Radioprogramm

Deutschlandfunk

Jetzt läuft

Querköpfe

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Christian Samuel Mohrheim Trio g-Moll Christoph Albrecht, Orgel Andreas Hammerschmidt Herzlich lieb hab ich Dich Weser-Renaissance Bremen Vincent Lübeck (Vater) Präambulum und Fuge für Orgel F-Dur Joseph Kelemen, Orgel Henry Purcell 'O God, thou art my God'. Full anthem Choir of Christ Church Cathedral Oxford Leitung: Simon Preston Dietrich Buxtehude 'Danket dem Herrn, denn er ist sehr freundlich'. Choralvariationen für Orgel g-Moll Wilhelm Krumbach, Orgel Johann Sebastian Bach 'Was frag ich nach der Welt'. Kantate am 9. Sonntag nach Trinitatis Katharine Fuge, Sopran Daniel Taylor, Countertenor James Gilchrist, Tenor Peter Harvey , Bass Monteverdi Choir English Baroque Soloists Leitung: John Eliot Gardiner

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Die Kraft der Vergebung. In sieben Schritten zur Versöhnung Von Andrea Fleming Katholische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 80 Jahren: Die Bagdadbahn wird eröffnet

09.10 Uhr
Die neue Platte

Kammermusik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Gegenwartsgedränge Mit dem Fahrrad durch die Stadt (2/3) Phase gelb: heute Von Johannes Ullmaier (Wdh. v. 28.3.2016) (Teil 3 am 16.8.2020) Viel hat sich seit den fahrradfeindlichen 80er-Jahren getan, wenn es um Zweiräder in der City geht. Für Johannes Ullmaier bewegt sich die Gegenwart irgendwo zwischen Autoland und grüner Zukunft. Diese Gegenwart hätte man damals in den Zeiten der PKW-Nation Deutschland nicht für möglich gehalten: Das Fahrrad hat sein antiquiertes Image abgelegt. Nun gilt es als Fortbewegungsmittel der Nachhaltigkeitsapostel: umweltschonend und nachhaltig, sogar leise ist es, gesund, sportlich und sogar hip. Der städtische Raum ist vom Rad geprägt: Es gibt Fahrradwege, Fahrradampeln und Fahrradständer überall; die Zweiradindustrie bietet allen die Drahtesel, die sie sich wünschen: BMX-Bikes, Rennräder, Mountainbikes, Hollandräder, Liegeräder. Doch seinen Sieg hat das Rad als Fortbewegungsmittel noch nicht vollends errungen. Und so erlebt unser Autor, als er eine typische Strecke zurücklegt, dann doch viele Konflikte, die es nach wie vor zu moderieren gilt. Der Literaturwissenschaftler Johannes Ullmaier ist Akademischer Rat am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Seine Spezialgebiete sind die Literatur des 20. Jahrhunderts, Avantgardebewegungen sowie die akustische Literatur (Lautpoesie, Hörspiel, Lesung und Spoken Word). Mit dem Fahrrad durch die Stadt - Phase Gelb: heute

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus St. Matthäus in Bamberg Predigt: Pfarrerin Jutta Müller-Schnurr und Pfarrer Martin Schnurr Evangelische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Kommunikationsdesigner Matthias Storath im Gespräch mit Joachim Scholl "Yippiejaja-yippie-yippie-yeah" - Den gesungenen Slogan einer Baumarktkette kennt ganz Deutschland. Die aktuellen Kampagnen entwirft eine Berliner Werbeagentur und ihr Chef ist Matthias Storath. Zuerst hat er Philosophie, Kunstgeschichte und Psychologie studiert, das Fach Kommunikationsdesign hat ihm dann später den Weg zur Karriere geebnet: Matthias Storath, Jahrgang 1976, ist heute einer der profiliertesten Werbemanager Deutschlands. Nach Stationen in mehreren führenden Häusern wie Springer & Jacoby und Jung und Matt wurde er Geschäftsführer von Ogilvy & Mather. Heute leitet Matthias Storath die Agentur Heimat Berlin. Wie moderne Werbung funktioniert, auch in digitalen Zeiten, und wie man erfolgreich Baby-windeln und Heimwerkerbedarf in der Öffentlichkeit platziert - das sind die Themen im Gespräch mit Chief Creative Officer Matthias Storath in den "Zwischentönen".

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Alles außer Blues! Die britische Art-Rock Band Everything Everything Von Kai Löffler Poppig, psychedelisch, progressiv - wer die elektroakustische, intellektuelle Musik von Everything Everything beschreiben will, dem gehen schnell die Adjektive aus. Das charakteristische Falsett von Sänger Jonathan Higgs ist eine der wenigen Konstanten im wild fluktuierenden Sound der Briten. Die Band wurde geboren, als Higgs seinen späteren Bassisten Jeremy Pritchard im Musikstudium kennenlernte. Schon vor Erscheinen des ersten Albums wurde das Quartett aus Manchester im Jahr 2010 für den begehrten Sound-of-Musikpreis der BBC nominiert. Dieses Jahr erscheint ihr fünftes Album "Re-Animator". Die musikalischen Einflüsse der Band, unter anderem Jazz, Funk und Krautrock, lassen sich nur schwer eingrenzen. Eigentlich gibt es überhaupt kein Genre, von dem die Band nichts gelernt hat, hat Bassist Jeremy Pritchard mal der britischen Zeitung Guardian gesagt - "außer dem Blues". Das wird musikhistorisch nicht ganz korrekt sein, aber poppig, psychedelisch, progressiv klingt Everything Everything schon!

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Symphonie des Grauens Musik und Geräusch im Horrorfilm Von Nick-Martin Sternitzke Regie: der Autor Produktion: SWR 2018 Blutrünstige Haie, angriffslüsterne Vögel, Monster-Bräute oder dämonische Kinder: Nicht nur die Bilder führen dazu, dass ein Horrorfilm nachhaltig im Gedächtnis bleibt. Denn wie kaum ein anderes Filmgenre funktioniert der Horrorfilm nur mit dem richtigen Ton: Die Musik macht in diesem Falle den Film und ist meist unverzichtbar. Der Horrorfilm gehört zu den wichtigsten Gattungen des populären Kinos - und das schon seit dem Zweiminüter "Le manoir du diable" aus dem Jahr 1896. Einen Schlüssel zu dem Verständnis von Horror stellen Musik und Geräusche dar. Denn was gibt es Schlimmeres als unterschwelliges Flüstern oder laute Schreie? Dazu kommen noch Musikinstrumente, die einen starken Kontrast erzeugen, also erst geheimnisvoll wirken und dann explosionsartig über den Zuschauer hereinbrechen. Aber wie funktioniert Musik im Horrorfilm und was kann sie auslösen? Auskunft und Antworten gibt eine Geisterbahnfahrt durch ein Jahrhundert Filmgeschichte in die dunkelsten Unter- und Abgründe Hollywoods: zu mutierten Gorillas über angriffslustige Strandmöwen bis ins gottverlassene Texas. Eine cineastische Spurensuche, die der existenziell-essenziellen Frage nachgeht: Wie klingt Angst? Symphonie des Grauens

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Gioachino Rossini Ouvertüre zur Oper "L'Italiana in Algeri" Ouvertüre zur Oper "La gazza ladra" Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonia concertante Es-Dur, KV 364 Joseph Haydn Sinfonie Nr. 102 B-Dur, Hob.I:102 Isabelle Faust, Violine Tabea Zimmermann, Viola Royal Concertgebouw Orchestra Leitung: Iván Fischer Aufnahme vom 12.12.2019 aus dem Concertgebouw Amsterdam Am Mikrofon: Sylvia Systermans Sie hat der Bratsche neue Klangräume erschlossen und ist eine Virtuosin, die höchste Musikalität mit kritischer Selbstbefragung verbindet: Tabea Zimmermann. Für ihr Schaffen wurde die weltweit anerkannte Solistin, Kammermusikerin und engagierte Professorin in diesem Jahr mit dem Ernst-von-Siemens-Musikpreis ausgezeichnet. Zwar musste die Preisverleihung wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Zu hören ist Tabea Zimmermann dafür in einem Konzert vom vergangenen Dezember mit dem traditionsreichen Concertgebouw-Orchester. Im Duo mit der Geigerin Isabelle Faust spielte Tabea Zimmermann im Concertgebouw Amsterdam die Sinfonia concertante, KV 364, von Wolfgang Amadeus Mozart. Ein zwischen Sinfonie und Solokonzert angesiedeltes Werk, tiefgründig, feierlich und opernhaft kokett. Siemens-Preisträgerin im Concertgebouw

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr