob Karlzon letztes Jahr ausführlich live zu hören und gab im November 2019 ein bemerkenswertes Konzert in der Stenhammar Hall in Göteborg. Klangreisen in offene Gewässer

21.30 Uhr
Einstand

Jugendorchester in Insellage Das Malta Youth Orchestra Von Magdalene Melchers In der kleinen Inselrepublik Malta gehört Musik zum Leben der Menschen. In jedem Dorf, in Kirchen, bei Festen ist sie unverzichtbar. Musik macht beinahe jeder auf Malta, doch von der Musik leben können nur wenige. 2004 stand das Malta Youth Orchestra erstmals auf der Bühne. Mit stetig wandelnder Besetzung ist es inzwischen zu einer festen Instanz für junge Musikerinnen und Musiker auf der Mittelmeerinsel geworden. Hier können sie regelmäßig proben sowie an Workshops und Meisterkursen teilnehmen. International tätige Dirigenten wie Riccardo Bianchi setzen nicht nur künstlerisch Maßstäbe, sondern bereiten ausgewählte junge Künstlerinnen und Künstler dann auch auf die Konzerte und Tourneen des Malta Philharmonic Orchestras vor. Jugendorchester in Insellage

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Kriminalhörspiel

Die schwere Hand Nach dem Roman von Dror Mishani Übersetzung aus dem Hebräischen: Markus Lemke Bearbeitung und Regie: Andrea Getto Mit: Martin Engler, Marina Galic, Werner Wölbern, Gabriela Maria Schmeide, Benjamin Kramme, Gustav Peter Wöhler, Jonas Minthe, Sonja Szylowicki, Anne Müller, Wolf-Dietrich Sprenger Komposition: Sabine Worthmann Technische Realisierung: Corinna Gathmann, Sebastian Ohm Produktion: NDR 2018 Länge: 54'30 Inspektor Avi Abraham erkennt die Tote in seinem neuen Mordfall sofort: Vor Jahren wurde sie Opfer einer Vergewaltigung, doch noch immer hält der vermeintliche Täter an seiner Unschuld fest. Wie hängen die beiden Verbrechen zusammen? Inspektor Avi Avraham ist soeben zum Leiter des Ermittlungsdezernats ernannt worden. Beim nächsten Einsatz erkennt er die Leiche sofort: Lea Jäger. Sie war vor ein paar Jahren vergewaltigt worden, der Täter sitzt im Gefängnis, beteuert aber beharrlich seine Unschuld. Ein Zusammenhang beider Verbrechen liegt nahe: Führt die Familie des Verurteilten womöglich einen Rachefeldzug? Parallel wird die Geschichte einer kleinen israelischen Familie erzählt: Ehefrau Mali sorgt als Bankangestellte für den Unterhalt ihrer kleinen Töchter und ihres arbeitslosen Mannes, der sich immer weiter zurückzieht und sich von ihr entfremdet. Auch Mali wurde vor Jahren auf einer Dienstreise vergewaltigt. Dror Mishani, 1975 in Cholon bei Tel Aviv geboren, ist Literaturprofessor in Jerusalem, spezialisiert auf die Geschichte der Kriminalliteratur. Bekannt wurde er durch seine Kriminalromane um den Inspektor Avi Abraham. 2014 wurde "Vermisst", der erste Krimi der Reihe, vom NDR als Hörspiel produziert. Avi Abrahams zweiter Fall "Die Möglichkeit eines Verbrechens" erschien 2015 im Zsolnay Verlag. Die schwere Hand

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Eckhard Roelcke Pläne für spanisches "Tal der Gefallenen" Berliner Konzepte zu Francos Grabmal Gespräch mit Elisabeth Sikiari, Hybrid Space Lab Denkmäler stürzen Von der Debatte zur Reihe - ein Auftaktgespräch Mit Elena Gorgis Orte des Kolonialismus in Deutschland Der sogenannte Tansania-Park in Hamburg Von Axel Schröder

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

Von Gabi Wuttke

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Eine Einladung, sich zu beschäftigen Der ungarisch-schweizerische Komponist István Zelenka (*1936) Von Philipp Quiring (Wdh. v. 10.02.2015) Uninteressante Dinge gibt es für István Zelenka nicht. Seine konzeptuellen Stücke lassen den Hörer verblüfft zurück.

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Jazz Moderation: Vincent Neumann

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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