Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Lange Nacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Dietrich Buxtehude 'Ich bin die Auferstehung'. Geistliches Konzert für Bass, 2 Violinen, 2 Violen da gamba, 2 Zinken, 2 Trompeten, Fagott und Basso continuo, BuxWV 44 Harry van der Kamp, Bass Ein Instrumental-Ensemble Georg Philipp Telemann 'Christus, der ist mein Leben'. Choralkantate für Soli, Chor und Orchester, TWV 1:138 Ingrid Schmithüsen, Sopran Claudia Schubert, Alt Howard Crook, Tenor Klaus Mertens, Bass Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max Dietrich Buxtehude Präludium für Orgel g-Moll, BuxWV 149 Bernard Foccroulle, Orgel Johann Sebastian Bach 'Christ lag in Todes Banden'. Kantate für Soli, Chor und Orchester, BWV 4 Dorothee Mields, Sopran Hans-Jörg Mammel, Tenor Wolf Matthias Friedrich, Bass Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble Leiitung: Thomas Hengelbrock


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Lebens-Baum. Osterweg in neues Leben Von Pfarrer Günter Ruddat, Bochum Evangelische Kirche


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 500 Jahren: Der spanische Eroberer Hernán Cortés landet an der Ostküste Mexikos


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Neue Musik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Der Glücksimperativ - ein Fallstrick? Von Jean-Pierre Wils "Sei glücklich!", lautet der gängige Imperativ. Sind wir glücklich, wenn wir euphorisch gestimmt sind? Bedeutet Glück die Realisierung dessen, was wir verlangen? Jean-Pierre Wils stellt in seinem Essay viele Fragen an das Glücklichsein. Und lässt auch die Abgründe des Glücks dabei nicht außer Acht. In modernen Zeiten sind Menschen auf ein glückliches Leben geeicht. Sie werden rund um die Uhr dazu angehalten, in dieser Angelegenheit nicht zu verzagen. Sie streben nach einem möglichst erfüllten Dasein, sorgen sich um ihre Lebensqualität und sind der Meinung, dass guter Rat und beste Planung zu diesem Ziel führen. Was Glück aber ist, bleibt meistens unbeantwortet. Sind wir glücklich, wenn wir euphorisch gestimmt sind und von Hochgefühlen übermannt werden? Kann man Glück quantifizieren und seine Bestandteile gleichsam sammeln? Ist individuelles Glück in einer unglücklichen Gesellschaft vorstellbar? Bedeutet Glück die Realisierung dessen, was wir verlangen, oder existieren Maßstäbe des Glücks, die davon unabhängig sind? Vielleicht führt der Glücksimperativ, wenn wir nicht äußerst vorsichtig sind, schnurstracks ins Unglück - in die permanente Enttäuschung, in die traurige Kunst der Selbstüberforderung, in die Entfremdung von sich selbst. Welche sind die Gründe des Glücks - und welche seine Abgründe? Jean-Pierre Wils studierte in Leuven und Tübingen und lehrt an der Universität Nijmegen in den Niederlanden. Bei Klöpfer & Meyer erschien 2014 sein Essay ,Kunst. Religion. Versuch über ein prekäres Verhältnis'. Der Glücksimperativ - ein Fallstrick?


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Joseph in Berlin-Wedding Predigt: Erzbischof Heiner Koch Katholische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Kleines Konzert

Emilie Mayer Sonate für Klavier d-Moll Yang Tai, Klavier


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12.00 Uhr

 

 

Urbi et Orbi

Osteransprache des Papstes live aus Rom


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12.30 Uhr

 

 

Kleines Konzert

Jacques-Martin Hotteterre Le Romain Sonate für 2 Blockflöten und Basso continuo A-Dur, op. 3 Nr. 5 Camerata Köln Giuseppe Torelli Concerto grosso g-Moll, op. 8 Nr. 6 Elbipolis Barockorchester Hamburg Charles Avison Concerto grosso für Streicher und Basso continuo Nr. 9 C-Dur Mayumi Hirasaki, Konzertmeisterin Concerto Köln


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Farbforscherin Katrin Trautwein im Gespräch mit Marietta Schwarz Weiß wie Neuschnee. Ultramarinblau wie bei Yves Klein. Schwarz wie Ebenholz. Seit über 20 Jahren erforscht und produziert die Chemikerin Katrin Trautwein Wandfarben. Entfacht wurde ihre Leidenschaft durch die Palette Le Corbusiers. Momentan wirkt sie bei der Restaurierung einer Ikone des Neuen Bauens mit: Das mythenumwobene Haus E.1027 von Eileen Gray in Südfrankreich. Mit 63 Farben fing das Abenteuer an. Inzwischen ist die Palette auf über 900 Farbtöne angewachsen. Farben, die Hauswände außen und Wohnungswände innen schmücken. Katrin Trautwein greift auf Naturerden und Halbedelsteine zurück. Carrara-Marmor landet in den Weißtönen, vulkanische Erden färben rot. Eine gute Farbe ist wie ein guter Wein - und wohl nicht zufällig leitet Trautwein ihre Schwäche für Farben häufig mit ihrer Kochleidenschaft her. Ihre Manufaktur in Uster bei Zürich ist auch Akademie, in der sie Farbseminare für Maler und Architekten veranstaltet. Zur Unternehmerin wurde sie über Umwege. Der Name Le Corbusier wirkte wie ein Türöffner und wurde dann zur Falle. Heute exportiert Katrin Trautwein Wandfarben in alle Welt. Die Farbforscherin Katrin Trautwein


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Mit Glockenspiel und Bariton Die deutsche Alternative-Rock-Band Get Well Soon Von Kai Löffler Mal leise, mal bombastisch, ein bisschen Pop, ein bisschen Indie-Rock und ein Hauch Prog, zwischen Radiohead und Calexico: So könnte man den Sound der deutschen Band Get Well Soon beschreiben. Vor elf Jahren hat der Songwriter und sonore Sänger Konstantin Gropper aus Biberach im Alleingang das erste Album eingespielt, zum Teil im heimischen Schlafzimmer. Inzwischen ist Get Well Soon kein reines Soloprojekt mehr, sondern tritt als siebenköpfige Band auf, die inzwischen fünf Alben aufgenommen hat - und zwar im Studio. Mit Glockenspiel und Bariton


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Wir könnten auch anders! Der Streit um den richtigen Biolandbau. Von Tomma Schröder Der alte Gegensatz von Natur und Chemie, von Tradition und Technologie, von Gut und Böse wird in der ökologischen Landwirtschaft zunehmend in Frage gestellt: Kann man sich die Ablehnung neuer Technologien angesichts einer schnell wachsenden Weltbevölkerung noch leisten? Der Schweizer Wissenschaftler und Bio-Papst Urs Niggli sprach sich für die Erprobung genetisch veränderter Pflanzen auch im Ökolandbau aus und löste damit einen Sturm der Entrüstung in der Branche aus. Auch die Zusammenarbeit vom Ökoverband Bioland und dem Discounter-Riesen Lidl rüttelt am Selbstverständnis vieler Biobauern. Darüber, was die ökologische Landwirtschaft heute leisten und vor allem, wofür sie stehen soll, ist eine heftige Debatte entbrannt.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Die Kunst, von der Kunst zu leben Die prekäre Lebenslage von Künstlern Von Egon Koch Regie: Uta Reitz Produktion: Dlf 2019 Obwohl heute einzelne Kunstwerke für viele Millionen Euro versteigert werden, hangeln sich viele deutsche Künstler mit Hungerlöhnen durchs Leben. 80 Prozent müssen einer Nebentätigkeit nachgehen. Ihre prekäre Lebenslage lässt kaum Spielraum, sich frühzeitig finanziell abzusichern - Altersarmut ist programmiert. Gernot Bubenik und Lisa Peters sind Künstler aus zwei Generationen. In den 1960er-Jahren wurde Bubenik gefeiert. Dann setzte er sich für die Gründung der Künstlersozialkasse ein, was dem Kunsthandel missfiel. Im Alter lebt er nun am Existenzminimum. Meisterschülerin Peters steht am Anfang ihrer Karriere. Mit Nebenjobs hält sie sich finanziell über Wasser. Im bedingungslosen Grundeinkommen sähe sie eine Chance, nur noch Kunst zu machen. Das Feature geht der Frage nach: Was ist unserer Gesellschaft die Kunst überhaupt wert? Die Kunst, von der Kunst zu leben


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Natko Devcic ,Istrische Suite' für Orchester William Walton Konzert für Violoncello und Orchester Hector Berlioz ,Symphonie fantastique', op. 14 Johannes Moser, Violoncello Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Ivan Repusic Aufnahme vom 7.4.2019 aus der Philharmonie Berlin Am Mikrofon: Raoul Mörchen Die unglückliche Liebe zu einer irischen Schauspielerin soll Hector Berlioz bewogen haben zu seiner berühmten ,Symphonie fantastique', einer Tondichtung über das tragische Verhältnis des Künstlers zur Welt. Glücklich dagegen die Gefühle der beiden Komponistenkollegen Natko Devcic und William Walton. Hervorgerufen von zwei sonnigen Orten am Meer: 1946 schrieb der Kroate Devcic mit seiner ,Istrischen Suite' eine Art musikalische Ansichtskarte, während sich der Engländer Walton 1956 von seinem gerade bezogenen Alterssitz auf der Insel Ischia zu einem Konzert für Violoncello und Orchester inspirieren ließ. In Auftrag gegeben und uraufgeführt von Gregor Piatigorsky, liegt Waltons selten gespieltes Cellokonzert in den Händen des Münchner Cellisten Johannes Moser. Am Pult des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin steht der kroatische Dirigent Ivan Repusic. Von Glück und Unglück


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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