Radioprogramm

Bayern 2

Jetzt läuft

BR-Heimatspiegel

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Miriam Scholz 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.45 Uhr
Positionen

Heute: Evangelisch-methodistische Kirche

07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

07.05 Uhr
radioMikro

Tom und Larry - total verkatert Ab 8 Jahren Ein Hörspiel von Sandra Kunstmann Mit Stefan Murr, Leonard Dölle, Ann-Sophie Ruhbaum, Christoph Jablonka, Thomas Gräßle, Thomas Albus, Christiane Roßbach und Friedrich Karl Grund Regie: Bernhard Schulz BR 2020 Für viele ist Downing Street No 10 der Wohnsitz des britischen Premierministers und somit der Mittelpunkt der britischen Politik. Ähnlich wie das "Weiße Haus" in den USA. Dort, in der Downing Street, wohnt aber nicht nur der Premierminister, sondern auch die Köchin des Hauses, der Butler und dessen Sohn: Tom, ein Junge von 10 Jahren. Für Tom ist es der langweiligste Ort der Welt. Seine Freunde dürfen ihn nämlich nicht besuchen kommen. Ein Glück, dass noch jemand dort zu Hause ist, Larry, der den offiziellen Titel des, "Chief Mousers to the Cabinet Office", trägt. Der königliche Mäusefänger, eine Stelle mit Tradition und Verantwortung! Kater Larry ist trickreich, sehr verschmust, dabei abenteuerlustig und er kann sprechen! Zumindest mit Tom. Kein Wunder also, Tom und er sind ein gutes Team. Sie führen nicht nur die Köchin spielend hinters Licht und ergaunern sich den bequemsten Platz des Hauses, den Sessel für den Staatsbesuch, sondern sie legen sich auch mit zwei Gaunern an, die einen gewagten Einbruch planen. "Tom und Larry - total verkatert" ist ein witziges, schnelles Kriminalhörspiel für Kinder ab etwa 8 Jahren.

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.05 Uhr
Katholische Welt

Trends um Tod und Trauer Wie sich Gräber und Friedhöfe verändern Von Elisabeth Möst Abschied nehmen, sterben, bestattet werden - nichts macht die Menschen gleicher als der Tod. Auch Beerdigungen waren bis vor kurzem noch relativ einheitlich geregelt. Doch in Zeiten, in denen die Rolle der Institution Kirche an Bedeutung verliert, werden auch Bestattungen individueller. Der Abschied muss nicht mehr in der Kirche oder in der Aussegnungshalle stattfinden, und auch die letzte Ruhestätte ist nicht mehr zwangsläufig der Friedhof. Selbst Rituale und Traditionen rund um den Tod sind Trends unterworfen. Feuerbestattungen nehmen zu. Und viele Menschen wünschen sich eine anonyme Grabstätte und einen freien Trauerredner statt eines Pfarrers. Was bedeutet das für die Angehörigen? Das Ritual, den Friedhof zu besuchen, das Grab zu pflegen, Kerzen aufzustellen, hat für viele Menschen noch eine wichtige Bedeutung. Trotzdem werden zahlreiche Gräber nach rund 20 Jahren aufgelassen, zum einen aus Kostengründen, zum anderen, weil niemand mehr am Ort ist, der sich um das Grab kümmern kann. Eine Alternative sind inzwischen auch Online-Gedenkportale, pflegeleicht und jedem zugänglich. Wie haben sich Trauer- und Friedhofskultur verändert und welche Trends zeichnen sich ab?

08.30 Uhr
Evangelische Perspektiven

Die Kraft der Geschichten des Grauens Wie Erzählungen des Holocaust immer noch wirken können Von Irene Dänzer-Vanotti Natürlich: Vom Leid der Menschen in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten ist oft erzählt worden. Alle, die bereit sind, zuzuhören und zumindest annährend mitzufühlen, haben die Geschichten gehört, haben geweint und immer wieder gefragt, wie Menschen solche Verbrechen begehen können. Die Hoffnung der Nachkriegsgenerationen war, dass das Wissen um das Leid bewirkt, dass nie wieder so etwas geschieht. Der aufkommende Rechtspopulismus lässt Zweifel an dieser Hoffnung aufkommen. Daher muss man jetzt fragen, ob noch Geschichten fehlen - etwa die der Täterinnen und Täter - oder ob wieder anders erzählt werden muss. Der Vizepräsident des Auschwitzkomitees Christoph Heubner hat ein Arbeitsleben lang darüber nachgedacht. Die Frage ist heute: Wann kann das Erzählen der Gräuel nicht nur das Trauma wiederholen, sondern echte transformative Kraft entfalten?

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
Bayern 2 - Das Feiertagsmagazin

Magazin zum Feiertag

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Fernweh

Wiederholung um 17.05 Uhr

11.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

11.05 Uhr
Bayern 2 am Feiertag

Selbstbestimmter Tod Deutschland muss die Sterbehilfe neu regeln Von Anne Kleinknecht Wiederholung um 18.05 Uhr Jeder von uns wünscht sich einen guten Tod: Ohne lange Qualen, möglichst schmerzfrei und schnell soll es gehen - so die Idealvorstellung. Doch das eigene Lebensende sieht manchmal ganz anders aus - zum Beispiel weil keine Therapie mehr gegen den bösartigen Krebs hilft. Nicht jeder Patient will dann ins Hospiz oder auf die Palliativstation, manche möchten einfach nur selbstbestimmt sterben und bitten ihren Arzt um eine tödliche Substanz. Einem Sterbewilligen ein solches Mittel zu beschaffen, war bis vor Kurzem in Deutschland grundsätzlich verboten. Niemand sollte regelmäßig Hilfe zum Suizid leisten. Doch im Februar 2020 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass jeder seinem Leben selbstbestimmt ein Ende setzen und sich dabei von anderen helfen lassen darf. Jetzt ist eine gesetzliche Neuregelung gefragt. Sie soll das selbstbestimmte Sterben ermöglichen und gleichzeitig Missbrauch verhindern.

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Zeit für Bayern

Moderation: Ewald Arenz Sarkbaukurs Von Tobias Föhrenbach Sich seinen eigenen Sarg zimmern - eine andere Art der Freizeitbeschäftigung. In Wahrheit geht es natürlich nicht um Beschäftigung, sondern um eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod und der Zeit danach Die Frau von Peiting Von Chris Baumann In den 1950er Jahren stieß ein Bagger beim Torfabbau auf einen Holzsarg. Ein spektakulärer Fund, der für viel Aufsehen sorgte. Rosalinde ist eine der wenigen Moorleichen aus Bayern Erdbeben-Station in Hof Von Marc Neupert 2018 stieß der Hofer Fremdenführer Rainer Krolop durch Zufall auf das alte Erdbebenhäuschen am Hofer Theresienstein. Nachdem das historische Erdbebenmessgerät jahrzehntelang in Kisten in München vor sich hin schlummerte, wurde es auf Initiative einiger Hofer und des Landesamts für Umwelt im vergangenen Jahr in Regensburg restauriert und steht nun im Museum in Hof. Darüber freut sich nicht zuletzt Gerhard Gruner. Der 73jährige hat noch Anfang der 1970er Jahre mit dem Gerät gearbeitet. Da auch das historische Erdbebenhäuschen, in dem das Messgerät lange Zeit seinen Dienst tat, noch im Hofer Stadtpark, dem Theresienstein, steht, überlegt man nun, ob das (nicht mehr funktionstüchtige) Museumsstück nicht dort wieder aufgestellt werden soll. Um der guten, alten Zeit willen...

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
Bayern - Land und Leute

Der gute Tod Aus bayerischen Sterbebüchern Von Carola Zinner "Theresia Gschwandler half kranken Armen beiderlei Geschlechts ohne Bezahlung. Doch blieb sie nicht verschont von Neidern, die sie sogar der Hexerei beschuldigten ..." Einige Texte im Sterbebuch der Pfarrei Egern gehen weit über die Länge der normalen Einträge hinaus, mit denen der Pfarrer den Tod eines Gemeindemitglieds dokumentierte. Ab 1740 verfassten die Benediktinerpater aus dem Kloster Tegernsee, die damals für die Seelsorge in Egern zuständig waren, über rund 40 Jahre hinweg regelrechte kleine Nachrufe auf die Verstorbenen. Auf den Bettler etwa, den man anhand seiner Uniform als ehemaligen Soldaten erkannte - von dem aber ansonsten nicht viel mehr bekannt war als der Vorname, Franziskus, und sein frommes Wesen. Auf den braven 70jährigen Klosterjäger, der bei der Jagd abgestürzt war. Und ein Nachruf beschreibt eine keusche Jungfrau, der trotz ihrer Frömmigkeit ein Dämon die Sinne verwirrte. Doch auch sie, die so oft Kirche besuchte, beichtete und zum Abendmahl ging, starb am Ende eines guten Todes. Heute würde man so wohl eher ein schnelles Ableben bezeichnen, von dem der Betroffene nicht viel mitbekommt. Damals aber war der "gute Tod" jener, bei dem die Verstorbenen noch alle dafür vorgesehen kirchlichen Segnungen und die "heilige Wegzehrung" empfangen konnten. Die historischen Texte, in der Sendung gelesen von Udo Wachtveitl, geben davon ebenso ein authentisches Bild wie von der damaligen Epoche, einer Zeit, in der das Sterben permanent im Alltag präsent war.

13.30 Uhr
Bayern 2-Heimatsound

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Breitengrad

14.30 Uhr
radioTexte - Das offene Buch

Von Salman Rushdie, Daniel Kehlmann und anderen hochgelobt: Ayad Akhtar und sein aufrüttelnder Familienroman von Migranten aus Pakistan in Trumps Amerika. Lesung und Gespräch. Messerscharf. Komisch. Tragisch. Melancholisch. Ein Blick auf die USA heute von Amerikanern muslimischer Herkunft, Vater und Sohn, die sich beide an dem neuen "Homeland" abarbeiten. In einer schwungvollen Mischung aus Autobiographie und Fiktion, Erinnerungen, Dialogen, politischer Analyse, schildert Pulitzer-Preisträger Ayad Akhtar den Versuch, sich in einem rassistischen Land, der neuen Heimat USA, eine neue Identität zu schaffen, was nach dem 11. September umso schwieriger wurde. Ein spannendes Stück Zeitgeschichte vom Konflikt zwischen Pakistan und Indien über den ersten Afghanistan Krieg bis hin zu Osama bin Laden, den USA und dem islamistischen Terror der jüngsten Gegenwart. Ayad Akhtar, 1970 in New York geboren, wuchs als Sohn pakistanischer Eltern in Milwaukee auf. Er reüssierte als Dramatiker, gewann mit seinem Debüt "Geächtet" wichtige Literaturpreise, darunter den Pulitzer-Theaterpreis (2013) und den Nestroy-Theaterpreis. "Homeland Elegien" ist nach "Himmelssucher" sein zweiter Roman. Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/lesungen verfügbar

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioMitschnitt

Luka Bloom Aufnahme des Konzerts vom 28. April 2010 im Ampere in München Moderation: Markus Mayer

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Eisi Gulp, Schauspieler Wiederholung um 22.05 Uhr Schon bevor er als Schauspieler und Kabarettist bekannt wurde, hatte Werner Eisenrieder alias Eisi Gulp ein bewegtes Leben: Er schmiss die Schule, arbeitete als Schwimmlehrer am Kaspischen Meer und studierte in New York und Paris Tanz und Akrobatik. Am 3.11. wird er 65, 2011 war er zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk".

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
Fernweh

Wiederholung von 10.05 Uhr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Bayern 2 am Feiertag

Selbstbestimmter Tod Deutschland muss die Sterbehilfe neu regeln Von Anne Kleinknecht Wiederholung von 11.05 Uhr Jeder von uns wünscht sich einen guten Tod: Ohne lange Qualen, möglichst schmerzfrei und schnell soll es gehen - so die Idealvorstellung. Doch das eigene Lebensende sieht manchmal ganz anders aus - zum Beispiel weil keine Therapie mehr gegen den bösartigen Krebs hilft. Nicht jeder Patient will dann ins Hospiz oder auf die Palliativstation, manche möchten einfach nur selbstbestimmt sterben und bitten ihren Arzt um eine tödliche Substanz. Einem Sterbewilligen ein solches Mittel zu beschaffen, war bis vor Kurzem in Deutschland grundsätzlich verboten. Niemand sollte regelmäßig Hilfe zum Suizid leisten. Doch im Februar 2020 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass jeder seinem Leben selbstbestimmt ein Ende setzen und sich dabei von anderen helfen lassen darf. Jetzt ist eine gesetzliche Neuregelung gefragt. Sie soll das selbstbestimmte Sterben ermöglichen und gleichzeitig Missbrauch verhindern.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk extra

19.05 Der Soundtrack des arabischen Frühlings Wie sich die Musik der arabischen Welt durch die Revolutionen veränderte Von Nabila Abdel Aziz 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 20.05 Charlie Megira: Die tragische Geschichte des israelischen Link Wray Von Ralf Summer Diese Sendung zum Nachhören unter www.bayern2.de/zuendfunk Der Soundtrack des arabischen Frühlings Wie sich die Musik der arabischen Welt durch die Revolutionen veränderte Von Nabila Abdel Aziz Musik die wilder, ungeschönter, weniger kommerziell und mutiger ist: Nachdem jahrzehntelang weichgespülte Schnulzen alles dominierten, entstanden mit dem Arabischen Frühling neue Genres und gewagtere Texte, die Produktion wurde experimenteller, die Künstler unterschiedlicher. Und die Revolution beeinflusste nicht nur die Musik. Auch die Musik die Revolution: Der tunesische Rapper El Général half dabei, die Proteste in Tunesien zu entfachen. Auf dem Tahrir Platz in Kairo sangen tausende gemeinsam Protestlieder. Und selbst dort, wo die Demonstrationen längst vorbei sind, tragen Musiker den Wandel fort, indem sie gegen Sexismus, Homophobie oder Korruption singen. Charlie Megira: Die tragische Geschichte des israelischen Link Wray Von Ralf Summer Er wurde nur 44 und lebte die letzten Jahre vor seinem Tod 2016 in Berlin: Charlie Megira ist ein bei uns weitgehend unbekannter, israelischer Musiker. Er verband Surf- & Rockabilly-Sound der 1950er Jahre mit dem Noise-Pop der 1980er. Schlug also die Brücke zwischen Link Wray oder Elvis Presley zu The Cramps und Joy Division. Gabriel "Gabi" Abudraham, so sein bürgerlicher Name (seine Mutter hieß Megira), stammte aus dem Norden Israels, lebte in Tel Aviv und veröffentlichte nach dem Millennium seine ersten Platten. Auf dem Debüt "The Abtomatic Miesterzinger Mambo Chic" (ãä àáèåîèé÷ îéñèøæéðâø îîå ùé÷) fanden sich humorvolle Titel wie "Golgatha Rock" oder "The Death Dance of The Busty Hot Lifeguard Instructor Babe", die auch aus einem Quentin Tarantino-Film entstammen könnten - und zwar an der Stelle, wenn es richtig absurd & spannend wird. 2014 erschien mit seiner letzten Band "The Bet She'an Valley Hillbillies" noch ein Tape. Ein Plattendeal mit Cult Records, dem Label von The Strokes-Sänger Julian Casablancas, war nicht zustande gekommen. Zu dem Zeitpunkt war der rastlose Musiker in Berlin gelandet, wo er mit seiner Familie lebte und unter tragischen Umständen 2016 starb. Das US-Archiv-Label Numero Group hat diesen Rock´n´Roll-Schatz geborgen und die Doppel-LP "Tomorrow's Gone" veröffentlicht. Hoffentlich wird Megira, der Zeit seines Lebens hauptsächlich selbstgebrannte CDs verkaufte, nun endlich bekannt. In den Linernotes des Samplers wird Megiras Musik als "both familiar und enterily alien at once" beschrieben: vertraut und fremdartig zugleich. Ralf Summer bringt uns den israelischen Geheimtipp näher.

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Hörspiel

Und jetzt bin ich hier Von Marée Mit Xenia Tiling Komposition: Marée Bearbeitung und Regie: Regine Elbers Experimentelles Radio Weimar 2019 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Marée schreibt über ihre große Liebe - eine Malerin. Sie schreibt über die schreckliche Diagnose, den Kampf gegen die Krankheit, das Hoffen und Loslassenmüssen. Sie schreibt eindringlich und sehr persönlich, komponiert Songs, die unter die Haut gehen. Es entstehen verschiedene Textebenen - Erzählung, Chronologie, Tagebucheinträge - dazu kommen Soundelemente und Klänge, die bei aller Traurigkeit wunderschön sind. Es ist ein Prozess der Befreiung aus tiefer Verzweiflung zurück zum Leben. Regine Elbers, geb. 1968, Tontechnikerin beim Bayerischen Rundfunk und freie Medienkünstlerin. Studium der Medienkunst/Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar. Hörspiele und Klangkompositionen bei den Professuren "Experimentelles Radio sowie Elektroakustische Komposition und Klanggestaltung", u.a. Abdrift (2018), Und jetzt bin ich hier (2019) als Live-Hörspiel in München. Erstsendung der Radiofassung beim BR.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Eisi Gulp, Schauspieler Wiederholung von 16.05 Uhr Schon bevor er als Schauspieler und Kabarettist bekannt wurde, hatte Werner Eisenrieder alias Eisi Gulp ein bewegtes Leben: Er schmiss die Schule, arbeitete als Schwimmlehrer am Kaspischen Meer und studierte in New York und Paris Tanz und Akrobatik. Am 3.11. wird er 65, 2011 war er zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk".

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Mehmets Schollplatten Mit Mehmet Scholl und Achim Bogdahn

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Gioacchino Rossini: Introduktion, Thema und Variationen B-Dur (Sharon Kam, Klarinette; MDR-Sinfonieorchester: Gregor Bühl); Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert F-Dur, Wq 46 (Michael Rische, Rainer Maria Klaas, Klavier; Kammersymphonie Leipzig); Ludwig van Beethoven: Streichtrio G-Dur, op. 9, Nr. 1 (Dresdner StreichTrio); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Es-Dur, KV 132 (MDR-Sinfonieorchester: Max Pommer); Antonio Vivaldi: "Dixit Dominus", R 807 (Roberta Invernizzi, Lucia Cirillo, Sopran; Sara Mingardo, Alt; Paul Agnew, Thomas Cooley, Tenor; Körnerscher Sing-Verein Dresden; Dresdner Instrumental-Concert: Peter Kopp)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Benjamin Britten: "The young person's guide to the orchestra", op. 34 (London Philharmonic: Leonard Slatkin); Johann Sebastian Bach: Konzert d-Moll, BWV 1052 (Nils Mönkemeyer, Viola; Kammerakademie Potsdam); Darius Milhaud: "Suite française", op. 248 b (Orchestra of the Scottish Opera: Graham Taylor); Léon Boëllmann: "Suite gothique", op. 25 (Rüdiger Dippold, Klavier); Carlo Graziani: Violoncellokonzert C-Dur (Edgar Moreau, Violoncello; Il pomo d'oro: Riccardo Minasi); Mario Castelnuovo-Tedesco: Gitarrenkonzert Nr. 1 D-Dur (Ernesto Bitetti, Gitarre; NDR Elbphilharmonie Orchester: Klaus Weise)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Marie Jaëll: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll (Cora Irsen, Klavier; WDR Funkhausorchester: Arjan Tien); Nicola Porpora: "Il verbo in carne", Arie der Umanità (Franco Fagioli, Countertenor; Academia Montis Regalis: Alessandro de Marchi); Johann Wilhelm Hertel: Violinkonzert B-Dur (Martin Jopp, Violine; Main-Barockorchester Frankfurt)

04.58 Uhr
Impressum