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Lesen Digital: E-Books kaufen, lesen und selbst veröffentlichen Am Mikrofon: Stefan Römermann Hörertel.: 00800 - 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Das Smartphone in der Hosentasche, der Tablet-PC oder ein spezieller E-Book-Reader: Die passenden Geräte für das digitale Lesen haben die meisten Verbraucher inzwischen zu Hause. Doch mit was für einem Bildschirm lassen sich tatsächlich am besten auch länger Bücher ermüdungsfrei lesen? Worauf sollte ich beim Kauf von E-Books achten? Kann ich Bücher eigentlich nur bei großen Online-Shops kaufen - oder vielleicht auch in meiner vertrauten Buchhandlung um die Ecke? Wie steht es um den Datenschutz und die Verbraucherrechte, wenn ich ein gelesenes Buch später an Freunde verleihen oder weiterverkaufen möchte? Und wie kompliziert ist es eigentlich, selbst ein E-Book zu veröffentlichen? Antworten geben Expertinnen und Experten im "Marktplatz" mit Stefan Römermann. Hörerfragen sind natürlich wie immer herzlich willkommen.

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Historische Aufnahmen

Interpretationen ohne böhmisches Klischee Der Dirigent Václav Neumann (1920 - 1995) Von Klaus Gehrke Die sprichwörtliche böhmische Musikalität wurde dem am 29. September 1920 in Prag geborenen Václav Neumann sozusagen mit in die Wiege gelegt: Schon früh machte der Jugendliche als begnadeter Geiger auf sich aufmerksam. Bis 1945 studierte er am Prager Konservatorium unter anderem bei Václav Talich Violine und Dirigieren. Noch während dieser Zeit gründete Neumann das Smetana Quartett, in dem er zunächst als Primarius, später als Bratscher spielte. In dieser Funktion war er auch in der Tschechischen Philharmonie tätig. Als dort der Dirigent Rafael Kubelík 1948 ein Konzert krankheitsbedingt absagen musste, tauschte Neumann kurzerhand seinen Bogen gegen den Taktstock. In den folgenden Jahrzehnten gehörte er zu den profiliertesten Dirigenten des sogenannten Ostblocks und machte vor allem als versierter Interpret des tschechischen Repertoires ohne jegliches böhmisches Klischee von sich reden. Gleichzeitig war Neumann ein glühender Patriot und wandte sich sowohl 1968 als auch 1989 gegen allzu sowjettreue Politiker. Die "Historischen Aufnahmen" werfen einen Blick auf frühe Aufnahmen des tschechischen Dirigenten.

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