Radioprogramm

Deutschlandfunk

Jetzt läuft

Studio LCB

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

William Byrd "Tristitia et anxietas" für 5 Stimmen Contrapunctus Leitung: Owen Rees John Sheppard "Iudica me Deus". Motette für Chor a cappella Choir of New College Oxford Leitung: Robert Quinney Christoph Wolfgang Druckenmüller Konzert für Orgel solo F-Dur Manuel Tomadin, Orgel Johann Sebastian Bach "Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden". Kantate für Soli, Chor und Orchester, BWV 47 Sibylla Rubens, Sopran Klaus Mertens, Bass Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen Leitung: Rudolf Lutz

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Waren wir blind? Missbrauchserfahrungen in der Kirche zur Sprache bringen Von Cornelia Coenen-Marx Evangelische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Bertolt Brecht verfasst einen "Offenen Brief an die deutschen Künstler und Schriftsteller"

09.10 Uhr
Die neue Platte

Alte Musik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Die falsche Kritik an der Selbstoptimierung Die Soziologin Anja Röcke im Gespräch mit Pascal Fischer Nichts, was nicht optimiert werden soll: Die Arbeitseffizienz, die Fitness, die Ernährung, das persönliche Netzwerk, persönliche Glaubenssätze oder selbst der Schlaf. Eine Kritik an der Kritik. Die Regale in den Buchhandlungen sind voll von Optimierungsratgebern. Und die Medien sind voll von der Kritik an dieser Selbstoptimierung: Sie sei eine nie endende Tretmühle; sie sei der nach innen verlegte Zwang der neoliberalen, kapitalistischen Leistungsgesellschaft; sie setze beim Individuum an und verliere die Gesellschaft als eigentlichen Zielpunkt nötiger Verbesserungen aus dem Auge. Der Verdacht liegt nahe, dass die Selbstoptimierung aus ganz anderen Gründen verdammt wird: Weil sie zu sehr auf den Körper setzt, weil sie den schwitzenden Emporkömmling ausbremsen soll, weil sie zu sehr auf eine gefürchtete Technik setzt, die den Menschen als vermessbares Objekt dem kalten Blick der Naturwissenschaften preisgibt... Ohnehin zeigt der historische Tiefenblick: Selbstverbesserungstechniken hat es immer und jederzeit gegeben - die Kritik entzündet sich offenbar nur an der neuesten Mode der "Techniken des Selbst". Es ist Zeit für eine gründliche Kritik an der Kritik der Selbstoptimierung! Anja Röcke studierte Soziologie in Berlin und Paris, promovierte am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz und habilitierte sich 2020 an der HU zu Berlin mit der "Soziologie der Selbstoptimierung". Insgesamt interessiert sie sich für demokratietheoretische Fragen und die Soziologie der individuellen Lebensführung. Weitere Schriften: "Framing Citizen Participation. Participatory Budgeting in France, Germany and the United Kingdom" (2014), "Losverfahren und Demokratie. Historische und demokratietheoretische Perspektiven" (2005).

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche St. Engelbert in Sankt Ingbert Zelebrant: Pfarrer Armin Hook Katholische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Schriftstellerin und Kolumnistin Mely Kiyak im Gespräch mit Anna Seibt "Die beste Form, sich der Welt zuzuwenden, ist, sich von der Welt abzuwenden", sagt Mely Kiyak und schreibt. In ihren Texten streitet sie für einen vorurteilsfreien emphatischen Blick auf marginalisierte Menschen. Sie spricht schonungslos über Politik, lässt aber Humor und Sprachgefühl in jede Zeile fließen. Ausgleich findet sie im Kloster. Gärtnernd und schreibend, versteht sich.

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Durchbruch mit magischem Pfeffer 30 Jahre "Blood, Sugar, Sex, Magik" der Red Hot Chili Peppers Von Tim Schauen Bis 1991 war die kalifornische Band Red Hot Chili Peppers seit ihrer Gründung 1983 erst Geheimtipp, dann lokale Größe, bald mit Plattenvertrag versehen, und sie spielte eine hochoktanige Crossover-Mischung aus Rap, Funk und knallendem Funkrock. Doch dann, im September 1991, kam ihr Album "Blood, Sugar, Sex, Magik" heraus, das den Mega-Hit "Under the bridge" enthält - und der Band weltweite Berühmtheit brachte. Zwar bekommt Anthony Kiedis das Singen live immer noch nicht so richtig hin, doch Flea am Bass und Chad Smith am Schlagzeug legen ihm unverschämt groovend Funk zugrunde, den der oft mehr rappende Frontmann auf dem Album mit kaum jugendfreien Texten würzt. Das Album machte die "Peppers" zu Weltstars - und ein Großteil des Ruhms gehört Produzent Rick Rubin, der den Sound der Kalifornier auf Hochglanz trimmte und somit chartstauglich machte.

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Deep Science - Der Wissenschaftspodcast Stierkampf mit Fernsteuerung Extreme Experimente (2/5) Von Sophie Stigler und Anneke Meyer (Folge 3 am 3.10.2021) Ein Mann, ein Wissenschaftler, steigt in den Ring und stellt sich einem wütenden Stier. In den Händen hält er ein rotes Tuch. Doch statt mit Degen ist der Matador mit einer Fernbedienung bewaffnet. Auf Knopfdruck werden Elektroden im Gehirn des Stiers aktiv. Die elektrischen Impulse sollen den wilden Stier bändigen, seine Wut kontrollieren. Das Tier setzt zum Angriff an, der Matador drückt den Knopf. Wenn es gelingt, wäre der Weg frei für den nächsten Schritt: Die Verhaltenskontrolle des Menschen! Das könnte der Plot eines Science-Fiction Romans sein. Ist es aber nicht. Mit seinen technischen Entwicklungen war Jose Manuel Rodriguez Delgado, der Wissenschaftler, in den 50er und 60er Jahren ein absoluter Pionier der Hirnforschung. Seine öffentlichkeitswirksamen Experimente und teilweise spekulativen Interpretationen machten ihn gleichzeitig zu einem der umstrittensten Forscher seiner Zeit. Seine methodischen Entwicklungen wirken in vieler Hinsicht bis heute nach. Alle Folgen der Staffel "Extreme Experimente" finden Sie ungekürzt ab dem 9. September unter dlf.de/deepscience

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

17.50 Uhr
Deutschlandfunk - Das Wahlstudio

Am Mikrofon: Friedbert Meurer und Korbinian Frenzel Wahl zum 20. Deutschen Bundestag Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern

18.30 Uhr
Nachrichten

19.00 Uhr
Nachrichten

20.00 Uhr
Nachrichten

21.00 Uhr
Nachrichten

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr