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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Unitarische Kirche


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Jesus und das Saufen Leben mit der Sucht Von Hans-Dieter Rutsch Evangelische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Stella heißt Stern Von Mara Schindler Gelesen von Robert Frank Regie: Klaus-Michael Klingsporn Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Moderation: Patricia Pantel Stella hat Streit mit Mama, weil sie Frau Schulz gebissen hat. Dabei hatte die Nachbarin den Streit angefangen, Stella festgehalten und nun ist nicht einmal Papa da, der helfen könnte. Es gibt Tage, da läuft im Leben von Stella alles schief. Die Tomaten sind ihr aufgeplatzt, immer sind die beiden kleinen Zwillinge wichtiger und nun soll sie sich auch noch bei Frau Schulz entschuldigen. Weil sie der Nachbarin in die Hand gebissen hat. Sicher, dass beißen nicht gut ist, weiß sie selbst. Aber was hätte Stella denn machen sollen? Die Nachbarin hat sie am Arm gepackt, und auch dann noch nicht losgelassen, als Stella sich wehrte und befreien wollte. Nun ist sie auf dem Weg zu Papa. Aber der ist nicht in seinem Büro. Da Stella weiß, wo der Schlüssel versteckt ist, kann sie die Tür aufschließen. Dann wird sie eben auf Papa warten. Mara Schindler,1982 in Güstrow/Mecklenburg geboren, hat dort das Gymnasium und in Rostock die Universität besucht, die sie mit dem Bachelor für Germanistik und Philosophie recht eilig wieder verließ. Am liebstenhört sie Bäumen und alten Häusern zu und schreibt Geschichten und Bücher für Kinder undErwachsene.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Die Sache mit dem Schutzengel Von Anna Böhm Ab 7 Jahre Regie: Cordula Dickmeis Komposition: Tilman Ehrhorn Mit: Anton Ehrhorn, Valentin Karow, Tilda Jenkins, Tanja Wedhorn, Hansa Czypionka, Alexander Ebeert, Nico Holonics Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 45'10 (Ursendung) Moderation: Patricia Pantel Merlins Schutzengel erledigt Hausaufgaben und schleppt die schwere Schulmappe, aber er passt auch auf, dass Merlin weder nascht noch Horrorfilme guckt. Merlins Schutzengel ist sehr fleißig, er erledigt die Hausaufgaben und schleppt ihm die Schulmappe hinterher. Allerdings passt er auch auf, dass man weder nascht noch Horrorfilme guckt. Als der unsichtbare Beschützer sogar Merlins Liebesbriefe verbessert, reicht es gewaltig. Zusammen mit seinen Freunden Hektor und Mia versucht Merlin, den wohlmeinenden Engel loszuwerden - und erlebt eine mächtige Überraschung. Ausgerechnet da werden die Kinder von Räuber Rubbs überfallen. Jetzt wäre ein Schutzengel ganz schön praktisch. Oder schaffen sie das allein?


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Oliver Schwesig sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Alles nur nicht Marzipan Lübeck mit und ohne Thomas Mann Von Boris Schumatsky Es gibt zwei Dinge, die alle über Lübeck wissen und die die Lübecker selbst nicht mehr hören können: Marzipan und Mann. Thomas Mann ist nicht einmal der einzige Lübecker Nobelpreisträger, aber wer kennt schon die anderen? Dabei gibt es dort pro Quadratkilometer Stadtgebiet eine besonders hohe Dichte von Nobelpreisträgern. Günter Grass zog sogar im Alter nach Lübeck, um ihnen, wie er sagte, näher zu sein. Das hat funktioniert, Grass wurde dann selber einer. Doch die Lübecker machen es anders. Die berühmten Kinder der Stadt kehren ihr meist den Rücken zu, von Thomas und Heinrich Mann über den Anarchisten Erich Mühsam bis Willy Brandt. Sie hatten keinen guten Stand in der engen Vaterstadt, wie Thomas Mann sie nannte. Was ist an Lübeck eng? Warum Vaterstadt? Und haben wirklich alle eigensinnigen Menschen - ob mit oder ohne Nobelpreis - die norddeutsche Hansestadt verlassen? Der Autor Boris Schumatsky will die finden, die geblieben sind.


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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Überleben am Nordpolarkreis Elf Monate Winter Von Gesine Dornblüth Schnee bis Juni, Schnee wieder im August. Im Winter kaum Licht, Temperaturen unter 40 Grad minus, im kurzen Sommer Sumpf und unendlich viele Mücken. So ist das Leben in Nowyj Urengoj. Hier, am russischen Nordpolarkreis, liegt eines der größten Gasvorkommen der Welt. Wer herzieht, kommt der Arbeit wegen. Die Löhne sind höher als anderswo. Die Lebensfreude ist trotz der schwierigen Bedingungen ungebrochen. Ein wichtiger Grund dafür ist der solidarische Zusammenhalt unter den Bewohnern der Stadt am Polarkreis.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Die englische "Winterreise" Die "Songs of Travel" von Ralph Vaughan Williams Moderation: Jan Brachmann (Wdh. v. 28.03.2010)


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Fernziel Olympia Frauen erobern die Nordische Kombination Von Gerd Michalek In vielen Sportarten mussten Frauen jahrzehntelang kämpfen, ehe es ihnen erlaubt wurde, Wettkämpfe auszutragen. Zum Beispiel: die Skispringerinnen. Vor knapp zehn Jahren erst fand die erste WM für Frauen statt und vor fünf Jahren wurde die erste Skisprung-Olympiasiegerin gekürt. Nun soll mit der Nordischen Kombination - bestehend aus Skisprung und Skilanglauf - die letzte Männerbastion im Wintersport fallen. Zu den Pionierinnen gehört die 16-jährige Jenny Nowak aus dem Erzgebirge. Sie ist Deutschlands größtes Kombinationstalent und gehört im Nachwuchsbereich auch international zur Spitze. Bald will der internationale Skiweltverband FIS auch WM-Titel an Frauen vergeben und Weltcup-Wettbewerbe einführen. Wann es die erste Olympiasiegerin in der Nordischen Kombination geben wird, steht noch in den Sternen.


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Havanna Exit Von Stephan Krass Regie: Iris Drögekamp Mit: Jörg Hartmann, Felix Goeser, Christoph Franken, Manuel Harder, BoĹžidar Kocevski, Johann Jürgens, Hansa Czypionka, Luise Wolfram, Tilla Kratochwil, Jeremias Matschke Komposition: Andreas Bick Bassklarinetten: Theo Nabicht Gesang: Jakob Ruess (Knabe des Kinderchors der Staatsoper Unter den Linden) Ton: Andreas Stoffels Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 63'13 (Ursendung) Die Passagiermaschine befindet sich im Sinkflug. Der Pilot hat die Kommunikation mit dem Boden abgebrochen. Anschließend: Der Himmel ist oben. Erkundungen in einem diffusen Luftraum. Ein Essay von Stephan Krass Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Eine Passagiermaschine auf dem Rückflug von Havanna. Der Pilot reagiert nicht auf die Anweisungen der Flugsicherung. Hier oben hat er sie immer gesucht, die abstrakte Herrlichkeit des Universums. Wo alles gleich schwer und gleich leicht ist. Und gleich gültig. Ein unendlicher Raum voller Erhabenheit und Kontingenz. Ein Raum ohne Demütigungen, ohne Schmerz und ohne Schuld. Die Maschine gleitet dahin wie ein Ahornblatt im lauen Herbstwind. Nur ein leises Fallen spürt man. Sinkflug ist ein viel zu dramatisches Wort dafür. "Can not read you. Say again. What's your destination?" Stephan Krass, geboren 1951, war Literaturredakteur beim SWR. Seit 2005 lehrt er an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und am Institut für literarisches Schreiben der Universität Hildesheim. Für Hans Magnus Enzensbergers Poesieautomaten im Marbacher Literaturmuseum der Moderne schrieb er ein Anagramm-Poem und entwickelte mit seinen Studenten den Rezensionsautomaten CENSEO sowie den Bücherautomaten KLAK (beide ZKM Karlsruhe). Zuletzt erschien der Lyrikband "Das Konzil der Planeten. Poetische Konstellationen" (2010). 2007 Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin für "Ponderabilien" (SWR 2006). Weitere Hörspiele: "Das grüne Auge von Falun" (SWR 2013), "Auf der Lebensgeisterbahn. Zehn Wurfsendungen" (DKultur 2013), "The Moon Tapes" (SWR 2014 mit Ulrike Haage), "Der Speermann" (SWR 2015). Stephan Krass lebt in Karlsruhe und New York. Havanna Exit


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Brahms-Perspektiven Live aus der Philharmonie Berlin Heinrich Schütz "Das ist mir lieb" (Psalm 116) SWV 51 Robert Schumann Klavierkonzert a-Moll op. 54 ca. 20.55 Konzertpause Johannes Brahms Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68 Igor Levit, Klavier RIAS Kammerchor Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Robin Ticciati Dolby Digital 5.0


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22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Wendy Pferd Tod Mexiko Ein Klangcomic Von Natascha Gangl Regie: Natascha Gangl, Maja Osojnik, Matija Schellander Mit: Natascha Gangl, Maja Osojnik, Matija Schellander, Joao Avilla, Barbara Brinon Anton, Eva Hoya, Moises Iglesias Kühn, Georg Leß, James Parker Ton, Komposition, Musik: Rdeca Raketa Produktion: Autorenproduktion 2017 Länge: 53'26 Die Reiterhoftochter aus dem Pferdecomic des vergangenen Jahrhunderts geht in der Wüste verloren und begegnet dem mexikanischen Totenkult. Mindestens eine Generation Mädchen ist mit der Reiterhoftochter Wendy aufgewachsen, dem Star des genderkonformen Pferdecomics aus dem letzten Jahrhundert. Was ist eigentlich aus ihr geworden? In diesem Hörspiel ist Wendy Heldin in einem mexikanischen Neowestern. Sie will Pferderennen gewinnen, geht jedoch in der Wüste verloren und wird mit dem Tod konfrontiert. Denn die Linearität dieses Comics ist blutig, zu hören in realen Geräuschen, Gesängen und O-Tönen aus Mexiko. Natascha Gangl, geboren 1986 in der Steiermark/Österreich, Autorin für Theater, Hörspiel und Installation. Seit 2006 reist sie beständig, lebt und arbeitet zwischen Österreich und Mexiko. Studium der Philosophie und des Szenischen Schreibens. Sie war Mitarbeiterin von Christoph Schlingensief. In der Spielzeit 2013/2014 war sie Hausautorin am Staatstheater Mainz. Ihr Prosa-Debüt "Wendy fährt nach Mexiko" erschien 2015. 2017 Stipendiatin am Literarischen Colloquium Berlin, Literaturstipendium des Landes Steiermark, Stipendiatin von "Mobile Arbeitsateliers" des Deutschen Literaturfonds e.V. sowie des DRAMA FORUM von uniT, außerdem DramatikerInnenstipendium der österreichischen Bundesregierung. Das Hörspiel "Wendy Pferd Tod Mexiko - Ein Klangcomic" wurde 2018 mit dem 1. Preis des 9. Berliner Hörspielfestivals ausgezeichnet. Rdeca Raketa sind Maja Osojnik und Matija Schellander, Musiker und Komponisten. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die elektroakustische Improvisation. Sie komponieren für Theater, Performance, Film, Stummfilm, Tanz und Theater. Außerdem treten sie mit ihrer Musik auf Festivals und in Clubs in vielen Ländern Europas und Südkorea auf. 2010 entstand das Album: "Old Girl Old Boy", 2013 die LP "Wir werden". Wendy Pferd Tod Mexiko


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Philipp Quiring Immer wieder erleben junge Musiker*Innen der Klassik einen rasanten Karriereaufstieg, der auch erfolgreichen Marketingstrategien zu verdanken ist. Die richtige Balance zu finden, seinen Namen als Marke kontinuierlich aufzubauen und dabei seine künstlerische Entwicklung nicht zu gefährden, sich von Major-Labeln und Managern nicht verheizen zu lassen, ist dabei eine Herausforderung. Die französisch-dänische Sopranistin Elsa Dreisig schafft diesen Spagat. Sie gewann in den letzten Jahren diverse Preise und sang unter der Leitung von Daniel Barenboim sowie Simon Rattle. Wie sie in der Tonart-Klassik berichtet, plant sie ihre Karriere und die Auswahl des Repertoires bewusst. So achtet sie darauf, nicht zu früh zu große Solopartien wie die Salome von Richard Strauss zu singen, die derzeit für ihre Stimme noch ein Risiko darstellen würde; zumindest in der verbreiteten Fassung. Dreisig hat eine von Strauss erstellte französischsprachige Version entdeckt und eingesungen, bei der das Orchester kleiner besetzt ist. Das kommt ihrer Stimme entgegen. Die Figur bleibt jedoch die gleiche: "Das ist unglaublich mit Salomé! Man hat Angst vor ihr, aber man ist fasziniert und man hat Lust. Man sagt nicht, es ist zu gefährlich, ich gehe weg. Man sagt, sie ist gefährlich, so gehe ich hin." (Dreisig)


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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