Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Musikjournal

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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Philipp Heinrich Erlebach 'Ich will euch wiedersehen'. Kantate zum 2. Ostertag Dorothee Mields, Sopran Alexander Schneider, Alt Andreas Post, Tenor Matthias Vieweg, Bass Les Amis de Philippe Leitung: Ludger Rémy Johann Sebastian Bach 'Erfreut euch, ihr Herzen'. Kantate zum 2. Ostertag für Soli, Chor und Orchester, BWV 66 Alex Potter, Countertenor Julius Pfeifer, Tenor Dominik Wörner, Bass Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz Félix-Alexandre Guilmant Sonate für Orgel Nr. 3 c-Moll, op. 56 Fritz Soddemann, Orgel


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen Vorreiter Niederlande? Zum Umgang mit kolonialer Raubkunst in unserem Nachbarland Mitgefühl - Ein Interview mit der Publizistin Melanie Mühl Europa und die Kirchen - Ein Interview mit Annette Schavan, Botschafterin am Heiligen Stuhl a.D. "DiMMi" - Italiens Tagebuch-Archiv sammelt Erinnerungen von Migranten Die Weiße Stadt - Zum Bauhaus-Erbe in Tel Aviv ein Interview mit der Architektin und Denkmalpflegerin Sharon Golan-Yaron Denk ich an Deutschland: die Schriftstellerin Carmen Korn Am Mikrofon: Änne Seidel


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07.30 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft Der Klerikerkenner. Der Theologe Eugen Drewermann im Gespräch mit Christiane Florin


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Der Bundestag verabschiedet die Pflegeversicherung


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Kammermusik Glasklar und präzise


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Ortega und Murillo kontrollieren das ganze Land Die nicaraguanische Schriftstellerin Gioconda Belli im Gespräch mit Peter B. Schumann Gioconda Belli, Nicaraguas bedeutendste Schriftstellerin, kämpfte einst mit Daniel Ortega gegen die Diktatur Somoza. Wie war es möglich, dass sich der ehemalige Revolutionär Ortega zu einem neuen Diktator im heutigen Nicaragua entwickeln konnte? Gioconda Belli war lange eine Stimme der sandinistischen Befreiungsfront, die sie aus dem Exil in Mexiko und Costa Rica unterstützte. 1979 kehrte Gioconda Belli beim Sieg der sandinistischen Revolution zurück nach Nicaragua. Bis 1986 engagierte sie sich kulturpolitisch für die Revolutionsregierung, unter anderem als Fernsehdirektorin und Pressesprecherin. Doch Anfang der 1990er-Jahre wendet sie sich, wie viele Weggefährten, von den Sandinisten ab. Vor einigen Jahren beschrieb sie, wie Vizepräsidentin Rosario Murillo Managua mit beleuchteten Metallbäumen dekorierte, sodass die Hauptstadt des ärmsten Landes auf dem amerikanischen Kontinent nachts wie Disney World leuchtete. Seit April 2018 ist aus einer Rentenreform der Regierung ein Aufstand der nicaraguanischen Bevölkerung entstanden. Selbstbedienungsmentalität, Korruption und den Autoritarismus des Regimes von Ortega und Murillo wollten die Menschen in Nicaragua nicht länger hinnehmen. Die Machthaber schlugen den immer weiter wachsenden Widerstand mit großer Brutalität nieder. In die Hunderte geht die Zahl der Opfer: der Ermordeten, Verschleppten, Verwundeten oder Inhaftierten. Inzwischen hat sich das autoritäre Regime in eine Diktatur verwandelt: Alle Demonstrationen wurden verboten, zahlreiche Menschenrechtsorganisationen aufgelöst, Medien besetzt und enteignet. Gioconda Belli, geboren 1948 in Managua, stammt aus einer der reichen Familien Nicaraguas. Sie besuchte eine Klosterschule in Spanien, studierte in den USA Kommunikationswissenschaften. Starke Frauen kennzeichnen ihre Lyrik und Romane. Bellis erste erotische Gedichte lösten im erzkatholischen Nicaragua einen Skandal aus, denn sie erhoben eine Stimme für die sexuelle Selbstbestimmung, das Recht der Bestimmung über den eigenen Körper und forderten die Emanzipation der Frau in allen gesellschaftlichen Bereichen. Gioconda Belli lebt heute mit ihrer Familie in Kalifornien. Ortega und Murillo kontrollieren das ganze Land


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Erlöserkirche Wien-Süd Predigt: Pfarrer Johannes Wittich Evangelische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Osterspaziergang

Larger than life Mit dem Truck-Camper durch Yukon und Alaska Im Inneren des Wals Unterwasserspaziergang im Ozeaneum von Stralsund Mit der Seilbahn in die Schule Bergbahnen in der Schweiz Am Mikrofon: Andreas Stopp


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Kleines Konzert

Antonín Dvorák Streichquartett Nr. 12 F-Dur, op. 96 Pavel Haas Quartett


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Das Feature

Donalds Donald Hasstiraden, Kommandos und Liebesschwüre Von Hofmann&Lindholm Regie: die Autoren Produktion: Dlf/WDR/RBB 2018 Das Heizungsrohr von Frau X im zehnten Stock dient dem Nachbarn im neunten als Folterinstrument. Als sie die Lärmbelästigung nach einer Woche nicht mehr ertragen kann, ruft sie vom Balkon: "Du dreckiges Arschloch, Du arbeitslose Sau." Beim vierten Mal bekommt sie dafür eine Anzeige und versteht die Welt nicht mehr. Donalds Donald beschäftigt sich mit Projektionen und Protektionen. Hierfür hat das Autorenkollektiv Hofmann&Lindholm Menschen in Deutschland angestiftet, Machtfantasien im Eigenheim zu verhandeln - projiziert auf die suspekte Nachbarschaft. In vertraulichen Vor-Ort-Gesprächen wird das Gegenüber zur Zielscheibe für komplex-verdrehte Hypothesen und Unterstellungen und Haustiere zu stummen Zeugen von Hasstiraden, Kommandos und Liebesschwüren. Donalds Donald


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso Spezial

Blockchain und Bitcoin - Digitale Revolution oder Utopie? Von Kolja Unger und Raphael Smarzoch Wohl kaum ein anderes Phänomen wird in der Netzkultur so stark diskutiert wie die Blockchain. Ein digitaler Heilsbringer soll sie sein, der die Macht hat, das Internet auf den Kopf zu stellen und viele Probleme der Zukunft zu lösen - auch wenn nur wenige wirklich verstehen, wie die Technologie funktioniert. Geldgeschäfte werden in Form sogenannter Kryptowährungen womöglich ohne Banken durchführbar sein. Für die Kulturszene bedeutet das: Künstlerinnen und Künstler könnten direkt entlohnt werden. Die Blockchain stärkt die Autonomie ihrer Nutzer, hat aber auch Schattenseiten: Die dahintersteckende Ideologie weist gefährliche Denkmuster auf. Und der Betrieb der digitalen Infrastruktur belastet die Umwelt. Eine Stunde voller Berichte und Interviews darüber, was hinter der Technologie steckt, wie sie funktioniert und welches Potential sie für die Kreativszene hat. Dlf-Autor Raphael Smarzoch hat die Podcast-Reihe ,Blockchain Stories' für ,Corso' konzipiert und ordnet das Phänomen rückblickend ein: Wird die Blockchain tatsächlich eine digitale Revolution herbeiführen oder handelt es sich um eine weitere Utopie aus dem digitalen Hallraum des Internets? Digitale Revolution oder Utopie?


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Grand Tour Poesie Das Kritikergespräch mit Alexandru Bulucz und Michael Braun über Jan Wagner/Federico Italiano (Hrsg.): "Grand Tour. Reisen durch die junge Lyrik Europas" (Hanser Verlag, München) Mirko Bonné/Christoph Buchwald (Hrsg.): "Jahrbuch der Lyrik 2019" (Schöffling Verlag, Frankfurt a.M.) Am Mikrofon: Insa Wilke


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Moleküle des Terrors Die neue Bedrohung durch Chemiewaffen Von Dagmar Röhrlich Irak, Tokio, Syrien, Kuala Lumpur, Salisbury - immer wieder gab es in den vergangenen Jahren alarmierende Beispiele für den Einsatz von Giftgas. In Köln konnte ein weiterer Anschlag verhindert werden. Die Gefahr schien der Vergangenheit anzugehören, jetzt ist sie in neuem Gewand zurück, nicht wie in den Weltkriegen des 21. Jahrhunderts in großem Stil auf den Schlachtfeldern, sondern als Mittel des Terrors und dort, wo es kaum Zeugen gibt. Parallel zu diesen Beobachtungen bahnt sich eine andere Entwicklung an. Der technische Fortschritt der vergangenen Jahre höhlt das in den 1980er- und 1990er-Jahren entwickelte Instrumentarium zur Überwachung des Chemiewaffenverbots zunehmend aus. Wie funktioniert die Überwachung, wie hat sich die Lage verändert und was müsste geschehen, damit Chemiewaffen auf Dauer aus den Arsenalen verschwinden? Moleküle des Terrors


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente "Physisches Manifest des Zionismus" - Das Bauhaus-Erbe von Tel Aviv Architektin und Denkmalpflegerin Sharon Golan-Yaron im Gespräch mit Änne Seidel


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen "DiMMi" - Italiens Tagebuch-Archiv sammelt Erinnerungen von Migranten Tiepolo in Mailand - Eine Ausstellung in der Frick Collection in New York Reihe: Gerechtigkeitsfragenim Theater - Der Regisseur Andres Veiel über sein Projekt "Let them eat Money. Welche Zukunft?!" und das politische Potenzial der Dystopie Am Mikrofon: Anja Reinhardt


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

Gemeinnützigkeit? - Das Attac-Urteil und die Folgen für die Zivilgesellschaft


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Feiertag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Musikjournal

Das Klassik-Magazin


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Musik-Panorama

Festival Alte Musik Knechtsteden 2018 ,Wach auf, mein Herz' Estnische Runenlieder und frühe Vokalpolyphonie aus dem Westen Europas Ensemble Heinavanker Leitung: Margo Kõlar Aufnahme vom 28.9.2018 aus der Klosterbasilika Knechtsteden Am Mikrofon: Bernd Heyder Mündliche Überlieferung hat die Runenlieder des baltischen Raumes über mehrere Jahrtausende geprägt und bewahrt. Seit der Christianisierung des europäischen Nordostens im Hochmittelalter verbinden sich in ihnen die poetischen Bilder aus der germanischen Mythologie mit christlichen Traditionen und Glaubensinhalten. Das war der Ausgangspunkt des estnischen Ensembles Heinavanker für sein Programm beim Festival Alte Musik Knechtsteden. In den mehrstimmigen Fassungen ihres künstlerischen Leiters Margo Kõlar setzen die sechs Sängerinnen und Sänger dieses besondere geistliche Volksliedrepertoire ihrer Heimat in Beziehung zu polyphoner Kirchenmusik, die im 14. und 15. Jahrhundert aus dem Westen und Süden Europas über die bewährten Land- und Seerouten der Hanse nach Estland kam. Ensemble Heinavanker


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22.00 Uhr

 

 

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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Spielweisen

Vorspiel - Das Preisträgerkonzert Fördern und Fordern Kammerkonzert mit Stipendiaten und Preisträgern des Deutschen Musikwettbewerbs 2019 in Nürnberg Aufnahme vom 8.3.2019 aus Hochschule für Musik Nürnberg Am Mikrofon: Julia Kaiser Jedes Jahr im März präsentieren sich 200 und mehr junge Musikerinnen und Musiker beim Deutschen Musikwettbewerb. Dieses Mal war die Musikhochschule Nürnberg der Austragungsort. 13 Solo- und Kammermusikkategorien waren ausgeschrieben - darunter Trompete, Tuba, Gitarre und Ensemble für Alte Musik. Zudem verleihen der Deutsche Musikrat und der Deutschlandfunk je einen Preis in der Sparte Komposition, die für 2019 für Akkordeon bzw. Streichquartett ausgelobt war. Autorin Julia Kaiser erlebte die letzten Wettbewerbstage vor Ort und präsentiert Ausschnitte aus dem Kammerkonzert mit Preisträgern und Stipendiaten. Für selbige beginnt nun ein nachhaltiges mehrjähriges Förderprogramm. Die Besten, so Projektleiterin Irene Schwalb vom Deutschen Musikrat, bekommen eigens geförderte Konzerte, Workshops und gewinnen sehr viel Erfahrung. Fördern und Fordern


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Sportgespräch

(Wdh.)


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02.32 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.57 Uhr

 

 

Sternzeit


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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03.28 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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03.52 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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