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Deutschlandfunk

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Wirtschaft am Mittag

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Georg Philipp Telemann "Wie liegt die Stadt so wüste." Kantate zum 10. Sonntag nach Trinitatis, TWV 1:1629 Lena Susanne Norin, Alt Veronika Winter, Sopran Jan Kobow, Tenor Ekkehard Abele, Bass Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max Herbert Howells Psalm 122, für Chor und Orgel Choir of King's College Leitung: Stephen Cleobury Johann Sebastian Bach "Nimm von uns, Herr, du treuer Gott". Kantate am 10. Sonntag nach Trinitatis, BWV 101, 115 & 103 Dorothee Mields, Sopran Damien Guillon, Countertenor Thomas Hobbs, Tenor Peter Kooij, Bass Collegium Vocale Gent Leitung: Philippe Herreweghe

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Mit Juden leben. Abschied vom Antisemitismus Von Pfarrer Klaus Priesmeier Evangelische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der amerikanische Schriftsteller Charles Bukowski geboren

09.10 Uhr
Die neue Platte

Sinfonische Musik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Gegenwartsgedränge Mit dem Fahrrad durch die Stadt (3/3) Phase grün: morgen Von Johannes Ullmaier (Wdh. v. 3.4.2016) Autos bewegen sich autonom durch die Straßen, ohne wie einst Fahrräder gnadenlos abzudrängen. In der Zukunft, so hofft Johannes Ullmaier, ist Radfahren endlich eine entspannte Angelegenheit. Im dritten Teil der kleinen Serie zum Fahrradfahren gestern, heute und morgen schaut unser Autor in die schöne, neue Welt einer technischen Revolution, die recht ambivalent sein könnte: Einerseits haben die Radfahrer ihren Platz im Verkehr und werden nicht mehr von den Autofahrenden gemobbt. Andererseits hat die digitale Revolution neue, arbeitslose Massen geschaffen, die als Fußgänger die Verkehrswege blockieren! Und vom Gesundheitskult haben sich manche Radlerinnen und Radler auch verabschiedet: Sie müssen nicht mehr in die Pedale treten, sondern lassen sich chauffieren. Der Literaturwissenschaftler Johannes Ullmaier ist Akademischer Rat am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Seine Spezialgebiete sind die Literatur des 20. Jahrhunderts, Avantgardebewegungen sowie die akustische Literatur (Lautpoesie, Hörspiel, Lesung und Spoken Word). Mit dem Fahrrad durch die Stadt - Phase Grün: morgen

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Pfaffstätten/Niederösterreich Zelebrant: nn Katholische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Architekt Andreas Hild im Gespräch mit Marietta Schwarz Dogmen in der Architektur lehnt er ab. Das Ornament ist ihm keine Sünde. Architektur hat er einmal als Langzeitbelichtung bezeichnet. Und der Humor in der Architektur sollte auch nicht zu kurz kommen. Wie sehen humorvolle Bauten aus? Und wie geht man im 21. Jahrhundert vernünftig mit älteren Bauten um? Andreas Hild wurde 1961 in Hamburg geboren. Mit seinem Büro Hild + K hat er seit 1992 unkonventionelle Bauprojekte realisiert. Ob es eine CNC-gefräste Bushaltestelle aus Corten-Stahl ist oder ein mit einer Riesen-Spitzentischdecke verhängtes Häuschen im Schwäbischen: Ihm und seinem Büro geht es stets um die einzigartige, dem Ort und der Geschichte verpflichteten Bauweise. Seit 2013 hat Andreas Hild eine Professur für Entwerfen und Denkmalpflege an der TU München inne. Häuser, sagt er, seien organische, komplexe Wesen. Das Denkmal müsse neu gedacht werden.

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Eidechsen im Ohr - Der bizarre Kosmos von King Gizzard & The Lizard Wizard Von Fabian Elsäßer In der inoffiziellen Weltmeisterschaft um seltsame Bandnamen hätte dieser hier gute Chancen auf den Sieg: König Muskelmagen und der Eidechsen-Zauberer. Das Reservoir der ausgefallenen Einfälle dieser australischen Band enthält aber noch viel mehr: ein Album mit 21 Stücken, aber nur 46 Minuten Spieldauer, eines, das als CD wie ein Perpetuum mobile funktioniert oder wieder ein anderes, dessen Songs sämtlich zehn Minuten und zehn Sekunden dauern. Graf Zahl aus der Sesamstraße hätte seine Freude. Zahlen sind auch wichtig, um die Schaffenswut von King Gizzard zu begreifen: Allein 2017 veröffentlichte die Band um Sänger und Multiinstrumentalist Stu Mackenzie fünf Alben. Dass Psychedelic Rock nur die Grundlage für Exkurse in verschiedenste Stile von orientalischer bis mikrotonaler Musik ist, verwundert da kaum noch.

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

"Don't be so shy" Vom Los der Schüchternheit Von Uta Rüenauver Regie: Uta Reitz Produktion: Deutschlandfunk 2017 Früher war Schüchternheit eine Tugend, die vor allem Frauen schmückte, wenn sie mit reizender Schamesröte den Männern die Eroberung überließen. Manche Künstler sahen sie auch als Bedingung von Kreativität. Heute sind schlechte Zeiten für Schüchterne. Das Herz schlägt bis zum Hals, das Blut steigt ins Gesicht, Schweiß bricht aus. Schüchterne scheuen die Mitmenschen und das Rampenlicht, haben Furcht vor Begegnungen mit anderen, vor allem mit Menschen des anderen Geschlechts oder sozial Höhergestellten. In einer Welt, die Aufmerksamkeit zur Währung erhoben hat, ist Schüchternheit ein Erfolgshemmnis. Sie wird zur sozialen Angst pathologisiert und bekämpft. Mit ihrem Song "Don' t be so shy" singt auch die französische Sängerin Imany gegen die Schüchternheit an und landete damit im Sommer 2016 einen Hit. Dabei kann Schüchternheit eine wertvolle Eigenschaft sein, vielleicht sogar eines der letzten Reservate für Eigensinn. Don't be so shy

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Lindenbaum trifft Lotosblüte Lieder u.a. von Robert und Clara Schumann, Huang Tzu, Heinz Holliger, Xi-Lin Wang, Wolfram Buchenberg und Franz Schubert Anna Herbst, Sopran Jie Zhou, Harfe Aufnahme vom 18.7.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Jonas Zerweck Der Globalisierung zum Trotz gibt es zwischen Deutschland und China immer noch viele kulturelle Unterschiede. Aus künstlerischer Sicht faszinieren und inspirieren sie besonders stark. Die Exotik, die das jeweils Fremde ausstrahlt, zieht Künstler schon seit Jahrhunderten an. Fernweh und Sehnsucht nach einem asiatischen Lebensstil verführten etwa berühmte deutschsprachige Komponisten wie Robert Schumann, Felix MendelssohnBartholdy und Gustav Mahler zu hinreißenden "Chinoiserien". Dabei hatten sie China selbst nie bereist. Beispielsweise die Lieder "Lotosblume" von Schumann oder "Lied von der Erde" von Mahler nach alt-chinesischer Poesie beweisen ihr Interesse. Andererseits kamen seit dem späten 19. Jahrhundert chinesische Musikerinnen und Musiker nach Europa, um hier zu studieren. So entwickelte sich auch in China eine Kunstliedschule mit europäischem Einschlag. In ihrem Konzert verweben die deutsche Sopranistin Anna Herbst und die chinesische, heute in Düsseldorf lebende Harfenistin Jie Zhou chinesische und deutsche Lieder - von alten Volksweisen bis avantgardistischen Kompositionen. So werden viele überraschende Gemeinsamkeiten und ebenso reizvolle Unterschiede deutlich. Lindenbaum und Lotosblume

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
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02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr