Radioprogramm

Bayern 2

Jetzt läuft

Bayern 2 am Samstagvormittag

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Nora Kaltenbeck 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.45 Uhr
Positionen

Heute: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten

07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

07.05 Uhr
radioMikro

Das radioMikro Lachlabor: Kann man seine Muskeln so anspannen, dass die Kleidung platzt? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn "Paketboten" Von Renus Berbig Post für den alten Mann Von Margret Rettich Mit Ilse Neubauer Der Tag, an dem Tante Marga verschwand Von Paul Maar Mit Margrit Carls

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.05 Uhr
Katholische Welt

Bekenntnis zur Geschichte Hexenverfolgung im Hochstift Eichstätt Von Bernd-Uwe Gutknecht Scharfrichterhaus, Henkerssteig, Galgenberg, Henkerskapelle. Einige Namen auf dem Stadtplan von Eichstätt deuten auf ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Bischofsstadt hin. Zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert wurden in Eichstätt hunderte Menschen als Hexen verfolgt, gefoltert, verurteilt und hingerichtet. Allein während der Amtszeit von Fürstbischof Johann Christoph von Westerstetten sind 274 Hinrichtungen belegt. Lange wurde in der Domstadt über die Hexenverfolgungen geschwiegen. Das ändert sich gerade: Es gibt Ausstellungen, Lesungen, Führungen, ein städtisches Mahnmal ist in Planung, ein Themen-Wanderweg wird ausgewiesen. In der "Katholischen Welt" stellen wir die grausamen Eichstätter Hexenprozesse exemplarisch am minutiös dokumentierten Folter-Protokoll der Wirtsfrau Ursula Bonschab dar. Sie wurde am 8. Mai 1627 als Hexe verurteilt, enthauptet und anschließend verbrannt.

08.30 Uhr
Evangelische Perspektiven

Demut oder Unterwerfung? Was ein Kniefall auslösen kann Von Uwe Birnstein An der Krippe Jesu Christi fielen die "redlichen Hirten" auf die Knie. Dieses alte Zeichen der Demut und Ehrerbietung hat den religiösen Raum schon lange überschritten. Vor 70 Jahren, am 7. Dezember 1970, fiel der damalige Bundeskanzler Willy Brandt am Ehrenmal für die Toten des Warschauer Ghettos auf die Knie. Damit gab er ein deutlicheres Zeichen des Respekts gegenüber den Opfern, als es jede Rede hätte erreichen können. Im Frühling des Jahres 2020 erlebte der Kniefall unerwartet neue Kraft. Nach dem gewaltsamen Tod des Schwarzen George Floyd in den USA bezeugten Menschen rund um die Welt mit einem Kniefall ihre Solidarität. Für seine Sendung begab sich Uwe Birnstein auf Spurensuche nach der Macht des Kniefalls. Er sprach mit Menschen, die den Kniefall als wichtige Demutsgeste betrachten - und mit Menschen, die sich nicht in die Knie zwingen lassen möchten. Im "Bayerischen Kniebeugestreit" fand dieser Streit vor 150 Jahren christlicherseits seinen Ausdruck. Bis heute ist der Kniefall unter Christinnen und Christen umstritten geblieben.

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
kulturWelt

12.30 Uhr
radioTexte - Das offene Buch

Im Oktober stand sie auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis, Ende November erhält Christine Wunnicke den Wilhelm-Raabe-Preis für ihren wundersamen, historischen Mini-Roman "Die Dame mit der bemalten Hand": Zwei Wissenschaftler aus zwei Welten auf Elephanta 1764. Lesung: Wolfgang Pregler. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit der Autorin. Auf der struppigen, scheinbar nur von Affen und Schlangen bewohnten kleinen Insel vor Bombay stranden anno 1764 zwei Forschungsreisende: Carsten Niebuhr, ein junger Mathematicus aus Göttingen, eine historische Figur, ein Vermessungsgenie und der letzte einer sechsköpfigen Expedition, die, zur Klärung biblischer Geschichten, eigentlich nach Arabien führen sollte. Und Ustad Musa ibn Zayn ad-Din Qasim ibn Qasim ibn Lutfullah al-Munaggim al-Lahuri, kurz: Musa al Lahuri, ein erfundener, gleichwohl kunstfertiger persischer Astrolabienbauer aus dem indischen Jaipur, der den fiebrigen Carsten Niebuhr findet, rettet und mit seiner orientalischen Sicht der Dinge konfrontiert. Zwei Forschungsreisen "lost in translation", mit ihrem fragmentarischen Arabisch. Eine wundersame und zugleich hochkomische Begegnung mit den Vertretern zweier Welten. Die Münchner Schriftstellerin Christine Wunnicke brilliert auch in dieser vergnüglichen Geschichte mit ihrem humorvollen Blick auf Forscher zwischen Wahn und Wissenschaft, Verstehen und Mißverständnis. Ihre Quelle unter anderem: Carsten Niebuhrs "Beschreibung von Arabien" (1772) und die eigene Phantasie: "Ich kann 18. Jahrhundert", sagt sie im Gespräch vergnügt und selbstbewußt. Schauspieler Wolfgang Pregler liest, mit Witz und Spannung zwei Passagen aus dem preisgekrönten Roman. Teil eins erzählt von der ersten Begegnung. Teil zwei ist der heitere Disput zweier Sterndeuter aus zwei Kulturen. Wo der eine Kassiopeia erkennt, sieht der andere "Die Dame mit der bemalten Hand". Lesung: Wolfgang Pregler Im Gespräch: Christine Wunnicke Regie, Moderation, Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/lesungen verfügbar

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Diwan

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
Hörspiel

Meine geniale Freundin (1/4) Neapolitanische Saga Von Elena Ferrante Aus dem Italienischen von Karin Krieger Komposition: Ulrike Haage Bearbeitung und Regie: Martin Heindel BR 2020 Ursendung Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Die figurenreiche Roman-Tetralogie von Elena Ferrante - im deutschsprachigen Raum auch Neapolitanische Saga genannt - erzählt die Geschichte der Freundschaft von Lila und Lenù, zweier Kinder, Mädchen und Frauen, zweier Liebender, zweier Rivalinnen. Es ist eine lebenslange Freundschaft, die aus der Perspektive von Lenù, wie Elena Greco von ihrer Familie und ihren Freunden gerufen wird, geschildert wird. Das Leben der von ihr bewunderten Lila sowie das gemeinsame Aufwachsen im Rione, einem Armeleuteviertel Neapels, mit seinem Geflecht an familiären und nachbarschaftlichen Verbindungen, seinen Abhängigkeiten, den oberflächlichen Streitereien, den offensichtlichen und den verborgenen Grausamkeiten, bilden dabei ihren konstanten Bezugspunkt. Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart wird die Entwicklung der beiden so verschiedenen Frauen beschrieben, die aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Begabungen aus dem sozialen Gefüge des Rione herausstechen und doch in ihm verhaftet bleiben. Während es der eher ängstlichen und fleissigen Elena gelingt, sich zumindest äusserlich aus dem Rione heraus zu lernen, zu arbeiten und zu schreiben, wird die geniale und furchtlose Lila ihn zeitlebens nicht verlassen. Hier ist jeder mit jedem verbunden und die Menschen scheinen sich oft wie ferngesteuerte Marionetten an unsichtbaren Fäden durch dieses Viertel zu bewegen. Von der gemeinsamen Schulzeit über Lilas frühe Hochzeit mit einem aufstrebenden Lebensmittelhändler, immer wieder wirken im Hintergrund Kräfte und Zusammenhänge, die die reflektierende Lenù oft erst im Rückblick begreift. So sind Ferrantes Neapel-Romane zwar auch große Coming-of-Age-Literatur, doch führen sie tief hinein in gesellschaftspolitischen Themen: Es geht um den Einfluss der Camorra in Neapel, um Gewalt und um den Kampf um ein selbstbestimmtes Leben. Ferrante spannt leichthändig einen Bogen über die europäische Geschichte der Nachkriegszeit mit ihren vielfältigen Brüchen und politischen Herausforderungen. Das Thema Chancengleichheit - sowohl zwischen den Geschlechtern als auch den sozialen Schichten, die Aufarbeitung der Traumata faschistischer Diktaturen in Europa, die Zeit der Studentenbewegung in den 1960er Jahren, all dies wird angesprochen anhand der beiden miteinander verwobenen Einzelschicksale der Freundinnen Elena Greco und Lila Cerullo. Der erste Teil, Meine geniale Freundin, umfasst Kindheit und frühe Jugend.

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Axel Prahl, Schauspieler Axel Prahl ist die Besetzung für den "kleinen Mann". Ob seit 18 Jahren als schnodderiger Tatort- Kommissar Thiel aus Münster oder als Würstchenbudenbetreiber im Kinofilm "Halbe Treppe". Neben der Schauspielerei macht er auch noch Musik mit seiner Band: "Axel Prahl und das Inselorchester". Zum 50-jährigen Tatort-Jubiläum wiederholen wir ein Gespräch von 2013.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioDoku

Autoraser (3/3) Das Urteil Von Tobias Brunner, Alexander Loos und Niklas Schenk Wenn von illegalen Autorennen die Rede ist, denkt man zunächst nicht unbedingt an die bayerische Provinz. In Deutschland ist vor allem Berlin für seine illegale Raserszene bekannt. Dort wurde auch 2017 erstmals zwei Raser nach einem tödlichen Rennen wegen Mordes angeklagt. Doch unsere Recherchen zeigen: auch in Nürnberg, München und Regensburg gibt es Menschen, die diesem gefährlichen Hobby nachgehen. Folge 3: Endlich greift die Polizei gegen die Raser durch. Doch ist eine öffentlichkeitswirksame Großaktion wirklich der richtige Weg, gegen die verschwiegene Szene vorzugehen? In Rosenheim fällt das Urteil gegen die vermeintlichen Raser und ein paar vorgeblich ganz harmlose Auto-Schrauber werden bei einem Rennen auf der Bundesstraße erwischt. BR 2018

17.30 Uhr
Bayern 2-Playlist

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Kulturjournal

19.30 Uhr
Musik für Bayern

Die Debüt-"CD" des Goethe Street Quartets aus München Vorgestellt von Franziskus Büscher "Wir lieben poetische Texte, Jazz und Pop. Und aus dieser Liebe sind ein paar Songs entstanden, die uns bewegen." So schreiben es Yana Gercke (Gesang), Thomas Lipsky (Klavier), Peter Zell (Drums) und Phillip Würzner (Bass). Seit gut einem Jahr sind die vier Münchner*innen sich sicher, dass sie, trotz Medizinstudium und Arbeitsleben, genug Zeit finden, miteinander Musik zu machen. Herausgekommen sind sechs wunderbare Songs. Unter dem Titel Grey Matters sind sie erschienen. Songs, die mehr sind als nur schwarz-weiße Balladen. Es sind Lieder, die Zwischentöne erlauben. Zwischentöne voller Jazz, Pop und Seele, die erzählen warum es so aufregend und kompliziert ist sich zu verlieben. Musikalisch ist es bei dieser Band kinderleicht. Versprochen. Franziskus Büscher im Gespräch mit dem Goethe Street Quartet.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Bayerisches Feuilleton

Austragler, Greise und Senioren Das Älterwerden, das Alter und die Alten Von Harald Grill Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Ursprünglich war es die christliche Pflicht der Kirchen, Kommunen und zu allererst der Angehörigen, sich um die hilflosen Alten zu kümmern. Schon im Mittelalter errichteten die Klöster und Städte Siechenheime für die Ärmsten. Die Wohlhabenderen unter den Bauern zogen nach der Hofübergabe in ein Austragshäusel. Die Anzahl der 100-Jährigen in Bayern wächst. Die Menschen werden älter, aber bleiben sie auch länger jung? Die Großeltern der Nachkriegszeit sahen mit 50 älter aus als heute viele Achtzigjährige. Andererseits, ob mit oder ohne Diridari: Früher hätten sie vielleicht ihre Demenz nicht mehr erlebt. Heute geht es vielen, wie dem Griechen Tithonos, dem der Götterchef Zeus das ewige Leben, nicht aber ewige Jugend verliehen hat: Er schrumpft zusammen bis er nur noch ein schleimiger Batzen ist, der sich mit zirpender Stimme über sein Leben beklagt. Die Geschichte vom Brandner Kaspar geht nicht gar so tragisch aus - er kommt am Ende doch noch in den Himmel und sagt: "I' bleib da und will nix mehr wissn vo der Welt drunt." Für die wachsende Zielgruppe der Alten hat sich ein riesiger öffentlicher wie privatwirtschaftlicher Versorgungsapparat herausgebildet. Die Jungen haben keine Zeit mehr, sich um die betagten Angehörigen zu kümmern. Schließlich gibt es Essen auf Rädern, den Pflegedienst oder das Senioren-Domizil. So mancher sehnt sich zurück nach der Geborgenheit und Selbstbestimmtheit der Großfamilie. Ja, früher habe es noch so etwas wie "Ehrfurcht vor dem Alter" gegeben, heißt es. Fehlanzeige! Bereits 1857 stellte der oberpfälzische Volkskundler Franz Xaver Schoenwerth zornig fest: "Allmälig macht sich die Klage immer mehr geltend, wie die alten Aeltern im Austrage von den undankbaren Kindern mißachtet werden ... Mit Posaunen wird verkündet, was die Moral oder Menschenwürde dem Menschen zu thun und zu lassen auferlege. Es widert oft an, von der Humanität unserer Tage zu hören; Pharisäertum wäre ein rechter Name dafür." Der Schriftsteller Harald Grill hat sich über das Altwerden in Bayern Gedanken gemacht. BR 2016

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
das ARD radiofeature

Ein Feature über Drogen im Onlinehandel Von Jörn Klare NDR 2020 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr "Dr. Zee" zeichnet eine Molekülstruktur und erklärt, wie er unerforschte psycho-aktive Verbindungen identifiziert, entsprechende Proben in einem indischen Labor bestellt und diese schließlich selbst ausprobiert. Regelmäßig landet "Dr. Zee", der unter Pseudonym tätig ist, neue Treffer: wirkungsstarke Drogen, gegen die es noch kein Gesetz gibt. Der britische "Guardian" nennt den in Kanada lebenden und in Amsterdam tätigen Israeli "Godfather of Legal Highs". Er bewegt sich in einer legalen Grauzone. "Legal Highs" können Räuchermischungen, Badesalze und sogenannte "Research Chemicals" sein, die vom Betäubungsmittelgesetz nicht oder nur unzureichend erfasst werden. Auch das 2016 verabschiedete Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz hat daran kaum etwas geändert, räumt selbst Dr. Tim Pfeiffer-Gerschel von der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht ein. Erkennt und verbietet der Gesetzgeber berauschende Substanzen, sind in kürzester Zeit eben andere, noch nicht bekannte Verbindungen auf dem Markt. Bei den immer wieder neuen Substanzen fehlen Erfahrungswerte zu Dosierungen und Wechselwirkungen. Einzelne Stoffe sind so hoch konzentriert, dass allein schon der Hautkontakt mit kaum sichtbaren Mengen lebensgefährlich ist. Konsument*innen gehen ein hohes Risiko ein.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Zündfunk Generator

From Russia with Love Mit Barbara Streidl Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert d-Moll, Wq 17 (Michael Rische, Klavier; Leipziger Kammerorchester: Morten Schuldt-Jensen); Georg Philipp Telemann: Suite Es-Dur (La Stagione Frankfurt: Michael Schneider); Thomas Schmidt-Kowalski: Violakonzert fis-Moll, op. 111 (Emilian Dascal, Viola; Erzgebirgische Philharmonie Aue: Naoshi Takahashi); Dmitrij Schostakowitsch: "Der Bolzen", Ballettsuite (MDR-Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko); Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur (Nelson Freire, Klavier; Dresdner Philharmonie: Michel Plasson)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Antonín Dvorák: Serenade E-Dur, op. 22 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Rafael Kubelik); Joseph Rheinberger: Marianische Hymnen, op. 171 (Lydia Teuscher, Sopran; Christine Müller, Mezzosopran; Annette Markert, Alt; Götz Payer, Klavier); Leos Janácek: "Sinfonietta", op. 60 (Philharmonia Orchestra: Simon Rattle); Friedrich Smetana: Klaviertrio g-Moll, op. 15 (Guarneri Trio Prag); Wilhelm Friedemann Bach/Johann Sebastian Bach: Suite g-Moll (Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach: Hartmut Haenchen)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonín Dvorák: Slawischer Tanz C-Dur, op. 46, Nr. 1 (Bamberger Symphoniker: Antal Doráti); Sergej Rachmaninow: Variationen über ein Thema von Chopin, op. 22 (Ekaterina Litvintseva, Klavier); Johann Georg Heinrich Backofen: Klarinettenkonzert Es-Dur, op. 16 (Dieter Klöcker, Klarinette; SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern: Johannes Moesus)

04.58 Uhr
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